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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Invertierender vs. nicht-invertierender Schmitt Trigger


Autor: Flo (Gast)
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Hallo allerseits,

ich baue gerade eine Schaltung zur Rekonstruktion von empfangenen 
Signalen mit Hilfe eines Schmitt Triggers hinter einem 
Transimpedanzverstärker.

Gibt es bzgl. Flankensteilheit, Stromverbrauch o.ä. Vorteile eines 
invertierenden oder nicht-invertierenden Schmitt Triggers?
Meine Schaltung soll möglichst einfach gehalten und energiesparend sein.

Beim invertierenden Schmitt Trigger habe ich natürlich schon alleine 
drei Widerstände zum Einstellen der Schaltschwellen und einen 
Spannungsteiler, durch den ein konstanter Strom fließt.

Danke für eure Hilfe!
Flo

: Verschoben durch Moderator
Autor: Axel Schwenke (a-za-z0-9)
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Flo schrieb:
> ich baue gerade eine Schaltung zur Rekonstruktion von empfangenen
> Signalen mit Hilfe eines Schmitt Triggers hinter einem
> Transimpedanzverstärker.
>
> Gibt es bzgl. Flankensteilheit, Stromverbrauch o.ä. Vorteile eines
> invertierenden oder nicht-invertierenden Schmitt Triggers?

Nein.

> Meine Schaltung soll möglichst einfach gehalten und energiesparend sein.

Ohne den Kontext drum herum kann man nicht sagen was besser ist. Du 
könntest aber einfach mal beide Varianten aufzeichnen und dann anhand 
der Anzahl der Bauelemente bzw. jeglicher anderer Kriterien die du noch 
haben könntest, die Schaltungen vergleichen.

Vielleicht brauchst du ja gar keinen OPV-basierten Schmitt-Trigger und 
es reicht schon ein 74HC(T)14. Oder was du eigentlich brauchst, ist ein 
Fensterdiskriminator bzw. ein Trigger, bei dem du beide Schaltschwellen 
unabhängig im Betrieb einstellen können mußt.

Oder gar Schaltschwellen, die sich automatisch auf das anliegende Signal 
einstellen. Was wissen wir schon. "Rekonstruktion von ... Signalen" ist 
ein weites Feld.

Autor: Georg (Gast)
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Flo schrieb:
> Gibt es bzgl. Flankensteilheit, Stromverbrauch o.ä. Vorteile eines
> invertierenden oder nicht-invertierenden Schmitt Triggers?

Nimm einfach einen Schmidt-Trigger nach deinem Geschmack und bei Bedarf 
einen Inverter dahinter, und die Frage stellt sich nicht mehr.

Georg

Autor: Flo (Gast)
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Hallo Georg,
das Problem ist, dass ja jede Stufe erneut Strom konsumiert.
Ich will die Anzahl der OPVs gering halten und insgesamt den 
Stromverbrauch stark reduzieren.
Ob die Signale invertiert oder nicht-invertiert ankommen, ist egal, da 
sie schließlich von einem Mikocontroller ausgewertet werden.
Gruß Flo

Autor: Klaus (Gast)
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Dann nimm einen HC14 oder ähnliches und pass deinen 
Transimpedanzverstärker an dessen Schaltschwellen an.

MfG Klaus

Autor: Axel Schwenke (a-za-z0-9)
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Die meisten µC haben heute schon Schmitt-Trigger Eingänge. Wenn man die 
vorhergehende Stufe an irgendwelche Schaltschwellen anpassen kann, dann 
am besten gleich an die des µC.

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