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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Mutter / Gewinde befestigen (später nicht mehr zugänglich)


Autor: Alex (Gast)
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Hi,

ich habe hier ein Gehäuse, das nach vorne offen ist, so dass man dort 
eine Frontblende montieren kann. Dafür sind "Laschen" vorhanden, auf 
denen die Frontblende aufliegt und die passende Bohrungen besitzen. Ich 
kann dort nun meine Frontblende fest schrauben und mit Muttern kontern. 
An die Muttern werde ich später aber nicht mehr heran kommen, kann diese 
also nicht halten wenn ich die Frontblende einmal abmontieren möchte.

Welche Lösung gibt es da? Wie bekomme ich da ein Gewinde hin?
Ich möchte M4 Schrauben verwenden. Ein Gewinde kann man dort nicht 
schneiden, das Material ist nicht dick genug und die Bohrungen für M4 
sind schon vorhanden.

Ich habe gesehen, dass es Muttern zum Anschweißen gibt. Sowas habe ich 
aber auch noch nie gemacht, abgesehen davon, dass ich kein Schweißgerät 
habe.

Danke!

Gruß,
Alex

Autor: Peter Lustig (Gast)
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Autor: Peter M. (r2d3)
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Ich kann Dein Problem anhand Deiner Beschreibung nicht nachvollziehen.
Hast Du irgendwo Stehbolzen? Sacklöcher?
Eine Zeichnung erspart viele Worte...

Autor: Brotkrume (Gast)
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Einpressmuttern sind Mist. Je nach Material und Gewindegröße halten die 
gar nicht oder nicht lange. Dann kommt nach da nie wieder dran...

Aus welchem Material sind die Laschen und um welche Gewindegröße geht 
es? Wenn es Stahl und kleiner als M6 ist: Einfach eine verzinkte Mutter 
anlöten.

Mach doch mal ein Foto, vielleicht hilft das weiter. Ggf. gibt es auch 
noch andere Möglichkeiten.

Autor: Brotkrume (Gast)
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Peter M. schrieb:
> Ich kann Dein Problem anhand Deiner Beschreibung nicht nachvollziehen.

Da ist nur eine Lasche, die seitlich aus dem Gehäuse rausschaut:

Front: 

G
G
G
GLLLLLLLL
GLLLL   L
GLLLLLLLL
G
G
G
G


Drauf kommt die Frontplatte, welche aufgrund eines fehlenden Gewindes 
nicht festgeschraubt werden kann.

Autor: Georg (Gast)
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Brotkrume schrieb:
> Einpressmuttern sind Mist

Sind sie nicht, man muss halt damit umgehen können, insbesondere das 
genau richtige Loch bohren, und selbstverständlich muss die Mutter in 
der richtigen Richtung belastet werden, nicht so dass sie beim Anziehen 
der Schraube herausgezogen wird. Es ist ja auch nicht so, dass der TO 
täglich seine Frontplatte abschrauben will.

Ich habe M4-Einpressmuttern in Messmaschinen in Stahlprofilen verwendet, 
da ist in jahrzehntelangem Betrieb unter rauhen Bedingungen nie eine 
Mutter verlorengegangen.

Georg

Autor: Inkognito (Gast)
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Mach mal ein Bild und stell das hier ein. Material sollte schon
angegeben werden, da das entscheidend für Lösungen sein kann.

Autor: Georg (Gast)
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Alex schrieb:
> Ein Gewinde kann man dort nicht
> schneiden, das Material ist nicht dick genug

Bei Autos verwendet man Clipse für Blechschrauben:
Ebay-Artikel Nr. 161810717000

Georg

Autor: Peter M. (r2d3)
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Wenn's auch häßlich sein darf:

Vorhandene "Lasche" ignorieren.

1.Passenden Stuhlwinkel aus dem Baumarkt oder Eisenwarenhandel besorgen.
2.Gewinde in die Frontseite des Stuhlwinkel schneiden.
3.Loch oder Gewinde in Gehäuseseitenwand bohren/schneiden.
4.Stuhlwinkel an Gehäuseseitenwand final verschrauben.
5.Frontplatte auf Stuhlwinkel mittels des frisch geschnittenen Gewinde 
aus (2.) verschrauben.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Nietmuttern wären auch noch eine Möglichkeit.

Autor: Gerd (Gast)
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Man könnte noch Nietmuttern nehmen,
die werden wie Blindniete eingezogen.

Autor: Gerd (Gast)
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Da war einer schneller :-)

Autor: deathfun (Gast)
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Hallo,

ich kann den Aufbau nicht ganz nachvollziehen. Um welches Material 
handelt es sich bei der Lasche den?

Wenn es Metall ist könntest du die Mutter doch auch hinter das Loch der 
Lasche Schweißen/Hartlöten/etc. und hättest alles fest.

Also von vorne gesehen Schraube -> Frontplatte -> Lasche -> Mutter

Autor: Brotkrume (Gast)
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Georg schrieb:
> Ich habe M4-Einpressmuttern in Messmaschinen in Stahlprofilen verwendet,
> da ist in jahrzehntelangem Betrieb unter rauhen Bedingungen nie eine
> Mutter verlorengegangen.

Bei mir und sechs weiteren Azubis ging es in Alu (M5) keine halbe 
Schraubenumdrehung gut. Bei M20 in einer Kupfersammelschiene ist das gar 
kein Problem. Die Löcher sind stets nach Vorgabe gebohrt worden. Aber 
wie soll auch so ein halber Millimeter abgesetzte und angeraute 
Oberfläche in einem Loch gescheit halten? Die M20 hatte dagegen schon 
richtige Zähne die sich ins Material gebissen haben ;)

Egal, lassen wir die Grundsatzdiskussionen und warten ab, was der TO zu 
berichten vermag.

Magnus M. schrieb:
> Nietmuttern wären auch noch eine Möglichkeit.

Das denke ich auch, nur war mir vorhin der Begriff entfallen. Am 
sichersten ist aber eine mechanisch stabile Lösung, damit die Schraube 
sich nicht irgendwann rund drehen kann...

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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a) Es gibt diese "Laschen" oder Winkel mit geschnittenem Gewinde.
b) Tausche die Laschen durch Aluminium Klötze aus, in die du Gewinde 
schneidest.
c) Klebe die Muttern fest (geht mit Vierkantmuttern leichter, als mit 
sechs-kantigen).
d) Befestige die Frontplatte mit Magneten statt Schrauben.

Autor: Der Andere (Gast)
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Je nach Material der Laschen könnte man eventuell auch direkt 
Blechschrauben verwenden.

Autor: MaWin (Gast)
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Georg schrieb:
> Bei Autos verwendet man Clipse für Blechschrauben:
> Ebay-Artikel Nr. 161810717000

Genau diese.

Autor: Alex (Gast)
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Das Gehäuse besteht aus schwarz lackiertem Metall. Vermutlich ist es 
Stahlblech?
Die Frontblende ist aus dem gleichen Material und für die Stabilität 
auch notwendig. Daher muss die Verschraubung schon robust sein. Für den 
Fall eines Defekts möchte ich die Front auch abschrauben können.

Soweit ich das sehe, kommen Nietmuttern oder Schweißen in Frage. Für 
beides habe ich keine Werkzeuge und keine Erfahrung. Für Hartlöten auch 
nicht.

Wenn ich das richtig verstanden habe, steckt man die Nietmutter von 
vorne in die Bohrung, dreht dann eine Schraube rein und dadurch staucht 
sich die Nietmutter auf der Rückseite zusammen und verkeilt sich somit?

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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clips auf die Lasche + Blechschraube.
Ist das Gewinde ausgenuddelt, Schraube und Clips tauschen.

Clips und Lasche sind nicht genormt, daher vom selbem System kaufen.

Autor: Brotkrume (Gast)
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Alex schrieb:
> Für Hartlöten auch nicht.

Ja, bei lackierten Gehäusen sowieso schwierig...

Bei der Nietmutter hätte ich bedenken, dass diese sich irgendwann 
mitdreht.

Kannst du an der der Lasche nicht einen Metallblock mit Gewinde 
festschrauben? Dieser Block hätte dann zwei Gewinde, allerdings müsstest 
du noch ein zweites Loch in die Lasche bohren. Das hält sicher, da es 
sich nicht lösen oder verdrehen kann. Vorausgesetzt das die 
Halteschraube des Blocks nicht herausfallen kann. Die Frontplatte würde 
das z. B. je nach Aufbau schon verhindern...

[pre]

Frontansicht Block:

BBBBBBBBBBBB
BB   BB   BB
BBBBBBBBBBBB

Queransicht:


    SSSS
FFFFFSSFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF
G    SS          SSSS
GLLLLLLLLLLLLLLLLLSSLL
G BBBBBBBBBBBBBBBBBBB
G BBBBBBBBBBBBBBBBBBB
G BBBBBBBBBBBBBBBBBBB

B  Block
L  Lasche
G  Gehäuse
F  Frontplatte
S  Schraube


[\pre]

Ich denke das ist klar. Als Block könnte man einfach zwei Muttern 
aneinander (nebeneinander) schweißen lassen

Autor: Der Andere (Gast)
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Alex schrieb:
> Soweit ich das sehe, kommen Nietmuttern oder Schweißen in Frage.

Seit 50 Jahre hängen Kotflügel von Autos an Blechschrauben und diesen 
Clipsen.
Und sag mir mal rauhere Bedingungen als die, die ein Kotflügel an einem 
Auto hat, das über eine holprige Straße fährt.
Meines Wissens werden selten abgefallene Kotflügel in Gefahrenmeldungen 
genannt. (Ausser zur Zeiten von R4 und Ente :-))

Autor: Brotkrume (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Und sag mir mal rauhere Bedingungen als die, die ein Kotflügel an einem
> Auto hat, das über eine holprige Straße fährt.

Es kommt ja auch auf "die Schönheit der Schraube" an. Wenn er nur z. B. 
nur Zylinderkopf mit Innensechskant will, wird es damit schwer ;)

Autor: Brotkrume (Gast)
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Brotkrume schrieb:
> Der Andere schrieb:
>> Und sag mir mal rauhere Bedingungen als die, die ein Kotflügel an einem
>> Auto hat, das über eine holprige Straße fährt.
>
> Es kommt ja auch auf "die Schönheit der Schraube" an. Wenn er nur z. B.
> nur Zylinderkopf mit Innensechskant will, wird es damit schwer ;)

Ergänzung: Stimmt, die gibt's ja auch mit Maschinengewinde....

Autor: Inkognito (Gast)
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Alex schrieb:
> Wenn ich das richtig verstanden habe, steckt man die Nietmutter von
> vorne in die Bohrung, dreht dann eine Schraube rein und dadurch staucht
> sich die Nietmutter auf der Rückseite zusammen und verkeilt sich somit?

Nö, deine Schraube ist ein Ziehbolzen aus gehärtetem Material
und manchmal bei so einem Niet-Set(aus dem Baumarkt) dabei.
Brauchst dann nur eine kräftige Popnietzange.
Eine Ziehschraube müssten dann auch gehärtet sein, weil sich sonst
der Niet nicht verformt. Eine einfach Schraube packt das nicht.
Bei so einer Lasche wird das sowieso nicht
so leicht gehen. Den müsste man in einem Schraubstock einspannen.
http://www.t4-wiki.de/wiki/Blindnietmutter
https://www.conrad.de/de/novus-aluminium-blindniet...

Autor: X4U (Gast)
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Autor: Brotkrume (Gast)
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X4U schrieb:
> Helicoils?

Und wie soll das helfen?!

Autor: X4U (Gast)
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Brotkrume schrieb:
> X4U schrieb:
>> Helicoils?
>
> Und wie soll das helfen?!

Vielleicht in dem er das Gewinde dadurch verstärkt?

Autor: Peter M. (r2d3)
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X4U schrieb:
> Helicoils?
>
> 
https://www.boellhoff.com/de-de/produkte-und-diens...

Der Fadenstarter schrieb, dass keine Dicke zum Gewindeschneiden 
vorhanden sei, also passt auch kein Gewindeeinsatz, oder?  :)

Selbst der kürzeste Einsatz ist vermutlich immer noch zu lang.
Außerdem ist sind die Einsätze und das Montagewerkzeug teuer.


Georg schrieb:
> Alex schrieb:
>> Ein Gewinde kann man dort nicht
>> schneiden, das Material ist nicht dick genug
>
> Bei Autos verwendet man Clipse für Blechschrauben:
> Ebay-Artikel Nr. 161810717000
>
> Georg

Die von Georg empfohlenen Blechmuttern sind einfach, billig und 
wirkungsvoll.

Zieht man die zu fest an, springt die Blechmutter und die Schraube ist 
wieder lose.

Einziger Nachteil:

Das vielleicht schon vorhandene Bohrloch in der Befestigungslasche muss 
mit dem Loch der Blechmutter fluchten.
Gleichzeitig sollte die Blechmutter bündig am Rand der Lasche anliegen.

Ist noch kein Loch vorhanden, entfällt dieses Problem.
´

: Bearbeitet durch User
Autor: X4U (Gast)
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Peter M. schrieb:
> Selbst der kürzeste Einsatz ist vermutlich immer noch zu lang.
Die kann man kürzen (und einkleben). Wenn das ganze robust werden soll 
muss die Lasche wohl so oder so verstärkt werden. Das würden 
Nieteinsätze aber gleich mit erledigen.

> Außerdem ist sind die Einsätze und das Montagewerkzeug teuer.
Leider wahr, aber gut. Hab damit in 3mm Alu schon Schrauben abgerissen.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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...und die Laschen, die ich mir eher als Winkel vorstelle, neu und aus 
etwas stärkerem Material anfertigen?  Dann könnte man da Geschneide 
reinwinden und wäre fertig.

MfG Paul

Autor: Dieter W. (dds5)
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Wie war denn ursprünglich die Befestigung der Frontplatte vorgesehen?

Autor: Der Andere (Gast)
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Alex schrieb:
> ich habe hier ein Gehäuse, das nach vorne offen ist, so dass man dort
> eine Frontblende montieren kann. Dafür sind "Laschen" vorhanden, auf
> denen die Frontblende aufliegt und die passende Bohrungen besitzen.

So wie ich den original Post lese sind diese Laschen original dran am 
Gehäuse und für die Frontbefestigung vorgesehen.
Das es dazu dann keine (Schraub-)Lösung gibt mutet seltsam an, ausser es 
wären Muttern vorgesehen, weil man normalerweise von hinten einfach 
drankommt.

Autor: Inkognito (Gast)
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Der Andere schrieb:
> So wie ich den original Post lese sind diese Laschen original dran am
> Gehäuse und für die Frontbefestigung vorgesehen.

Hier die Lösung:
Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche zieh'n
Und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben dreh'n
Da erscheint sofort ein Pfeil
Und da drücken sie dann drauf... und schon ist die Box auf.

Kennen sicher nur die älteren Semester.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Alex schrieb:

> Ich habe gesehen, dass es Muttern zum Anschweißen gibt. Sowas habe ich
> aber auch noch nie gemacht, abgesehen davon, dass ich kein Schweißgerät
> habe.

Vielleicht kannst Du sie ja anlöten.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Inkognito schrieb:
> Hier die Lösung:...

Ein durchaus vernünftiger Vorschlag.
:)
MfG Paul

Autor: Michael B. (alter_mann)
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Goggle-Suchbegriff: Käfigmutter ;)

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Paul B. schrieb:

> Geschneide reinwinden

Das ist aber nur etwas für Gescheite. Oder für Windige.

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Obwohl die einfachste Handskizze oder ein Foto jede Lösung gewaltig 
erleichtern würde....

Zwei kleine Flachmaterial mit Gewinde hinter das Gehäuseblech
geklemmt, etwas Kleber ( oder Silikon) und gut ist das.

Das Flachmaterial ist für jeweils zwei Schrauben zuständig.

Alternative: Schraube von hinten einführen..,mit Mutter fixieren.
( fest anknallen!)

Und Frontblech von vorn mit Hutmutter anschrauben.

Grüße Bernd

Autor: Inkognito (Gast)
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Bernd F. schrieb:
> von hinten einführen

Interessant wenn du was schmutziges schreibst. ;-b

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Inkognito schrieb:
> Bernd F. schrieb:
>> von hinten einführen
>
> Interessant wenn du was schmutziges schreibst. ;-b

Ich hätte ja auch Rückseite schreiben können :-)

Die Zweideutigkeit war mir bewusst, aber "von Hinten" tippt
sich schneller.

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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> Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche zieh'n

Der war gut. Ich hatte schon vor zwei Tagen überlegt, was ähnliches zu 
schreiben. Jetzt mach ich das:

Nehmen Sie .... wo habe ich denn jetzt das Mittel?
Ich habe das Mittel verlegt.
Ach was, nehmen Sie "Egal".
Und in ganz harten Fällen, nehmen Sie "Scheißegal".

Das kennen sicher auch nur die älteren.

Autor: Alex (Gast)
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Stefan U. schrieb:
> Das kennen sicher auch nur die älteren.

Ich bin um die 30. Zähle ich schon zu den Älteren, wenn ich beides 
kenne? :)

Ich werde es jetzt mal mit den Blindnietmuttern probieren. Leider hat 
der Paketdienst den angekündigten Zustelltermin nicht eingehalten.

Autor: Max707 (Gast)
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Statt der Muttern Schrauben befestigen, die Frontplatte dann mit 
Hutmuttern befestigen...

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