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Forum: HF, Funk und Felder WLAN Repeater verstärken, wie?


Autor: Matthias (Gast)
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Hallo,

ich habe hier einen TP-LINK WA850RE.

Leider fehlen mir für eine optimale Leistung gute 4 Meter.

Nun könnte ich eine 4 Meter Stange an meinem Balkon anbringen 
(horizontal), den Repeater ans Ende anbringen und das LAN sowie 
Stromkabel legen.

Allerdings würden dann die Leute hier ziemlich mekkern weil selbst 
Satellitenschüsseln verboten sind.

Wie kann ich das Signal nun verstärken das ich die 4 Meter irgendwie 
überbrücken kann?

Es ist schon echt Hammer. Ich kriege nun max. 3 Mbit Downstream und 
300-400kbit Upstream. Testweise mit der Stange habe ich dann "mal eben" 
19Mbit Downstream und 4Mbit Upstream gehabt.

Ebenfalls würde die Stange noch als zusätzlicher Blitzableiter 
fungieren, also keine gute Idee.

Der Repeater hat keinen Anschluss für eine externe Antenne. Wie kann ich 
das WLAN Signal nun verstärken? Ich hätte 5 Meter Antennenkabel für WLAN 
Antennen hier. Auch ein paar alte Router deren Antennen ist abbauen 
könnte.

Wie könnte ich das Signal nun verstärken das ist mehr Leistung kriege? 
Wie "baut" man eine "aktive" Antenne? Kann ich das Kabel an dem Repeater 
anlöten und nach draussen legen? Dann da eine stärkere oder Aktive 
Antenne dran setzen / bauen?

Danke euch.

: Verschoben durch Moderator
Autor: Peter II (Gast)
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Autor: Matthias (Gast)
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Danke, soweit bin ich auch, aber:


Matthias schrieb:
> Der Repeater hat keinen Anschluss für eine externe Antenne. Wie kann ich
> das WLAN Signal nun verstärken? Ich hätte 5 Meter Antennenkabel für WLAN
> Antennen hier. Auch ein paar alte Router deren Antennen ist abbauen
> könnte.
>
> Wie könnte ich das Signal nun verstärken das ist mehr Leistung kriege?
> Wie "baut" man eine "aktive" Antenne? Kann ich das Kabel an dem Repeater
> anlöten und nach draussen legen? Dann da eine stärkere oder Aktive
> Antenne dran setzen / bauen?

Also kann ich das Antennenkabel für WLAN Antennen nun dort anlöten oder 
nicht?

Autor: 2⁵ (Gast)
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Matthias schrieb:
> Also kann ich das Antennenkabel für WLAN Antennen nun dort anlöten oder
> nicht?

Du kannst mit großer Wahrscheinlichkeit keine externe Antenne 
impedanzrichtig irgendwo innen anlöten.

-> Kaufe dir einen WLan Accesspoint oder Extender mit einem externen 
Antennenanschluss!

Autor: Matthias (Gast)
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also, auf "die schnelle" geht da jetzt nichts?

wäre es denn "theoretisch" möglich?

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Ich habe hier eine Klobürstenhalterung zu einer W-Lan-antenne 
umfunktioniert.
Man muss nur auf den Innendurchmesser achten. (84mm bis 92mm)

http://www.heise.de/netze/artikel/WLAN-Richtfunk-m...

Wichtig ist dass man nicht das Signal wie blöd verstärkt, sondern die 
anderen Störer so effektiv wie möglich ausblendet.

Mit dieser Dosenantenne kann man 99% der anderen Störer ausblenden und 
man richtet seine Achtung nur auf das eine, kleine Ziel.

Beispiel:

Wir haben im Garten in 120m Entfernung ein kleines Häuschen zu stehen 
und es sollte möglich gemacht werden dass ich dort mit meinem Handy 
(sehr schwache W-Lan-Sendeleistung) ins Internet gehen kann.

Haus(mit DSL + W-Lan-Richtantenne) <-----> kleines Häuschen mit 
Handy/Tablet

Durch die Richtfunkantenne kann ich mit weniger Sende-Leistung (!) des 
Repeaters ein starkes Signal empfangen und die W-Lan-Dosenantenne 
(Klobüstenhalterungsdose) lauscht auch nur dort nach einem Signal und 
kann sich auf ganz empfindlich stellen.

Praktisch ist der Energieverbrauch des Routers also viel geringer und 
die Qualität des Signals viel besser.

Autor: Erwin D. (Gast)
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Matthias schrieb:
> also, auf "die schnelle" geht da jetzt nichts?

Wenn du noch paar alte Router hast, wie du schreibst, kannst du die auch 
als Repeater bzw. Accesspoint konfigurieren (vorausgesetzt, es sind 
keine reinen Router, sondern WLAN-Router!).
Kommt eben immer auf die räumlichen Umstände an. Was ist zugänglich und 
was nicht? Was ist mit Kabel erreichbar? Du kannst auch Netzwerkkabel so 
weit wie möglich verlegen und am Ende dann z.B. eine Fritzbox als 
Accesspoint.

Autor: Matthias (Gast)
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hhmmmpppffff....

Ich kann den Repeater ja nunmal schlecht in eine Dose oder was auch 
immer einbauen. Um da eine Richtantenne, Stabantenne oder was auch immer 
dran zu zimmern muss ich da einen Antennenausgang irgendwie erstellen.

Daher nochmal.

Kann ich an die vorhandene "antenne" nun den Schraubanschluss aus einem 
anderen Router anlöten?

Dann das Kabel für WLAN Antennen dran schrauben und dann dort eine 
Richt/Stab/was auch immer Antenne anbringen?

Autor: Matthias (Gast)
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Erwin D. schrieb:
> Matthias schrieb:
>> also, auf "die schnelle" geht da jetzt nichts?
>
> Wenn du noch paar alte Router hast, wie du schreibst, kannst du die auch
> als Repeater bzw. Accesspoint konfigurieren (vorausgesetzt, es sind
> keine reinen Router, sondern WLAN-Router!).
> Kommt eben immer auf die räumlichen Umstände an. Was ist zugänglich und
> was nicht? Was ist mit Kabel erreichbar? Du kannst auch Netzwerkkabel so
> weit wie möglich verlegen und am Ende dann z.B. eine Fritzbox als
> Accesspoint.

.....

Matthias schrieb:
> Nun könnte ich eine 4 Meter Stange an meinem Balkon anbringen
> (horizontal), den Repeater ans Ende anbringen und das LAN sowie
> Stromkabel legen.

Der einzige Ort ist der Balkon wo ich das WLAN kriege, von da muss ich 
es nehmen. Der Repeater bekommt das WLAN dort. Geht dann per Kabel in 
die Wohnung in einen WLAN Router und dann habe ich WLAN bei mir in der 
Wohnung. Ich kann nirgends näher an das WLAN ran. Auch der "sender" 
hängt etwa 80Meter an der Hauswand. Zwar direkte sicht zu mir aber das 
ist der kürzeste Weg der geht, also muss ich das irgendwie verstärken. 
Da gibt es kein Weg dran vorbei.

Autor: Sascha W. (sascha-w)
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Hallo,

bei G. findet sich leicht ein Bild der Leiterplatte deines Routers. Die 
2 Antennen sind als Leiterbahnen direkt auf dem Board. Damit kannst du 
eine Herausführung der Antennen mit ordentlicher Anpasung (und die 
brauchst du um das Signal zu verbessern) vergessen.
Der TP-Link ist somit für deinen Zweck ungeeignet.
Was ist den die Gegenstelle? Kannst du dort was machen?


Sascha

Autor: Matthias (Gast)
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Hallo,

an der Gegenstelle kann ich nicht mehr viel machen. Dort ist ein 
Netgear-Router verbaut und eine 1000mW / 30dBm, 5dBi Aktiv Richtantenne 
auf dem Dach in meine Richtung verbaut. Ich könnte dort höhstens eine 
8000mW Aktivantenne verbauen. Jedoch steht das zu keinem Preislichen 
verhältnis mehr.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Auch der "sender" hängt etwa 80Meter an der Hauswand.
> Zwar direkte sicht zu mir ...

Also du hast eine Sichtverbindung, nur ist die Antenne des "Senders" 80 
Meter weit weg.

Matthias schrieb:
> also muss ich das irgendwie verstärken.
> Da gibt es kein Weg dran vorbei.

Das ist nicht richtig.

Matthias schrieb:
> Kann ich an die vorhandene "antenne" nun den Schraubanschluss aus einem
> anderen Router anlöten?

Sicher geht das.

Selbst wenn dein Router nur eine kleine PCB-Antenne hat kannst du mit 
einem Koaxialkabel (50 Ohm Wellenwiderstand) eine Verbindung zu der 
Leiterbahn auf der Platine schaffen.
Es wird vielleicht nicht perfekt, aber so kritisch ist das nicht.

Bei der "Vodafone Easybox 803A" gibt es zwei Antennenanschlüsse, da 
konnte man entweder eine der Antennen auslöten oder einfach das Lötzinn 
vom dem Lötjumper (Bild im Anhang) zur Antenne entfernen und dort das 
Koax-Kabel anlöten.
Die Masseverbindung bekommt man indem man etwas Lötstoplack in dem 
Bereich wo sich die Massefläche befindet auf der Platine frei kratzt.

Da die Box ganz schön warm wird habe ich das Koaxkabel nicht mit 
Heißkleber fixiert, sondern es nur zum Gehäuse geführt und dort 
ordentlich an einer Buchse befestigt.

Ich habe die Box so konfiguriert dass ich mit Lan (vom DSL-Router) zur 
Box gehe und von dort dann über W-Lan einen Internetzugangspunkt habe.

Autor: hinz (Gast)
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Matthias schrieb:
> ich habe hier einen TP-LINK WA850RE.
>
> Leider fehlen mir für eine optimale Leistung gute 4 Meter.

Ein Reflektor aus Alufolie wird reichen, dazu muss der Extender nicht 
geöffnet werden. Als Abstandshalter kann man Styroporplatte verwenden. 
Den Abstand muss man halt ausprobieren. Wo die Antennen sind sieht man 
hier:

http://blog.friedzombie.com/tl-wa850/

Autor: Matthias (Gast)
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Also ich habe so ein Kabel/Abschlussuntersuchubg (Bild) und mal ein Bild 
von der Reporter Platine.

Kommen die Anschlüsse an AN0 und AN1 oder nur an einen und die 
verschraubung an Masse?

Sry für die Bildgröße, Handyupload

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Kommen die Anschlüsse an AN0 und AN1 oder nur an einen und die
> verschraubung an Masse?

Ist eigentlich egal ob Antenne_0 oder Antenne_1, der Router sollte von 
sich aus die Antenne mit dem besten Signal nutzen.

Ich würde den 0 Ohm Widerstand der einen Antenne entfernen (Heißluft 
oder mit Lötkolben einfach mit viel Lötzinn über den Widerstand und 
beide Pads halten) und dort etwas neben dem Widerstand den großen runden 
verzinnten Masse-Messpunkt als GND der Antenne nutzen.

So ist dieses Antennenstück nicht mehr angekoppelt und kann auch keine 
Signale mehr zum Leiter für AN1 oder AN0 übertragen ... je nach dem 
welchen Antennenanschluss du nutzt.

Autor: Matthias (Gast)
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Ne, das ist eine totale Katastrophe. Jetzt ist der empfang noch VIEL 
schlechter als vorher. und das trotz 2 antennen. WLAN Antennen. also das 
ist doch alles reiner mist. Warum gibt es da nichts vernünftiges?

Ich denke dann wohl doch das ich mir hier auch einen Netgear Router als 
den Balkon stelle. Am "sender" und bei mir jeweils eine 8000mW 
Richtantenne verbaue und fertig.

Autor: Peter Lustig (Gast)
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Moin,

das einfachste ist entweder die o.g. Null-Euro-Antenne oder der
Pringles Wlan Verstärker. Diesen habe ich selbst auch schon getestet und
sehr gute Erfolge damit erzielt.

http://www.heise.de/netze/artikel/Selbstbau-224158.html

Grüße

Autor: hinz (Gast)
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Matthias schrieb:
> Ne, das ist eine totale Katastrophe. Jetzt ist der empfang noch VIEL
> schlechter als vorher. und das trotz 2 antennen. WLAN Antennen. also das
> ist doch alles reiner mist.

Tja, so einfach ist HF halt nicht.


> Warum gibt es da nichts vernünftiges?

Reflektor in knapp 3cm Abstand von den Antennen.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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Kauf dir einen Outdoor-AP, z.B. nen CPE210, der hat ne ordentliche 
Richtantenne eingebaut.

Autor: Matthias (Gast)
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1. Strasse aufreisen, 8fach abgeschirmtes CAT6 Kabel und ruhe

oder

2. Telekom eine Phasenkoppelung auf die Leitungen legen lassen

oder

3. Inet anmelden

oder

4. 2 Fette Antennenverstärker und auf die Bundesnetzagentur warten

Autor: 1N 4. (1n4148)
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5. Alles nochmal in Ruhe durchlesen und versuchen zu verstehen

Autor: 2⁵ (Gast)
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Mike J. schrieb:
> Es wird vielleicht nicht perfekt, aber so kritisch ist das nicht.

Sowas ist vielleicht bei Kurzwelle unkritisch, aber du bist hier bei 2,4 
GHz. Das ist ein reines Glücksspiel, ob das was wird!

Autor: 1N 4. (1n4148)
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Mit 30dBm und ner 5dBi-Antenne bist du eh schon ausserhalb der 
Legalität.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Jetzt ist der empfang noch VIEL
> schlechter als vorher. und das trotz 2 antennen.

Wie weit ist der andere denn nun entfernt?
80 Meter oder doch eher ein paar hundert Meter?

Die zweite Antenne kann ja auch nur als Ersatz fungieren im Falle das 
Signal von der ersten Antenne aus irgend einem Grund nicht so gut 
empfangen wird.

Du siehst dass die beiden Antennen auf deinem Bild eine etwas andere 
Ausrichtung haben, das dient dazu die horizontal und vertikal 
polarisierten Signale empfangen zu können.

Die Signalstärke verändert sich dadurch nicht.

Solch ein 1000mW oder gar 8000mW (2.4GHz W-Lan) Sender ist in 
Deutschland eigentlich nicht zugelassen.

Sowohl "indor" als auch "outdor" sind maximal 100mW erlaubt.
(http://www.wlan-skynet.de/docs/rechtliches/sendele...)

Wenn deine Anlage eine automatische Sendeleistungsreduzierung besitzt 
kannst du bis auf 200mW gehen.

Mit 100mW kommt man sehr weit wenn der Empfänger sich nicht auch das 
gequatsche der ganzen anderen Sender in der Stadt anhören muss.

Das ist quasi wie eine Turnhalle mit 1000 Leuten und alle reden.
Wenn der eine den anderen nicht versteht wird immer lauter geredet bis 
alle schreien und trotzdem niemand etwas hört.
Die Maßnahmen der Software intelligent die Kanäle zu wählen hilft auch 
nur extrem begrenzt.

Die Lösung mit der "Pringles-Dose" (Richtfunkantenne) ist die beste 
Lösung, denn dann hört nur der etwas der es auch hören muss.

Meine erste Richtfunkantenne war eine Fischfutterbüchse.
Sie besteht aus Pappe und besitzt innen eine Schicht aus Aluminiumfolie 
und der Boden ist aus Stahl-Blech.
Ich habe einfach ein Loch in das Rohr gebohrt (auf Abstand zum Boden 
achten) ein Kabel 31mm in die Röhre gesteckt und mit Heißkleber 
verklebt.
Das Koax-Kabel hatte ich vorher an den Draht gelötet und danach noch die 
Schirmung mit der Alufolie verbunden.
Drumrum habe ich dann noch mal Alufolie geklebt und danach mit weißem 
Klebeband das alles etwas wasserdicht gemacht.
Da ich mir bei dem Klebeband nicht sicher war kam noch mal Stretchfolie 
drum und die habe ich dann noch mal fixiert.

Autor: Niemand (Gast)
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Es soll auch LWL-Kabel mit MedienKonvertern geben, da hast du fast keine 
Verluste, oder melde in deinem Haus einen eigenen Anschluß an, wo ist 
das Problem?
Mit Schnorren ist das immer etwas aufwändiger als direkt selber einen 
Anschluß zu haben.

Autor: hinz (Gast)
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Niemand schrieb:
> oder melde in deinem Haus einen eigenen Anschluß an, wo ist
> das Problem?

Das Haus steht in deinem Land!

Autor: michael_ (Gast)
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Matthias schrieb:
> ich habe hier einen TP-LINK WA850RE.

Du besorgst dir für deine Zwecke was Untaugliches.
Und beschwerst dich darüber.

Wie schon genannt, kauf dir etwas, wo du ext. Antennen anschließen 
kannst.
Wie hier:
http://www.reichelt.de/WLAN-Repeater-Extender/TPLI...

Dazu noch eine Antenne aus China mit 38cm Länge und etwas W-LAN-Kabel.
Du wirst dich wundern, wie gut das geht.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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> Wie schon genannt, kauf dir etwas, wo du ext. Antennen anschließen
> kannst.

Wer für den Zweck einen Repeater mit zusätzlichem LAN-Anschluss 
verwendet, dem sei der miese Empfang zurecht gegönnt!

Outdoor-AP mit eingebauter direktionaler Antenne wie oben genannt. Damit 
sind 2-3km gut machbar.

Autor: michael_ (Gast)
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Er will aber nur 80m.
Mit einem USB-W-Lan Stick und so einer abgesetzten Antenne, ich hätte 
nie geglaubt, welche Heim-Router ich damit erreiche.

Autor: Gerd (Gast)
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Dann nimmt man trotzdem keinen Repeater auch nicht mit externen 
Antennen!

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Versuch mal das Prinzip der "Corner Reflector Antenna" mit Deinem WLAN 
Gerät anstatt der herkömmlichen Dipol Antenne im Fokuspunkt.

https://www.google.ca/search?sclient=tablet-gws&si...


Als Versuch köntest Du ein dünnes Weissblech von irgendeiner Dose in ein 
entsprechendes V biegen. Vorher ein gross genug Rechteckiges Loch mit 
einer Schere rausschneiden so dass man den Router durchstecken und 
verschieben kann. dann steckst Du den Router so rein dass die 
Antennenseite im Fokus Punkt ist. Diese Anordnung gibt Dir eine gute 
Richtwirkung und Antennenverstärkung von vll. 6dB oder mehr.

Dies könnte den Unterschied in der Feldstärke ausmachen den Du 
benötigst. Probiers mal. Mehr als eine halbe Stunde Zeitaufwand sollte 
nicht notwendig sein.

Nicht vergessen diese Anordnung um die Achse so zu orientieren, dass 
optimale Antennen Polarisation mit dem anderen Teil gegeben ist; also 
auf maximale Feldstärke abgleichen. Auch durch Verschieben des 
Fokuspunkt den optimalen Abstand für beste Feldstärke einstellen.

Viel Glück!

Mfg,
Gerhard

: Bearbeitet durch User
Autor: Simon tz (Gast)
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Wenn vier Meter sich auf die Signalstärke auswirken und vier Meter 
weiter der Empfang deutlich besser wird, dann gibt es meistens noch 
etwas anderes das stört.

Ich denke, ob es 76 oder 80 Meter sind, macht bei freier Sicht keinen 
großen Unterschied.

Vielleicht ist ein Nachbar auf dem gleichen Kanal und sein Signal ist 
vier Meter weiter von einem Haus oder einer Wand abgeschirmt.

Warum es manchmal an einigen Stellen WLAN Empfang gibt und an anderen 
nicht, ist oft nicht sofort verständlich.

Autor: Hugo (Gast)
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Gerd schrieb:
> Dann nimmt man trotzdem keinen Repeater auch nicht mit externen
> Antennen!

Sondern?

Autor: Gerd (Gast)
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Einen AP mit guter Richtantenne verbaut oder eben externen 
Richtantennen.

Ein Repeater sendet das empfangene nochmals selbst aus, mit Richtantenne 
ziemlich kontraproduktiv. Es sei denn man hat einen Repeater der 
getrennte Antennen und Frequenzen für Up-/Downlink hat. Dann sind zwei 
APs als Relaisstation aber billiger.

Autor: Matthias (Gast)
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Steht bei mir irgendwas von legal oder illegal?

Repeater. Genau. Ich muss das Empfangen und weiter verteilen, daher der 
Kabelanschluss da ich, wie schon geschrieben in die Wohnung und dort 
wieder in einen Wlan Router gehen. Ein Ap oder eine Outdoor Basisstation 
hilft mir da auch null weiter.

Ich mache euch gleich noch ein paar Fotos vom "sichtfeld". Und wenn 
Nachbars Wlan stört dann wird es eleminiert und fertig.

Um auf den Hintergrund aufmerksam zu werden. Ich habe mit nem Kumpel 
zusammen gewohnt. Dort haben wir eine ordentlich gebündelte Leitung, 
a-synchron, feste ip etc.

Nun bin ich 2 straßen weiter gezogen. Die Kosten der Leitung sind für 
eine zweite kaum tragbar also muss die zu mir gezweigt werden.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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> Repeater. Genau. Ich muss das Empfangen und weiter verteilen, daher der
> Kabelanschluss da ich, wie schon geschrieben in die Wohnung und dort
> wieder in einen Wlan Router gehen. Ein Ap oder eine Outdoor Basisstation
> hilft mir da auch null weiter.

Lernresistent...

> Ich mache euch gleich noch ein paar Fotos vom "sichtfeld". Und wenn
> Nachbars Wlan stört dann wird es eleminiert und fertig.

Nachbars WLAN muss euch gar nicht stören, das macht ihr schon selbst

Autor: Matthias (Gast)
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So. Auf einem Bild seht ihr den Repeater auf den anderen beiden die 
Entfernung.

Etwa 1 Meter über dem Feste mit der Satelitenschüssel seht ihr links die 
weisse Antenne 2,4Ghz

Unten dem kleinen Fenster ist nochmals eine Antenne für das 5Ghz Netz.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Etwa 1 Meter über dem Feste mit der Satelitenschüssel seht ihr links die
> weisse Antenne 2,4Ghz

Mach es so wie ich es dir beschrieben habe und du bekommst eine 72 Mb/s 
Verbindung, so wie ich.

Die Entfernung ist ja gar nichts, aber eben für einen normale Dipol oder 
Monopol doch schon ein Problem.

Das Problem ist ja nicht der Router deines Freundes, denn der sendet mit 
extrem hoher Leistung, sondern dass sein Router deinen nicht hören kann 
da deiner mit einer zu niedrigen Leistung sendet.

Zu niedrig ist die Sendeleistung deines Routers auch nur weil es überall 
Störer gibt, die ganzen Wohnblöcke sind voll mit W-Lan Quellen und 
streuen auf seine Antenne ein, so dass er nicht nur dich empfängt, 
sondern auch noch ganz viel Müll von den anderen.

Bau dir also eine dieser Dosen-Antennen, stell die Sendeleistung auf das 
Minimum (5mW) und sei glücklich.

Ich habe meine Dosen-Antenne so ausgerichtet indem ich an den Seiten 
(links, rechts, oben, unten) vorbei geschaut habe und konnte recht gut 
so abschätzen wohin die Antenne zielt.

Man könnte vielleicht auch einen Laserpointer nehmen und es am Abend 
testen.

Der Bau solch einer Dosenantenne hat bei mir knapp eine Stunde 
gebraucht.
Rede also nicht weiter darüber, sondern fange an zu bauen und das Thema 
hat sich in einer Stunde erledigt.

Autor: Matthias (Gast)
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Ich habe gerade mal alle mir möglichen WLANs "resettet" wie das geht 
sollten "eingefleischte" WLAN Freaks wissen. Also kan kann mit ein paar 
befehlen dem Router sagen "starte das wlan mal neu". Das hält zwar nur 
ein paar sekunden aber siehe da,

42Mbit Down-/Upstream (ohne weitere Antennen am Repeater). Also liegt es 
tatsächlich an den im Umfeld streuenden WLANs. Die "labbern" alle 
zuviel. Ok, also werde ich mich mal an eine "Dosenantenne" machen. Habe 
jedoch gerade nur eine Pringles Dose da. Werde es mal probieren.

Habt ihr da vielleicht infos zum aufbau? Also Abstand von der Antenne 
zur Rückwand der Dose, Länge der Dose etc?

Danke euch

Autor: VdD (Gast)
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> Habt ihr da vielleicht infos zum aufbau? Also Abstand von der Antenne
> zur Rückwand der Dose, Länge der Dose etc?

Google kaputt?

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Habt ihr da vielleicht infos zum aufbau? Also Abstand von der Antenne
> zur Rückwand der Dose, Länge der Dose etc?

Da hat schon mal jemand einen Link dazu gepostet.
Beitrag "Re: WLAN Repeater verstärken, wie?"

Welchen Innendurchmesser hat denn deine Pringles-Dose?

Autor: Matthias (Gast)
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Also mit dose noch schlechter -.-

Muss ich am repeater noch was verändern? 92mm innendurchmesser

Muss ich die dose noch innen mit alufolie auslegen?

31mm 1,5mm2 kupferdraht habe ich als "Antenne". Masse habe ich mit dem 
aluboden verlötet.

Autor: Matthias (Gast)
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Also das ist alles die totale Katastrophe und der totale reinfall.

Es geht NICHTS. Die besten werte erreiche ich so wie auf den Bildern. 
Also muss jetzt doch was RICHTIGES her. Ob ich hier alles verstrahle ich 
mir jetzt völlig egal.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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2⁵ schrieb:
> Du kannst mit großer Wahrscheinlichkeit keine externe Antenne
> impedanzrichtig irgendwo innen anlöten.

Das Foto im Anhang habe ich von einem LinkSys_WAG354G v2 - Router 
gemacht.

Links oben siehst du wie ein Koaxialkabel (50 Ohm) direkt auf die 
Leiterplatte gelötet worden ist.
Mittig unten siehst du den zugehörigen Footprint.
Dazu dann noch den normalen Verbinder für PCB-Montage und den Footprint.

Es geht also schon, ganz so kritisch ist es eben doch nicht.

Autor: Matthias (Gast)
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So, Bestellung ist raus.

Hier der Repeater:

https://www.conrad.de/de/netgear-ex6200-wlan-repea...

Dazu dann 3 aktive Antennen:

https://www.wlan-shop24.de/PowerMicrowave-WIFIPA24...

Meine Versorgung ist somit definitiv gewährleistet. Ob ich andere Störe 
oder gar ganz lahmlege ist mir nun egal. Lieferung erfolgt morgen dann 
hat das alles hier ein Ende.

Autor: Peter II (Gast)
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Matthias schrieb:
> Dazu dann 3 aktive Antennen:
>
> 
https://www.wlan-shop24.de/PowerMicrowave-WIFIPA24...

warum Rundstrahler wenn man nur in eine Richtung senden/empfangen will?

Autor: Matthias (Gast)
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so erspare ich mir zusätzlich das lästige ausrichten. Dran und Spaß. 
Will jemand der Nachbarschaft störungsfrei WLAN kann er das gerne bei 
mir mieten. Vll. gebe ich auch 10mbit als "Freifunk" ab und nehme am 
Freifunk projekt teil. Mal sehen. Die 1 Gigabit asynchrone Leitung ist 
jedenfalls ausreichend.

Autor: Peter II (Gast)
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Matthias schrieb:
> so erspare ich mir zusätzlich das lästige ausrichten.

dann berichte uns bitte ob es damit wirklich funktioniert. Ich habe auch 
etwas mit WLAN und Antennen rumexperimentiert und war jedes Mal 
enttäuscht.

Autor: Matthias (Gast)
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Also in der Wardriving Szene ist diese Antenne sehr beliebt. Zwar wird 
diese sehr heiß (60Grad) aber die Sende und Empfangsleistung wird doch 
hochgelobt. Damit haben einige umfassende tests gemacht und diese auch 
veröffentlicht.

Zwar wird da immer wieder dran erinnert NUR empfangen weil das Senden 
mit dieser Antenne sehr teuer werden kann (Bundesnetzagentur)  aber in 
der Wardriver Szene interessiert das je eh nicht, bei einem festen 
Standort muss ich wohl vorsichtiger sein.

Wobei ich dann nicht weiss wie es aussieht wenn ich am OFFIZIELLEN 
FREIFUNK der Stadt teilnehme (ja unsere Stadt hat damit ihr eigenes 
Projekt). Vielleicht kann man ja so eine "genehmigung" bekommen.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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> warum Rundstrahler wenn man nur in eine Richtung senden/empfangen will?

Wer teure, aerodynamische Radmuttern kauft, der macht halt auch sowas. 
Ob es was bringt? Dem Staat immerhin 60€ Mehrwertsteuer.

Autor: Peter II (Gast)
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Matthias schrieb:
> Also in der Wardriving Szene ist diese Antenne sehr beliebt.

weil sie dort auch viel mehr sinn machen, sie kennen ja die Richtung 
nicht.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Es geht NICHTS.

Mit so einem bisschen Alufolie habe ich auch noch nichts hinbekommen.

War die Alufolie mit Masse / GND der Platine verbunden?

Es gibt Menschen die ihren Parabolspiegel nutzen um W-Lan Signale zu 
bündeln, denn der ist ja auch schon richtig geformt.
Die Antenne kommt ebenfalls in eine passende Röhre/Dose und zeigt dann 
auf den Brennpunkt in Richtung der Sat-Schüssel.
Die Aufnahme die schon existiert hat einen zu kleinen Durchmesser.

Das mit dem "verstrahlen" denken sich auch die anderen Leute, sie drehen 
die W-Lan-Leistung ihrer Router einfach auf 100% um überall ein richtig 
gutes Signal zu haben, leider durchdringt diese Strahlung auch 
Zigelstein, Beton, Stahlbeton und Dächer, so dass jeder mithören muss 
was die Router der ganzen Nachbarn (auch in 100m Entfernung) zu sagen 
haben.

Der Router versteht viele der anderen Router nicht da es wie eine Art 
von lautem Rauschen ist, also wie das Gerede auf einer Party, aber 
dadurch muss er auch erst mal eine gewisse Lautstärke haben um mit dem 
anderen (5 Meter entfernt) reden zu können.

Matthias schrieb:
> Muss ich am repeater noch was verändern? 92mm innendurchmesser
>
> Muss ich die dose noch innen mit alufolie auslegen?
>
> 31mm 1,5mm2 kupferdraht habe ich als "Antenne". Masse habe ich mit dem
> aluboden verlötet.

Der Durchmesser ist ideal.
Nicht nur der Boden, sondern auch die Alufolie des Rohres muss mit Masse 
verbunden sein.
Du kannst einfach Alufolie ordentlich um die Dose legen und mit etwas 
Kleber auf der Oberfläche der Dose fixieren und hinten am Boden 
ankleben.

(ich hatte bei meiner Fischfutterdose das selbe Problem, die 
Aluminiumfolie habe ich 2 bis 3cm über den Rand der Dose rüber schauen 
lassen und sie dann runter geknickt und am Dosen-Boden angeklebt ... 
also nicht verlötet oder so)
Innendurchmesser: 92mm
____________________________________
 |
 |
 |
 |<-49mm->
 |        |
 |        |
 |        | 
_|______|---|________________________
       \|---|/
        |---|
        |---|
    Koaxialkabel

Miss mal den Abstand zwischen dem Mittelleiter des Koax-Kabels und des 
Bodens. Bei dir müssten es 49mm sein.
Meist ist da noch so eine Krempe, so dass die Dose nicht direkt auf dem 
Deckel steht, sondern auf dem Rand der auch die alubeschichtete Pappe 
der Röhre hält. Rechne diesen Rand plus die Dicke des Bleches von dem 
Abstand zum Mittelleiter ab und stich an der Stelle auf dem 
röhrenförmigen Teil der Dose ein Loch in die Pappe.

Wenn du dann ein Koax-Kabel nimmst, dann fixiere das äußere Geflecht an 
dem Alu und lass den Mittelteil (mit Plastikisolierung) 31mm in das 
Gehäuse schauen. Man muss dann nur noch darauf achten dass der Leiter 
gerade ist.
Ich hatte das Kabel damals mit Heißkleber fixiert und die Litze (habe 
etwa 5cm abisoliert) mit Klebeband welches ich um die Dose gewickelt 
habe fixiert.

Autor: Matthias (Gast)
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Peter II schrieb:
> Matthias schrieb:
>> Also in der Wardriving Szene ist diese Antenne sehr beliebt.
>
> weil sie dort auch viel mehr sinn machen, sie kennen ja die Richtung
> nicht.

quatsch. ich habe das auch ne zeitlang betrieben und mittels reaver, 
aircrack-ng etc pp. wlans geknackt. der performance nach musste ich 
näher dran und konnte auch mit dem laptop die herkunft eingrenzen. mit 
wlan monitoren und richtantennen kann man suchen.

Autor: Peter II (Gast)
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Matthias schrieb:
> quatsch. ich habe das auch ne zeitlang betrieben und mittels reaver,
> aircrack-ng etc pp. wlans geknackt. der performance nach musste ich
> näher dran und konnte auch mit dem laptop die herkunft eingrenzen. mit
> wlan monitoren und richtantennen kann man suchen.

Wenn man nicht alles absuchen will, nimmt man einen Rundstrahler, wenn 
man die Richtung kennt nimmt man eine Richtantenne.

eine Richtantenne hat bequem die 30fache Empfindlichkeit wenn es um eine 
eindeutige Richtung geht. Das kann man kaum mit Rundstrahlern erreichen.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Meine Versorgung ist somit definitiv gewährleistet. Ob ich andere Störe
> oder gar ganz lahmlege ist mir nun egal.

Du bist ein Troll oder ?

Wenn dieser Antennenverstärker das Empfangssignal verstärken, dann 
werden die Störungen alle ebenfalls mit verstärkt und somit bist du am 
selben Punkt wie zu Beginn des Threads.

Dir sollte klar sein dass dein Kumpel mit seinen 8 Watt ohne Probleme zu 
dir kommt, nur kommst du nicht zu ihm da:
1. Die Leistung deiner Antenne zu schwach ist.
2. Er deine Antenne vielleicht nicht mal hören würde da er ja noch ein 
Haufen Störstrahlung von den vielen anderen W-Lan-Sendern empfängt.

In deinem Wohnblock strahlt ja nicht nur dein Router, sondern wohl noch 
20 andere in seine Richtung.

Folglich sollte er sich einen besseren Lauscher zulegen und eine 
Richtfunkantenne in deine Richtung zeigen lassen.
Am besten  nur mit 2° bis 5° Öffnungswinkel (lange Dose), damit er 
wirklich nur deinen Router hört.

Autor: Matthias (Gast)
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Ich werde jetzt gleich mal eine Konservendose und ein vernünftiges Kabel 
holen.

Mit dem Repeater möchte ich bis morgen noch ein wenig spielen.

Oben ist ja ein Bild der Platine des Repeaters. Wäre jemand so nett und 
würde mir da mal einzeichnen was ich da entfernen muss und wo ich dann 
am besten mit dem Koax Kabel dran gehe? Wäre echt nett.

Also so das der Repeater ohne eine externe Antenne kaum noch zu 
gebrauchen ist. Heute Abend richten wir das ganze dann mit nem 
Laserpointer mal genau aus.

Auf dem Balkon Empfange ich das Wlan mit 2 Balken mit dem Laptop. Also 
mit ner "richtantenne" sollte ich dann volle Leistung kriegen? Wir 
testen es. Aber der Repeater muss wohl vorher noch bearbeitet werden.

Autor: Peter II (Gast)
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Matthias schrieb:
> Heute Abend richten wir das ganze dann mit nem
> Laserpointer mal genau aus.

so genau muss das nicht sein.

Autor: Freifunker (Gast)
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Junge wie merkbefreit bist du eigentlich? Mach dich erstmal schlau wie 
ein Repeater funktioniert. Und dann überleg dir was die Gegenstelle 
davon hält wenn du ihr jedes von ihr empfangene Paket nochmal 
reinbrüllst.

Wie immer: Die Bubis mit den breitesten Reifen können am wenigsten 
fahren

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Technisch gesehen finde ich die in der Link angebotenen Lösungen einen 
besseren Schritt zur Lösung des Problems. Ich kenne jemand bei dem das 
über 1km schon einige Jahre einwandfrei sogar über die Oberfläche von 
einem Wald funktioniert.

https://www.ubnt.com/products/

Soll natürlich keine Werbung sein!

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Junge wie merkbefreit bist du eigentlich? Mach dich erstmal schlau wie
> ein Repeater funktioniert. Und dann überleg dir was die Gegenstelle
> davon hält wenn du ihr jedes von ihr empfangene Paket nochmal
> reinbrüllst.

ich glaube zu wissen, wie du das meinst. Aber dann hast du unrecht. 
aktuelle Repeater sind nur Accesspoints + Client. Sie erzeugen also ein 
neues Netz.

Es erfolge keine Weiterleitung auf der selben Frequenz.

Autor: Freifunker (Gast)
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Das gilt nur für richtige konfigurierte Dualband-Repeater. Der TP-Link 
ist keiner. Und bei seiner neuen Konfiguration wird ihm der 
Empfangsverstärker in die Suppe spucken.

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Das gilt nur für richtige konfigurierte Dualband-Repeater. Der TP-Link
> ist keiner.

nein, das gilt für alle. Die Dualband-Repeater können gleichzeitig 
senden und empfangen, bei TP-Link geht das nur nacheinander.

Autor: Freifunker (Gast)
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Überleg dir mal was durch das zeitversetzte Wiederholen passiert.

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Überleg dir mal was durch das zeitversetzte Wiederholen passiert.

nichts, was soll da passieren? Beiden Verbindungen (vom Repater zur 
gegenstelle, und vom Repeater zum Internet) sind getrennte Verbindungen, 
die sogar getrennt verschlüsselt sind. Die können nicht gegenseitig 
Pakete austauschen.

Autor: Freifunker (Gast)
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lol

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> lol

also bist du an Fakten nicht interessiert, oder bereit das wissen 
mitzuteilen.

Autor: Freifunker (Gast)
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Fakten? rotfl
Lies mal die 802.11er-Reihe anstelle von Fachzeitschriften aus dem 
Springer-Verlag.

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> lol

hier für die noch die Übersicht:

> Universal Repeater Mode 
https://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Distribution_System

du meinst vermutlich WDS, was aber schon seid WPA nicht mehr sinnvoll 
einsetzbar ist.

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Fakten? rotfl
> Lies mal die 802.11er-Reihe anstelle von Fachzeitschriften aus dem
> Springer-Verlag.

kannst du noch ein paar Stichworte mehr nennen, oder kennst du auch 
keine Fakten?

Autor: Freifunker (Gast)
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Wer redet hier von WDS? Sobald was auf dem gleichen Kanal sendet, hat 
der Sendewillige Sendepause. Gleichgültig SSID und Verschlüsselung.

Autor: Freifunker (Gast)
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Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Wer redet hier von WDS?
das ist genau das Problem, du sagt nicht worüber du redest.


> Sobald was auf dem gleichen Kanal sendet, hat
> der Sendewillige Sendepause. Gleichgültig SSID und Verschlüsselung.
ja und?
Was soll die Antennen daran ändern?

Autor: Matthias (Gast)
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Also mein Repeater hat definitiv 2 Funknetze. Eins verbindet mit dem 
Router. Das andere hat ein anderen Wpa Schlüssel und sendet in meine 
Wohnung.

Nunja, stehe gerade im real. Normale Konservendose oder so eine große 
alla Bockwürstchen?

Autor: Freifunker (Gast)
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Aufmerksam lesen! Ich habe von Repeater gesprochen. Weder von WDS noch 
von Antennen. Hast Du mittlerweile CSMA/CA verstanden?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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VdD schrieb:
>> Habt ihr da vielleicht infos zum aufbau? Also Abstand von der Antenne
>> zur Rückwand der Dose, Länge der Dose etc?
>
> Google kaputt?

Nein, ohne verstärkenden WLAN-Repeater lässt es sich nicht aufrufen. 
:-)

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Aufmerksam lesen!

>Junge wie merkbefreit bist du eigentlich? Mach dich erstmal schlau wie
>ein Repeater funktioniert. Und dann überleg dir was die Gegenstelle
>davon hält wenn du ihr jedes von ihr empfangene Paket nochmal
>reinbrüllst.

du hast gleich mit Beleidigung angefangen, und nichts sinnvolles 
geschrieben.


> Ich habe von Repeater gesprochen.
ja, das Word kam darin vor.

> Hast Du mittlerweile CSMA/CA verstanden?
ja, aber ich habe immer noch nicht verstanden was du uns damit sagen 
willst.

Autor: Freifunker (Gast)
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> du hast gleich mit Beleidigung angefangen, und nichts sinnvolles
> geschrieben.

Das galt nicht dir sondern dem TO.

>> Hast Du mittlerweile CSMA/CA verstanden?
> ja, aber ich habe immer noch nicht verstanden was du uns damit sagen
> willst.

Dann hast Du CSMA/CA leider nicht verstanden. Macht nichts, Matthias 
auch nicht. Mögen ihm die Würstchen schmecken!

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Matthias schrieb:

> Also muss jetzt doch was RICHTIGES her. Ob ich hier alles verstrahle ich
> mir jetzt völlig egal.

Wohnst Du zufällig in Stenkelfeld?
http://www.familie-ahlers.de/witze/stenkelfeld/wei...

Autor: Peter II (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Dann hast Du CSMA/CA leider nicht verstanden.

oder du bist nicht in der Lage zu schreiben, was du gerade denkst.

Autor: Schreiber (Gast)
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Matthias schrieb:
> Hier der Repeater:
> 
https://www.conrad.de/de/netgear-ex6200-wlan-repea...
>
> Dazu dann 3 aktive Antennen:
> 
https://www.wlan-shop24.de/PowerMicrowave-WIFIPA24...
>
> Meine Versorgung ist somit definitiv gewährleistet. Ob ich andere Störe
> oder gar ganz lahmlege ist mir nun egal. Lieferung erfolgt morgen dann
> hat das alles hier ein Ende.

Hoffe, dass dieser Hochleistungsstörsender für einen spontanen Besuch 
des Gilb sorgt!!! Mit Messwagen, Bußgeld und allem was sonst noch dazu 
gehört. Manche verstehen einfach keine andere Sprache.
3*2W Sendeleistung für 80m Entfernung und Sichtverbindung, ich glaube da 
ist jemand nicht mehr ganz dicht im Kopf...

Davon abgesehen, bei 80m reichen 2 normale Billig-Accespoints mit 
Richtantenne auf beiden Seiten. Kostet dann 2*20€ für WR-814ND und 
nochmal 2*20€ für die Richtantenne. Als Luxusversion gibts auch 
Outdoor-Accespoints, 60GHz Richtfunk und optische Richtfunk. Mit den 
beiden letzteren Lösungen sind STABILE Verbindungen mit Bandbreiten weit 
über 1GBit möglich.

Autor: Freifunker (Gast)
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Wer so genau am Gleis lauscht, hört vor lauter Rauschen nicht wenn ihn 
der Zug überfährt.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Nunja, stehe gerade im real. Normale Konservendose oder so eine große
> alla Bockwürstchen?

Am besten ist es wenn die Dose glatte Wände hat, daher hatte ich damals 
auch diese Klobürstenhalterung (ohne Gravur oder Löcher) gekauft, die 
ist glattwandig, hat den richtigen Innen-Durchmesser (84-92mm), ist lang 
genug und hat nur um die 4 Euro gekostet.

Die Edelstahlversion davon kostet um die 12 Euro.

Autor: Matthias (Gast)
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Ok hab ich. Durchmesser jedoch 100mm und länge 225mm.

Jetzt kanns ans bauen gehen.

Autor: Matthias (Gast)
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hhmm.. ok. also,

"mal eben" auf "die schnelle" zusammengesetzt und da ist er der ahhhha 
effekt :)

Also masse nur mal eben an die Dose mit Tesa geklebt. Grob ausgerichtet, 
und tada. 13,72Mbit Down-/Upstream

Lässt sich das noch optimieren?

Wenn ich das richtig verstanden habe auf der anderen Seite auch noch 
eine "Dosen"antenne und dann aufeinander ausrichten?

Autor: Matthias (Gast)
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Schreiber schrieb:
> Hoffe, dass dieser Hochleistungsstörsender für einen spontanen Besuch
> des Gilb sorgt!!! Mit Messwagen, Bußgeld und allem was sonst noch dazu
> gehört. Manche verstehen einfach keine andere Sprache.
> 3*2W Sendeleistung für 80m Entfernung und Sichtverbindung, ich glaube da
> ist jemand nicht mehr ganz dicht im Kopf...

jaja und bla. Also in der Anleitung vom Netgear steht nichts davon das 
dieser verboten ist. Und der hat 700mW.

Aber hier steht:

http://www.wlan-skynet.de/docs/rechtliches/sendele...

100mW bei 2,4Ghz und 1000mW bei 5Ghz also gehen wir einfach generell nur 
auf 5Ghz und gut ist.

Nen kleinen Linuxserver dazu der das wlan überwacht und bei bedarf die 
"aktive" Antenne einschaltet. So sollte man nicht so schnell auf mich 
kommen. Und selbst wenn, was soll passieren? Wollen die mir die Antenne 
wegnehmen? 100 - 200 Euro Geldstrafe?

Wir haben uns auch schon überlegt auf den gleichen Kanal wie "Freifunk" 
der Stadt zu gehen und die SSID ebenfalls so zu nennen. Dann ist es ein 
wenig "versteckter".

Wenn wir eine Idee haben wie wir das Endgerät "namentlich" zuteilen 
können dann würden wir auch 10 - 15 Mbit von den 1 Gigabit als "Freifunk 
AP" der Stadt zuteilen. Dann isses nen soziales Projekt. Was soll dann 
schon passieren?

Ein "du du mach das nicht nochmal" ? Lächerlich.

Autor: Harald W. (wilhelms)
Datum:

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Matthias schrieb:

> 100mW bei 2,4Ghz und 1000mW bei 5Ghz also gehen wir einfach generell nur
> auf 5Ghz und gut ist.

Naja, ich denke, 5GHz wird schon deutlich stärker durch das Wetter
(Regen, Schneefall) beeinflusst.

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

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volle mW für die paar Meter da sollte das Wetter nicht stören.

Autor: Freifunker (Gast)
Datum:

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> Nen kleinen Linuxserver dazu der das wlan überwacht und bei bedarf die
> "aktive" Antenne einschaltet.

Mir wäre das echt peinlich, mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen und 
dann nichtmal zu treffen. Um 80m freie Sicht zu überbrücken braucht's 
keine nennenswerte Leistung.

> So sollte man nicht so schnell auf mich
> kommen. Und selbst wenn, was soll passieren? Wollen die mir die Antenne
> wegnehmen? 100 - 200 Euro Geldstrafe?

Funkortung geht schnell. Und auf den 5GHz Kanälen sind die auch 
schneller da sobald eine Störung vorrangiger Dienste vorliegt.

> Wir haben uns auch schon überlegt auf den gleichen Kanal wie "Freifunk"
> der Stadt zu gehen und die SSID ebenfalls so zu nennen. Dann ist es ein
> wenig "versteckter".

Rotfl. Aluhut nicht vergessen!

Autor: Matthias (Gast)
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die Verbindung muss konstant stehen. egal was passiert (BigTesla 
ausgenommen). Wir zahlen einen nicht geringen Betrag für die asynchrone 
1 Gigabit Leitung und nur weil ich nun einige Meter weiter weg wohne 
verzichte ich auf NICHTS. Und schon garnicht auf meine "fette" Leitung. 
Und ob die "anderen" darunter Leiden / einbußen haben oder nicht 
interessiert mich auch NICHT.

Autor: Freifunker (Gast)
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Um die Nachbarschaft mach ich mir keine Sorgen, um da ernsthaft zu 
stören müsstest du bisschen Ahnung von der Materie haben.

Und wenn jemand in der Nachbarschaft ein bisschen Ahnung hat, legt er 
euren Möchtegernrichtfunkstrecke eh ohne Mühen lahm und ihr wisst nicht 
mal warum.

Autor: Hans (Gast)
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Matthias schrieb:
> die Verbindung muss konstant stehen. egal was passiert (BigTesla
> ausgenommen). Wir zahlen einen nicht geringen Betrag für die asynchrone
> 1 Gigabit Leitung und nur weil ich nun einige Meter weiter weg wohne
> verzichte ich auf NICHTS. Und schon garnicht auf meine "fette" Leitung.
> Und ob die "anderen" darunter Leiden / einbußen haben oder nicht
> interessiert mich auch NICHT.

Was für ein asoziales Arschloch. Naja, wenn da irgendjemand im Weg 
wohnen sollte, den dein Dreck stört, und der sich ein bisschen auskennt 
kriegst du denke ich schnell Post.
Nur, weil DU deine eigene Komfortzone nicht verlassen willst, heißt das 
nicht, dass DU damit mal eben deine ganze Nachbarschaft stören darfst. 
Stell dir mal vor: Deine Nachbarn zahlen auch für Internet, Telefon und 
ihren Wlan AP. Auch die haben ein Recht darauf, dass sie ins Internet 
kommen, und das nicht nur über Kabel, sondern auch über ihr Wlan.

Matthias schrieb:
> Will jemand der Nachbarschaft störungsfrei WLAN kann er das gerne bei
> mir mieten.

Ähm, nein. Du kannst dir sicher sein, dass du schneller Post bekämst, 
als du mir den Zugang einrichten könntest. Das nennt man sogar 
Erpressung.

Autor: Hans (Gast)
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Freifunker schrieb:
> Und wenn jemand in der Nachbarschaft ein bisschen Ahnung hat, legt er
> euren Möchtegernrichtfunkstrecke eh ohne Mühen lahm und ihr wisst nicht
> mal warum.

Richtfunk ist doch nichtmal das Ziel ;) Hauptsache aktiv Rundstrahlen. 
Naja, hätte er wirklich Wardriving mit vernünftigen Antennen und in 
verschiedenen Orten (Dorf, Stadt, Feld) betrieben, dann wüsste er, was 
da möglich ist und wo das Problem ist.

Autor: Freifunker (Gast)
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> Was für ein asoziales Arschloch.

Ach was, der ist nur frustriert, dass seine XXX-Streams ruckeln und er 
dadurch aus dem Takt kommt.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Und ob die "anderen" darunter Leiden / einbußen haben oder nicht
> interessiert mich auch NICHT.

Es geht mir gar nicht um die anderen.

Wenn dein Freund seine 1 Watt oder 8 Watt Leistung direkt über die 
Richtfunkantenne in deine Richtung strahlt, dann ist das eine kleine 
Mikrowelle die 24 Stunden am Tag in dein Zimmer ballert.

Bei einem Rundstrahler wird die Leistung auf eine Kugeloberfläche 
verteilt.
Wenn dein Freund 80 Meter weit entfernt wohnt, dann stell dir eine 
riesige, virtuelle Kugel vor die ihr Zentrum bei der Routerantene deines 
Freundes hat und die 8 Watt werden auf die ganze Oberfläche verteilt.

Das Signal ist eigentlich stark genug, da 80 Meter auch keine große 
Entfernung ist, selbst für eine Stabantenne.
Mit einer Stabantenne bin ich schon mit nur 1mW bis zu 230 Meter weit 
gekommen, allerdings in freier Natur, ohne Störer.



Das Problem ist dass man nicht gezielt zuhören kann und nur darum geht 
es.



Jetzt baust du dir eine Richtfunkantenne und die Leistung wird auf einen 
Strahl gebündelt mit einem Öffnungswinkel von nur 2° oder 5° zu allen 
Seiten.

Die eintreffende Leistung ist hier also viel größer.

Kugelfläche der Stabantenne: A=80425m²
Kugelausschnitt der Richtfunkantenne: A = 80m²

Jetzt hast du die tausendfache Energie am Empfänger.
Du kannst davon echt Krebs bekommen.

Das ist total sinnlos, also kannst du die abgegebene Energie gleich auf 
8mW senken.
Da die Gegenstation aber auf deine Antenne gerichtet ist hört sie dich 
ja immer noch, nur blendet sie die ganzen Störer in der Umgebung aus.

Also bei der Verwendung von Richtfunkantennen musst du unbedingt mit der 
Energie runter gehen.

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

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Hans schrieb:
> Was für ein asoziales Arschloch. Naja, wenn da irgendjemand im Weg
> wohnen sollte, den dein Dreck stört, und der sich ein bisschen auskennt
> kriegst du denke ich schnell Post.
> Nur, weil DU deine eigene Komfortzone nicht verlassen willst, heißt das
> nicht, dass DU damit mal eben deine ganze Nachbarschaft stören darfst.
> Stell dir mal vor: Deine Nachbarn zahlen auch für Internet, Telefon und
> ihren Wlan AP. Auch die haben ein Recht darauf, dass sie ins Internet
> kommen, und das nicht nur über Kabel, sondern auch über ihr Wlan.

Wenn du keine Ahnung hast halt die.......

Ruf mal deinen ISP an. Internet Service Provider nicht 
InSystemProgrammer wobei du wohl so schlau bist und den noch versuchst 
zu erreichen. Der ISP ist für deinen Inet Anschluss bis in deine Wohnung 
via KABEL verantwortlich ob du Wlan hast oder nicht interessiert den ISP 
nicht und ist auch nicht bestandteil des Vertrages.

> Matthias schrieb:
>> Will jemand der Nachbarschaft störungsfrei WLAN kann er das gerne bei
>> mir mieten.
>
> Ähm, nein. Du kannst dir sicher sein, dass du schneller Post bekämst,
> als du mir den Zugang einrichten könntest. Das nennt man sogar
> Erpressung.

Nö. Ich erpresse dich ja nicht. Ich biete dir eine ordentliche und 
starke WLAN verbindung an. Dafür hätte ich gerne Preis X im Monat. Ich 
fungiere somit als ISP also als Anbieter. Ich zwinge dich ja nicht dazu. 
Und wenn mein WLAN besser und stärker ist als deins, tzja, kauf dir 
vernünftiges Equitment oder leg dir nen Kabel. Handy/Smartphone/Tablet? 
Nutz das GSM Netz. Kannst keine Mobilfunkkarte einsetzen? Pech, kauf dir 
was vernünftiges.

Autor: Hans (Gast)
Datum:

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Matthias schrieb:
> Wenn du keine Ahnung hast halt die.......

Sagt der, der nichtmal eine simple Richtfunkantenne bauen kann. Aua.

Für ISPs gilt im übrigen auch, dass sie sich an gültige Bestimmungen 
halten müssen, oder eine entsprechende Sondererlaubnis brauchen. Sein 
Netz in Freifunk umzubennen gibt einem nicht die Berechtigung zum 
Aufdrehen der Leistung, wobei du wohl nicht der einzige bist, der das 
macht.

Matthias schrieb:
> kauf dir
> vernünftiges Equitment oder leg dir nen Kabel

Ich kann ja mal meine Richtfunkantenne mit meinem billigst 1 Watt USB 
Adapter auf deinen drecks Rundstrahler richten und kräftig stören. Warte 
mal ab, was dann noch bei dir ankommt. Ich wünsche dir dann viel Spaß.

Matthias schrieb:
> Der ISP ist für deinen Inet Anschluss bis in deine Wohnung
> via KABEL verantwortlich ob du Wlan hast oder nicht interessiert den ISP
> nicht und ist auch nicht bestandteil des Vertrages.

So nicht richtig du Schlauberger. Für eure XXX-Turbo Leitung mag das 
stimmen, für den normalen Nutzer nicht. Dort gilt nämlich in der Regel: 
Internet+Telefon+"Home Server". Sieht so aus, dass du das Wlan Equipment 
durchaus von deinem ISP gestellt bekommst, aber selber natürlich noch 
machen kannst, was du willst.

Matthias schrieb:
> Nö. Ich erpresse dich ja nicht. Ich biete dir eine ordentliche und
> starke WLAN verbindung an. Dafür hätte ich gerne Preis X im Monat.

Doch, du sagst mir: Hey sorry, ich bin dafür Verantwortlich, dass dein 
Wlan nicht richtig funktioniert. Aber wenn du willst kannst du deinen 
eigenen Anschluss kündigen und mein Wlan nutzen, dass richtig 
funktioniert.

Geiles Geschäftsmodell.

Und demnächst kaufen sich alle deine Nachbarn 8 Watt APs und bei dir 
funktioniert wieder nichts. Naja, hoffentlich wohne ich weit weg. 
Vielleicht mal die ersten 2 bis 3 Ziffern deiner Postleitzahl?

Autor: Matthias (Gast)
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Mike J. schrieb:
> Matthias schrieb:
>> Und ob die "anderen" darunter Leiden / einbußen haben oder nicht
>> interessiert mich auch NICHT.
>
> Es geht mir gar nicht um die anderen.

Na wenigstens du hast es verstanden.

Also ich habe zu beiden Stellen, also auch zum "Sender" freien 
uneingeschränkten Zugriff. Zumindestens auf den WLAN Bereich. Der 
Kabelbereich ist mir zwar auch zugänglich jedoch hängen da auch 
Kundenserver dran und ein Abbruch/Störung der Leitung wäre nicht so 
super.

Also wenn ich/wir dich nun richtig verstanden haben dann nehmen wir 
einfach die beiden Netgear Router (aus dem Link mit den 700mW), die 
aktiv Antennen senden wir wieder zurück. Dann bauen oder holen wir zwei 
Richtfunkantennen für WLAN und schließen diese an die Router an. Sodann 
"zielen" wir mit beiden Antennen aufeinander sodass eine, sozusagen, die 
Funkwellen ein "Kabel" (bildlich vorgestellt) darstellen was direkt von 
Antenne A auf B bzw. B auf A "schiesst" und die gebündelten Funkwellen 
nur zwischen den Richtantennen hin und her "geschossen" werden und der 
"Dreck" aus dem Umfeld nicht beachtet wird.

Richtig verstanden?

Die Router können 1,2 Gbit. Die Leitung selber ist 1 Gibit asynchron 
sodass "theoretisch" 200Mbit als "Puffer" bleiben würden. Da hier auch 
Kundenserver etc. dran hängen wäre es trotzdem Super wenn 500-600 Mbit 
bei mir ankommen.

Dies sollte ja mit den Routern möglich sein, oder? Ein Load-Balancing 
sorgt zwar dafür das die Server IMMER vorranging behandelt und mit dem 
Internet versorgt werden sodoch sollten, bei leichter Auslastung, 500 - 
600 Mbit bei mir anliegen, asynchron natürlich.

Du sagst 8mW. "Normaler" betrieb bei 100% sind ja max. 100mW was kaum 
Router können da hier ja noch die Antenne und Leitung ab-/zugerechnet 
werden. Somit macht ein guter "standart" Router zwischen 70-80mW max.

Wie sieht es nun aus, trotz Richtantenne? Bei 8mW ist die Leistung 
trotzdem stark genug um den Umwelteinflüssen zu trotzen? Ohne viel 
Rechnerei könnte man so "pauschal" einfach mal sagen, 50 - 60mW auf 
beide Antennen und es sollte eine stabile Versorgung auch bei 
Umwelteinflüssen gewährleistet sein?

Ist es "generell" verboten die 100mW zu überschreiten? Oder könnte man 
"kurzzeitiges" überschreiten auch als "hinnehmbar" deklarieren? Also 
z.b. eine Software die die Verbindung überwacht und bei unterschreitung 
eines Wertes die Leistung überwacht anheben und in Regelmässigen 
abständen wieder herabsetzen sodass man dann mal von 1 - 2 Minuten der 
Überschreitung der "Sendeleistung" redet.

Wie sieht es da aus? Ich meine DAS nachzuweisen sollte schon relativ 
schwer werden denn der Funkmesswagen steht ja nicht Tagelang vor der 
Türe (zumal man diesen hier sehen würde und gerade bei "gerichteten" 
Funkwellen dieser ja nicht überall stehen kann) und misst über 
Tage/Wochen wo das herkommt.

Autor: Hans (Gast)
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Na endlich. Bau dir eine Richtfunkstrecke auf und gut ist. Richtig, du 
brauchst weniger Leistung und störst niemanden. Danke.

Autor: Matthias (Gast)
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Hans schrieb:
> Geiles Geschäftsmodell.
>
> Und demnächst kaufen sich alle deine Nachbarn 8 Watt APs und bei dir
> funktioniert wieder nichts. Naja, hoffentlich wohne ich weit weg.
> Vielleicht mal die ersten 2 bis 3 Ziffern deiner Postleitzahl?

586

-----------------------

Der Provider ist nur bis zum Endgerät zuständig. Auch 
Geschwindigkeitstest und ähnliches hält NUR per KABEL vor Gericht stand. 
Hierzu gibt es etliche Urteile zu, bediene dich mal an google. Sofern 
die Leitung vom ISP <-> Endgerät (Kabel) funktioniert kannst DU rein 
GARNICHTS machen. Verbinde per Kabel oder Pech. So steht es auch in den 
AGBs der ganzen ISPs. Ebenfalls das BIS ZU. 1 und 1 ist hier das beste 
beispiel. GARANTIERT die Bandbreite in der TV Werbung aber in den AGBs 
steht dann wieder was von bis zu wegen Netzauslastung usw.

Anders sieht es bei BUSINESS Anschlüssen, wie unserer der Telekom aus. 
Hier haben wir eine Entstörzeit von MAXIMAL 2 STUNDEN an 7 Tagen/24h der 
Woche. Haben eine GARANTIERTE BANDBREITE von MINDESTENS 1 Gigabit, und 
ja wir hatten auch schonmal 1,7 Gigabit.

Wir gehören somit zur OBEREN Liga und haben SONDERRECHTE. Zahlen dafür 
natürlich auch den PREIS. Aber du glaubst doch nicht im geringsten das 
UNS interessiert ob die Nachbarschaft hier ihr WLAN nutzen kann oder 
nicht!?

Soll er doch seine Wände mit Blei verputzen, alles abschirmen oder Kabel 
benutzen.

Die leuten haben hier alle WPS 1.0 am laufen. Ich kann dir hier jeden 
WPA Schlüssel geben. Reaver und WPS Pixie sei dank. Aber die haben 
Leitungen da kann ich nur lachen. 100mbit wie süß. Das ist in meinen 
Augen eine Bambusleitung.

Brauchen wir auch nicht weiter drüber diskutieren. Setz dich mal mit den 
ganzen AGBs auseinander und dann versuch mir nochmal was von WLAN und 
ISP zu erzählen.

Selbst skyDSL was den Downstream per Satellit bekommt schreibt das es 
durch Wolken etc. zu einbußen kommen kann die der Kunde hinnehmen MUSS.

Aber du hast den durchblick. ;)

Autor: Matthias (Gast)
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Matthias schrieb:
> Die leuten haben hier alle WPS 1.0 am laufen. Ich kann dir hier jeden
> WPA Schlüssel geben. Reaver und WPS Pixie sei dank. Aber die haben
> Leitungen da kann ich nur lachen. 100mbit wie süß. Das ist in meinen
> Augen eine Bambusleitung.

Also wer WPS 1.0 am laufen hat und KEINERLEI sicherheiten einsetzt, 
timout nach x versuchen, aussperren nach x minuten oder WPS nur manuell 
konfiguriert hat nichtmals im Ansatz eine Ahnung wie er uns im Funk 
STÖRT

Autor: Hans (Gast)
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Matthias schrieb:
> Wir gehören somit zur OBEREN Liga und haben SONDERRECHTE. Zahlen dafür
> natürlich auch den PREIS. Aber du glaubst doch nicht im geringsten das
> UNS interessiert ob die Nachbarschaft hier ihr WLAN nutzen kann oder
> nicht!?

Ja, im Kabelgebundenen Teil habt ihr mit eurem Tarif natürlich 
Sonderrechte. Habe ich auch nie angezweifelt. Im Wlan jedoch nicht.

Ich habe auch nie gesagt, dass der ISP dafür verantwortlich ist, dass 
mein Wlan nicht funktioniert. Dafür wärst du schließlich in diesem Fall 
verantwortlich. Funktioniert das Wlan jedoch in der vom Provider 
gestellten "Box" nicht (warum kann ein Laie nicht erkennen) wendet er 
sich an seinen Provider und bekommt einen neuen Router. Die Grenzen 
verschwimmen da somit. Stören darfst du deshalb nicht

Matthias schrieb:
> Also wer WPS 1.0 am laufen hat und KEINERLEI sicherheiten einsetzt,
> timout nach x versuchen, aussperren nach x minuten oder WPS nur manuell
> konfiguriert hat nichtmals im Ansatz eine Ahnung wie er uns im Funk
> STÖRT

Ja, die meisten Leute haben keine Ahnung von Wlan. Ich kann dir aber 
garantieren, dass die meisten nur einen AP angeschlossen haben, den sie 
vom Provider erhalten haben. Damit werden die das gesetzliche Limit 
nicht überschreiten. Du dagegen schon.

Matthias schrieb:
> Die leuten haben hier alle WPS 1.0 am laufen. Ich kann dir hier jeden
> WPA Schlüssel geben. Reaver und WPS Pixie sei dank. Aber die haben
> Leitungen da kann ich nur lachen. 100mbit wie süß. Das ist in meinen
> Augen eine Bambusleitung.

Du bist ja eine geile Sau. Aber danke, ich verzichte.

Matthias schrieb:
> Soll er doch seine Wände mit Blei verputzen, alles abschirmen oder Kabel
> benutzen.

Je mehr ich von dir lese, umso asozialer kommst du mir vor. Ich werde 
mich hier jetzt auch ausklinken, du wohnst weit genug weg.

Als kleiner Gedankenanstoß noch: Nimm Licht statt Funk. Stichwort 
Laserlink. Da wird dich keiner Stören, du hast ordentliche Bandbreite 
und störst keinen anderen. Passt auch eher zu eurem Telekom Tarif als 
Wlan.

Autor: Freifunker (Gast)
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> Wir gehören somit zur OBEREN Liga und haben SONDERRECHTE. Zahlen dafür
> natürlich auch den PREIS. Aber du glaubst doch nicht im geringsten das
> UNS interessiert ob die Nachbarschaft hier ihr WLAN nutzen kann oder
> nicht!?

Du machst einen auf dicke Eier

> Die Router können 1,2 Gbit. Die Leitung selber ist 1 Gibit asynchron
> sodass "theoretisch" 200Mbit als "Puffer" bleiben würden.

Hast weniger Ahnung von der Materie als ein Blinder vom Sehen

> Wie sieht es da aus? Ich meine DAS nachzuweisen sollte schon relativ
> schwer werden denn der Funkmesswagen steht ja nicht Tagelang vor der
> Türe (zumal man diesen hier sehen würde und gerade bei "gerichteten"
> Funkwellen dieser ja nich

Und machst dir jetzt schon in die Hose

Du bist bestimmt voll der Teenager-Schwarm, stimmts?

Autor: Matthias (Gast)
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Ne, mit Sicherheit nicht. Ich habe nur in der Zeit meiner 
Selbstständigkeit (nun 13 Jahre, davon 5 als Gbr) ein dickes Fell 
bekommen. Sei es bei Kunden, den Mitmenschen oder der direkten 
Nachbarschaft.

Es ist alles offiziell angemeldet. Es gab schon Klagen über das 
"Brummen" des Trafohauses. Hat die Nachbarschaft "hinzunehmen". So steht 
es auch im Urteil. Somit bekommt man mit der Zeit eben ein dickes Fell. 
Und wer im Einzugsgebiet vom Mischgebiet wohnt (Gewerbe- und Wohnfläche, 
falls du nicht weisst was das ist) der muss das eben hinnehmen. Das 
Gebäude ist älter. Das Wohn- / Mischgebiet wurde danach erschlossen. Wir 
haben das Gebäude nach Jahren wieder zum Leben erweckt und schon 
rasselte Klagen. Bisher keine ohne Erfolg. Somit haben wir hier 
"Narrenfreiheit" viele haben es aufgegeben oder zogen weg da denen im 
Sommer unsere Firmenklimaanlage im Garten/Balkon störte.

Was meinst du wie Laut das hier ist wenn unser Notstromaggregat 
anspringt (wird alle 6 Monate getestet). Meinst du da denken wir an das 
Umfeld hier? Wir denken vorranging an unsere Existens. Auch wenn wir 
"nur" 11 Angestellte haben so haben wir auch Arbeitsplätze geschaffen 
und diese haben wir zu schützen und aufrecht zu erhalten.

Ich mache mir auch nicht in die Hose. Ist alles Firma. Haben 
Firmenhaftpflicht und Firmenrechtschutz. Also soll die BNA doch kommen.

Zu deinem "wissen". Ich arbeite in der Servertechnik und der 
Softwareprogrammierung. WAS bitte hat das mit WLAN zu tun? Ich will eine 
gute Verbindung, WIE das passiert ist mir EGAL.

Dein Vergleich trifft in etwa darauf zu als wenn du einem Metzger etwas 
vom Motorinstandsetzung erklären willst. Bisschen nachdenken.

Autor: Freifunker (Gast)
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> Bisschen nachdenken.

Ja, mach das mal.

> Allerdings würden dann die Leute hier ziemlich mekkern weil selbst
> Satellitenschüsseln verboten sind.

Wie? Du hältst dich an sowas?

Leider geil

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Antenne A auf B bzw. B auf A "schiesst" und die gebündelten Funkwellen
> nur zwischen den Richtantennen hin und her "geschossen" werden und der
> "Dreck" aus dem Umfeld nicht beachtet wird.
>
> Richtig verstanden?
Ja.
>
> Die Router können 1,2 Gbit. Die Leitung selber ist 1 Gibit asynchron
> sodass "theoretisch" 200Mbit als "Puffer" bleiben würden. Da hier auch
> Kundenserver etc. dran hängen wäre es trotzdem Super wenn 500-600 Mbit
> bei mir ankommen.
Ich glaube dass die das mit drei Antennen machen und sie auch über drei 
verschiedene Kanäle parallel die Daten übertragen.

> Du sagst 8mW. "Normaler" betrieb bei 100% sind ja max. 100mW was kaum
> Router können da hier ja noch die Antenne und Leitung ab-/zugerechnet
> werden. Somit macht ein guter "standart" Router zwischen 70-80mW max.
Die neuen Router haben ja die Möglichkeit der automatischen Drosselung 
der Sendeleistung, also wenn die Gegenstation sagt dass der RSSI-Wert 
(Empfangsfeldstärke) ausreichend ist, dann geht der Router mit der 
Sendeleistung automatisch runter.


> Wie sieht es nun aus, trotz Richtantenne? Bei 8mW ist die Leistung
> trotzdem stark genug um den Umwelteinflüssen zu trotzen? Ohne viel
> Rechnerei könnte man so "pauschal" einfach mal sagen, 50 - 60mW auf
> beide Antennen und es sollte eine stabile Versorgung auch bei
> Umwelteinflüssen gewährleistet sein?
Bei Nebel verlierst du auf 1km 0.1dB und bei Starkregen natürlich etwas 
mehr, aber du musst dich eher um den linken Baum kümmern da der ja mit 
der Zeit wächst.

Die Fresnelzone hat bei einer Entfernung von 80 Metern bei 2.4GHz einen 
Radius von 1,58 Metern , daher könnte der Baum etwas stören da er diese 
Zone zum Teil verdeckt.
Wenn diese Zone halb verdeckt ist sinkt die empfangene Leistung um 3dB.
Da der Baum ja auch durchlässig ist wird der Verlust durch den Baum aber 
geringer sein.

Hinzu kommt noch die Kabeldämpfung, Kontaktwiderstände der 
Stecker/Buchsen und eine nie zu 100% perfekte Antenne.

Es gibt auch einen Befehl mit dem man über die Konsole (unter Linux 
zumindest) die aktuelle Sendestärke auslesen kann, aber nur von der 
Karte im Laptop oder PC.


> Ist es "generell" verboten die 100mW zu überschreiten?
Wie gesagt bei 2.4GHz kann der Router ja bis auf 200mW wenn er nach 
Bedarf drosselt und bei 5.6GHz sind es ja schon 1000mW. Der Router 
regelt das aber alles intern.

In meiner Fritzbox habe ich nur die maximale Sendeleistung auf 10% 
gestellt, mehr kann ich ja nicht machen.

Du kannst also mal schauen ob es bei deinem Router möglich ist die 
maximale Sendeleistung zu senken. Die Software im Router sollte sich ja 
eigentlich von selbst anpassen, aber da ich dem nicht zu 100% vertraue 
habe ich eben das Limit auf 10% genutzt.

Da der Router die anderen nicht überbrüllen muss sollte es eigentlich 
auch ohne weiteres Zutun deinerseits gehen.


Wenn du dir selbst solch eine Dose oder drei Dosen (für jede Antenne 
eine Dose ... im Endeffekt sechs Stück) bauen willst, dann probiere es 
erst mal mit nur zwei ordentlichen Dosen und erweitere dein System dann 
Stück für Stück.

In meinem oben geposteten Link findest du die Berechnung und wie du die 
Toiletten-Bürsten-Dose modifizierst.
Wenn du sie draußen lässt würde ich zu der Edelstahlvariante greifen. 
Man kann die zwar nicht löten, aber man kann Löcher und Schrauben 
(Senkkopfschrauben) oder gleich solch ein N-Buchse wie auf Seite 3 des 
Artikels 
(http://www.heise.de/netze/artikel/WLAN-Richtfunk-m... 
, von Heise.de) nutzen.

Vielleicht gibt es ja auch fertige Dosenantennen von eBay, aber ich 
glaube damals hatte ich nichts in der Art gefunden oder nur sehr teures 
Profigerät, so dass ich es mir schneller selbst gebaut habe als ich es 
mir hätte schicken lassen können.

Autor: RA (Gast)
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Matthias schrieb:
> Ich mache mir auch nicht in die Hose. Ist alles Firma. Haben
> Firmenhaftpflicht und Firmenrechtschutz. Also soll die BNA doch kommen.

Haftet nicht bei grob fahrlässig.

Matthias schrieb:
> Auch wenn wir
> "nur" 11 Angestellte haben so haben wir auch Arbeitsplätze geschaffen
> und diese haben wir zu schützen und aufrecht zu erhalten.

Und das tust du indem du dein privates Internetvergnügen sicherst?

Autor: Freifunker (Gast)
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Mike J. schrieb:
> Die Fresnelzone hat bei einer Entfernung von 80 Metern bei 2.4GHz einen
> Radius von 1,58 Metern , daher könnte der Baum etwas stören da er diese
> Zone zum Teil verdeckt.

Der Baum muss eben weg. Sollte für den TO ja kein Problem darstellen.

Mike J. schrieb:
> Wie gesagt bei 2.4GHz kann der Router ja bis auf 200mW wenn er nach
> Bedarf drosselt

Seit wann den das?

RA schrieb:
> Haftet nicht bei grob fahrlässig.

Und erst recht nicht für Bußgelder.

Mike J. schrieb:
> Ich glaube dass die das mit drei Antennen machen und sie auch über drei
> verschiedene Kanäle parallel die Daten übertragen.

Wie sagte mein Mathelehrer vor Urzeiten: Glauben kannst du in der 
Kirche.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Matthias schrieb:

> Wir haben das Gebäude nach Jahren wieder zum Leben erweckt und schon
> rasselte Klagen. Bisher keine ohne Erfolg.

Aha, und jetzt müsst Ihr wieder ausziehen?

Autor: Matthias (Gast)
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Na wenn der Baum weg muss dann kommt er weg.

So, beide Router aufgebaut und wir sind begeistert. Beide stehen noch 
indoor hinter wänden. Router miteinander verbunden, 500mW eingestellt 
bei beiden und schon habe wir eine 210mbit verbindung. Auf 700mW hoch 
gedreht und 240mbit mehr geht nicht, indoor. Router auf Fensterbank und 
Balkon gestellt und 370mbit bei 700mW Outdoor. Also entweder stimmen die 
mW angaben nicht oder hier gibts viele störer. Habe mich mal in die 
Mitte der beiden gestellt und dann mal ein wenig rumgelaufen mit Laptop 
und airodump-ng. Ganze 73 Wlans konnte ich ausfindig machen, also 
verschiedene die alle noch min. 30% Leistung genug in unserem "Feld" 
haben.

Wir haben dann mal probeweise die aktivantennen angeschlossen auf voller 
Leistung und wir erreichen 1100mbit selbst beim Daten hin und her 
schieben und keine 10min später war der halbe ort hier versammelt und es 
gab diskussionen ohne ende bis zur Anzeigen drohung.

Ich bin dort ausgezogen weil ich Eigentum erworben habe und nun mit 
meiner Freundin und Kind zusammengezogen bin.

Da wir eine Gbr und keine GmbH oder sonstiges sind ist der "Firma" 
Anschluss auch unser PRIVATER da wir mit unserem Privatvermögen haften. 
Somit darf ich das Internet nutzen. Und wer EINMAL an so einer Leitung 
PRIVAT saß der will keine Standart privat kack Leitung mehr.

Autor: Münchhausen sein Schwager (Gast)
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> Wir haben dann mal probeweise die aktivantennen angeschlossen auf voller
> Leistung und wir erreichen 1100mbit selbst beim Daten hin und her
> schieben und keine 10min später war der halbe ort hier versammelt und es
> gab diskussionen ohne ende bis zur Anzeigen drohung.

Ja ne, is klar. Träum weiter, Du toller Hecht.

Autor: Matthias (Gast)
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Der kollege hat Fotos gemacht. Ich lade die hier morgen hoch.

Autor: Uhu (Gast)
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Matthias schrieb:
> Der kollege hat Fotos gemacht. Ich lade die hier morgen hoch.
Von der Versammlung des halben Ortes?

Autor: Matthias (Gast)
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Und ihr hättet auch mal vorher sagen können das NICHT nur das WLAN 
lahmgelegt wird.

Funkklingel-Kameras, Bluetooth, Wlan alles TOT.

Autor: Matthias (Gast)
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Der halbe ort ist übertrieben aber 15 - 20 Leute locker.

Nicht das wir jetzt noch irgendwelche Rauchmelder, Telefone, 
Notfallsysteme o.ä. lahmgelegt haben. Oder vielleicht noch ausgelöst.

Autor: Uhu (Gast)
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Matthias schrieb:
> Und ihr hättet auch mal vorher sagen können das NICHT nur das WLAN
> lahmgelegt wird.
>
> Funkklingel-Kameras, Bluetooth, Wlan alles TOT.

Das wurde nicht nur einmal gesagt.
Dein Kommentar: "interessiert mich nicht, scheißegal!"

Autor: Münchhausen sein Schwager (Gast)
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Oh, breitbandige Störer. Das wird teuer :D

Autor: Matthias (Gast)
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Uhu schrieb:
> Das wurde nicht nur einmal gesagt.
> Dein Kommentar: "interessiert mich nicht, scheißegal!"

Ich hatte nur an das Wlan gedacht und auch nur davon geschrieben. Keiner 
hat was von Notfallsystemen oder ähnliches gesprochen

Autor: Münchhausen sein Schwager (Gast)
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> Ich hatte nur an das Wlan gedacht und auch nur davon geschrieben. Keiner
> hat was von Notfallsystemen oder ähnliches gesprochen

Ja, und? Hast du jetzt etwa Angst vor denen?

Autor: Uhu (Gast)
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Matthias schrieb:
> Nicht das wir jetzt noch irgendwelche Rauchmelder, Telefone,
> Notfallsysteme o.ä. lahmgelegt haben. Oder vielleicht noch ausgelöst.

Das nennt sich "lernen durch Schmerz" :-)

Aus Arroganz wird jetzt wohl Angst?

Autor: Münchhausen sein Schwager (Gast)
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> Wir gehören somit zur OBEREN Liga und haben SONDERRECHTE.

Eben.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Matthias schrieb:
> Nicht das wir jetzt noch irgendwelche Rauchmelder, Telefone,
> Notfallsysteme o.ä. lahmgelegt haben. Oder vielleicht noch ausgelöst.

Ihr habt das ohne Richtfunkantenne getestet?

Also dass ihr Rauchmelder auslöst, das bezweifle ich und Notfallsysteme 
arbeiten auch auf anderen Frequenzen. Selbst die Oberwellen der in 
Europa illegalen 8 Watt Sender sollten das eigentlich nicht verursachen 
... aber ich habe auch keine Ahnung wie die Chinesen die aufgebaut 
haben.

Nutz doch einfach die Flüstertüte (W-Lan-Dosenantenne), dann bekommt 
keiner mit was ihr da treibt weil euch keiner hört.

> Funkklingel-Kameras, Bluetooth, Wlan alles TOT.
Ja ... das war schon zu erwarten da die ja alle auf 2.4GHz 
senden/empfangen.

Vielleicht könntet ihr auf 5.6GHz senden und dann würde euch keiner mehr 
hören da nur wenige diese Frequenz nutzen.
(ich selbst habe diese Frequenz in meiner FritzBox auch abgeschaltet, 
genau wie USB 3.0 da ich das alles nicht brauche)



Ich will dir das mal verbildlichen was da abgelaufen ist:

Es gab da ja mal eine Firma oder Uni die eine Datenübertragung per 
weißen LEDs aufgebaut hat. Hier liegt der Vorteil ja darin dass die 
Lichtstrahlung so hochfrequent ist dass sie schon durch eine dunkle 
Gardine absorbiert werden kann. (liegt in Terraherz bereich)

Bei den Funkwellen ist es etwas anders, wenn man es bildlich 
verdeutlicht könnte man sagen dass die Wände der Häuser aus etwas 
diffusem Acrylglas bestehen, so dass man da durchleuchten kann.

Die anderen nutzen 0.1W bis 0.2W LEDs um ihre Daten übertragen zu 
können.

Euer Rundtstrahler ist eine 8 Watt LED die aufblitzt und durch die 
ganzen Häuser strahlt.

Wenn du jetzt solch eine leere Klopapier-rolle (innen mit 
reflektierender Alufolie ausgelegt) nutzt um den Strahl zu bündeln und 
nur auf das Fenster deines Kumpels zu richten, dann würde die Hauptmenge 
des Lichts auch nur dort ankommen.
Ein paar Reflexionen werden natürlich von der Hauswand abgestrahlt oder 
durchdringen das Haus einfach.

Wenn dein Kumpel auch solch eine Rolle nutzt, dann sieht er deinen 
"Licht-Strahl" und die ganzen anderen sieht er nicht.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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Mike J.:
> Vielleicht könntet ihr auf 5.6GHz senden und dann würde euch keiner mehr
> hören da nur wenige diese Frequenz nutzen.

Nur weil relative wenige WLAN auf dieser Frequenz funken, bedeutet das 
nicht, dass das rechtsfreier Raum ist. Und solch Schwachsinn, den der 
Troll ähm TO veranstaltet, fällt dort noch schneller auf.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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1N 4. schrieb:
> Nur weil relative wenige WLAN auf dieser Frequenz funken, bedeutet das
> nicht, dass das rechtsfreier Raum ist.

Da sind aber 1000mW erlaubt im Gegensatz zu den 2.4GHz wo nur 100/200mW 
erlaubt sind.

1N 4. schrieb:
> Und solch Schwachsinn, den der
> Troll ähm TO veranstaltet, fällt dort noch schneller auf.

Ja, ich glaube auch dass er hier ganz schön rumtrollt, aber vielleicht 
beschäftigt er sich irgendwie schon damit.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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Mike J.:
> Da sind aber 1000mW erlaubt im Gegensatz zu den 2.4GHz wo nur 100/200mW
> erlaubt sind.

Wo steht, dass im 2,4GHz Band 200mW erlaubt sind?

Autor: RA (Gast)
Datum:

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Wo bleiben eigentlich die Bilder des TO. So richtig glauben kann ich 
nicht, dass sein Ort ihn so schnell gefunden hat, es sei denn er ist 
bekannt dafür Mist zu bauen. Dann würden mich auch die Klagen nicht mehr 
wundern.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
Datum:

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1N 4. schrieb:
> Wo steht, dass im 2,4GHz Band 200mW erlaubt sind?

War ein Fehler, gilt für das erste 5GHz Band.
Ist aber trotzdem mehr als genug Sendeleistung.

Autor: Toni Meman (Gast)
Datum:

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Die erlaubte Leistung ist als EIRP (nicht PEP) angegeben - der 
Antennengewinn ist mit einzuberechnen.
Ausserdem gibt z.B. auf 5 GHz es Auflagen wie z.B. DFS zu erfüllen - wer 
ein Wetterradar stört bekommt ggf. auch Besuch..

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