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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Tek 7613: Reparatur möglich?


Autor: Benedikt S. (benedikt_s)
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Hallo zusammen,

Ich könnte das oben abgebildete Scope bekommen, nach dem Einschalten 
zeigt sich dass abgebildete Ergebnis. Kennt jemand den Fehler? Und wie 
könnte ich ich ihn beheben.

Gruß Bene

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Das Scope scheint im Speichermodus zu sein. Wie siehts aus im 
Normalbetrieb?

Allgemein sind die ollen 7k Scopes ganz gut, nur machen jetzt nach 40 
Jahren manchmal Bauteile probleme. Dafür kann man die Dinger shr gut 
selber reparieren, die Servicemanuals sind vorbildlich.

Autor: Karl B. (gustav)
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Welche Baugruppe fehlt im mittleren leeren Einschub unten ?
Läuft das Ding so?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Benedikt S. schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> Ich könnte das oben abgebildete Scope bekommen, nach dem Einschalten
> zeigt sich dass abgebildete Ergebnis. Kennt jemand den Fehler?

ja, ist bekannt. Ripple auf den LV Spannungen.


> Und wie
> könnte ich ich ihn beheben.


Alle Elkos im LV Netzteil (ist als Einschub von hinten zugänglich) 
prüfen.
Etliche dürften ohne Kapazität sein.

Defekte Elkos: auslöten, ersetzen.
Anleitung z.b. unter www.amplifier.cd

Autor: Benedikt S. (Gast)
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@Andrew Taylor

Das wollte ich hören und hatte ich vermutet. Das Scope stand bevor ich 
es gestern eingeschaltet habe ewig in einem Lagerkeller.

http://www.amplifier.cd/Test_Equipment/Tektronix/T...

das wirds sein.

Ich werde vom Erbenis berichten.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Kenne zwar das 7613 nicht aber andere der Serie.

Ja das sind die Elkos, die aber aus heutiger Sicht teilweise eine 
häßliche Bauform haben. Da gibts z.B. im 7603 (dessen Netzteil ich auch 
im 7613 vermute) einen Sprague 15000µ Kondensator, Radialer Typ mit 
mehreren Anschlüssen nach unten die auch Funktion als Durchkontaktierung 
haben und deren geometrische Verteilung "ziemlich unüblich" ist.

Ich habe so ein Teil mal aufgebördelt und habe mir das von innen 
angesehen.
Der Elko-Wickel als solches war gesund und auch noch naß, aber eine der 
Alu-anschlußfahnen zu den Kontakten war an einer Stelle durchkorrodiert, 
der Rest der Fahne sah kerngesund aus. Ich vermute da eine
Verschmutzung im Aluminium...

Ich habe einen guten Draht zu einem lokalen Elko-Hersteller und habe da 
mal bei einem Telefonat nachgefragt: "..ja Sowas kommt ab und an mal vor 
aber woran das liegt wissen wir auch nicht.."

Ich habe 2 gerade vorhandene 10000µ in den Becher gefüllt, verdrahtet, 
den Becher verklebt und wieder eingebaut.

Gruß,

Holm

Autor: Benedikt S. (Gast)
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Moin Holm,

Ich habe das  Scope jetzt auf meinem Tisch und habe das Netzteil schon 
zerlegt. Die Bauform ist echt seltsam, glücklicher Weise hat jemand im 
EEVBlog Forum eine Adapter Platine gelayoutet 
(http://www.eevblog.com/forum/testgear/tektronix-76...).

Der von dir erwähnte SPARAGUE 14000µF 25V Kondensator ist bei mir 
definitiv defekt 220nF sind noch über.

Ich habe alle Kondensatoren ausgelötet und würde sie gegen moderne Type 
ersetzen. Viele der Werte sind so nicht zu beschaffen, ich würde daher 
Typen höher Spannungsfestigkeit und Kapazität verwenden. Ich dachte 
speziell an diese hier:
http://www.reichelt.de/Becher-Elkos/BSN-10-000-25/...

geht das so in Ordnung?

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Freilich geht das. Ob man nun 11000µF oder 10000 einbaut ist völlig 
Banane an der Stelle. Das ist (zumindest im 7603) ja noch ein 
Analogregler, ich denke im 7613 auch. Wenn Du Elkos mit der selben 
Größenordnung einbaust ist alles im grünen Bereich. Der Toleranzbereich 
üblicher Elkos liegt sowieso bei -10 bis +20% (manchmal bis zu +40%).

Wie schon gesagt, man kann die alten Elkos aufbördeln, i.A. passen die 
Neuen problemlos da rein. Ich würde auch nicht alle tauschen sondern nur 
das was kaputt ist, die meisten gehen nie kaputt..
Ich erinnere mich auch an den prompten Mißerfolg von Jemandem der meinte 
alle Regeltransistoren generell durch moderne 2N3055 mit höherer h21e 
austauschen zu müssen...

Gibts in Deinem Oszi einen Miefquirl?

..wenn nicht, versuche irgendwie einen kleinen PC Lüfter da 
reinzufrickeln.. etwas umrühren hilft da schon viel.

Mein 7603 hatte ursprünglich Keinen, habe mich aber belesen das die 
Dinger früher einen hatten und dann wegrationalisiert wurden.
Als Jemand auf der yahoo Tek Mailingliste meinte das er ein Gerät 
zerlegt (war unwiederbringlich platt) habe ich mich für die 
Mechanikteile beworben, er hat mir den ganzen Kram dann geschickt 
(Seitenbleche, Lüfter, Netzschaltermimik, Deckel hinten usw...)

Das Netzteil ist ziemlich ausgelastet, es reicht z.B. nicht mehr für die 
Tastenbeleuchtung (ist nicht angeschlossen). Da ich manchmal einen 7D01 
mit Formatter in dem Ding betreibe (ECL Technik) und meistens einen 7D20 
da drin habe fühlt sich das Netzteil mit Quirl wohler..
Ich muß mich aber mal wieder um den Motor kümmern, nach einer Weile 
fängt der an zu klappern..



Gruß,

Holm

: Bearbeitet durch User
Autor: Benedikt S. (Gast)
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moin Holm,

Gibts in Deinem Oszi einen Miefquirl?
Ich finde die bezeichung Miefquirl sehr passend, und ja meins Scope hat 
einen (direkt an 230V), diese kühlt aber nur die Reglerplatine und nicht 
den Trafo/Glätungs Kondis.

Ich hatte nicht vor Transisotren zu tauschen, ich bin ledier noch kein 
Profi in Sachen Analogtechnik, und werde daher wohl alles erher 
schlimmer machen.

Das Scope hat eine Eingangsstrombegrenzung (im Bild unten im Gehäuse 
neben dem Trafo, koriegiert mich wenn ich falsch liege) daher sollte ein 
niedriger ESR der neuen Elkos eigentlich nichts ausmachen oder?

Ich habe eben jeweils 10 von den Adapterplatinen bestellt, wer welche 
braucht kann sie für 2.5€ inkl. Porto bekommen.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Der niedrigere ESR macht Nichts, da kannst Du nicht viel falsch machen.

Das Ding unten rechts neben dem Trafo ist ein Thermofrosch der 
reversibel
die Stromversorgung des Trafos unterbricht wenn dieser zu warm wird.
Das ist eine selbst rückstellende Thermosicherung.

Mach Dir keinen Kopf, das Oszi war schon kaputt.

:-)

Gruß,

Holm

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Benedikt S. schrieb:
> moin Holm,
>
> Gibts in Deinem Oszi einen Miefquirl?
> Ich finde die bezeichung Miefquirl sehr passend, und ja meins Scope hat
> einen (direkt an 230V), diese kühlt aber nur die Reglerplatine und nicht
> den Trafo/Glätungs Kondis.


Genau dort ist die Kühlung auch relevant. Die Elkos werden eh nie 
wärmerals RT + 15K.
Der Regler dagegen schon, insbesondere wenn man stromhungrige Einschübe 
in 76xx steckt.


Beim Original-Lüfter ist es eine gute Idee, die Lager nachzufetten/ölen.
Da Du das Scope eh geöffnet hast, wäre das jetzt eine sinnvolle Tat .-)

>
> Ich hatte nicht vor Transisotren zu tauschen, ich bin ledier noch kein
> Profi in Sachen Analogtechnik, und werde daher wohl alles erher
> schlimmer machen.

Wenn die Transistoren noch das tun wofür sie ausgelegt sind, gibt es 
auch keine Veranlassung diese zu tauschen.

>
> Das Scope hat eine Eingangsstrombegrenzung (im Bild unten im Gehäuse
> neben dem Trafo, koriegiert mich wenn ich falsch liege)

Ein NTC o.ä. zur Eigangsstormbegrenzung wäre eher ungewöhnlich im 7603.

> daher sollte ein
> niedriger ESR der neuen Elkos eigentlich nichts ausmachen oder?


wir reden hier über 50 bzw. 100 Hz Ripple, da ist dies Thema "ESR" 
sicher nicht von Priorität.
Bei einem SMPS wäre das anders.

>
> Ich habe eben jeweils 10 von den Adapterplatinen bestellt, wer welche
> braucht kann sie für 2.5€ inkl. Porto bekommen.

Nun, wie amplifer.cd in der Anleitung schreibt: Kupferdraht ist Dein 
Freund.
Dennoch Danke!

Autor: Benedikt S. (benedikt_s)
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Hallo zusammen,

ich habe die Versorgungselkos getauscht mit nur mäßigem Erfolg.

Der Testgernerator auf der Vorderseite funktioniert hervorragend.
Wenn ich die Modi an den Trigger/Verstärker Einschüben änder ändert sich 
die Zahl der Punkte, Je nach aktiviertem Kanal werden oben oder unten 
Punkte angezeigt.

Was sollte ich jetzt weiter unternehmen?

Gruß Bene

Autor: Franz Behlon (rcs)
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Schalte den Mode mal um auf dem 7B53. Der steht auf single shot.

Autor: Benedikt S. (benedikt_s)
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@ Franz

Der Fehler tritt unabhängig von den Einstellungen am 7b53 auf.

Autor: Sinus Tangentus (micha_micha)
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Außerdem hast du Vertikal-Mode "Left" gedrückt, aber links keinen 
Einschub drin.
Dreh mal die Readout-Helligkeit etwas auf, ob da was zu sehen ist.

Autor: Murmelchen (Gast)
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Hallo Bene,

wie ist das denn gemeint mit "der Testgenerator funktioniert 
hervorragend". Bekommst Du damit denn ein Rechtecksignal auf den Schirm 
oder greifst Du das Signal nur mit einem anderen Messgerät ab? Sehen tut 
man auf dem Bild ja nichts noch ist der Tastkopf am Vertikalverstärker 
7A18 angeschlossen. Zudem kann bei den auf dem Bild gezeigten 
Einstellungen auch kein Signal auf dem Schirm zu sehen sein.

Solltest Du doch ein Signal auf den Schirm bekommen, dann vergiss den 
folgenden Teil und springe gleich zum Ende des Beitrags. Ansonsten

- - - - - - - - - -
bring das schöne Teil erst einmal in eine vernünftige Grundeinstellung.

Dazu am 7613  VERT MODE  und  TRIGGER SOURCE  auf  RIGHT  stellen, dann 
INTENSITY  etwas aufdrehen. Die steht so nämlich auf Null. Dabei kannst 
Du dann auch ruhig schon mal die Hintergrundbeleuchtung testen. Auch die 
steht so auf Null.

Dann die Zeitbasis auf  Auto  stellen und die Zeitablenkung auf einen 
Wert mindestens im Millisekundenbereich einstellen. Mit deiner jetzigen 
Einstellung im Sekundenbereich huschen da nur ein bis zwei Punkte sehr 
langsam über den Bildschirm. Auch sollten die vertikalen und der 
horizontale Positionssteller halbwegs auf der Mitte stehen. Dann 
solltest Du (auch ganz ohne den Tastkopf) je nach Einstellung des 7A18 
(Ch. Alt, Chop) ein oder zwei horizontale Linien auf dem Schirm sehen.

Zur Not den  BEAMFINDER  betätigen und die Linien dann passend 
positionieren.
- - - - - - - - - -

Unabhängig davon würde ich aber empfehlen, zu testen, ob jetzt alle 
Versorgungsspannungen im Rahmen ihrer Toleranzen liegen und auch die 
Ripple die im Handbuch vorgegebenen Werte nicht überschreiten.


Sollte 'nur' das Readout nicht funktionieren, dann liegt der Fehler 
wahrscheinlich in der Readout Einheit, vorausgesetzt der 7A18 liefert 
das Signal. Du kannst ja mal die ICs und die Stecker 'lüften' und auf 
http://www.amplifier.cd finden sich auch noch einige Hinweise. Ändert 
sich etwas, wenn Du die Vertikalablenkungen veränderst? Zuletzt noch ein 
Hinweis: Die Zeitbasis 7B53N liefert gar kein Readout. Das machen nur 
die Versionen ohne N.


Mit besten Grüßen

Murmelchen

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Benedikt S. schrieb:
> Was sollte ich jetzt weiter unternehmen?

Service Manual des 7613 (notfalls: 7603),
Abschnitt "LV power supply" durchlesen,
dazugehörigen Schaltplan und Fehlersuchbaum (HINTEN im Serv. Man.) 
benutzen,
und dann erhaltene Meß-Ergebnis bewerten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Benedikt S. (benedikt_s)
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Hallo Zusammen,

ich konnte einige Fortschritte erzielen.

1. Messung der Spannungen
+130,50,15,5,-15,-50 V liegen alle inerhalb der im 7613 Service Manual 
genannten Bereiche.

2. Welches der Zeitbasis auf 7B50A, und richtige Einstellung eben jener.
Das Scope triggert jetzt.

3. Richtige Einstellung der Beam Position
Die Eingangs Signale des 7A18 werden richtig dargestellt.
Alt und CHOP Mode sind möglich und funktionieren.

4. Wechseln des VERT modes.
A. Es ist möglich die 7A19 und 7A18 Signale gleichzeitig darzustellen, 
der 7A19 liefert leider nur ein konstantes Signal (trotz 
Funktionsgenerator am Eingang , es liegt auf jeden Fall ausreichend 
Signal an). Der 7A19 soll aber jetzt noch nicht mein Problem sein. Dies 
könnte natürlich auch an falschen Timebase Einstellungen liegen, ich bin 
leider noch nicht richtig sicher im Umgang mit dem Gerät.
B. Die Schalter für den VERT Mode scheinen nicht richtig zu schalten 
oder haben Kontaktprobleme, das Wechseln von RIGHT auf CHOP und zurück 
führt reproduzierbar zu einem Verlust des Signals.
Frage: Wie kann ich das am besten beheben, ich habe mit Schaltern immer 
meine liebe Mühe (da ungeschickt)
C. Durch mehrmaliges hin und herschalten, kann das Signal 
"wiedergefunden" werden.

5. Readout
Wechsele ich vom NO STORAGE in den STORAGE Modus wechsel blitzt ganz 
kurz das Readout Bild auf. Sprich es ist für etwa 100 ms statt der 
punkte Schrift zu erkennen.
Im normalen Betrieb leider nicht. Wie kann ich die Readout Unit testen?

Vielen dank für eure Mithilfe

Gruß Bene

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Benedikt S. schrieb:
> Wie kann ich die Readout Unit testen?

Service Manual 7613  beschreibt klar das Vorgehen, bitte der Anleitung 
folgen.

Autor: Benedikt S. (benedikt_s)
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@Andrew Taylor das werde ich heute Abend machen, ich hatte gehofft, dass 
jemand diesen Fehler kennt und mir einen hilfreichen Tipp geben kann wie 
z.B: Möglicherweise sind die XY-Verstärker Transistoren hinüber o.Ä.

Gruß Bene

Autor: Holm Tiffe (holm)
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..untersuche mal die vielen Koax-Stecker am Readout Board und deren 
Gegenstücke. Ich habs schon gehabt das die Kabelseele umgeknickt war.

Für die Tipps die Du erwartest ist das Gerät ein Bisschen zu komplex, Du 
wirst nicht umhinkommen zu verstehen wie die Sache funktioniert und mit 
einem anderen Oszi die Signalverläufe mit dem Soll zu vergleichen.

Den 7A19 kannst Du erst mal beiseite legen und Dich damit beschäftigen 
wenn das Readout wieder funktioniert.

Gruß,

Holm

Autor: eProfi (Gast)
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> Der Elko-Wickel als solches war gesund und auch noch naß, aber eine
> der Alu-anschlußfahnen zu den Kontakten war an einer Stelle
> durchkorrodiert, der Rest der Fahne sah kerngesund aus.
> Ich vermute da eine Verschmutzung im Aluminium...
Wir hatten mal eine 100V-Elko-Charge (Frako), bei denen war der 
Dichtungsgummi mit Spuren von Chlor verunreinigt (Frako konnte nichts 
dafür, außer die Eingangskontrolle, sondern der Zulieferer).
Über Monate korrodierte der +-Pol weg.

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