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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik OPV mit analog MUX


Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Hi Leute,

ich bin am verzweifeln, vielleicht könnt Ihr mir helfen.

Ich habe ein analoges Pulssignal (Sig) Ausgangswert 1V, ca. 1MHz (zeitg 
zumindest das Oszi.

Das Signal geht in einen OPV (OPA4336), wird verstärkt und läuft in 
einen analogen MUX (74HC4051) und schließlich in ein ADC.

Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang 
an und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft.
Am Eingang des OPv liegt das Signal jedoch weiterhin mit 1V an.

Ich habe keine Idee mehr was da los ist. Habe schon einen TP am Eingang 
geschaltet (75kHz), aber das hat nichts gebracht.

Kann mit einer einen Tip geben wo es eventuell noch sein könnte.


Hab mal eine Freihandskizze gezeichnet :)

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Hallo,

zeig mal die GANZE Schaltung. Masse durchverbunden?

Gruss Chregu

Autor: HildeK (Gast)
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Sergej M. schrieb:
> Hab mal eine Freihandskizze gezeichnet :)

Ja, aber es fehlen Informationen über die Quelle, die Ankopplung an den 
OPA, ev. vorhandene Kondensatoren im Signalweg, die Art der 
Versorgungsspannung.

Autor: Max M. (jens2001)
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1. Welche Versorgungsspannung?

2. Bei 1V am Eingang erwartest du was am Ausgang?

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Das Signal erzeugt ein Analogsensor (resistiv).
Alles läuft mit 5V DC
Das Signal läuft direkt über einen 5kOhm in den OPV (als Stombegrenzer 
10mA, hatte den auch mal rausgenommen).
Habe gedacht das ich den OPV in die Sättigung treibe mit den V=8, 
deswegen V auch mal auf 2 runter gebrochen, das Selbe.
Erwartungsgemäß solle am Ausganga des OPVs Ua = Ue * V kommen.

Diese Schaltung hatte ich auch als Aufbau gemacht, jedoch ohne den MUX, 
da hat es funktioniert.
Durch den MUX laufen auch andere Signale (alle 8 IN sind belegt). Ich 
habe alle Signale auf ihre Funktion überprüft und dieser hält mich nun 
auf.

Ich hoffe ich konnte die Fragen soweit beantworten das man der Lösung 
näher kommen kann.

Autor: Guido G. (nugglix)
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Moin!

Gegeben das oben verlinkte Datenblatt halte ich eine Funktion bei 1 MHz
Signal für recht unwahrscheinlich.

Siehe:
Slew Rate SR VS = 5V, G = 1 0.03 ✻ ✻ V/µs

Diagramm: OPEN-LOOP GAIN/PHASE vs FREQUENCY

und noch mehr.

Und ich schließe mich meinen Vorrednern an, mehr und vor allem
Sinn ergebende Informationen sind bei nahezu allen Hilfegesuchen
eine unabdingbare Voraussetzung.

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Vielen Dank für die Lehrstunde.

Welche Informationen sind Dir den noch unklar bzw. fehlen noch?

: Bearbeitet durch User
Autor: TestX (Gast)
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Wie versorgst du den OP ?

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Der OPV ist ein Rail-to-Rail OPV, somit habe ich den V+ Pin mit 5V und 
V- mit GND verbunden.

Hier nochmal die Schaltung.
Alles was nach dem OPV kommt sollte als Glättung dienen, testweise wurde 
es auch alles entfernt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas S. (thom45)
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Sergej J. schrieb:
> Hi Leute,
>
> ich bin am verzweifeln, vielleicht könnt Ihr mir helfen.
>
> Ich habe ein analoges Pulssignal (Sig) Ausgangswert 1V, ca. 1MHz (zeitg
> zumindest das Oszi.
>
> Das Signal geht in einen OPV (OPA4336), wird verstärkt und läuft in
> einen analogen MUX (74HC4051) und schließlich in ein ADC.

> Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang
> an

Am Ausgang des MUX und am Ausgang des Opamp gemessen?

> und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft.

Auch hier die selbe Frage: Am Ausgang des MUX und am Ausgang des Opamp 
gemessen?

> Am Eingang des OPv liegt das Signal jedoch weiterhin mit 1V an.
> Ich habe keine Idee mehr was da los ist. Habe schon einen TP am Eingang
> geschaltet (75kHz), aber das hat nichts gebracht.

Also mm Eingang des Opamp.

Und, wie bist Du bei diesem Störverhalten auf die Idee des TP-Filter und 
dann noch auf die 75 kHz gekommen?

> Kann mit einer einen Tip geben wo es eventuell noch sein könnte.
> Hab mal eine Freihandskizze gezeichnet :)

Kannst Du mal noch die Beschaltung des MUX skizzieren...?

Gruss
Thomas

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Die ganze Fragestellung ist vollkommen unzureichend. Die Angabe von 
"1MHz" im Eröffnungspost ist mindestens unverständlich. Aber auch die 
Problembeschreibung ist ... seltsam:

> Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am
> Ausgang an und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft.
> Am Eingang des OPv liegt das Signal jedoch weiterhin mit 1V an.

"Strom einschalte" ... welchen Strom denn bitte? Die Versorgungsspannung 
oder was?

"liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang" ... was nennt der TE hier 
Ausgang? Und was ist "das Signal"? Eine Gleichspannung? Irgendwelche 
Impulse mit 1MHz? Die komische Rampe aus dem Bild?

"Am Eingang des OPv ... weiterhin mit 1V". Bahnhof. Worauf bezieht sich 
die Angabe 1V? Ist das eine Gleichspannung? Die Amplitude irgendwelcher 
Impulse? Was?

Und was soll das eigentlich, ein anscheined analoges Signal in einem OPV 
so sehr zu verstärken, daß es in die Begrenzung läuft und dann das 
begrenzte Signal in einen ADC zu füttern?

@TE: beschreibe dein Eingangssignal vernünftig. Im Zweifel zeige ein 
Oszillogramm. Wenn du so glücklich bist, ein Mehrkanal-Skope zu haben, 
zeige auch gleich das Fehlerbild, indem du Eingangs- und Ausgangs- 
spannung zugleich aufzeichnest. Mach die Messung am besten sowohl am 
OPV-Ausgang als auch nach dem MUX. Wenn dein Signal irgendwo verloren 
geht, muß man das ja eingrenzen können.

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Thomas S. schrieb:
> Am Ausgang des MUX und am Ausgang des Opamp gemessen?

Ja, das selbe Verhalten.

> Auch hier die selbe Frage: Am Ausgang des MUX und am Ausgang des Opamp
> gemessen?

Ja, das selbe Verhalten.

> Also mm Eingang des Opamp.

Das Signal liegt immer noch an, am Eingang des OPVs.

> Und, wie bist Du bei diesem Störverhalten auf die Idee des TP-Filter und
> dann noch auf die 75 kHz gekommen?

Durch das Abtasttheorem.
Am Anfang hatte ich mir das Signal nicht mit einem Oszi angeschaut, da 
ich durch die vorherige Schaltung sicher war, dass es funktionieren 
sollte.
Dabei dachte ich das der ADC dieses Problem verursacht. Und ich dem Oszi 
nicht wirklich geglaubt hatte das der Sensor mit 1MHz das Signal 
ausgibt.
Berechnet habe ich aber dann das f = 1/310µS = 3,5kHz

> Kannst Du mal noch die Beschaltung des MUX skizzieren...?

Ist es schon mit dem oberen Anhang geklärt?
Oder was meinstu du genau mit der Beschaltung des MUX?


Gruß

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sergej J. schrieb:
> Hier nochmal die Schaltung.
Zuvor Sergej J. schrieb:
> Das Signal läuft direkt über einen 5kOhm in den OPV (als Stombegrenzer
> 10mA, hatte den auch mal rausgenommen).
Wenn in der geposteten Schaltung jemals 10mA in den OP fließen, dann ist 
der sehr wahrscheinlich kaputt.

> Der OPV ist ein Rail-to-Rail OPV
Auf welcher Seite kann der Rail2Rail?
Sowohl am Eingang wie auch am Ausgang?
Du könntest natürlich auch einfach sagen, WAS das für ein OP ist. Das 
würde die Sache für alle erleichtern....

Sergej J. schrieb:
> Diese Schaltung hatte ich auch als Aufbau gemacht, jedoch ohne den MUX,
> da hat es funktioniert.
Dann liegt der Fehler wohl eher beim Mux, denn der OP hat (wenn er 
richtig verschaltet ist) einen sehr hohen Eingangswiderstand und wirkt 
eigentlich vollkommen passiv.

Sergej J. schrieb:
> Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang
> an und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft.
> Am Eingang des OPv liegt das Signal jedoch weiterhin mit 1V an.
Hast du da wirklich direkt am OP gemessen?
Ich will es mal so sagen: diese Schaltung ist an Einfachheit kaum zu 
unterbieten. Den Fehler kann man sicher ziemlich zügig durch Messen und 
ein wenig Löten herausfinden...

Sergej J. schrieb:
> Dabei dachte ich das der ADC dieses Problem verursacht. Und ich dem Oszi
> nicht wirklich geglaubt hatte das der Sensor mit 1MHz das Signal
> ausgibt.
????
Wie sind diese Informtionen einzuordnen? Du hast doch Informationen zum 
Sensor und solltest wissen, was der ausgibt. Ein Temperatursensor wird 
z.B. niemals irgendwas Sinnvolles im MHz Bereich ausgeben. Ein 
Stromsensor, der den Schaltstrom eines Mosfets misst, schon eher. 
Allerdings ist es dann kontraproduktiv, dieses Sensorsignal, das ja 
Informationen im MHz-Bereich enthält, auf 3kHz zu begrenzen. Das ist ja, 
wie wenn du die Autoscheibe im Winter nur auf 10 cm freikratzt: du 
kannst nicht mehr Alles erkennen und hast Informationen ausgegrenzt.

Sergej J. schrieb:
> Ich habe ein analoges Pulssignal (Sig) Ausgangswert 1V, ca. 1MHz (zeitg
> zumindest das Oszi.
Ist das ein Messfehler, oder ist das das Signal, das du von diesem 
Sensor erwartest? Was misst der Sensor?

BTW: diese Salamitaktik macht ein sinnvolles "Helfen" unglaublich 
schwer...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Ich will hier jetzt nicht undankbar sein, schließlich bin ich derjeniger 
der um Hilfe bittet. Aber jedesmal nur unnütze Antworten zu bekommen, 
lässt einen nachdenken ob man die Zeit besser in Recherche investiert.

@Axel Schwenke, nicht persönlich nehmen aber das muss sein, konstruktive 
Antworten sind hier wohl rarität.


Axel S. schrieb:
> Die ganze Fragestellung ist vollkommen unzureichend. Die Angabe
> von
> "1MHz" im Eröffnungspost ist mindestens unverständlich. Aber auch die
> Problembeschreibung ist ... seltsam:

Ich habe die Fakten aufgelistet womit das Problem eventuell lokalisiert 
werden könnte ohne die Leser zu verwirren. Denn wenn ich jetzt alles was 
ich in den Entwicklungsmonaten gemacht habe hier aufschreibe verschwende 
ich meine Zeit und verwirre zudem noch alle. Denn das RTC Modul was ich 
im System habe würde sicherlich nichtst mit dem Problem zutun haben.

>> Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am
>> Ausgang an und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft.
>> Am Eingang des OPv liegt das Signal jedoch weiterhin mit 1V an.
>
> "Strom einschalte" ... welchen Strom denn bitte? Die Versorgungsspannung
> oder was?

Also manchmal habe ich das Gefühl das in allen Foren nur arrogante 
besserwissende Korinthenkacker antworten.
Das Du die Phrase "Strom einschalten" nicht mit der Versorgungsspannung 
assoziieren konntest, ist nicht mein Problem.

> "liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang" ... was nennt der TE hier
> Ausgang? Und was ist "das Signal"? Eine Gleichspannung? Irgendwelche
> Impulse mit 1MHz? Die komische Rampe aus dem Bild?

Bei solchen Sachen kann man ja nur wieder mit dem Urschleim anfangen, 
ich dachte das ist ein Forum mit technisch versierten Mitgliedern ist.
Einwenig Veständnis sollte man schon haben, wenn schon eine Skizze 
vorhanden ist, egal wie die aussieht.

Ich schreibe nur alle Fakten die ich habe auf, das Signal sieht halt so 
aus und der Oszi zeigt mir das an.

> "Am Eingang des OPv ... weiterhin mit 1V". Bahnhof. Worauf bezieht sich
> die Angabe 1V? Ist das eine Gleichspannung? Die Amplitude irgendwelcher
> Impulse? Was?

Also mehr als Skizzieren kann ich das nicht. Wenn sogar das nicht 
verstanden wird, dann sollte man nicht schreiben/antworten.

> Und was soll das eigentlich, ein anscheined analoges Signal in einem OPV
> so sehr zu verstärken, daß es in die Begrenzung läuft und dann das
> begrenzte Signal in einen ADC zu füttern?

Das Modul bzw. Sensor welche diese Spannung ausgibt, variirt sein 
Ausgangssignal (ich hoffe Du kannst mit dem Wort was anfangen) bis ca. 
10mV. 1V ist das Offsetsignal (und auch bei diesem Wort bin ich mir 
nicht sicher ob Du es vestehtst oder es detaillierter erklärt werden 
sollte)

> @TE: beschreibe dein Eingangssignal vernünftig. Im Zweifel zeige ein
> Oszillogramm. Wenn du so glücklich bist, ein Mehrkanal-Skope zu haben,
> zeige auch gleich das Fehlerbild, indem du Eingangs- und Ausgangs-
> spannung zugleich aufzeichnest. Mach die Messung am besten sowohl am
> OPV-Ausgang als auch nach dem MUX. Wenn dein Signal irgendwo verloren
> geht, muß man das ja eingrenzen können.

Das ist ein konstruktiver Vorschlag, danke.
Ist klar das die Problemstellung besser formuliert werden könnte, aber 
das jetzt Fragen kommen wie: "Welche Vesorgungsspannung, wie ist der OPV 
versorgt und was meinst du mit Strom einschalten", das ist mir ein 
Rätsel.


Anhang: Gelb ist der Signaleingang, blau der Ausgang am OPV.

Gruß

Autor: MiWi (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Anhang: Gelb ist der Signaleingang, blau der Ausgang am OPV.
>

Das von Dir verwendete Tektronix kann auf einen SMB-Server Bilder 
ausgeben, die eine etwas bessere Qualität als die von Dir schräg 
aufgenommen Fotos haben. Vielleicht kannst Du das nochmals wiederholen 
und entsprechend posten.




> Am Eingang des OPv liegt das Signal jedoch weiterhin mit 1V an.

nach den Bildern zu urteilen ist das aber nicht so, die gelben Linien 
gehen alle nach einer überschaubaren Zeit nach 0V und das was blau macht 
paßt durchaus zu dem Eingangssignal...

Vielleicht solltest Du die 100Ohm // zum Elko etwas erhöhen, denn der 
arme OP rennt erstens gegen den 22u-Elko und dann auch noch gegen den 
100Ohm-Widerstand an. iaW: Als Sample and Hold ist das keine gute 
Idee...

MiWi

Autor: Der Andere (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Bei solchen Sachen kann man ja nur wieder mit dem Urschleim anfangen,
> ich dachte das ist ein Forum mit technisch versierten Mitgliedern ist.
> Einwenig Veständnis sollte man schon haben, wenn schon eine Skizze
> vorhanden ist, egal wie die aussieht.

Man könnte alternativ mit einem vollständigen und korrekten Schaltplan 
anfangen, und bei der Beschreibung die exakte Typbezeichnung der 
verwendeten Bauteile und die genauen Werte (Spannung/frequenz/Strom, 
etc.) nennen.

Du suchst wohl immer den Fehler bei anderen?
Erinnere dich: Du willst Hilfe, und die Community macht das hier 
freiwillig.

Ohne jetzt alles durchgelesen zu haben:
Ist der OP schnell genug für deine 1MHz?
Was soll die GLeichrichtung mit Diode und C4? Danach kannst du höchstens 
noch schätzen aber nicht mehr messen wegen der Durchlassspannung der 
Diode.

In deinem Schaltplan sehe ich nirgends einen Abblock-Kondensator für den 
OP,
... to be continued.

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Lothar M. schrieb:
> Sergej J. schrieb:
>> Hier nochmal die Schaltung.
> Zuvor Sergej J. schrieb:
>> Das Signal läuft direkt über einen 5kOhm in den OPV (als Stombegrenzer
>> 10mA, hatte den auch mal rausgenommen).
> Wenn in der geposteten Schaltung jemals 10mA in den OP fließen, dann ist
> der sehr wahrscheinlich kaputt.

Der Widerstand ist nur zur Absicherung, man weiß ja nie.

>> Der OPV ist ein Rail-to-Rail OPV
> Auf welcher Seite kann der Rail2Rail?
> Sowohl am Eingang wie auch am Ausgang?
> Du könntest natürlich auch einfach sagen, WAS das für ein OP ist. Das
> würde die Sache für alle erleichtern....

Ich könnte in die Tischkannte beissen.
Das steht im ersten POST, und dann werde ich hier noch belehrt wie eine 
Fragestellung aussehen sollte.

Nichtsdestotrotz, ich denke das ist das Problem,
laut Datenblatt ist es nur der Ausgang. RAIL-TO-RAIL OUTPUT (within 3mV)

(2) Input terminals are diode-clamped to the power
supply rails. Input signals that can swing more than 0.3V beyond the 
supply
rails should be current-limited to 10mA or less.

@Lothar Miller
Danke für den Hinweis. werde die Sache mal untersuchen


Gruß

Autor: Der Andere (Gast)
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Guido G. schrieb:
> Slew Rate SR VS = 5V, G = 1 0.03 ✻ ✻ V/µs

Guido hats schon gesagt.
GBW des oben genannten OPs OPA4336 liegt bei gerade mal 100kHz

Offensichtlich solltest du doch mal beim Urschleim aka "Grundlagen" 
anfangen.

Autor: Mitlesa (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang
> an und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft.

Ausgang zum Oszilloskop AC-gekoppelt?

Dann könnte dir entgehen wie dein Kondensator C4 aufgeladen wird.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sergej J. schrieb:
>>> Der OPV ist ein Rail-to-Rail OPV
>> Du könntest natürlich auch einfach sagen, WAS das für ein OP ist. Das
>> würde die Sache für alle erleichtern....
> Ich könnte in die Tischkannte beissen.
Mach doch mal.
> Das steht im ersten POST
Richtig, jetzt sehe ich das auch.
Ich schreibe den Bauteilwert immer in den Schaltplan neben das 
Bauteil...
> dann werde ich hier noch belehrt wie eine Fragestellung aussehen sollte.
Dann weißt du ja, was du deinem Schaltplan jetzt an Information noch 
verbessern könntest. Nachdem jetzt jeder seine Befindlichkeiten 
ausgelebt hat zurück zur Arbeit.

Der Andere schrieb:
> GBW des oben genannten OPs OPA4336 liegt bei gerade mal 100kHz
Und bei 8-facher Verstärkung bleiben davon gerade mal 12kHz übrig. Also 
keine Chance, ein so schnelles Signal irgendwo hin zu verstärken.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Sergej J. schrieb:
> Ich will hier jetzt nicht undankbar sein, schließlich bin ich derjeniger
> der um Hilfe bittet. Aber jedesmal nur unnütze Antworten zu bekommen,
> lässt einen nachdenken ob man die Zeit besser in Recherche investiert.

Du mußt auf jeden Fall noch lernen, Fragen so zu stellen, daß man sie 
auch beantworten kann.

>> "Strom einschalte" ... welchen Strom denn bitte? Die Versorgungsspannung
>> oder was?
>
> Also manchmal habe ich das Gefühl das in allen Foren nur arrogante
> besserwissende Korinthenkacker antworten.

Soviel zum von dir eingeforderten konstruktiven Verhalten.

> Das Du die Phrase "Strom einschalten" nicht mit der Versorgungsspannung
> assoziieren konntest, ist nicht mein Problem.

Doch, ist es. Wenn man immer erst nachfragen muß, bevor von dir 
belastbare Informationen kommen, dann gibt es Antworten frühestens dann, 
wenn die Nachfrage zufriedenstellend beantwortet ist.

>> "liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang" ... was nennt der TE hier
>> Ausgang? Und was ist "das Signal"? Eine Gleichspannung? Irgendwelche
>> Impulse mit 1MHz? Die komische Rampe aus dem Bild?
>
> Einwenig Veständnis sollte man schon haben, wenn schon eine Skizze
> vorhanden ist, egal wie die aussieht.

Deine Beschreibung ist absolut nicht ausreichend. "1MHz" impliziert, daß 
das ein irgendwie periodisches Signal ist. Das ist nirgendwo zu 
erkennen. Du zeichnest da einen Impuls(?). Deine Oszillogramme zeigen 
auch nur eine solche Spitze. Apropos: soll das ein Witz sein? Auf den 
Bildern kann man ja noch nicht mal die Skalierung der Achsen erkennen.

>> Und was soll das eigentlich, ein anscheined analoges Signal in einem OPV
>> so sehr zu verstärken, daß es in die Begrenzung läuft und dann das
>> begrenzte Signal in einen ADC zu füttern?
>
> Das Modul bzw. Sensor welche diese Spannung ausgibt, variirt sein
> Ausgangssignal (ich hoffe Du kannst mit dem Wort was anfangen) bis ca.
> 10mV. 1V ist das Offsetsignal (und auch bei diesem Wort bin ich mir
> nicht sicher ob Du es vestehtst oder es detaillierter erklärt werden
> sollte)

Aha. Und warum verstärkst du dann das Signal mit Offset? Und gleich so 
weit, daß allein der Offset den OPV schon in die Begrenzung treibt?

Jeder vernünftig denkende Mensch hätte den Offset vor der Verstärkung 
abgezogen. Und die Verstärkung so weit reduziert, daß es eben keine 
Übersteuerung gibt. Andererseits kann man ein solches Signal, wenn es 
tatsächlich 1MHz Wiederholrate hat, nicht direkt mit einem ADC erfassen.

(Nachtrag: also nicht mit einem der mit 75kHz abtastet. Mit so einem 
Boliden, wie er in einem Digital-Oszi verbaut ist, natürlich schon)

> Anhang: Gelb ist der Signaleingang, blau der Ausgang am OPV.

Das sieht komplett kaputt aus. Da vollkommen unklar ist, welche 
Auflösung die Zeitachse hat, kann man nicht mehr sagen.

Andererseits ist ein nichtinvertierender Verstärker mit OPV an 
Einfachheit kaum zu toppen. Es sind 3 Bauelemente. Wenn du die schon 
nicht richtig ausgesucht und zusammengelötet kriegst, dann solltest du 
dir ein weniger anspruchsvolles Hobby (oder gar Beruf?) suchen.

PS: ich antworte dir nur, damit du merkst, daß dir geholfen werden 
könnte. Angesichts deiner Unbelehrbarkeit habe ich aber keinerlei Lust 
dazu, meine Zeit weiter an dich zu verschwenden. EOT für mich.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Vielen Dank nochmal für die ersten Infos.

Hier werden anscheinend Fehler gesucht wo keine SIND.

Ich könnte mich hier natürlich noch weiter an den super Antworten 
auslassen, aber wie es schön heißt "der Klügere gibt nach".


Ich mache mal einen Neuanfang und frage bzw. bitte nochmal ob jemand 
einen Ansatz hat wo der Fehler sein könnte.
Ich denke mit den gepostetet Informationen sollten einige grundlegenden 
Fragen beantwortet sein.

Ok mein Fehler, das Offset ist kein Offset, falsch Wortwahl. Das signal 
hat eine Anfangsamplitude von 1V, variirt dann bis ca. 10mV.

Vielen Dank schon mal.

Gruß

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Autor: Der Andere (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> wo keine SIND.

Wie immer: schuld müssen die anderen sein.
Sorry, dir ist nicht zu helfen. Dir wurden einige Gründe genannt, du 
verstehst sie entweder nicht weil dir essentielle Grundlagen fehlen, 
oder dir fehlt sogar die Grundlage Antworten zu lesen.

Auf jeden Fall fehlt dir das Verständnis des Spruchs: "Wie man in den 
Wald hineinruft, so schallt es heraus".

Ich schliesse mich Axel an.

Autor: Mitlesa (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Ich könnte mich hier natürlich noch weiter an den super Antworten
> auslassen, aber wie es schön heißt "der Klügere gibt nach".

Bist ja voll von dir überzeugt ....   weiter so ....

Sergej J. schrieb:
> Ich mache mal einen Neuanfang und frage bzw. bitte nochmal ob jemand
> einen Ansatz hat wo der Fehler sein könnte.

Da kann ich mich nur anschliessen:

Der Andere schrieb:
> Sorry, dir ist nicht zu helfen. Dir wurden einige Gründe genannt, du
> verstehst sie entweder nicht weil dir essentielle Grundlagen fehlen,
> oder dir fehlt sogar die Grundlage Antworten zu lesen.

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Ich bin kein Anfänger aber kein Profi, deswegen habe ich das hier 
gepostet.

Und das diese Schaltung ja so einfach ist und ich anscheinend wohl davon 
nichts verstehe, das ich was naderes machen sollte ist mir einwenig 
unklar.
Anscheinend ist die Einfahchheit der Schaltung so groß, das es keiner 
versteht.

Ja ich habe das Problem wahrscheinlich nur sehr Grob angerissen, aber 
das daraus sowas wurd, das war nicht meine Absicht.

Nun gut wenn sich alle beleidigt fühlen, Entschuldige ich mich bei allen 
für meine Ausdrucksweise.

Gruß

Autor: Mitlesa (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Ja ich habe das Problem wahrscheinlich nur sehr Grob angerissen

ja gute Einsicht, wohl zu grob ....

Autor: Mitlesa (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Ich bin kein Anfänger aber kein Profi, deswegen habe ich das hier
> gepostet.

Ob Profi oder nicht, grundsätzlich fehlt es dir daran auf die
Fragen, Angaben und Vorschläge einzugehen wie z.B.

Der Andere schrieb:
> Guido hats schon gesagt.
> GBW des oben genannten OPs OPA4336 liegt bei gerade mal 100kHz

Da von dir meist keine klare Anwort kommt ist davon auszugehen
dass du das alles gar nicht liest was man dir vorschlägt oder
du weisst nichts damit anzufangen.

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Naja bei der an Vorschlägen die gekommen sind, überliest man einiges.
Und das ist doch keine Frage, das ist doch nur eine Feststellung gewesen 
entnommen aus dem Datenblatt.

Und das man mit manchen Begriffen nicht sofort was anfangen kann finde 
ich nicht schlimm.
Ist ja nicht so das jeder alles wissen kann, auch wenn man von Fach ist.

Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: MiWi (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Naja bei der an Vorschlägen die gekommen sind, überliest man einiges.
> Und das ist doch keine Frage, das ist doch nur eine Feststellung gewesen
> entnommen aus dem Datenblatt.
>

Meistens stehen die Antworten im relevanten Datenblatt.

Nur die Fragen sitzen davor und verstehen sie nicht.

MiWi

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Lothar M. schrieb:
> Der Andere schrieb:
>> GBW des oben genannten OPs OPA4336 liegt bei gerade mal 100kHz
> Und bei 8-facher Verstärkung bleiben davon gerade mal 12kHz übrig. Also
> keine Chance, ein so schnelles Signal irgendwo hin zu verstärken.

Ich habe eine Frequenz von ca. 3,2kHz berechnet

MiWi schrieb:
> Vielleicht solltest Du die 100Ohm // zum Elko etwas erhöhen, denn der
> arme OP rennt erstens gegen den 22u-Elko und dann auch noch gegen den
> 100Ohm-Widerstand an. iaW: Als Sample and Hold ist das keine gute
> Idee...
>
> MiWi

Habe testweise alle passiven Bauelemente entfernt, so bleibt nur noch 
der OPv und der MUX

Autor: Jens (Gast)
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Hallo,

wenn du neu starten willst, dann versuche folgendes:
Du versorgst den OP (anderer Typ) mal mit +/-15V. Das lässt sich mit der 
Quelle am Loborplatz machen.
Den MUX machst du weg und schaust, ob dein Signal richtig aus dem OP 
kommt.
Wenn das passt, kannst du mit dem MUX weiter machen.

Zum Eingangssignal:
Du hast eine Verstärkung von 8. Das gilt auch für den Eingangspeak. Das 
bedeutet, dass dein OP am Anfang von deinem Signal komplett übersteuert. 
Danach geht dein Signal auf 10mV zurück. Das liegt im Bereich des 
Eingangsrails. Da kommt der an die Grenze.

Ich empfehle dir einen anderen OP zu nehmen. Auch keinen Rail-to-Rail, 
sondern einen Standarttyp und den dafür symmetrisch zu versorgen.
Da schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Auswahl wird viel 
Größer und du brauchst keine Einschränkungen zu machen bezüglich kleiner 
Signale.
Am Ausgang schaltest du dann 5V Z-Dioden hin um dein Signal für den MUX 
und ADC zu begrenzen.

Gruß, Jens

Autor: Mitlesa (Gast)
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Sergej J. schrieb:
> Ich habe ein analoges Pulssignal (Sig) Ausgangswert 1V, ca. 1MHz (zeitg
> zumindest das Oszi.

Sergej J. schrieb:
> Ich habe eine Frequenz von ca. 3,2kHz berechnet

Na was denn jetzt, 1MHz  oder 3.2KHz?

Sergej J. schrieb:
> Ich bin kein Anfänger

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sergej J. schrieb:
> Ich habe eine Frequenz von ca. 3,2kHz berechnet
Wie?

Mit der einer Verstärkung von 8k2/1k2 = 6,83333 ergibt sich bei einer 
UGBW=100kHz mit der Formel 100kHz/6,8333 bei mir eine obere 
Grenzfrequenz von 14,6kHz.

Allerdings ist diese Frequenz im Fall hier vollkommen uninteressant, 
weil du offenbar schon Probleme mit dem statischen Betrieb der Schaltung 
hast. Denn eine Zeit von 5 Sekunden ist quasistatisch und hat nichts mit 
der oberen Grenzfrequenz zu tun.

> Habe testweise alle passiven Bauelemente entfernt, so bleibt nur noch
> der OPv und der MUX
Was erwartest du dann von der Schaltung und was erhältst du stattdessen?

> Habe testweise alle passiven Bauelemente entfernt, so bleibt nur noch
> der OPv und der MUX
Der OP braucht Bauteile (die Rückkopplungswiderstände), um einen 
sinvollen Arbeitspunkt zu finden...

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Mitlesa schrieb:

> Na was denn jetzt, 1MHz  oder 3.2KHz?
>

die 1MHz sind wahrscheinlich nur an falschen Stelle abgelesen worden.

Signalfrequen habe ich wie folgt berechnet, am Oszi abgelesen.
f = 1/310µS = 3,5kHz
Es ist nicht die Grenzferquenz.

Die Frage mit der Signalfrequenz und Datenblatt.
Es ist leider keine Angebe im Datenblatt vorhanden, deswegen kann ich es 
nur rechnerisch ermitteln.

Lothar M. schrieb:
> Sergej J. schrieb:
>> Ich habe eine Frequenz von ca. 3,2kHz berechnet
> Wie?

Siehe oben.

> Mit der einer Verstärkung von 8k2/1k2 = 6,83333 ergibt sich bei einer
> UGBW=100kHz mit der Formel 100kHz/6,8333 bei mir eine obere
> Grenzfrequenz von 14,6kHz.
>
> Allerdings ist diese Frequenz im Fall hier vollkommen uninteressant,
> weil du offenbar schon Probleme mit dem statischen Betrieb der Schaltung
> hast. Denn eine Zeit von 5 Sekunden ist quasistatisch und hat nichts mit
> der oberen Grenzfrequenz zu tun.
>
>> Habe testweise alle passiven Bauelemente entfernt, so bleibt nur noch
>> der OPv und der MUX
> Was erwartest du dann von der Schaltung und was erhältst du stattdessen?

Ich habe die Vermuttung das die ganze Spannung irgendwo abfällt, die 
Zeitangabe kommt daher das der Sensor erst beheizt werden muss. Sprich 
das richtige Ausgangssignal des Sensors liegt erst nach T an.

>> Habe testweise alle passiven Bauelemente entfernt, so bleibt nur noch
>> der OPv und der MUX
> Der OP braucht Bauteile (die Rückkopplungswiderstände), um einen
> sinvollen Arbeitspunkt zu finden...

Ich meine die zum Glätten gedacht waren. Diode, C und R



Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas S. (thom45)
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Sergej J. schrieb:

> Ist es schon mit dem oberen Anhang geklärt?

Ich hab's gesehen.

> Oder was meinstu du genau mit der Beschaltung des MUX?

Nein.

Gruss
Thomas

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Thomas S. schrieb:
>> Oder was meinstu du genau mit der Beschaltung des MUX?
>
> Nein.
>
> Gruss
> Thomas

??????

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Jens schrieb:
> Hallo,
>
> wenn du neu starten willst, dann versuche folgendes:
> Du versorgst den OP (anderer Typ) mal mit +/-15V. Das lässt sich mit der
> Quelle am Loborplatz machen.

Der OPV kann nur 7,5V vertragen.

> Den MUX machst du weg und schaust, ob dein Signal richtig aus dem OP
> kommt.
> Wenn das passt, kannst du mit dem MUX weiter machen.

Bleibt wohl nichts anderes übrig, außer nach und nach alles 
auszuschließen.

> Zum Eingangssignal:
> Du hast eine Verstärkung von 8. Das gilt auch für den Eingangspeak. Das

Auch mit einer kleineren Verstärkung ist das Problem vorhanden.
Sprich R1 = R2

> Ich empfehle dir einen anderen OP zu nehmen. Auch keinen Rail-to-Rail,
> sondern einen Standarttyp und den dafür symmetrisch zu versorgen.
> Da schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Auswahl wird viel
> Größer und du brauchst keine Einschränkungen zu machen bezüglich kleiner
> Signale.

Ein anderer OPV bedeutet mehr Bauelmente (DCDC Wandler) diese möchte ich 
verhindern. dewegen fiel die Wahl auf ein Rail-to-Rail OPV.

> Am Ausgang schaltest du dann 5V Z-Dioden hin um dein Signal für den MUX
> und ADC zu begrenzen.
>
> Gruß, Jens

Ich hatte eine Schottky Diode genommen um möglichst wenig Verluste am 
Signal zu haben.


Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sergej J. schrieb:
> Sprich das richtige Ausgangssignal des Sensors liegt erst nach T an.
Ich dachte bisher, der Beschreibung entnommen zu haben, die 1V seien 
dauernd vorhanden und nur der Ausgang spinnt irgendwie herum...

> Signalfrequen habe ich wie folgt berechnet
Du hast da nichts berechnet, sondern nur irgendwelche Zahlenwerte durch 
irgendwelche Rechenoperationen manipuliert und dir so etwas aus dem 
Finger gesogen.

So, nachdem nun also geklärt ist, dass der OP für die Verstärkung des 
abfotografierten Signals (du könntest wie schon erwähnt auch einen 
USB-Stick ins Oszi einstecken und mit Save einen lesbaren Screenshot 
machen) nicht taugt, weil er viel zu langsam ist, solltest du wenigstens 
mal kontrollieren, ob deine Schaltung wenigstens statisch funktioniert. 
Also nimm statt des weiterhin dubiosen Sensors ein Trimmpoti und speise 
eine halbwegs stabile Spannung ein. Und dann mis nach und kontrolliere, 
ob das Ergebnis den Erwartungen entspricht.

Wenn das funktioniert, dann kannst du dir mal den Sensor vorknöpfen. 
Oder einfach hier mal sagen, was das für ein Ding ist. Wird ja keine 
strenggeheime Raketentechnik sein...

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Hier ein Bild, ich hoffe das hilf weiter.
Blau = nach OPV und  nach Diode
Gelb = Sensorsignal

Es ist ein UST Gassensor

Gruß

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sergej J. schrieb:
> Hier ein Bild, ich hoffe das hilf weiter.
Ja, geht doch: die Schaltung funktioniert im Rahmen ihrer Möglichkeiten 
(im Besonderen angesichts des langsamen OPs) tadellos.

Abgesehen davon solltest du diese negativen Spikes nicht auf den Eingang 
des OP lassen. Denn damit betreibst du ihn ausserhalb seiner 
Spezifikationen. Und eine eingebaute Schutzdiode sollte nicht für die 
reguläre Funktion einer Schaltung verwendet werden...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Sergej J. (subz3ro)
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@Lothar M. vielen Dank für deine Unterstützung, so stelle ich mir einen 
hilfsbereites Forummitglied vor.
Ständig nur damit anfangen den TE zu beleidigen und zu verspotten, weil 
er was nicht versteht, oder noch nicht die Erfahrung hat, hilft 
natürlich allen weiter.

In der analogen Technik bin ich noch nicht so versiert, aber mit der 
Zeit kommt auch die Erfahrung.
Bin leider nicht mit einem Elektronik-Kit auf die Welt gekommen wie 
manch andere hier.

Danke nochmal an alle die zur Lösung beigetragen haben.

Problem gelöst, kann geschlossen werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sergej J. schrieb:
> Ständig nur damit anfangen den TE zu beleidigen und zu verspotten, weil
> er was nicht versteht, oder noch nicht die Erfahrung hat, hilft
> natürlich allen weiter.
Ein Wort noch dazu: du solltest unbedingt an deiner Kritiktoleranz 
arbeiten. Jeder derer, die du da oben "angepisst" hast, hätte dein 
Problem verstehen und lösen können (das zuletzt gepostete Oszibild hätte 
gereicht). Und sie wollten es eigentlich auch, denn sonst hätten sie 
nicht geantwortet und gefragt...

Autor: GB (Gast)
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Du siehst am blauen Kanal die Entladekurve des Kondensators (22µF 
entladen über 100 Ohm), Zeitkonstante 2,2ms, dh der Kondensator entläd 
sich in 2,2ms auf 30% der Spannung zum Zeitpunkt t=0. Der OPV kann daran 
nichts ändern, den klemmst Du über die Diode ab.
Jetzt kommt alle 1ms ein neuer Impuls, die Schaltung pumpt nach und nach 
den Kondensator bis zur vollen Spannung auf und dieser entlädt sich in 
der Zeit ohne Impuls nur über den Widerstand.

Autor: Sergej J. (subz3ro)
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Der Andere schrieb:
> Auf jeden Fall fehlt dir das Verständnis des Spruchs: "Wie man in den
> Wald hineinruft, so schallt es heraus".

Ich bin der Meinung das Foren dem Frage Antwortprinzip folgen sollen.
Frage wird gestellt --> Jemand antwortet/fragt und so weiter.
Und nicht
Frage wird gestellt --> Jemand nicht verstanden --> gleich anfangen mit 
gehe mal nach hause, du kannt es ja nichts ich weiß ja alles besser.

Ich spreche aus Erfahrung. War eine zeitlang intensiv in Foren aktiv und 
eine Menge solche unkonstruktive Antworten erlebt.


GB schrieb:
> Du siehst am blauen Kanal die Entladekurve des Kondensators (22µF
> entladen über 100 Ohm), Zeitkonstante 2,2ms, dh der Kondensator entläd
> sich in 2,2ms auf 30% der Spannung zum Zeitpunkt t=0. Der OPV kann daran
> nichts ändern, den klemmst Du über die Diode ab.
> Jetzt kommt alle 1ms ein neuer Impuls, die Schaltung pumpt nach und nach
> den Kondensator bis zur vollen Spannung auf und dieser entlädt sich in
> der Zeit ohne Impuls nur über den Widerstand.

Wie schon geschrieben die passiven bauelemente sind testweise entfernt 
worden.

Gruß und danke noch mal.

: Bearbeitet durch User

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