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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Führender Apple-Ingenieur (54) bewirbt sich bei Apple - und wird abgelehnt


Autor: Berufsberater (Gast)
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So etwas kann passieren, wenn 25-jährige BWL-Tussies über die 
Einstellung von Fachkräften entscheiden. Die New York Times berichtet 
über den Fall in einem Artikel über Altersdiskriminierung

http://www.focus.de/finanzen/karriere/jobabsage-eh...

http://www.nytimes.com/2016/09/04/opinion/sunday/y...

Autor: Gästchen (Gast)
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Ich wünsche mir mehr von solchen "Tests".

Autor: andi6510 (Gast)
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Witzig, aber leider unwahr. Zumindest im englischen Text (Focus links 
schaue ich nur im Notfall an) steht am Ende eine Korrektur, die erklärt, 
dass der Apple Ingenieur sehr wohl eine Einladung zu einem zweiten 
Interview bekommen hat.

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
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Berufsberater schrieb:
> So etwas kann passieren, wenn 25-jährige BWL-Tussies über die
> Einstellung von Fachkräften entscheiden. Die New York Times berichtet
> über den Fall in einem Artikel über Altersdiskriminierung
>
> 
http://www.focus.de/finanzen/karriere/jobabsage-eh...


Also Betriebssystem/Hardware-entwickler bewirbt sich auf eine Stelle als 
Verkaufs-/Supportmitarbeiter im Ladenlokal... Ich kann verstehen wenn 
sich die Teenies und andere Apple-Kundschaft das trendy-iphone ungern 
von ergrauten Knacker aufschwatzen lassen.
Ist es wirklich Altersdiskriminierung einen Bewerber für eine Stelle 
abzulehnen bei der es um jugendhaftes Auftreten und Äußeres ankommt?

Und überqualifiziert als in manchen Bereichen sinnvolles Kriterium? Also 
mir ist ein Servicemitarbeiter lieber der eine mir unbekannte Technik in 
verständlichen Worten erklärt - Hardwarecracks wie dieser neigen leider 
dazu den Apple-Store Kunden mit ihrem Fach, Detail-KnowHow 
niederzuwalzen.

Da noch ne Darstellung mit Foto:
http://www.businessinsider.de/jk-scheinberg-apple-...


Ich persönlich als Endvierziger mit Jahrzehnten Ingenieurserfahrung kann 
es voll verstehen, das es für einen Job im Handy-laden bessere Bewerber 
gibt. Besser, weil jünger und weniger akademisch verquast.


Das sind jedenfalls Meinung, muss man nicht teilen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gästchen (Gast)
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Fpga K. schrieb:
> Ich kann verstehen wenn
> sich die Teenies und andere Apple-Kundschaft das trendy-iphone ungern
> von ergrauten Knacker aufschwatzen lassen.

Na wahrscheinlich würden die Teenies eher einen komptetenten und 
seriösen Verkäufer mit Erfahrung sehen als einen durch Trends 
ausgelutschte metrosexuelle Witzfigur.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite

>Ich persönlich als Endvierziger mit Jahrzehnten Ingenieurserfahrung kann
>es voll verstehen, das es für einen Job im Handy-laden bessere Bewerber
>gibt. Besser, weil jünger und weniger akademisch verquast.

Eben! Nur weil er 21 Jahre bei Apple war, heißt das NICHT, daß er JEDEN 
Job bei Apple machen kann!

Autor: Peter Jeine (peterji)
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Berufsberater schrieb:
> 
http://www.focus.de/finanzen/karriere/jobabsage-eh...

"Führender Apple-Ingenieur (54) bewirbt sich bei Apple - und wird 
abgelehnt"
Häh? Er ist doch schon seit 2008 nicht mehr bei Apple, außerdem bewirbt 
er sich nicht als Ingenieur.

btw: Lies nicht so nen Schund wie Focus.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Berufsberater schrieb:
> wenn 25-jährige BWL-Tussies über die Einstellung von Fachkräften
> entscheiden.
1. "Fachkraft" in einem Handyladen?
2. wo steht da, dass drei "25-jährige BWL-Tussis" die Recruiter waren?

Gästchen schrieb:
> Ich wünsche mir mehr von solchen "Tests".
Wo steht da, dass das irgendeine Art von "Test" war?


Ich wünsche mir viel mehr Leute, die solche Berichte hinterfragen, als 
sie unreflektiert nachzuplappern und in sozialen Netzwerken zu 
polemisieren.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Wenn jemand irgendwann die Firma aus eigenem Antrieb verlassen hat, 
stellt man ihn selbstverständlich nie wieder ein, nichteinmal als 
Pförtner.
Bei Betrachtung des Sachverhaltes aus der Perspektive der Firma wird 
sehr schnell klar, warum.

Autor: Bitwurschtler (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Wenn jemand irgendwann die Firma aus eigenem Antrieb verlassen hat,
> stellt man ihn selbstverständlich nie wieder ein, nichteinmal als
> Pförtner.

Grinss, stimmt nicht bei Apple - schon mal die Bio von Apple-Gründer und 
Chef Steve Jobs gelesen? OK, war nicht unbedingt eine Einstellung wie 
Steve das zweite Mal zu Apple kam, aber Steve hat Apple verlassen und 
ist wiederkommen - und nicht als Pförtner.

Autor: Testberichter (Gast)
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Gästchen schrieb:
> Ich wünsche mir mehr von solchen "Tests".

Charlie Chaplin hat (angeblich) mal an einem 
"Charlie-Chaplin-Imitationswettbewerb" teilgenommen - und nur den achten 
Platz belegt...

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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>  aber Steve hat Apple verlassen und ist wiederkommen

Er war offenbar ein anderes Kaliber und nicht irgendeine austauschbare 
Lusche.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Testberichter schrieb:
> Charlie Chaplin hat (angeblich) mal an einem
> "Charlie-Chaplin-Imitationswettbewerb" teilgenommen
> - und nur den achten Platz belegt...
Auch hier gilt das mit dem unreflektierten Nachplappern. Wenns so 
weitergeht, dann hat er nächste Woche den zehnten Platz gemacht und war 
Ende des Jahres nicht mal unter den ersten zwanzig...

https://www.google.de/?#q=Charlie-Chaplin-Imitatio...

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Bürovorsteher schrieb:
> Wenn jemand irgendwann die Firma aus eigenem Antrieb verlassen hat,
> stellt man ihn selbstverständlich nie wieder ein

Das ist Quatsch. Habe selbst einen Kollegen, der ein paar Jahre fort war 
und nun wieder in der gleichen Firma arbeitet.

> Bei Betrachtung des Sachverhaltes aus der Perspektive der Firma wird
> sehr schnell klar, warum.

Und warum nun?

Autor: Bitwurschtler (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Bürovorsteher schrieb:
>> Wenn jemand irgendwann die Firma aus eigenem Antrieb verlassen hat,
>> stellt man ihn selbstverständlich nie wieder ein
>
> Das ist Quatsch. Habe selbst einen Kollegen, der ein paar Jahre fort war
> und nun wieder in der gleichen Firma arbeitet.
>
>> Bei Betrachtung des Sachverhaltes aus der Perspektive der Firma wird
>> sehr schnell klar, warum.
>
> Und warum nun?

Erkl A)Wer einmal kündigt, weis wie das geht und wird deshalb u.U. auch 
ein zweites Mal kündigen.

Erkl B)Die Firma weiss, das der Mitarbeiter gut ersetzbar ist, also 
Dutzendware, seine erneute Einstellung also der Firma keinen Vorteil 
verschafft.

>>  aber Steve hat Apple verlassen und ist wiederkommen

> Er war offenbar ein anderes Kaliber und nicht irgendeine austauschbare
Lusche.

Da hat er nicht unrecht.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Bürovorsteher (Gast)

>Wenn jemand irgendwann die Firma aus eigenem Antrieb verlassen hat,
>stellt man ihn selbstverständlich nie wieder ein, nichteinmal als
>Pförtner.

Tja, da hab ich wohl schon mehrfach Glück gehabt. Ich hab das schon 2 
Mal durch. Hat immer problemlos geklappt. Ich hab natürlich keine 
verbrannte Erde hinterlassen.

Autor: Philipp L. (philipp_l89)
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Bitwurschtler schrieb:
> Erkl B)Die Firma weiss, das der Mitarbeiter gut ersetzbar ist, also
> Dutzendware, seine erneute Einstellung also der Firma keinen Vorteil
> verschafft.

Diese Aussage stimmt...zumindest wenn die Ansprüche der Firma an den 
Mitarbeiter und wiederum der Anspruch an den zu bewältigenden Aufgaben 
der Firma gering ist. Wenn ich eine Firma habe die sich darauf 
spezialisiert hat DIN A4 Druckerpapier manuell zu Bügeln, sind natürlich 
auch die Ansprüche an die Qualifikation der Mitarbeiter nicht hoch.... 
;-)

Autor: Nop (Gast)
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Bitwurschtler schrieb:
> Erkl A)Wer einmal kündigt, weis wie das geht und wird deshalb u.U. auch
> ein zweites Mal kündigen.

Dieser Logik nach darf man dann keine Leute mit Berufserfahrung 
einstellen.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Tja, da hab ich wohl schon mehrfach Glück gehabt. Ich hab das schon 2
> Mal durch. Hat immer problemlos geklappt.

Eine Firma ohne Rückgrat.

Autor: klausi (Gast)
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Ahmed schrieb im Beitrag #4711081:
> Ej Alta hassu voll rescht. Komma konkret zu mir in Händy Ladan isch mach
> dir voll fätt Angebot für Eifohn Säcks.

Krass alter!
Hab itsch jetzt au gemacht, weissu!
Hab itsch mir eifon es allerbeste kauft, wo passt farbe konkret fätt zum 
neuen 3er BMW!
Hab itsch neue freundin jetz, mann!
Fatima fahrt konkret drauf ab, muss aufhören.
Fatima is konkret mit vati da.
Wegen Hochzeit weissu! Istanbul oda so. Mann.
Gibt mega fätte party.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Bürovorsteher (Gast)

>> Tja, da hab ich wohl schon mehrfach Glück gehabt. Ich hab das schon 2
>> Mal durch. Hat immer problemlos geklappt.

>Eine Firma ohne Rückgrat.

Sagt ein gesichtsloser Gast, der nicht mal ANSATZWEISE die 
Randbedingungen dieser Vorgänge kennt . . .

Autor: Sansphoto (Gast)
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Falk B. schrieb:
> @Bürovorsteher (Gast)
>
>>> Tja, da hab ich wohl schon mehrfach Glück gehabt. Ich hab das schon 2
>>> Mal durch. Hat immer problemlos geklappt.
>
>>Eine Firma ohne Rückgrat.
>
> Sagt ein gesichtsloser Gast, der nicht mal ANSATZWEISE die
> Randbedingungen dieser Vorgänge kennt . . .

Kannst du bitte dein Bild posten?

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Sagt ein gesichtsloser Gast, der nicht mal ANSATZWEISE die
> Randbedingungen dieser Vorgänge kennt . . .

Dann prahle bitte nicht damit herum.

Autor: Автомат Калашникова (dermeckrige)
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Lothar M. schrieb:
> Ich wünsche mir viel mehr Leute, die solche Berichte hinterfragen, als
> sie unreflektiert nachzuplappern

Und ich wünsche mir viel mehr Moderatoren, die Beiträge hinterfragen, 
als sie unreflektiert zu löschen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Bürovorsteher (Gast)

>> Sagt ein gesichtsloser Gast, der nicht mal ANSATZWEISE die
>> Randbedingungen dieser Vorgänge kennt . . .

>Dann prahle bitte nicht damit herum.

???
Du sollest an deinem Textverständnis arbeiten. Mit Prahlerei hat das 
nichts zu tun, nur mit einem Konter gegen deinen Absolutismus.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Sansphoto (Gast)

>> Sagt ein gesichtsloser Gast, der nicht mal ANSATZWEISE die
>> Randbedingungen dieser Vorgänge kennt . . .

>Kannst du bitte dein Bild posten?

Die Abbildung des Propheten ist verboten . . . ;-)

Autor: Fpga Kuechle (fpgakuechle) Benutzerseite
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Falk B. schrieb:
> @Sansphoto (Gast)
>
>>> Sagt ein gesichtsloser Gast, der nicht mal ANSATZWEISE die
>>> Randbedingungen dieser Vorgänge kennt . . .
>
>>Kannst du bitte dein Bild posten?
>
> Die Abbildung des Propheten ist verboten . . . ;-)

Nein, 
https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderverbot_im_Isla...

Aber beim Aussprechen des Namens könnte es zu Unanehmlichkeiten kommen:
Youtube-Video "Die Steinigung (JEHOVA! JEHOVA!) - Das Leben des Brian (Monty Python's Life of Brian)"

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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>  Mit Prahlerei hat das nichts zu tun, nur mit einem Konter gegen deinen
> Absolutismus.

Sorry Falk, ich hatte nicht antizipiert, dass Euer Gnaden so leicht die 
Contenance verlieren könnte.

Autor: X4U (Gast)
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>Berufsberater zeigte am 7.9.2016  im Beitrag #4710379:

seine Lesekompetenz

> http://www.nytimes.com/2016/09/04/opinion/sunday/y...

Correction: September 6, 2016

An earlier version of this article included a quotation by JK 
Scheinberg, a retired Apple engineer, saying he was not contacted after 
an interview for a position at an Apple store Genius Bar. Mr. Scheinberg 
and Apple now say that the company did send an email asking to schedule 
a second interview.

Autor: Jack (Gast)
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Fpga K. schrieb:
> Ich kann verstehen wenn
> sich die Teenies und andere Apple-Kundschaft das trendy-iphone ungern
> von ergrauten Knacker aufschwatzen lassen.
> Ist es wirklich Altersdiskriminierung einen Bewerber für eine Stelle
> abzulehnen bei der es um jugendhaftes Auftreten und Äußeres ankommt?

Ja, denn genau das ist Altersdiskriminierung. Du kannst in dem Beispiel 
das Merkmal Alter durch jedes beliebige andere Merkmal austauschen auf 
das Personen selber keinen Einfluss haben (Geschlecht, Rasse, etc.) und 
bekommst wunderbar alle anderen Arten von Diskriminierung.

Das Kunden einer Firma Altersdiskriminierung betreiben ist kein 
moralischer akzeptabler Grund dass die Firma selber 
Altersdiskriminierung betreibt. Warum Firmen es trotzdem machen wissen 
wir alle: Geld. Gepriesen sei die neue neo-liberale Welt.

Autor: Philipp L. (philipp_l89)
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Jack schrieb:
> Gepriesen sei die neue neo-liberale Welt.

Ähhhmmm...ähnlicher Grundsatz etwa wie bei sex sells?
https://de.wikipedia.org/wiki/Sex_sells
Was bitte soll das mit Neo-Liberalismus zu tun haben?

Er ist als Verkäufer nicht geeignet weil er vom Typ her nicht genug 
verkaufen würde. Ob das an seinem Alter liegt oder nicht ist egal. Seine 
Aufgabe ist DER VERKAUF (Jaja, da geht es tatsächlich um Geld) und wenn 
ein Arbeitgeber nicht sieht dass er die nötige Qualifikation dafür hat 
(sei es Fachwissen, Alter oder sonstwas!), dann Danke Ciao. Genau so 
wird ein jeder Erdenbürger ab einem bestimmten Alter nicht mehr 
Feuerwehrman werden können. Schlichtweg weil er von seiner körpferlichen 
Leistung nicht mehr dazu in der Lage ist den Anforderungen, welche der 
Beruf an ihn stellt, nach zu kommen.

Das Problem liegt auch hier nicht bei dem (m.m.n. unsympathischen) 
Konzern Apple, sondern bei den Menschen die er sich als Zielgruppe 
ausgesucht hat oder die er schlichtweg als Zielgruppe hat: Die würde das 
geschwafel eines Ings nicht interessieren. Für mich als SW/HW Entwickler 
würde er sich wiederum voll qualifizieren, nur bringt mein Schlag Mensch 
nicht den Umsatz den Apple will. Warum also zur Hölle ist es neo-liberal 
wenn ein Konzern die Einstellung seiner Kunden zur Verkaufsförerung in 
den Verkäufern widerspiegelt? Neo-Liberal mag schlecht sein, hat hiermit 
aber so rein gar nichts zu tun!

Autor: Bitwurschtler (Gast)
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Jack schrieb:

Jack schrieb:
>> Ist es wirklich Altersdiskriminierung einen Bewerber für eine Stelle
>> abzulehnen bei der es um jugendhaftes Auftreten und Äußeres ankommt?
>
> Ja, denn genau das ist Altersdiskriminierung. Du kannst in dem Beispiel
> das Merkmal Alter durch jedes beliebige andere Merkmal austauschen auf
> das Personen selber keinen Einfluss haben (Geschlecht, Rasse, etc.) und
> bekommst wunderbar alle anderen Arten von Diskriminierung.

Der Bewerber hat sehr wohl Einfluß auf sein Erscheinungsbild. Und wenn 
die Personaler nach dem Intervioew der Meinung sind, er erfüllt nicht 
die Grundkriterein des Jobs wie Kundenkompatibles Auftreten dann ist das 
eine natürliche Wirtschaftliche Einstellung. Warum soll man einen als 
Verkäufer einstellen der nicht das Talent oder Attribute eines 
Verkäufers hat?

Das auf Automessen Tanga-Girls und nicht Tanga-Opas arbeiten, zählt nach 
allgemeiner Auffassung auch nicht zur Geschlechtsdiskriminierung. Anders 
wäre es eher Erregung öffentlichen Ärgernisses und sicher nicht 
verkaufsfördernd.

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