@Ralph Lauren (Gast)
>> Über Google dürfte sich da genug finden lassen.
Solche "Expertentips" sind die besten . . .
>Als Nichtstudent und Nichtbuchbesizer gibt es da Stichwort wonach ich
>googeln kann?
Die meisten E-Motoren basieren auf der Grundgleichung
1 | F = B * I * l
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2 | T = F * r
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F Kraft am Rotorumfang
B Flußdichte im Luftspalt
I Stromfluß durch die Wicklung (genauer Durchflutung, also
Windungszahl*I)
l Rotorlänge
T Drehmoment (engl Torque)
r Rotorradius
Also hat ein dicker Motor mehr Drehmoment als ein dünner, dafür hat er
auch ein deutlich höheres Trägheitsmoment, kann also nicht so schnell
beschleunigen und bremsen.
Als Einsteigerlektüre empfehle ich
ISBN 978-0-08-098332-5