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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Operationsverstärker Spannungsfolger


Autor: Daniel (Gast)
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So ganz werde ich aus dem Artikel 
https://www.mikrocontroller.net/articles/Operation... 
nicht schlau.

Also ich verstehe, dass ein Spannungsfolger entsteht, wenn R1 == 0 Ohm 
gegengekoppelt werden, oder eben Leerlauf an R1 vorliegt.
Nun habe ich einige male Schaltungen gesehen, wo nur ein R2 != 0 benutzt 
wird. Spannungsfolger wegen R1 == unendlich ist gegeben, aber warum 
macht man da einen Widerstand rein, auch wenn es ein Kurzschluss auf dem 
Layout tun würde.
In dem o.g. Artikel ist das so gar nicht beschrieben.

Autor: City Cobra (Gast)
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Daniel schrieb:
> also ich verstehe, dass ein Spannungsfolger entsteht, wenn R1 == 0 Ohm
> gegengekoppelt werden, oder eben Leerlauf an R1 vorliegt.
> Nun habe ich einige male Schaltungen gesehen, wo nur ein R2 != 0 benutzt
> wird. Spannungsfolger wegen R1 == unendlich ist gegeben, aber warum
> macht man da einen Widerstand rein, auch wenn es ein Kurzschluss auf dem
> Layout tun würde.
> In dem o.g. Artikel ist das so gar nicht beschrieben.

Ich persönlich würde Dir gerne helfen, aber ich verstehe Deine Sätze 
nicht. Formuliere die doch nochmal richtig in deutsch oder auf englisch. 
Das würde die Chancen erhöhen, eine ordentliche Antwort zu bekommen.

Autor: Der Andere (Gast)
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Stichwort ist "input bias current"
Bipolare OPs haben einen Eingangsstrom, und wenn dieser für den 
invertierenden Eingang anders ist als für den nichtinvertierrenden, dann 
entsteht ein Offsetfehler. Durch diesen Widerstand gleicht man den Strom 
in beide Eingänge an.
Braucht man bei vielen neueren OPs und OPs mit Mosfet Eingängen oft 
nicht mehr.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Daniel schrieb:

> Nun habe ich einige male Schaltungen gesehen, wo nur ein R2 != 0 benutzt
> wird.

Mach doch mal ne Zeichnung, damit wir wissen, was Du meinst oder,
noch besser, einen Link auf die Stelle, wo Du das gesehen hast.

Autor: HildeK (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Stichwort ist "input bias current"

Richtig.
Den Wert des Widerstandes wählt man so, dass er dem Innenwiderstand der 
Quelle am +E entspricht.
Neben den genannten Bedingungen (Der Andere) ist das nur notwendig, wenn 
man DC-gekoppelte Verstärker mit hoher Verstärkung und hoher Präzision 
haben will.

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