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#4686923
In einer Vorlesung wurde am Rande die O-Notation eingeführt. Zur Lösung
von LGS eignet sich die QR-Zerlegung. Dabei wird schrittweise ein
Element der zu zerlegenden Matrix zu null gesetzt. Demnach müsste die
Matrix nach
[math] \sum_{i = 1}^{n-1} (n - i) /math]
Durchläufe in Form einer Dreiecksmatrix vorliegen.
Ein Wikipedia-Eintrag hierzu
https://de.wikipedia.org/wiki/Givens-Rotation schätzt den Aufwand zu
O(n^2) ab (n*m Matrix-Matrix Produkte seien zu bilden).
Ein weiterer Eintrag hierzu
https://fsi.cs.fau.de/forum/thread/7466-Komplexitaeten-von-den-Verfahren-in-O-notation
schätzt den Aufwand zu O(n^3) ab.
Meine Frage:
Was stimmt an meiner Überlegung zur Anzahl an Durchläufen einer QR
Zerlegung nicht, bzw. wie kommt man zur Angabe O(n^2), bzw. O(n^3)?