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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Tauglichkeit dieser NiMH-Ladeschaltung und zusätzliche Frage


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von Laderampe (Gast)


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Gefunden auf youtube: siehe Screenshot
https://www.youtube.com/watch?v=P5hA4-G2PhI

Ich bräuchte das für einen NiMH-Akku, muss man dann noch was abändern?
Da die zwei Akkus in der Schaltung seriell sind macht es wohl keinen 
Unterschied, oder?


Mal ne Frage zu den Spannungen:

Welche max. Spannung darf denn das Ladegerät haben? Ich dachte immer das 
Ladegerät liefert max. die max. Ladespannung des Akkus, bei NiMH 1.5V 
laut Datenblatt meines Akkus. Jetzt habe ich gerade an einem 
Akkuladegerät gemessen, das hat ja 5V an den Klemmen wenn kein Akku 
drinn ist. Stellt sich die Spannung am Akku automatisch ein oder regelt 
der mikroprozesorgesteuerte Lader die Spannung runter sobald ein Akku 
drinn ist?

von Laderampe (Gast)


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Hier noch die Schaltung als Bild

von ArnoR (Gast)


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Die Schaltung ist eine Konstantstromquelle. Die liefert einen Strom in 
die Akkus und die Akkus stellen die Spannung nach Ladezustand selbst 
ein. Die Schaltung überlädt die Akkus problemlos, weil die Spannung an 
den Akkus (bei abnehmendem Strom) der Schaltung nach bis auf knapp 5V 
steigen könnte.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mein NiMh Ladegerät (für Einzelzellen) arbeitet mit bis zu 1,9V pro 
Zelle. Wenn die Spannung darüber ansteigt, bricht es den Ladevorgang ab.

Ich hätte gerne etwas mehr, weil das Ladegerät oft Akkus als defekt 
anzeigt, die in den allermeisten Geräten (nach dem Laden in einem 
anderen Ladegerät) noch prima funktionieren.

Zu einem vernünftigen Ladegerät gehören folgende Funktionen:

- Jede Zelle wird entweder einzeln geladen oder beim Laden wird ein 
Balancer angeschlossen.

- Die Akkus liegen in einem geschlossenen Kasten, idealerweise mit 
konstant geregelter Luft-Temperatur, damit äußere Einflüsse die beiden 
folgenden Messungen nicht stören.

- Bei Überschreiten einer gewissen Temperatur wird der Ladevorgang 
beendet, denn heiß bedeutet entweder: Akku voll oder Akku defekt. Jede 
Zelle hat dazu einen eigenen Temperatursensor.

- Wenn die Spannung beim Laden ein paar Millivolt geringer wird, wird 
der Ladevorgang beendet, denn dies zeigt an, dass der Akku voll ist.

- Wenn der Akku rein rechnerisch mehr als doppelt so viel Energie 
aufgenommen hat, als er sollte, wird der Ladevorgang sicherheitshalber 
abgebrochen.

von batman (Gast)


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Laderampe schrieb:
> Welche max. Spannung darf denn das Ladegerät haben? Ich dachte immer das

Mein IMAX B6 hat ca. 20V für NiMH-Packs, egal, wieviele Zellen. Das läßt 
schon vermuten, daß es da nach oben keine Grenze gibt. Wozu auch, der 
Strom muß begrenzt werden und natürlich die Ladezeit.

von Michael B. (loetmichel)


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ArnoR schrieb:

> Die Schaltung ist eine Konstantstromquelle. Die liefert einen
> Strom in
> die Akkus und die Akkus stellen die Spannung nach Ladezustand selbst
> ein. Die Schaltung überlädt die Akkus problemlos, weil die Spannung an
> den Akkus (bei abnehmendem Strom) der Schaltung nach bis auf knapp 5V
> steigen könnte.

Korrekt. Die Akkus werden überladen. Und das ist bei der Dimensionierung 
der Schaltung ( Rote Led Uf= 1,8V, 10 ohm macht 110mA bei einer 
Silizium-Transe) VÖLLIG problemlos.

Das kann jeder NimH/Nicd akku größer 1100mAh dauerhaft ab ohne schaden 
zu nehmen. Gleichzeitg erübrigt sich der Balancer. ( bei NiCd und NiMH 
eh Schwachsinn)

Nachteil ist halt daß die Ladung runde 14 Stunden dauert.

: Bearbeitet durch User
von batman (Gast)


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Michael B. schrieb:
> 110mA bei einer
> Silizium-Transe) VÖLLIG problemlos.
>
> Das kann jeder NimH/Nicd akku größer 1100mAh dauerhaft ab ohne schaden
> zu nehmen.

Na gut, wenn du das garantierst.

von Jörg R. (solar77)


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batman schrieb:
> Mein IMAX B6 hat ca. 20V für NiMH-Packs.....

Ohne das IMAX B6 zu kennen vermute ich das die angeschlossene Zellenzahl 
vorgegeben werden muss, oder das Gerät versucht die Zellenzahl zu 
ermitteln. Was würde das IMAX sonst machen wenn Du nur eine voll 
geladene Zelle anschließt? Pusht er die dann auf 20 Volt? Die Spannung 
muss auf jeden Fall begrenzt werden!


> egal, wieviele Zellen.....
Egal glaube ich nicht. Mehr wie ca. 15 Zellen in Reihe wird das Teil 
nicht laden können, wenn wie Du schreibst 20 Volt das Maximum ist.

von Horst (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Das kann jeder NimH/Nicd akku größer 1100mAh dauerhaft ab ohne schaden
> zu nehmen.

Anhaltendes Laden mit 1/10C über die Ladeschlussspannung hinaus?
Wie definierst Du denn dauerhaft?
Und warum machen sich dann gute Ladegeräte den Aufwand die 
Ladeschlussspannung zu erkennen unddann den Strom zu senken?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mal angenommen, Dauerladen mit 1/10 ist für die batterien nicht 
schädlich, ann würde eine Überwachung des Ladeschluß sinnvoll sein, um 
dem Benutzer zu signalisieren, dass die Batterien jetzt für ihren 
Einsatz bereit sind.

von MaWin (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Das kann jeder NimH/Nicd akku größer 1100mAh dauerhaft ab ohne schaden
> zu nehmen.

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

Je nach Hersteller liegt der (2 Jahre) dauerhaft zulässige Ladestrom bei 
NiMH bei C/50 bis C/25 und nie bei C/10.

Ein (14 Stunden) Aufladen mit demselben Strom der danach zum toppen 
(Also auch die noch nicht ganz vollen Zellen im Akkupack noch ganz 
vollladen) und zum Dauer(erhaltungs)laden verwendet wird ist also nicht 
möglich.

von batman (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> batman schrieb:
>> Mein IMAX B6 hat ca. 20V für NiMH-Packs.....
>
> Ohne das IMAX B6 zu kennen vermute ich das die angeschlossene Zellenzahl
> vorgegeben werden muss, oder das Gerät versucht die Zellenzahl zu
> ermitteln. Was würde das IMAX sonst machen wenn Du nur eine voll
> geladene Zelle anschließt? Pusht er die dann auf 20 Volt? Die Spannung
> muss auf jeden Fall begrenzt werden!
>
>> egal, wieviele Zellen.....
> Egal glaube ich nicht. Mehr wie ca. 15 Zellen in Reihe wird das Teil
> nicht laden können, wenn wie Du schreibst 20 Volt das Maximum ist.

Wie man solche Akkus lädt, findet man nach Googeln von "NiMH laden 
delta-U" irgendwo im Detail beschrieben. Dort beantworten sich auch 
deine und die Fragen des TE.

Ich würde aus Erfahrung Überladen und Langsamladen von NiMH-Zellen 
vermeiden aber die (hier unbekannte) Anwendung mag es rechtfertigen.

von Laderampe (Gast)


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Im Datenblatt meines Ansmann steht
Tricklecharge: 21-100mA  (recommended)
Continous overcharge (less than 1 year): <= 190mA  no leakage, no 
deformation


Habe mir jetzt mal den Artikel über Konstantstromquellen angeschaut und 
die Schaltung dort wie erwähnt mit einer LED umgesetzt, da ich keinen 
BS170 da habe. Da kann man ja alles reinstecken Hauptsache der Transi 
liegt im entspr. Strombereich, habe jetzt einen BC546 + 15 Ohm was am 
Ausgan einen
Strom von 60mA liefert. Heiss wird auch nix, Akku bleibt kalt aber 
Spannung steigt langsam, wird also geladen.

Also alles passt so wie es brauche danke für die Tipps.

von Jörg R. (solar77)


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batman schrieb:
> Wie man solche Akkus lädt, findet man nach Googeln von "NiMH laden
> delta-U" irgendwo im Detail beschrieben. Dort beantworten sich auch
> deine und die Fragen des TE.


Eigentlich habe ich keine Frage gestellt sondern vielmehr Deine Aussage 
in Frage gestellt!

batman schrieb:
> Mein IMAX B6 hat ca. 20V für NiMH-Packs, egal, wieviele Zellen. Das läßt
> schon vermuten, daß es da nach oben keine Grenze gibt. Wozu auch, der
> Strom muß begrenzt werden und natürlich die Ladezeit.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (loetmichel)


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MaWin schrieb:
> Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

Sagt der richtige.

> Je nach Hersteller liegt der (2 Jahre) dauerhaft zulässige Ladestrom bei
> NiMH bei C/50 bis C/25 und nie bei C/10.

Korrekt. 2 Jahre wird die aber keiner an so einem Simpellader lassen. 14 
bis 24 stunden KANN jeder momentan auf dem Markt erhältliche Ni* Akku 
das ab.

OHNE Lebensdauerverluste. und voll isser dann auch.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (loetmichel)


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Horst schrieb:
> Anhaltendes Laden mit 1/10C über die Ladeschlussspannung hinaus?
> Wie definierst Du denn dauerhaft?

Dauerhaft: 24 Stunden oder auch mal 36.


> Und warum machen sich dann gute Ladegeräte den Aufwand die
> Ladeschlussspannung zu erkennen unddann den Strom zu senken?


Weil "gute" Ladegeräte üblicherweise die Akkus mit mehr Strom als 1/10C 
vollballern. Und so ab 1/5C der Akku recht fix die Grätsche macht wenn 
(Dauer-)Überladen.

Im Prinzip ist es bei NiCd recht simpel: Solange man den Gasungsdruck 
der das überdruckventil auslöst und die maximaltemperatur (etwa 45°C, je 
nach akku) nicht überschreitet nimmt ein Ni* Akku Überladung nicht 
krumm.

Erfahrungswerte sagen daß aktuelle Akkus mit 1/10C problemlos einen bis 
zwei tage zurecht kommen ohne Abzublasen oder heiss zu werden.

Egal was der Hersteller sagt. Die müssen vorsichtig sein damit sie nicht 
mit Produkthaftungsklagen überzogen werden.

von Michael B. (loetmichel)


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Stefan U. schrieb:
> Mal angenommen, Dauerladen mit 1/10 ist für die batterien nicht
> schädlich, ann würde eine Überwachung des Ladeschluß sinnvoll sein, um
> dem Benutzer zu signalisieren, dass die Batterien jetzt für ihren
> Einsatz bereit sind.

Dann Kann man auch gleich eine Abschaltung bei delta peak einbauen.
Aufwand ist der selbe. Nur funktioniert das nicht bei kleinen 
Ladeströmen.

Der Delta Peak (also die Verrringerung/Umkehrung der 
Zellpannungssteiergung) funktioniert nämlich über die Zelltemperatur. 
Akku kann die Energie nicht mehr chemisch binden weil voll: wird heiss. 
Heisser Akku hat weniger Zellspaunng als Kalter. Dieser Effekt ist bei 
1/10C Ladung nicht/nur sehr schwach vorhanden weil die Zelle eben NICHT 
heiss wird.

Will man bei "Langsamladung" eine Ladeschlusserkennung bauen muss man 
ladestromfrei messen. Mehrere Sekunden nach Abschaltung des Stroms am 
besten. Und dann sowohl die aktuelle Zelltemperatur als als auch die 
genaue Zellchemie wissen, damit man eine "Ladeschlussspannung" errechnen 
kann.

von Georg (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Egal was der Hersteller sagt. Die müssen vorsichtig sein damit sie nicht
> mit Produkthaftungsklagen überzogen werden.

Mit dem Argument kann man natürlich jede Herstellerangabe missachten - 
ein Schalter z.B. ist natürlich nur aus übertriebener Vorsicht mit 100V 
angegeben, also kann man selbstverständlich 230V damit schalten. Und VDE 
usw. ist nur was für ängstliche Nichtskönner, ein Michael Buchholz kann 
das souverän missachten, weil er es ja besser weiss.

Georg

von Michael B. (loetmichel)


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Georg schrieb:
>
> Mit dem Argument kann man natürlich jede Herstellerangabe missachten -
> ein Schalter z.B. ist natürlich nur aus übertriebener Vorsicht mit 100V
> angegeben, also kann man selbstverständlich 230V damit schalten. Und VDE
> usw. ist nur was für ängstliche Nichtskönner, ein Michael Buchholz kann
> das souverän missachten, weil er es ja besser weiss.

Ja, ein 110V Schalter kann meisstenteils durchaus 230V Schalten. KANN 
halt unter ungünstigen Umständen mal der Lichtbogen stehenbleiben. ( 
Hohe Luftfeuchtigkeit, Dreck, ionisierte Gase, etc...)

Das is genau der Punkt. Hersteller müssen alle Eventualitäten beachten.
Wenn man aber die Zusammenhänge und die Umgebungsparameter einiegermaßen 
kennt kann man duchaus viele Limiten beugen oder überschreiten. Man 
sollte es halt nicht übertreiben.

Und was deine restliche Polemik angeht: Durchaus. Wenn man weiss was man 
tut kann man einiges an Regeln missachten ohne negative Konsequenzen 
befürchten zu müssen. Wenn man wie manche hier zu blöd is einen eimer 
Wasser rumzudrehen ohne sich die Füsse nass zu machen sollte man aber 
besser erst mal Regeln beherrschen lernen bevor man sie ignorieren kann. 
(um mal in deinem Stil zu bleiben.)

von Klaus (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Und was deine restliche Polemik angeht: Durchaus. Wenn man weiss was man
> tut kann man einiges an Regeln missachten ohne negative Konsequenzen
> befürchten zu müssen.

Das unterscheidet halt den Lehrling vom Meister

> Der Meister kann die Form zerbrechen
> Mit weiser Hand zur rechten Zeit.

MfG Klaus

von MaWin (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Das kann jeder NimH/Nicd akku größer 1100mAh dauerhaft ab ohne schaden
> zu nehmen.

> MaWin schrieb:
>> Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
>
> Sagt der richtige.

Vor allem sagt er das Richtige !

>> Je nach Hersteller liegt der (2 Jahre) dauerhaft zulässige Ladestrom bei
>> NiMH bei C/50 bis C/25 und nie bei C/10.
>
> Korrekt. 2 Jahre wird die aber keiner an so einem Simpellader lassen. 14
> bis 24 stunden KANN jeder momentan auf dem Markt erhältliche Ni* Akku
> das ab.

Aus "dauerhaft" wird nun also 24 Stunden.

Andere Leute sagen einfach: "Sorry, da habe ich grossen MIst erzählt und 
nehme alles zurück." Einem Michael B. kommt das natürlich nie über die 
Lippen.

> OHNE Lebensdauerverluste.

Je nach dem. Bei günstigen Start- und Umgebungsbedingungen vielleicht. 
Bei 36 Stunden deutlich weniger als vielleicht.

von Michael B. (loetmichel)


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MaWin schrieb:
> Andere Leute sagen einfach: "Sorry, da habe ich grossen MIst erzählt und
> nehme alles zurück." Einem Michael B. kommt das natürlich nie über die
> Lippen.

Jaja, grosse Töne spucken kannste gut.

ICH erzähl ja keine Scheisse. Du bist ja offensichtlich derjenige der 
nur aus Datenblättern zitiert und keine praktische Erfahrung hat.

Wie viele Akkus haste denn schon Gehimmelt daß du Behaupten kannst die 
würden das nicht überleben? Hier sind durchaus noch Akkus im Einsatz die 
seit zwanzig jahen mit einem simplen Glühbirnenlader vollgemacht werden. 
Und auch mal 3 tage vergessen... Das macht aus ERFAHRUNG mit weit übner 
100 Ni* Zellen von AAAA bis 10Ah aus der Grubenlampe nix. Solange die 
Dinger nicht abblasen oder überhitzen sind grade NiCd und in Grenzen 
auch NiMh nahezu unkaputtbar. Umpolen mögen sie nicht, das passiert aber 
eher beim entladen.

Und jetzt von einem alten Sack zum Anderen:

Such dir Leute deines Nieveaus zum anpöbeln. Ich hab wenig Lust mich mit 
einem aus Usenet und Foren bekannten Troll rumzuäregern.

von Manfred (Gast)


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Michael B. schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Andere Leute sagen einfach: "Sorry, da habe ich grossen MIst erzählt und
>> nehme alles zurück." Einem Michael B. kommt das natürlich nie über die
>> Lippen.
> Jaja, grosse Töne spucken kannste gut.
Dem schließe ich mich an, der Typ ist sehr anstrengend.

Michael B. schrieb:
> Hier sind durchaus noch Akkus im Einsatz die
> seit zwanzig jahen mit einem simplen Glühbirnenlader vollgemacht werden.
> Und auch mal 3 tage vergessen... Das macht aus ERFAHRUNG mit weit übner
> 100 Ni* Zellen von AAAA bis 10Ah aus der Grubenlampe nix.

Früher hat man NiCd 14h mit C/10 geladen und gut. Ein paar Stunden 
vergessen oder zuvor nicht ganz leer haben die ziemlich gut weggesteckt.

Bei NiMH der typischen Bauform AA oder AAA sieht das schlecht aus, die 
reagieren relativ zügig mit Kapazitätsverlust und, vor allem, Anstieg 
des Innenwiderstandes. Meine erste persönliche Erfahrung war ein 
Schnurlostelefon, wo die Lebensdauer von NiCd deutlich höher als von 
NiMH war. Zu meinen Erfahrungen mit NiMH im kommerziellen Bereich darf 
ich keine Details schildern, aber die sind extrem übel, 
Gewährleistungskosten im hohen sechsstelligen Bereich sind da durchaus 
belegbar.

Wo immer es geht, meide ich NiMH, fast nur Ärger mit. Die eneloop haben 
sich hier als einzig benutzbare Zellen gezeigt, aber auch diese sind 
nicht so robust wie es ordentliche NiCd von Panasonic waren.

von Anja (Gast)


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Hallo,

Manfred schrieb:
> Früher hat man NiCd 14h mit C/10 geladen und gut.

Da waren C/10 für eine AA auch noch 450mAh.
Die Oberfläche für die Wärmeableitung ist heute nicht besser als damals.
Warum sollte also eine volle Zelle, (-> komplette Umwandlung der 
zugeführten Energie in Wärme) die heute 2500mAh hat, mehr als 45 mA 
Dauer vertragen?

Gruß Anja

von Anja (Gast)


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Hallo,

muß natürlich heißen:
Da waren Da waren C/10 für eine AA (450mAh) auch noch 45mA.

Gruß Anja

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Vielleicht hat die heutige Zelle einen kleineren Innenwiderstand? Z.B. 
weil die Korngröße kleiner oder auch nur einheitlich kleiner ist. Im 
Stillen vermute ich die gleiche Mahltechnik wie beim Tonerpulver für 
Laserdrucker. Warum sollte es neu erfunden werden.

von batman (Gast)


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Es läuft doch darauf hinaus, das Überladen die Akkus verschleißt - ob 
nun mal mehr oder weniger. Die Zeit der NiCads ist vorbei.

von MaWin (Gast)


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Michael B. schrieb:
> ICH erzähl ja keine Scheisse.

Doch, tust du, dir fehlt bloss die Einsicht dazu.

> Du bist ja offensichtlich derjenige der
> nur aus Datenblättern zitiert

Ja, ich lese Datenblätter und halte mich dran, das nennt man 
ingenieursmässiges Vorgehen, dein Vorgehen hingegen nennt man Pfuschen.

> und keine praktische Erfahrung hat.

Ist dir so eine dumme Unterstellung nicht peinlich ? Offenbar ist dir 
keine dumme Methode zu peinlich.

> Wie viele Akkus haste denn schon Gehimmelt daß du Behaupten kannst die
> würden das nicht überleben? Hier sind durchaus noch Akkus im Einsatz die
> seit zwanzig jahen mit einem simplen Glühbirnenlader vollgemacht werden.
> Und auch mal 3 tage vergessen... Das macht aus ERFAHRUNG mit

Der Pfuscher Michael B. hat also 1 mal einen Akku 3 Tage am 
Dauerstromlader gelassen (was der sicherlich mit Erwärmung, Zersetzung 
und leuchtem Kapazitätsverlust quittiert hat, aber du wirst nicht 
nachgemessen haben) und schlägt aus dieser ERFAHRUNG nun vor dass man 
Akkus ja auch

Michael B. schrieb:
> Das kann jeder NimH/Nicd akku größer 1100mAh dauerhaft ab ohne schaden
> zu nehmen.

Und dann schreibst du hier nich ein halbes Dutzend Beiträge mit 
abstrusesten Theorien "Produkthaftung" und "Regeln missachten" um deinen 
Fehler bloss niemals zugeben zu müssen.

Ärmlich erbärmlich.

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