mikrocontroller.net

Forum: Offtopic flüssigkeitsemfindliches Display für Messung gesucht


Autor: Andreas M. (kautschuknagel)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es Displays, die auf Flüssigkeiten reagieren?
Es geht darum, über eine variable Düse Wasser auf ein Display zu 
strahlen und den Verlauf des Strahls elektronisch nachzuzeichnen, also 
quasi etwas auf den Schirm malen.

Die Größe des Display sollte etwa 10-14 Zoll betragen.

Autor: Max M. (jens2001)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Düse Wasser auf ein Display zu
> strahlen und den Verlauf des Strahls elektronisch nachzuzeichnen

Trefferanzeige fürs Pissbecken?

Autor: Kurt B. (kurt-b)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Gibt es Displays, die auf Flüssigkeiten reagieren?
> Es geht darum, über eine variable Düse Wasser auf ein Display zu
> strahlen und den Verlauf des Strahls elektronisch nachzuzeichnen, also
> quasi etwas auf den Schirm malen.
>
> Die Größe des Display sollte etwa 10-14 Zoll betragen.

Datsch(touch) und ein Zeichenprogramm.

 Kurt

Autor: Andreas M. (kautschuknagel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es dient zur Optimierung beim Entwurf von speziellen Düsen.

@Kurt: Ich verstehe Deine Antwort nicht. Willst Du sagen, ein 
handelsüblicher Touchscreen ist tauglich? Oder nennst Du eine Marke?

Kannst Du konkret ein Gerät nennen, das auch dicht ist? Tauchfähig muß 
es nicht sein, aber wenn auf die Oberfläche Wasser kommt, darf das 
natürlich nicht in das Gerät eindringen.

Autor: Kurt B. (kurt-b)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Es dient zur Optimierung beim Entwurf von speziellen Düsen.
>
> @Kurt: Ich verstehe Deine Antwort nicht. Willst Du sagen, ein
> handelsüblicher Touchscreen ist tauglich?

Das war meine spontane Idee.
So ein Display reagiert auf druck oder auch kapazitiv.
Das was da von der Matrix erkannt wird kann ja dann in ein "Bild" 
umgesetzt werden.

Das "Bild" kann auch eine Datenbank sein die mehrere Parameter aufnimmt.
Anliegender Druck, Zeitinformation wann das war, und die Anzahl der 
betroffenen "Pixel".
Daraus lässt sich dann die genaue(ere) Position und die Richtung und die 
Geschwindigkeit errechnen.

> Oder nennst Du eine Marke?

Das nun nicht.


> Kannst Du konkret ein Gerät nennen, das auch dicht ist? Tauchfähig muß
> es nicht sein, aber wenn auf die Oberfläche Wasser kommt, darf das
> natürlich nicht in das Gerät eindringen.

Tauchfähig sind moderne "Flachbretter", sind die Steckeranschlüsse 
geschlossen kann auch kein Wasser rein, schau nach der IP-Nummer, die 
sagt aus wieviel die dann vertragen.

 Kurt

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn man mit der Düse wasserstrahlschneiden kann, ist das Display auch 
gefährdet. Da müssen dann auch die auftretenden Kräfte/Drücke 
berücksichtigt werden.

Autor: Mani W. (e-doc)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Gibt es Displays, die auf Flüssigkeiten reagieren?

Klar!


Da gibt es genug, die den Geist aufgeben...

Autor: Mani W. (e-doc)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Es geht darum, über eine variable Düse Wasser auf ein Display zu
> strahlen und den Verlauf des Strahls elektronisch nachzuzeichnen, also
> quasi etwas auf den Schirm malen.

Stelle ich mir gut vor, wenn ich meiner Angebeteten ein Herzerl
beim Pissen auf das Display male:-)

Das hatten wir früher im Schnee gemacht, mit Pfeil durch.-)

Autor: Andreas M. (kautschuknagel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke für die Informationen. Ich habe mich bisher zurückgehalten mit 
Tests, da ja bekanntermaßen Wasser und Elektronik nicht unbedingt gut 
harmonieren. Daß normale Touchscreens schon ausreichen, wußte ich daher 
nicht.

Klar, da muß natürlich ein Programm für den Zweck entwickelt werden. 
Aber das ist einfacher, als erst die Hardware von Grund auf entwickeln 
zu müssen.

Es geht auch nicht um hohe Druckwerte; Wasserstrahlschneiden ist nicht 
das Anwendungsgebiet. Beim Entwickeln von Düsen würden wir es nützen.

Autor: Lukas T. (tapy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie wäre es mit einer seitlich illuminierten Glasplatte (Totalreflexion) 
und von hinten mit einer Kamera das Muster erfassen? Kapazitiv dürfte 
recht schnell unzuverlässig werden, da flächig.

Gerade mal mit LED und Wasser auf Glasplatte ausprobiert, unspektakulär; 
da sollten eventuell UV Licht und ein Leuchtstoff mitspielen, dann 
könnte das funktionieren.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein resitiver Touchscreen hinter einer wasserdicht augeklebten Folie - 
kein Problem.

Dabei muss evtl. gar nicht ein "Screen" (Bildschirm) dabei sein, es gibt 
diese "druckempfindlichen Scheiben" auch einzeln zum Basteln. Beispiel:

Ebay-Artikel Nr. 232059676646

Fragt sich nur, ob Empfindlichkeit und Auflösung zu deinen Ansprüchen 
passen.

Brauchst du ein ensprechendes Laborgerät? Wir können dir sowas bauen, 
schreib 'ne PN.

Autor: Thomas B. (thombde)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas M. schrieb:
> Es geht darum, über eine variable Düse Wasser auf ein Display zu
> strahlen und den Verlauf des Strahls elektronisch nachzuzeichnen, also
> quasi etwas auf den Schirm malen.

Macht man das nicht mit einem Stroboskop und Kamera?
Das kann man auch digitalisieren.
Zu mindest kenne ich einige Hersteller die so ihre Dusch-
und Brauseköpfe überprüfen.

Edit:
http://www.elmed-stroboskope.de/produkte/strobosko...

: Bearbeitet durch User
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.