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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Von der TH Köln auf die RWTH Aachen


Autor: UnkownNutzer (Gast)
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Ich habe vor zum Master an die RWTH zu wechseln da mir ehrlich gesagt 
die TH Köln besonders für den Master überhaupt nicht mehr zusagt. Meine 
Vertiefung ist die Elektrische Energietechnik. Hat jmd vlt ähnliche 
Erfahrung gemacht, d.h vom wechsel von der TH Köln auf die RWTH Aachen.. 
oder besser gesagt ist das überhaupt möglich (Mir ist bekannt das es 
Auflagen geben wird).

Danke im vor raus

mfg

Autor: UnkownNutzer (Gast)
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Schade :( Wollte eig ursprünglich auf der RWTH anfangen, konnte jedoch 
aufgrund von familiären und gesundheitlichen Gründen nicht nach Aachen 
...

Autor: M.Eng. (Gast)
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Als Maschinenbauer musst du einen Antrag auf Prüfung der fachlichen 
Gleichwertigkeit deiner Bachelormodule stellen. Abhängig davon werden 
die Auflagen festgelegt. Wenn der Umfang der Auflagen mehr als 30 ECTS 
beträgt, wirst du nicht zugelassen, sonst schon.
Die haben den 210er Bachelor. Wenn du nen 180er hast, dürfen die 
Auflagen bis zu 60 ECTS sein. Wird bei den E-Leuten vielleicht ähnlich 
sein.

Autor: M.Eng. (Gast)
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Elite Uni schrieb im Beitrag #4705558:

> Kannst glücklich sein, falls die RWTH deinen Antrag auf Wechsel
> überhaupt bearbeitet.
> Die RWTH ist ein ganz anderes Eisen als deine jetzige Alma Mater.

Hör auf zu labern. Von der FH Aachen wechseln jede Menge Leute für den 
Master an die RWTH und die kommen alle klar.

Autor: UnkownNutzer (Gast)
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Bei uns hat der Bachelor 210 ECTS, in Aachen 180 ECTS, dafür hat Aachen 
auch 1 Semester kürzer.

Autor: M.Eng. (Gast)
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UnkownNutzer schrieb:

> Schade :( Wollte eig ursprünglich auf der RWTH anfangen, konnte jedoch
> aufgrund von familiären und gesundheitlichen Gründen nicht nach Aachen
> ...

Sei froh, dass du in Köln studiert hast. Super Stadt, super Leben. 
Aachen ist ein Männerkloster voller unberührter MINTler und ein paar 
Frauen, die aussehen wie Typen. Dazu kommt viel Kriminalität, hoher 
Ausländeranteil, große rechte Szene in Stolberg und generell wenig 
Abwechslung.

Autor: UnkownNutzer (Gast)
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Danke dir vorerst für deine motivierenden Worte! Bin erst im 4 Semester. 
Bemühe ich jedoch darauf meinen Master an einer Uni anzustreben. Aber 
ich stimme da zu, Köln ist wirklich eine schöne Stadt!

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
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Ist schon einige Zeit her.
Ein Absolvent der FH-Köln hat sich mal ein Skript der RWTH Aachen aus 
dem Fachbereich Physik rein gezogen - 2 dicke Skripte.

Di ersten 10 Seiten waren noch gut verständlich, dann ist er 
ausgestiegen.

Falls Du das Studium an der TH Köln nicht locker nebenbei machen kannst, 
hast Du an der RWTH Aachen wohl massive Probleme.

Die Frage ist - was willst du?
Warum bist Du nicht von Anfang an nach Aachen gegangen?

Autor: UnkownNutzer (Gast)
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Persönliche Gründe konnte daher leider nicht..

Will das ganze sozusagen aufholen durch den Master..
Vlt noch zu meiner Person hab davor Physik Studiert jedoch gewechselt 
nach dem 2 Semester weil es mir zu "realitätsfern" war..
Wir hatten da sowas wie "Mathematische Methoden der Physik", 
"Experimentalphysik 1 und 2", "Analysis / Algebra /Vektoranalysis".
An der TH wurde mir da einiges angerechnet. Um ehrlich zu sein ist das 
auch ein ganz anderen Anforderungsbereich als auf der TH. Die Physik 
Klausur für E-Technik in Aachen wie ich hier entnehme 
http://www.institut2b.physik.rwth-aachen.de/lehre/... 
Sind jetzt auch kein Hexenwerk also eigentlich gut machbar.. Aber das 
ist halt nur meine Meinung durch meinen Werdegang

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Das Problem mit einem Wechsel auf die RWTH ist nicht der 
Schwierigkeitsgrad, sondern das gehäufte Auftreten von arrogantem Pack. 
Das fängt bei einigen Professoren an. Naturgemäß haben die 
entsprechenden Einfluss auf ihre Studenten.

Autor: UnkownNutzer (Gast)
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Und dementsprechend werden Leute von der Fachhochschule dann runter 
gemacht? Ich meine klar ich verstehe die RWTH ist mathematisch und 
themabezogenen besser als die TH aber dennoch zeigt das ein geringes 
Niveau so zu handeln.
Könnt ihr den anderen Unis evt empfehlen welche in der Nähe von Köln 
sind (ungefähre Entfernung wie von Köln nach Aachen), wo der Master für 
einen FH-Absolventen etw lukrativer und menschlicher vorhanden ist?

Autor: Elitestudent (Gast)
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M.Eng. schrieb:
> Sei froh, dass du in Köln studiert hast. Super Stadt, super Leben.
> Aachen ist ein Männerkloster voller unberührter MINTler und ein paar
> Frauen, die aussehen wie Typen.

In Köln sind dafür die ganzen Schwulen. Gibt sich letztlich alles 
nichts.

UnkownNutzer schrieb:
> Die Physik Klausur für E-Technik in Aachen wie ich hier entnehme
> http://www.institut2b.physik.rwth-aachen.de/lehre/...
> Sind jetzt auch kein Hexenwerk also eigentlich gut machbar..

Physik sind hier die einfachsten Klausuren im ganzen Bachelor/Master. 
Daran würde ich mich lieber nicht orientieren.

Aber ja, es gibt bei uns einige im Master die vorher an der irgendeiner 
FH waren. Und ja, die können dort mitkommen, aber alle, die ich kenne, 
sind an den FHs auch Überflieger gewesen. Wenn du das auch bist, sollte 
das schaffbar sein.
Es wird aber ne Menge Auflagen geben, und das sind in der Regel dann die 
schweren Klausuren. ET3 oder EMF1 beispielsweise. Da es aber nirgendwo 
im Schnitt auftaucht, reicht ja nur zu bestehen. Hört sich einfach an, 
schaffen aber meist nur 25% pro Klausur.

Autor: Elitestudent (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Das fängt bei einigen Professoren an.

Selbstverständlich möchten die Profs den Ruf der RWTH auch in Zukunft 
aufrecht erhalten und erkennen dementsprechend weniger wohlwollend 
Module von anderen Hochschulen an, und verdonnern lieber zu 
Auflagenfächern. Ist aber absolut sinnvoll das zu tuen, weil sonst die 
hier rausgeprüften Massen, die dann an die FH gingen, im Master alle 
einfach wieder kommen würden. Um dieser Trickserei einen Riegel 
vorzuschieben, ist es vernünftig so zu handeln, wie es die Profs tun.

Autor: M.Eng. (Gast)
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UnkownNutzer schrieb:
> Und dementsprechend werden Leute von der Fachhochschule dann
> runter gemacht?

Nein. An der RWTH werden alle runter gemacht. Da sind die konsequent. Im 
übrigen ist die RWTH eine staatliche Hochschule, finanziert von den 
Bürgern des Landes NRW und kein privater Golfclub.

Übrigens ist E-Technik eh nicht deren "Elite"-Abteilung, sondern der 
Maschinenbau und auch da gilt: Forschung Top, Lehre Flop.

Autor: M.Eng. (Gast)
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Elitestudent schrieb:
> M.Eng. schrieb:

> Sei froh, dass du in Köln studiert hast. Super Stadt, super Leben.
> Aachen ist ein Männerkloster voller unberührter MINTler und ein paar
> Frauen, die aussehen wie Typen.
>
> In Köln sind dafür die ganzen Schwulen. Gibt sich letztlich alles
> nichts.

In Köln studieren jede Menge Frauen. Warum du dich jetzt so auf die 
Schwulen konzentrierst, weiß ich nicht.

> UnkownNutzer schrieb:
> Die Physik Klausur für E-Technik in Aachen wie ich hier entnehme
> http://www.institut2b.physik.rwth-aachen.de/lehre/... Sind jetzt auch
> kein Hexenwerk also eigentlich gut machbar..
>
> Physik sind hier die einfachsten Klausuren im ganzen Bachelor/Master.
> Daran würde ich mich lieber nicht orientieren.
> Aber ja, es gibt bei uns einige im Master die vorher an der irgendeiner
> FH waren. Und ja, die können dort mitkommen, aber alle, die ich kenne,
> sind an den FHs auch Überflieger gewesen. Wenn du das auch bist, sollte
> das schaffbar sein. Es wird aber ne Menge Auflagen geben, und das sind
> in der Regel dann die schweren Klausuren. ET3 oder EMF1 beispielsweise.
> Da es aber nirgendwo im Schnitt auftaucht, reicht ja nur zu bestehen.
> Hört sich einfach an, schaffen aber meist nur 25% pro Klausur.

Erzähl uns mal was von deinen Studienleistungen soweit. Ich wette du 
bist einer von denen, die alle schweren Klausuren erst in der zweiten 
Mündlichen bestanden haben. Vorher tierisch rumgeheult, wie unnötig 
schwer die das alles machen und jetzt im Internet wieder die Klappe 
aufreißen.

Autor: Elitestudent (Gast)
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M.Eng. schrieb:
> Erzähl uns mal was von deinen Studienleistungen soweit. Ich wette du
> bist einer von denen, die alle schweren Klausuren erst in der zweiten
> Mündlichen bestanden haben. Vorher tierisch rumgeheult, wie unnötig
> schwer die das alles machen und jetzt im Internet wieder die Klappe
> aufreißen.

Da muss ich dich und deine Minderwertigkeitskomplexe leider enttäuschen. 
Ich habe glücklicherweise nie einen zweiten Versuch gebraucht und zur 
Regelstudienzeit hats auch gereicht.

Aber was soll man von so einem frustrierten FH-Versager wie dir schon 
erwarten?
Wenn man so liest, was du in anderen Threads hier postest, dann kann man 
dich nur bemitleiden, bevor man dich in die Geschlossene einweist:
>-------------------------------------------------
>1. Branche: Verbundwerkstoffe
>Tätigkeit: Entwicklung
>Erfahrung: 1 Jahr
>-------------------------------------------------
>-------------------------------------------------
>2. Studiendauer: zu lange
>Abschluss: M.Eng. Fachrichtung: >Maschinenbau/Entwicklung&Konstruktion
>Abschlussnote:1,9
>-------------------------------------------------
>-------------------------------------------------
>4. damaliges Interresse am Studium: 1
>-------------------------------------------------
>-------------------------------------------------
>5. Interresse an der aktuellen Arbeit: 2
>-------------------------------------------------
>-------------------------------------------------
>6. Gehalt: 45.000
>-------------------------------------------------
>-------------------------------------------------
>Ich habe jede Minute des Studiums >gehasst, aber ich habe mir gesagt: >„Gib nicht 
auf. Quäle Dich jetzt und >lebe den Rest Deines Lebens als >Ingenieur."

Hast also viel zu lange studiert und nen Job auf den du keinen Bock hast 
mit wenig Gehalt. Dann würde ich did Klappe mal nicht so groß aufreißen. 
Hättest du deinen Abschluss mal an einer vernünftigen Hochschule 
gemacht, wäre das wohl nicht passiert.

Autor: Boah glaubse (Gast)
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Shame schrieb im Beitrag #4705817:
> Bei uns wurde extra ein NC für den Master eingeführt, damit sich die
> Professoren zumindestens die Vollversager von den FHs fernhalten können.

Was extrem dämlich wäre, wenn es stimmt. Wenn dann an einer anderen 
Hochschule das Benotungsniveau nämlich besser ist, würden im Extremfall 
nur noch Studenten von anderen Hochschulen einen Studienplatz kriegen 
und nicht mehr die Eigenen. An der WiSo Fakultät der Uni Köln ist für 
den BWL Master, so, wie ich es mitbekommen habe, vor ein paar Jahren 
genau das passiert.

Autor: M.Eng. (Gast)
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Shame schrieb im Beitrag #4705817:
> Bei uns wurde extra ein NC für den Master eingeführt, damit sich die
> Professoren zumindestens die Vollversager von den FHs fernhalten können.

Was extrem dämlich wäre, wenn es stimmt. Wenn dann an einer anderen 
Hochschule das Benotungsniveau nämlich besser ist, würden im Extremfall 
nur noch Studenten von anderen Hochschulen einen Studienplatz kriegen 
und nicht mehr die Eigenen. An der WiSo Fakultät der Uni Köln ist für 
den BWL Master, so, wie ich es mitbekommen habe, vor ein paar Jahren 
genau das passiert.

Autor: Elitestudent (Gast)
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M.Eng. schrieb:

> Erzähl uns mal was von deinen Studienleistungen soweit. Ich wette du
> bist einer von denen, die alle schweren Klausuren erst in der zweiten
> Mündlichen bestanden haben. Vorher tierisch rumgeheult, wie unnötig
> schwer die das alles machen und jetzt im Internet wieder die Klappe
> aufreißen.

Mag sein, dass ich ein paar Klausuren erst in der mündlichen bestanden 
habe. Bei dreien sogar erst in der zweiten Mündlichen. Aber dafür 
studier ich auch RWTH und nicht so einer pisseligen FH. Und 11 Semester 
für den Bachelor ist bei uns immer noch top.

Und, dass ich keine Freundin habe, kann dir wohl scheißegal sein, 
FH-Lamer. Ich hänge eh lieber mit meinen Jungs rum.

Autor: Stimme der Vernunft (Gast)
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Welch ein skurriles Theater. Am Ende landen ja doch Unitäter/FHler und 
BAler in einer Abteilung und müssen zusammenarbeiten. Da interessiert 
doch eher in welchen Projekten jemand vorher war - aber doch nicht wo 
er/sie/es studiert hat!

Autor: Elitestudent (Gast)
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Stimme der Vernunft schrieb:

> Welch ein skurriles Theater. Am Ende landen ja doch Unitäter/FHler und
> BAler in einer Abteilung und müssen zusammenarbeiten. Da interessiert
> doch eher in welchen Projekten jemand vorher war - aber doch nicht wo
> er/sie/es studiert hat!

Doch. Ich arbeite jetzt beim Premiumdienstleister Ferchau. Die Ganzen 
FH'ler sind bei Brunel oder sowas gelandet.

Autor: Lol (Gast)
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Wie peinlich Ihr doch alle seid. Immer gehen diese th fh Diskussionen 
gleich aus.

Ist Euch das nicht langsam langweilig???

Peinlich sowas...wenn ihr alle so toll seid, warum dann hier im forum so 
dumm rum reden??? Oder seid ihr doch gar nicht so toll???

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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M.Eng. schrieb:
> Nein. An der RWTH werden alle runter gemacht. Da sind die konsequent.

Na komm, der Standardspruch einiger RWTH Professoren bez. der FH Köln 
ist allgemein bekannt "Wenn Ihnen das hier zu schwer ist können Sie ja 
an die FH Köln wechseln".

Wobei man sich, wenn ich FH (jetzt TH) Absolventen aus Köln glauben 
kann, über solche Wechseler amüsiert [1]. Viele Freunden machen sich die 
Wechseler aufgrund ihres arroganten Auftretens nicht und ein Großteil 
wird wohl innerhalb von ein paar Semestern zur Zwangs-Ex durchgereicht.

> übrigen ist die RWTH eine staatliche Hochschule, finanziert von den
> Bürgern des Landes NRW und kein privater Golfclub.

Was das Verhalten von Lehrkörper und Verwaltung um so abstoßender macht. 
Als Angestellte bzw. Beamte von NRW sollten sie allen Bürgen in NRW und 
nicht einer selbstdefinierten Elite dienen.

Apropos Golfclub, siehe [2].

> Übrigens ist E-Technik eh nicht deren "Elite"-Abteilung, sondern der
> Maschinenbau und auch da gilt: Forschung Top, Lehre Flop.

Ja, sogar im benachbarten Holland gibt es Universitäten die bei 
E-Technik international besser dastehen (z.B. Delft). Das ändert aber 
nichts daran, dass RWTHler besonders arrogant auftreten.

Zu Maschinenbau siehe [3].

Vielleicht ist Holland sogar eine gute Alternative für den Fragesteller. 
Es gibt einige interessante internationale (d.h. auf Englisch) 
Masterstudiengänge in Holland. Es muss ja nicht Delft sein.


PS: Ein paar Sprüche aus dem RWTH-Umfeld müssen jetzt einfach sein:

[1] Woran erkennt man ob jemand an der RWTH studiert hat? Er sagt es dir 
ungefragt.

[2] Wie kommt man am schnellsten zu einem Chefarzt der Uniklinik RWTH? 
Man schaut auf dem benachbarten Golfplatz nach 
(https://www.google.de/maps/dir/50.7777366,6.040801...)

[3] Karohemd und Samenstau - Er studiert Maschinenbau.

: Bearbeitet durch User
Autor: Elitestudent (Gast)
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Danke an den M.Eng. meinen Namen zu verwenden. Scheinst ja sichtlich 
getroffen zu sein. Hab ich wohl den wunden Punkt deines jämmerlichen 
Lebens getroffen.

Hannes J. schrieb:
> PS: Ein paar Sprüche aus dem RWTH-Umfeld müssen jetzt einfach sein:

Wo zwei von drei schonmal absolut nichts mit RWTH Etechnikern zu tuen 
haben können.

Autor: Elitestudent (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Wobei man sich, wenn ich FH (jetzt TH) Absolventen aus Köln glauben
> kann, über solche Wechseler amüsiert [1].

Was ja auch nur logisch ist. Auch hier schreiben sich Pfeiffen ein. Da 
sie aber hier nicjt durchkommen würden, gehen sie woanders hin. Anders 
funktioniert das auch garnicht, dass nicht Hinz (pun intended) und Kunz 
einen Abschluss von hier bekommen.
Dass die Leute, die es nicht schaffen, Pfeiffen sind, steht außer Frage.

Autor: Elitestudent (Gast)
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Hannes J. schrieb:

> Na komm, der Standardspruch einiger RWTH Professoren bez. der FH Köln
> ist allgemein bekannt "Wenn Ihnen das hier zu schwer ist können Sie ja
> an die FH Köln wechseln".

Warum nicht an die FH Aachen?

Autor: Elitestudent (Gast)
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Lol schrieb:
> Wie peinlich Ihr doch alle seid. Immer gehen diese th fh Diskussionen
> gleich aus.

Ja, TH tut gewinen.

> Ist Euch das nicht langsam langweilig???

Hast du am Wochenende was besseres zu tun?

> Peinlich sowas...wenn ihr alle so toll seid, warum dann hier im forum so
> dumm rum reden??? Oder seid ihr doch gar nicht so toll???

Ich beweise nur meine naturliche domminanz auf dem akademischen 
Zahlenstral.

Autor: Wer hat den geilsten Abschluss (Gast)
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Und schon wieder ein Shitstorm Thread. Hier zeigt sich wieder mal 
deutlich warum wir Ings niemals in der Lage sein werden eine große 
Gewerkschaft mit entsprechender Macht aufzubauen. Je nach Perspektive 
ist das zum Lachen oder zum Heulen :).

Autor: Wer hat den geilsten Abschluss (Gast)
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:D....

Autor: Name ??? (Gast)
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Und es geht wieder los !!!

Der FH AACHEN gegen den RWTH AACHEN thread....


Wer hat noch nicht, wer will nochmal???

HIER gibts KARTEN....jetzt einsteigen!!!



....armselig...ganz ganz traurig liebe Leute!

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Elitestudent schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>
>> Na komm, der Standardspruch einiger RWTH Professoren bez. der FH Köln
>> ist allgemein bekannt "Wenn Ihnen das hier zu schwer ist können Sie ja
>> an die FH Köln wechseln".
>
> Warum nicht an die FH Aachen?

Weil die feinen RWTH Damen und Herren sich nicht trauen das laut zu 
sagen. Wärst du ein RWTH-Elitestudent würdest du das wissen.

Man kooperiert zwangsweise weil es politisch so gewollt und logistisch 
nicht anders geht. Beispielsweise bei Räumlichkeiten oder in der 
Ausbildung von Softwareentwickler. Auch müssen FH Professoren als 
Lehrbeauftragte an der RWTH aushelfen. Dafür müssen sie sich hinter 
vorgehaltener Hand als Fast-Hochschulprofessoren beschimpfen lassen.

Was man wirklich von der FH-Aachen hält sieht man bei den Wechselhürden. 
Die sind genau so wie für TH-Köln Studenten.

Autor: M.Eng. (Gast)
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Name ??? schrieb:

> ....armselig...ganz ganz traurig liebe Leute!

Locker bleiben. Ist nur ein Internetforum.

Autor: Tobias W. (eagle2010)
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Um mal wieder zum Ursprungsthema zurückzukommen...

Ich bin nach meinem Diplom an der RFH Köln auf die RWTH gewechselt, um 
den Master in Elektrischer Energietechnik zu machen. Es handelte sich um 
einen internationalen Studiengang und es waren keine weiteren 
Voraussetzungen neben dem FH-Abschluss zu erfüllen. Die Vorlesungen 
waren dann die gleichen, die auch Diplomstudenten der RWTH mit 
Fachrichtung Energietechnik besuchten. Diesen internationalen 
Studiengang gibt es aber mittlerweile nicht mehr an der RWTH und welche 
Voraussetzungen heute zu erfüllen sind, kann ich nicht sagen.

Zum Niveau kann ich nur sagen, dass natürlich einige Vorlesungen 
theoretischer und Prüfungen schwieriger waren als die bisherigen an der 
FH, andere aber auch einfacher. Einige Inhalte z.B. in elektrische 
Maschinen waren mir von der FH ohnehin schon weitgehend bekannt und 
daher großteils Wiederholung. Man sollte natürlich an der FH nicht schon 
größere Probleme gehabt haben, wenn man auf die RWTH wechseln will.

Zu den Leuten in Aachen kann ich nur sagen, dass es zwar einige gibt, 
die dem arroganten Klischee entsprechen, aber ich habe auch viele nette 
Leute kennen gelernt. Frauen sind natürlich nicht viele anzutreffen, das 
stimmt...

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Elitestudent - der echte schrieb im Beitrag #4706322:
> Und wer hat wieder angefangen? FHler mit starker Ausprägung des
> Minderwertigkeitskomplexes ala M.Eng. und pnuebergang.

Ich habe an einer Feld- Wald- und Wiesen-Uni studiert, weder an einer 
FH, noch an einer Elite-Uni.

Durch berufliche Kontakte (Neudeutsch mein Netzwerk) aus mehren 
Jahrzehnten habe ich ein bisschen Einblick in alle genannten 
Hochschulen. Die E-Technik Welt in Deutschland ist ziemlich klein und an 
allen genannten Hochschulen lehren ehemalige Kollegen von mit als 
Professoren oder Lehrbeauftragte.

Meinen ersten Kontakt mit RWTHlern hatte ich in meinem eigenen Studium. 
Einige meiner Professoren waren RWTH-Absolventen. Dazu kommen in den 
Jahrzehnten Berufserfahrung viele weitere Kontakte mit Absolventen und 
anderen Professoren. Über diese Jahrzehnte sind mir RWTH-Absolventen und 
einige RWTH-Professoren immer wieder negativ aufgefallen. Andere Unis 
sind auch auffällig, zum Beispiel die Uni Stuttgart, aber die RWTH fällt 
durchaus aus dem Rahmen.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Master of the Universe (RWTH) schrieb im Beitrag #4706347:
> Bullshit. Weder hab ich jemals die FH von Innen gesehen, noch von
> jemandem der RWTH gehört, dort gewesen zu sein.

Es tut mir leid dass ich dir mitteilen muss, dass die heiligen 
RWTH-Hallen auch von FHlern betreten werden. Bis 2010 teilten sich zum 
Beispiel die RWTH und die FH Chemieingenieurwesen-Gebäude in Melaten. 
Von der Polymer-Chemie kann man schon fast sagen, dass gr nicht mehr so 
klar ist ob die zur FH oder RWTH gehört, so eng arbeiten die zusammen.

> Bei den MATSEn kann das durchaus sein, aber was hat das mit den
> Studenten zu tuen, die RWTH ist eine Elite-Uni, kein
> Elite-Ausbildungsbetrieb.

Ach je. Die RWTH hat so rund 750 Ausbildende. Neben den MATSEs läst man 
sich zum Beispiel auch Industriemechaniker (Maschinenbau PluS) und 
Elektriker (Elektrotechnik PluS) in dualen Studiengängen an der FH 
ausbilden.

Vielleicht allgemein was zur Logistik, Ausbildung und Kooperation, die 
wie gesagt politisch gewollt ist:
RWTH und FH-Aachen intensivieren ihre Zusammenarbeit:
http://www.rwth-aachen.de/cms/root/Die-RWTH/Aktuel...
>> Die RWTH Aachen und die FH Aachen wollen künftig enger kooperieren,
>> dies gilt vor allem für die Bereiche Forschung, Lehre und
>> Personalentwicklung. Ziel ist es, Aachen zu einem der attraktivsten
>> Studienorte in Deutschland zu machen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister
>> Marcel Philipp und Städteregionsrat Helmut Etschenberg unterzeichneten
>> die Rektoren Univ.-Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg und Prof. Dr. Marcus
>> Baumann hierzu eine Erklärung. Diese wurde jetzt im Aachener Rathaus
>> vorgestellt.

Man beachte übrigens den kleinen Arschtritt, den sich der Redakteur der 
Meldung, in typischer RWTH-Manier, nicht verkneifen könnte. Na, wer 
sieht ihn?


> Auch habe ich noch nie einen Fasthochschul-Prof. eine Vorlesung für uns
> halten sehen.

Solche Lehrbeauftragte werden sogar im örtlichen Käseblättchen erwähnt:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/verg...
>> Frank Hartung, Professor an der FH für Multimedia-Technik
>> und Lehrbeauftragter der RWTH, sieht das sehr differenziert.

> Also laber nicht so viel Stuss

Is klar, typischer RWTHler.

: Bearbeitet durch User
Autor: Wühlhase (Gast)
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Am Schönsten in diesem Thread ist ja immer noch, daß sich Elitestudent 
und Master of the Universe (RWTH) über ihre Rechtschreibung als ein und 
diesselbe Person entlarven. :)

Es ist sehr entspannend, solche Diskussionen nicht nötig zu haben.

Autor: M.Eng. (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Man beachte übrigens den kleinen Arschtritt, den sich der Redakteur der
> Meldung, in typischer RWTH-Manier, nicht verkneifen könnte. Na, wer
> sieht ihn?

> Univ.-Prof.

Autor: Master of the Universe (RWTH) (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Es tut mir leid dass ich dir mitteilen muss, dass die heiligen
> RWTH-Hallen auch von FHlern betreten werden. Bis 2010 teilten sich zum
> Beispiel die RWTH und die FH Chemieingenieurwesen-Gebäude in Melaten.
> Von der Polymer-Chemie kann man schon fast sagen, dass gr nicht mehr so
> klar ist ob die zur FH oder RWTH gehört, so eng arbeiten die zusammen.

Es ging doch ganz deutlich um Etechnik im Ausgangsposting. Deswegen habe 
ich gesagt, wie das bei uns Etechnikern ist. Was irgendwelche Chemiker 
machen, weiß ich nicht.

Hannes J. schrieb:
> Die RWTH hat so rund 750 Ausbildende. Neben den MATSEs läst man
> sich zum Beispiel auch Industriemechaniker (Maschinenbau PluS) und
> Elektriker (Elektrotechnik PluS) in dualen Studiengängen an der FH
> ausbilden.

Und nun? Das sind nichtmal 2% der Studentenanzahl. Aber wie gesagt, was 
hat die Ausbildung mit einem Studium hier zu tuen?

Hannes J. schrieb:
>>> Die RWTH Aachen und die FH Aachen wollen künftig enger kooperieren,
>>> dies gilt vor allem für die Bereiche Forschung, Lehre und
>>> Personalentwicklung.

Blah blah blah. Natürlich faseln die den ganzen Tag so ein Quark, dafür 
werden die nunmal bezahlt. Aber du glaubst doch nicht echt, dass 
irgendwann die Lehre für FHler und RWTHler die gleiche sein wird?!

Hannes J. schrieb:
> Man beachte übrigens den kleinen Arschtritt, den sich der Redakteur der
> Meldung, in typischer RWTH-Manier, nicht verkneifen könnte. Na, wer
> sieht ihn?

Paranoid? Wenn der Titel so lautet, dann gibt man den auch so an und 
fertig.

Wühlhase schrieb:
> Am Schönsten in diesem Thread ist ja immer noch, daß sich
> Elitestudent
> und Master of the Universe (RWTH) über ihre Rechtschreibung als ein und
> diesselbe Person entlarven. :)

Ja, da steh ich doch zu. Ein gewisser M.Eng. hat nämlich ebenfalls 
einige Male meinen Namen verwendet, und so musste ein neuer her.

Autor: Wurzelpeter (Gast)
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Und alle kloppen gegen Techniker

Autor: UnknownNutzer (Gast)
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Ich bedanke mich bei den Leuten die mir mit meiner Frage etw. 
weiterhelfen konnten. Wollte dies eigentlich nicht zu einem FH vs Uni 
Post werden lassen. Ich finde es eigentlich auch schade wie manche Leute 
denken (oder die sich wiederholende Person in diesem Fall). Nicht jeder 
kann sofort an der RWTH studieren, durch verschiedene Probleme im Leben. 
Wenn man sowas jedoch nicht erkennt und andere Leute, weil sie von einer 
anderen Schule kommen schlecht redet, zeigt man von sich her keine 
richtige Kompetenz als auch menschlichen Respekt. Im Gegenteil solche 
Leute zeigen wie oberflächlich sie sind. Schade eigentlich..

Autor: FHtoTU (Gast)
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Vlt. noch ein kleiner Erfahrungsbericht:

Ich selbst gehörte zum ersten Bachelorjahrgang an meiner ehemaligen 
FH.Danach sind einige (inkl mir) für den Master an verschiedene Uni 
gewechselt.

Im Endeffekt war es so, dass alle die in der Regelstudienzeit mit guten 
Noten und ohne sich total kaputt zu machen fertig geworden sind, an der 
Uni ein Semester zur Eingewöhnung gebraucht haben und dann super klar 
gekommen sind. Drei (!) der ehemlige Kommilitonen, waren dann an jeweils 
unterschiedlichen Unis sogar die Jahrgangsbesten.

Alerdings hatten die, die schon an der FH alles geben mussten an den 
Unis große Probleme und mussten zum Teil das Handtuch schmeißen.

Autor: Dat Master-Kerl (RWTH) (!!!) (Gast)
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Mal ganz unterm Strich:

Was können den RWTHler im Berufseinstieg besser? In meinem bisherigen 
Berufsleben weiss ich, dass ich 80-90% von dem Uni Stoff nie gebraucht 
habe.

Was viel wichtiger ist, sind soft-skills. Und die kann einem keine 
Vorlesung beibringen.

Ok, wenn Firmen bei Bewerbungen filtern, stehen THler oft weiter oben, 
da Abschluss "schwieriger", Fhler werden dann schon mal gesiebt...ok

Aber dann im job, was können die jungens besser?

Ernst gemeinte Frage...

Autor: FHtoTU (Gast)
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Naja, wenn du im Studium schon deutlich mehr getrieben wirst, hast du 
danach potentiell ein solideres Fundament und bist einfach trainierter 
in den eigentliche Fähigkeiten (sich durchbeißen, sich organisieren, 
sichslebst motivieren...) die das Studium einem vermitteln soll.

Das ist wie im Fussball, wenn man aus der Jugendakademie von Barca oder 
Ajax kommt, hat man halt die bessere Schule genossen (Taktik, etc.). Das 
bedeutet aber nicht, dass alle die von da kommen es auch wirklich 
schaffen, bzw. dass andere es nicht schaffen können.

Zudem ziehen diese Namen sowohl bei den Profs., wie auch bei den Studis 
die guten Leute an. Daher ist aus Unternehmenssicht die 
Wahrscheinlichkeit höher, bei den Top-Adressen (TUM, RWTH, KIT) nicht 
daneben zu greifen.

Im Unternehmen starten dann alle von Null!

Autor: FHtoTU (Gast)
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FHtoTU schrieb:
> Im Unternehmen starten dann alle von Null!

Wenn man erstmal drin ist natürlich.

Autor: Max MMM (maxmicr)
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FHtoTU schrieb:
> KIT

Modulziel: "Die Studierenden sollen am Ende des Moduls den Übergang von 
Schule zu Universität bewältigt haben". Wenn ich sowas schon lese, 
Arroganz pur kotz

Autor: FHtoTU (Gast)
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Max M. schrieb:
> Modulziel: "Die Studierenden sollen am Ende des Moduls den Übergang von
> Schule zu Universität bewältigt haben". Wenn ich sowas schon lese,
> Arroganz pur kotz

Ich weiß zwar nicht wo du das her hast, aber ich persönlich fand die 
Umstellung vom Schüler zum Studenten härter, als vom FH- zum 
Uni-Studenten.

Autor: Student (Gast)
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hallo,

erst einmal sind alle Bachelor Abschlüsse Formal Gleichwertig ABER jede 
Hochschule (Uni, TH,FH ) hat seine eigenen Zugangsvorraussetzungen und 
genau da ist das eigentiche Problem. Als ich mich an der RWTH 
einschrieben lies hatte ich mehrere Module als Auflage bekommen, weil 
sie nicht anerkannt wurden , denke mal 7-8 Module waren das. Ich muss 
sagen, es ist vom Schwierigkeitsgrad WESENTLICH höher und mit einem 
ernomen Lernaufwand verbunden, aber wenn man fleißig ist und viel dafür 
tut, kann mann das auch meistern, also lass dich nicht entmutigen ;).

Autor: Student (Gast)
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zur mir, ich hatte ein FH Abschluss mit 180 ETC Maschbau. Wechseln geht 
immer, sind aber mit Auflagen verbunden und min. 3 Semester für 
Auflagen, man muss gucken ob sich das lohnt und min. 3 Semester für die 
Auflagen dazu rechnen. ZUDEM hat man 2 Versuche, der dritte versuch wird 
genehmigt (Minister heißt das) wenn man erklären kann, z.b. dass man aus 
gesundheitlichen Problemen, Sterbefall etc. in der Klausur sich nicht 
fit gefühlt hat

Autor: M.Eng. (Gast)
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FH-Versager schrieb im Beitrag #4706860:

> Dann erklärt mir mal, ihr ach so tollen FH-Affen:

> Warum verdienen FH-Professoren weniger?

Frag den Gesetzgeber. Im übrigen verdienen FH-Professoren nicht weniger, 
sondern die Besoldungsklassen, die erreicht werden können, sind andere.

> Warum gehen die Leute, die den theoretischen Teil an der Uni nicht
> schaffen auf eine FH?

Weil sie dort eine zweite Chance kriegen. Nur weil jemand in einem Fach 
dreimal durchfällt, während seine Kommilitonen den dritten Versuch knapp 
bestehen und weitermachen können, ist er für das Studium nicht 
ungeeignet.

> Warum beschweren sich Professoren über FH-Leute, die für den Master an
> die Uni wechseln?

Weil sie Bildungsxenophoben sind, die Versuchen ihr vom Steuerzahler 
geschaffenes Biotop zu schützen.

> Warum haben FH-Leute ein geringeres Ansehen?

In unserer Gesellschaft haben die Leute, die wirklich etwas Leisten 
(Altenpfleger, Polizisten, Arbeiter) oft ein geringeres Ansehen, als die 
Leute, die den ganzen Tag nur heiße Luft produzieren (Anwälte, 
Unternehmensberater, Chefärzte).

> Warum haben FH-Leute ein niedrigeres Einstiegsgehalt?

Seit wann ist die Bezahlung in Deutschland Leistungs- und 
Kompetenzgerecht? s.o.

Autor: UnknownNutzer (Gast)
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Hat jmd Erfahrung ob die TU-Dortmund  da etwas gütger ist?

Autor: Mike (Gast)
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Erfahrungen von der TU Dortmund hab ich nicht. Ich steh aber im Moment 
vor einer sehr ähnlichen Situation, will mit einem guten FH-Bachelor 
(Etechnik) an die RWTH wechseln.
Dazu kann ich dir empfehlen, vielleicht mal bei der Fachschaft 
reinzuschauen. Bin dort mit einem ebenfalls interessierten Kollegen hin, 
die waren ganz freundlich. Die Bachelorfachschaftler hatten uns 
eindrücklich ihren Stress vermittelt (mein subjektives Gefühl ;D), aber 
später war noch eine nette Masterstudentin da, die das alles etwas 
relativiert hat.

Vertrau in jedem Falle nicht zu sehr in die Trolle und anderen 
Fabelwesen, die hier ihre verbalen Schlachten austragen ;) Intensives 
Schlechtreden ist hier ja Volkssport.

Und falls dir die RWTH dann doch nicht zusagt: ich hab mir auch mal das 
KIT und die RUB angeschaut, die haben auch hilfsbereite Fachschaften  :)

MfG,
ein eventueller späterer Kommilitone

Autor: Mike (Gast)
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Wir hatten vorher per Mail oder Telefon mit denen gequatscht und nen 
Termin ausgemacht. Dann sind wir einfach in den Zug gestiegen und auf 
einen Kaffee vorbei ;)

Und mit "Stress vermittelt" will ich sagen, dass die durchaus den 
Anspruch des Bachelors zu betonen wussten. Vor allem Module wie EMF1/2 
seien gern genommene Auflagen, die enorm schwer sind. Die haben uns 
jetzt nicht eingeredet dass wir es lassen sollen, aber dennoch deutlich 
gemacht, wie hart man dafür knüppeln muss. Wir hatten die guten Herren 
auch mal gefragt, ob wir einen Blick in Altklausuren werfen dürften (wie 
sie bei vielen Fachschaften ja rumfliegen), darauf wurde uns bitter 
lächelnd mitgeteilt, dass es solche nicht gibt... nur 
Gedankenprotokolle, meist aus mündlichen Ergänzungsprüfungen :D

Die Masterstudentin wirkte nachher durchaus gelassener. Vermutlich, weil 
sie den Bachelor weg hat. Die meinte auch dass es durchaus FHler gibt, 
die zur RWTH wechseln und durchkommen, und dass auch nicht alle Profs so 
schrecklich sind. Manche seien halt ätzend, andere wiederum seien total 
in Ordnung. Desweiteren empfahl sie uns, beim Prüfungsamt 
unterschiedliche Vertiefungsrichtungen anzusprechen. Man kann wohl mit 
verschiedenen Vertiefungen ähnliche Fächer wählen, es kann aber sein 
dass bei z.B. TI ein Auge zugedrückt wird, wenn die Vergleichbarkeit zu 
bspw. EMF1/2 im Bachelor etwas knapp ist... so können die Auflagen 
eventuell kleiner ausfallen.

Autor: Horst (Gast)
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Mike schrieb:
> Die Bachelorfachschaftler hatten uns
> eindrücklich ihren Stress vermittelt (mein subjektives Gefühl ;D),

Mike schrieb:
> Vertrau in jedem Falle nicht zu sehr in die Trolle und anderen
> Fabelwesen, die hier ihre verbalen Schlachten austragen ;) Intensives
> Schlechtreden ist hier ja Volkssport.

Hahaha :D
Ich weiß ja nicht, was dein 'subjektives Gefühl' so von Fachschaften im 
Allgemeinen hält, aber mehr Vertrauen als irgendwelchen Trollen hier, 
würde ich den nicht.
Aus irgendeinem unerklärlichen Grund sind Fachschaften ein magischer 
Anziehungspunkt für die Versager des Studiengangs. Niemand, wirklich 
niemand, der in der Fachschaft ist, hat Regelstudienzeit geschafft oder 
schreibt gute Noten. Vielleicht will man damit versuchen, seine 
Minderleistung beim Bewerbungsgespräch zu vertuschen ('jaaa, nicht so 
gute Noten, 4 Semester länger... aber ICH WAR JA AUCH SEHR AKTIV IN DER 
FACHSCHAFT').

Mike schrieb:
> Die haben uns
> jetzt nicht eingeredet dass wir es lassen sollen, aber dennoch deutlich
> gemacht, wie hart man dafür knüppeln muss.

Ja freilich, wir sind hier doch keine Wald-und-Wiesen-Fachhochschule!

Illuminati schrieb im Beitrag #4711266:
> Altklausuren gibt es nur für die geheime Elite, die im Untergrund
> operiert.

Die echte Elite braucht keine Altklausuren, die können das auch so.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Mal in fett für alle, die es angeht:
Nur 1 Name pro Thread

Falls wer Probleme mit Textaufgaben hat, hier das Ganze in Mathe:

Und wer das auch nicht versteht, weil er mit Bruchrechnen 
Schwierigkeiten hat, der sollte nicht an die RWTH wechseln wollen...

Autor: UnknownNutzer (Gast)
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Das mit den Fachschaften ist so ein Ding. Als ich damals Physik noch 
studiert habe, habe ich unter anderem einige aus der Fachschaft 
getroffen. Eigentlich nette Leute. Nur müssten manche mal zum Friseur 
oder gar duschen ^^

Autor: BMTler (Gast)
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@FHtoTU (Gast)

kommst du zufällig von der Hochschule Hamm- Lippstadt???

MfG

Autor: Student (Gast)
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Hallo,

Warum werden FH-Abslventen nicht an der RWTH Aachen zugelassen? Ich 
kenne einige bekannte aus RWTH Aachen, deren Klausuren z.B. in 
Werkstoffkunde sind viel viel einfacher als bei uns. Wir müssen dazu 
noch die ganzen Praktika bzw. Protokolle anfertigen man hat echt kaum 
zeit, und nur eine Hand voll schaffen das Studium in 6-7 Semestern! Ich 
denke, dass es zugelassen werden soll z.B. als FH Absolvent z.B. an der 
TUM seinen Master zu machen (mit Auflagen).

Autor: D. I. (Gast)
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Student schrieb:
> Wir müssen dazu
> noch die ganzen Praktika bzw. Protokolle anfertigen man hat echt kaum
> zeit, und nur eine Hand voll schaffen das Studium in 6-7 Semestern!

Na so werdet ihr aufs echte Leben vorbereitet! Mit so niederen 
Tätigkeiten wie "Protokolle anfertigen" kann sich ein RWTH Absolvent nun 
wahrlich nicht abgeben, dafür gibts ja die Hilfsschüler, die einem das 
abnehmen. Schließlich kann nur ein freier Geist Höchstleistungen 
vollbringen, da kann man sich nicht mit so etwas Profanem abgeben.

Autor: M. Eng. Mörder (Gast)
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Student schrieb:
> Warum werden FH-Abslventen nicht an der RWTH Aachen zugelassen? Ich
> kenne einige bekannte aus RWTH Aachen, deren Klausuren z.B. in
> Werkstoffkunde sind viel viel einfacher als bei uns. Wir müssen dazu
> noch die ganzen Praktika bzw. Protokolle anfertigen man hat echt kaum
> zeit, und nur eine Hand voll schaffen das Studium in 6-7 Semestern! Ich
> denke, dass es zugelassen werden soll z.B. als FH Absolvent z.B. an der
> TUM seinen Master zu machen (mit Auflagen).

Erstens ist Werkstoffkunde kein Etechnik-Fach und zweitens haben diese 
in einer gemeinsamen Klausur (gemb) wesentlich schlechter abgeschnitten. 
Also kann das Fach nicht der Maßstab sein.

Zweitens erzieht man die Leute an der RWTH zu Selbstständigkeit. Hier 
wird nicht alles vorgekaut und vorgeschrieben, wie das mit den 
Protokollen offenbar an der FH ist.

Drittens ist das doch an der RWTH zugelassen. Unter Auflagenfächern 
halt.

D. I. schrieb:
> Na so werdet ihr aufs echte Leben vorbereitet! Mit so niederen
> Tätigkeiten wie "Protokolle anfertigen" kann sich ein RWTH Absolvent nun
> wahrlich nicht abgeben, dafür gibts ja die Hilfsschüler, die einem das
> abnehmen. Schließlich kann nur ein freier Geist Höchstleistungen
> vollbringen, da kann man sich nicht mit so etwas Profanem abgeben.

So ist es, an der RWTH bestehst du nur als selbstständiger Mensch. Die 
Bemutterung an der FH wird später dann von RWTH-Absolventen in Form des 
Chefs des FHlers übernommen, da dieser ohne Anweisungen ja nichts auf 
die Reihe bekommen würde.

Autor: Student (Gast)
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ja klar, 70 Seiten Protokoll alle zwei Wochen, dazu Umformtechnik 20-30 
Seiten + Automatisierungstechnik Programmieren! und dazu Vorlesungen 
besuchen und Exkursionen und dazu noch einmal Protokolle!! + Vorträge 
vor dem Prof! übrigens, die Profs. sind ehemalige RWTH Absolventen! ich 
denke, dass es nichts mit einem freien Geist zu tun hat, es ist einfach 
der RUF! basta!

Autor: Danilo (Gast)
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Student schrieb:
> Wir müssen dazu
> noch die ganzen Praktika bzw. Protokolle anfertigen man hat echt kaum
> zeit, und nur eine Hand voll schaffen das Studium in 6-7 Semestern! Ich
> denke, dass es zugelassen werden soll z.B. als FH Absolvent z.B. an der
> TUM seinen Master zu machen (mit Auflagen).

Sind das da immer noch so lange Studienzeiten an der TH Köln (früher 
FH)?

Das war über mehrere Jahre Mitte der 90er Jahre bereits so. Die 
Prüfungen vom 1. Studienjahr hatten nach dem 4. Semester vielleicht 5 
Mann fertig!

Autor: Erfolgsmodell FH (Gast)
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M. Eng. Mörder schrieb:
> Die Bemutterung an der FH wird später dann von RWTH-Absolventen in Form
> des Chefs des FHlers übernommen, da dieser ohne Anweisungen ja nichts
> auf die Reihe bekommen würde.

D.h. im Umkehrschluss, dass RWTH-Absolventen gerne ohne Anweisungen 
einfach drauf los arbeiten? Deren Chef will ich aber auch nicht sein. 
Diagnose: Nicht form - und führbar.

Autor: M.Eng. FH-Aachen (Gast)
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M. Eng. Mörder schrieb:

> Zweitens erzieht man die Leute an der RWTH zu Selbstständigkeit.

So kann man "sich einen Scheiß um seine Studenten kümmern" und 
"überlaufene Massenuni" natürlich in etwas positives umdeuten...

Wenn übrigens RWTH-Studenten kein genaues vorkauen von Stoff und 
Prüfungsaufgaben benötigen, sollte man sich mal fragen, warum ein 
Gewisser Herr Dr. Kern in Aachen in den letzten Jahrzehnten eine Menge 
Geld verdient hat.

Autor: M. Eng. Killer (Gast)
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Student schrieb:
> ja klar, 70 Seiten Protokoll alle zwei Wochen, dazu Umformtechnik
> 20-30 Seiten + Automatisierungstechnik Programmieren! und dazu
> Vorlesungen besuchen und Exkursionen und dazu noch einmal Protokolle!! +
> Vorträge vor dem Prof! übrigens, die Profs. sind ehemalige RWTH
> Absolventen! ich denke, dass es nichts mit einem freien Geist zu tun
> hat, es ist einfach der RUF! basta!

Und was genau bringt einem ewiges Protokollschreiben?! Außer der 
Erziehung zur besseren Sekretärin bringt das ingenieurmäßig genau 
nichts.

Erfolgsmodell FH schrieb:
> D.h. im Umkehrschluss, dass RWTH-Absolventen gerne ohne Anweisungen
> einfach drauf los arbeiten?

Naja, wenn man Chef ist, dann gibt man meist eher Anweisungen als dass 
man welche befolgt.

M.Eng. FH-Aachen schrieb:
> Wenn übrigens RWTH-Studenten kein genaues vorkauen von Stoff und
> Prüfungsaufgaben benötigen, sollte man sich mal fragen, warum ein
> Gewisser Herr Dr. Kern in Aachen in den letzten Jahrzehnten eine Menge
> Geld verdient hat.

Es geht doch nicht um alle Studenten, die an der RWTH eingeschrieben 
waren, dass die elitär wären. Man muss schon den Abschluss von dort 
haben. Ansonsten wäre das ja ein bisschen einfach, sich durch 
einschreiben einfach dazuzählen zu können. Wer zum Kern muss, hat am 
Ende meist auch keinen (vorzeigbaren) Abschluss von hier

Autor: Trannysurprise (Gast)
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M. Eng. Killer schrieb:

> M.Eng. FH-Aachen schrieb:
> Wenn übrigens RWTH-Studenten kein genaues vorkauen von Stoff und
> Prüfungsaufgaben benötigen, sollte man sich mal fragen, warum ein
> Gewisser Herr Dr. Kern in Aachen in den letzten Jahrzehnten eine Menge
> Geld verdient hat.
>
> Es geht doch nicht um alle Studenten, die an der RWTH eingeschrieben
> waren, dass die elitär wären. Man muss schon den Abschluss von dort
> haben. Ansonsten wäre das ja ein bisschen einfach, sich durch
> einschreiben einfach dazuzählen zu können. Wer zum Kern muss, hat am
> Ende meist auch keinen (vorzeigbaren) Abschluss von hier

Definier mal "vorzeigbaren Abschluss". Denn bei der Benutzungspraxis und 
den durchschnittlichen Studiendauern, hat die Mehrzahl der RWTH 
Absolventen keinen vorzeigbaren Abschluss.

Autor: Trannysurprise (Gast)
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Benotungspraxis

Scheiß Autofill...

Autor: M. Eng. Killer (Gast)
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Trannysurprise schrieb:
> Definier mal "vorzeigbaren Abschluss". Denn bei der Benutzungspraxis und
> den durchschnittlichen Studiendauern, hat die Mehrzahl der RWTH
> Absolventen keinen vorzeigbaren Abschluss.

Für was, Bachelor oder Master?

Autor: M.Eng. FH-Aachen (Gast)
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M. Eng. Killer schrieb:

> Für was, Bachelor oder Master?

Bachelor.

Autor: M. Eng. Killer (Gast)
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M.Eng. FH-Aachen schrieb:
> Bachelor

Ok, das macht auch mehr Sinn, wie ich finde. Beim Master kann man sich 
einmal alles einfache zurecht wählen, und selbst dann sind die ganzen 
Mündlichen mehr oder weniger Lottospielen, sodass diese Noten nicht 
vergleichbar sind.

Also was vorzeigbares im Bachelor sollte schon die 1 vorm Komma haben.

Autor: M.Eng. FH-Aachen (Gast)
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Student schrieb:

> ich
> denke, dass es nichts mit einem freien Geist

Seit wann hat irgendwas im Ingenieurbereich mit "freiem Geist" oder 
überhaupt Geist zu tun? Evtl. bei Architekten. Maschinenbau, E-Technik, 
Bauingenieurwesen, sind die Lehren von der toten Materie.

Geist wird man wahrscheinlich bei den Soziologen, Philosophen und 
allgemein Geisteswissenschaftlern finden.

Autor: M.Eng. FH-Aachen (Gast)
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M. Eng. Killer schrieb:

> Also was vorzeigbares im Bachelor sollte schon die 1 vorm Komma haben.

Wie viele schaffen das? 10%?

Autor: M. Eng. Killer (Gast)
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M.Eng. FH-Aachen schrieb:
> Wie viele schaffen das? 10%?

Sehr gut geraten, 9.88 % laut der letzten mir bekannten Statistik!

Autor: M.Eng. FH-Aachen (Gast)
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M. Eng. Killer schrieb:

> der letzten mir bekannten Statistik!

Poste mal nen Link dazu.

Autor: M. Eng. Killer (Gast)
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M.Eng. FH-Aachen schrieb:
> M. Eng. Killer schrieb:
>
> der letzten mir bekannten Statistik!
>
> Poste mal nen Link dazu.

Die Statistik ist meines Wissens nicht öffentlich und wird einem nur mit 
dem Abschlusszeugnis ausgeteilt. Daher gibt es keinen Link dazu.

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