mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ARM Programmierung - Literatur für Einsteiger?


Autor: Un K. (cubix)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Guten Tag,

ein Bekannter hat mir sein Sam D21 Evalkit gegeben und ich würde gerne 
darauf programmieren können, jedoch habe ich in dem Gebiet keinerlei 
Vorkenntnisse.

Gibt es gute Literatur oder sonstige Hilfe, die den Einstieg in die 
Mikrocontroller - Programmierung erleichtert, also die Technik von Grund 
auf erklärt?


LG

Autor: W.S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cubix C. schrieb:
> Sam D21 Evalkit

Ach, herrje.
Ein so ziemlich nackiges Board, mitten drauf ein einsamer Cortex M0+ mit 
48 MHz und dann auch noch von Atmel. Für mich kein Wunder, daß dein 
Bekannter es verschenkt hat.

Kein Bootlader, nur SWD, 32 kHz Quarz. Das ist so etwas dieselbe Riege 
wie die Kinetis von Freescale. Hoffentlich ist wenigstens die PLL besser 
als bei denen.

Wenn du tatsächlich irgend einen sinnvollen Rat bekommen willst, dann 
beschreibe zu allererst mal, von was für einem Startpunkt aus du das 
Spielfeld betreten willst. Als nächstes solltest du beschreiben, was du 
konkret mit diesem Brettl anstellen willst.

W.S.

Autor: Un K. (cubix)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok, dann muss ich vielleicht doch ein bisschen ausholen.

Da ich gerade in der 12. Klasse bin und deshalb Praktika mache, war ich 
in einem Unternehmen, was sich mit der Softwareentwicklung für "embedded 
systems" beschäftigt.
Mir hat es dort so gut gefallen, dass mein Beruf in der Richtung sein 
soll. Jedoch kenne ich mich überhaupt nicht mit Mikrocontrollern aus, 
weshalb ich mich auf diesem Gebiet vor dem Studium noch einigermaßen gut 
auskennen möchte.
Als ich heute das Evalboard bekam, habe ich mich natürlich sehr gefreut, 
jedoch weiß ich halt nicht damit umzugehen.

Also ist mein Startpunkt:
In C habe ich mich nur kurz eingelesen und von der Technik, die hinter 
Mikrocontrollern steckt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung.
Aus diesem Grund suche ich Literatur, die einem von Anfang an fundiertes 
Wissen vermittelt.

Über das, was ich damit anstellen möchte, habe ich mir ehrlich gesagt 
noch keine Gedanken gemacht, was ich mir aber als Projekt vorstellen 
könnte, wäre, dass ich über das mitgelieferte Touchpad (QT6) 
beispielsweise LED´s dimme.

Ich hoffe, diese Beschreibung war ausreichend ^^

Autor: Klugscheisser (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ist nicht wirklich eine Hilfe, aber probier es mal damit. Das ist 
zumindest diesselbe Prozessorfamilie:

https://www.elektormagazine.de/articles/Kurs-ARM-C...

Autor: Klugscheisser (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Klugscheisser (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: TriHexagon (Gast)
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Cubix C. schrieb:
> In C habe ich mich nur kurz eingelesen und von der Technik, die hinter
> Mikrocontrollern steckt, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung.
> Aus diesem Grund suche ich Literatur, die einem von Anfang an fundiertes
> Wissen vermittelt.

Dann tue dir bitte einen Gefallen und lerne erst mal ordentlich C auf 
dem PC. Du wirst genug Probleme mit dem µC haben, da brauchst du nicht 
noch eine Baustelle. Es gibt hier zu viele Anfänger, die sich über eine 
fehlerhafte UART Kommunikation beschweren, weil sie nicht verstanden 
haben, dass Strings in C mit einem Nullbyte enden! Grundlagen halt. Hol 
dir am besten den alten K&R also "Programmieren in C" oder besser die 
englische Version "the c programming language". Aber auf gar keinen Fall 
"C: Programmieren von Anfang an" oder ähnliche Werke! Der Preis mag 
verlockend sein, aber es ist voller Fehler. Der Author kann sich maximal 
einen Tag mit C beschäftigt haben, anders kann man sichs nicht erklären. 
Nur Laien, die die Beispiele im Buch nicht ausprobiert haben, können 
diesen Schund als gut befinden.

Autor: Un K. (cubix)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Dann tue dir bitte einen Gefallen und lerne erst mal ordentlich C auf
> dem PC.

Wird wahrscheinlich die beste Lösung sein, hatte ich auch anfangs vor.
War nur sehr verlockend, gleich mit dem Evalkit anzufangen, wenn man 
schon eins bekommt :D

Dann werde ich zuerst C lernen und mich erst später mit µC beschäftigen

Vielen Dank für den Rat :)

Autor: Bernd K. (prof7bit)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
W.S. schrieb:
> Kein Bootlader, nur SWD, 32 kHz Quarz. Das ist so etwas dieselbe Riege
> wie die Kinetis von Freescale.

Nein, die Atmel sind doppelt so teuer ;-)

> Kein Bootlader, nur SWD

Hab noch keinen getroffen der nen Werksbootloader produktiv verwendet 
und SWD ist ne feine Sache, kannst den Segger anstöpseln, was braucht 
man mehr?

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd K. schrieb:
> Hab noch keinen getroffen der nen Werksbootloader produktiv verwendet

Das ist der absolute Standard im Production Programming, da geht niemand 
mit SWD ran. Die meisten ARM haben werksseitig nicht nur UART sondern 
auch CAN, I2C, USB, Ethernet Bootloader. Und bei NXP unterstützt 
FlashMagic all diese Methoden.

Autor: ASM Superprofi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Richtige Männer programmieren ARMs nur in ASM!

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wie bescheuert ist das denn?!
System Requierements: Visual Studio 2008 - 2015 or 15 Preview
Have aber nur die Free Version installiert und er meckert...nur dafür 
jetzt the evualation Version installieren ist echt beknackt..ahhhh

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ups falscher Thread :-)

Autor: Bernd N (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zudem was hier schon gesagt wurde würde ich dir auch empfehlen mit einer 
einfachen Architektur zu starten wie z.B. 
http://www.ti.com/tool/msp-exp430g2

Wenn du die Grundlagen und die C Programmierung dann halbwegs im Griff 
hast kannst du auf ARM wechseln.

Autor: W.S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cubix C. schrieb:
> Dann werde ich zuerst C lernen und mich erst später mit µC beschäftigen
>
> Vielen Dank für den Rat :)

Besser nicht so, sondern anders herum.

Cubix C. schrieb:
> Da ich gerade in der 12. Klasse bin und deshalb Praktika mache, war ich
> in einem Unternehmen, was sich mit der Softwareentwicklung für "embedded
> systems" beschäftigt.
> Mir hat es dort so gut gefallen, dass mein Beruf in der Richtung sein
> soll. Jedoch kenne ich mich überhaupt nicht mit Mikrocontrollern aus

Eben.
Es gibt nen grundsätzlichen Unterschied zwischen dem Schreiben von 
irgendwelchen PC-Programmen und dem Schreiben von µC-Firmware. Auf dem 
PC hat man regelmäßig mit Dingen zu tun, die auf der Applikationsseite 
eines Betriebssystemes angesiedelt sind und die Schnittstelle zum Rest 
der Welt ist das API des BS.

Wer Firmware für einen µC schreibt, der will und muß einem Bauteil auf 
irgend einer Leiterplatte zu der Funktionalität verhelfen, was genau 
dort gebraucht wird. Und dafür ist erstens die Kenntnis der gewünschten 
Funktionalität der Leiterplatte (sprich Baugruppe) nötig, zweitens die 
Kenntnis der konkreten Schaltung auf dieser Baugruppe und drittens die 
Kenntnis der Innereien dieses Chips, den man programmieren will. Kurzum, 
beim µC-Programmieren ist man nicht nur ganz nahe an der Hardware dran, 
sondern man steht mit 1 1/2 Beinen direkt dort drin und das restliche 
halbe Bein ist Programmeschreiben. Das wird von ganz vielen 
Möchtegern-Mikrocontroller-Programmierern hier im Forum ignoriert - und 
entsprechend dämliche Fragen, die auf massiver HW-Unkenntnis beruhen, 
sieht man hier zuhauf.

Ganz klar: zu allererst stehen Kenntnisse von Schaltungstechnik. Sowohl 
analog als auch digital als auch Funktionalität innerhalb von 
Mikrocontrollern. Als nächstes stehen wenigstens rudimentäre Kenntnisse 
über deren Maschinencode nebst Assemblersprache. Wohlgemerkt, es geht 
nicht um albernes Protzen ("ein echter xyz schreibt nur in Assembler" 
oder so), sondern darum, die tatsächlichen Fähigkeiten eines Controllers 
zu begreifen. Zu allerletzt kommt das Schauen nach einer komfortableren 
Programmiersprache, was heutzutage in den allermeisten Fällen auf C 
hinausläuft. Allerdings halte ich es für durchaus nützlich, sowohl zuvor 
schon einmal im Leben einige Zeilen in Basic geschrieben zu haben und 
erste richtige Programme am PC in Pascal verfaßt zu haben. Freepascal 
mit Lazarus wäre hier das richtige Werkzeug. Der Grund dafür ist, daß 
heutiges Pascal wesentlich systematischer und auch mächtiger ist als C 
und man es mit Pascal deshalb deutlich leichter als mit C hat, sich 
einen sauberen Programmierstil anzugewöhnen.

Den obengenannten Rat zu den (Mach-)Werken von Kernighan&Ritchie als 
Einstiegs-Literatur kann ich wirklich nicht gutheißen. Sowas kannst du 
dann lesen, wenn du mit Pascal einen Grundstock an Programmierwissen dir 
angeeignet hast und deshalb deren Ideologie/Denkweise mit kritischem 
Abstand zu betrachten in der Lage bist. Der Grund meiner Bedenken liegt 
darin, daß C eine Menge an Geburtfehlern hat, die man kennen und richtig 
einzuordnen verstehen sollte.

Der ursprüngliche C-Entwurf von K&R war schlichtweg Bockmist, weswegen 
Jahre danach von Anderen heftige Korrekturen angebracht wurden, was dann 
ANSI-C genannt wurde. Ab da ist C ordentlich benutzbar geworden, hat 
aber immer noch grundlegende Entwurfsfehler, die man mal salopp gesagt 
in die Worte fassen kann: "In C kann man beliebig viel Bockmist bauen 
und sich danebenbenehmen". Deswegen der Rat, nicht zu allererst mit C 
loszulegen, sondern sich zuerst woanders das grundlegende Verständnis zu 
erwerben.

W.S.

Autor: TriHexagon (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
W.S. schrieb:
> Den obengenannten Rat zu den (Mach-)Werken von Kernighan&Ritchie als
> Einstiegs-Literatur kann ich wirklich nicht gutheißen. Sowas kannst du
> dann lesen, wenn du mit Pascal einen Grundstock an Programmierwissen dir
> angeeignet hast und deshalb deren Ideologie/Denkweise mit kritischem
> Abstand zu betrachten in der Lage bist. Der Grund meiner Bedenken liegt
> darin, daß C eine Menge an Geburtfehlern hat, die man kennen und richtig
> einzuordnen verstehen sollte.
>
> Der ursprüngliche C-Entwurf von K&R war schlichtweg Bockmist, weswegen
> Jahre danach von Anderen heftige Korrekturen angebracht wurden, was dann
> ANSI-C genannt wurde.

Ehm die Second Edition behandelt längst ANSI-C und die ist auch schon 
ganz schön alt.

Zugegeben K&R mag sich nicht so einfach lesen wie andere Werke, aber er 
ist schon ziemlich gut (wenn man mal von der uralten skurrilen 
Übersetzung absieht) und vor allem fehlerfrei! Ich würde ihm ja gerne 
ein anderes deutschsprachiges Buch empfehlen, aber die sind alle 
qualitativ absolut minderwertig.

Autor: Un K. (cubix)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
W.S. schrieb:

> Wer Firmware für einen µC schreibt, der will und muß einem Bauteil auf
> irgend einer Leiterplatte zu der Funktionalität verhelfen, was genau
> dort gebraucht wird. Und dafür ist erstens die Kenntnis der gewünschten
> Funktionalität der Leiterplatte (sprich Baugruppe) nötig, zweitens die
> Kenntnis der konkreten Schaltung auf dieser Baugruppe und drittens die
> Kenntnis der Innereien dieses Chips, den man programmieren will.

Aus diesem Grund wollte ich ja wissen, ob es Literatur gibt, die einem 
diese Dinge ganz von Anfang an erklären.

Ich denke, es wäre am besten, mit dem AVR - Tutorial zu beginnen, 
natürlich mit dem nötigen Equipment, da es für den Einstieg anscheinend 
besser ist.

Dann, wenn ich ein einigermaßen gutes Verständnis in diesem Gebiet habe, 
kann ich ja immer noch auf den ARM zurückgreifen.

: Bearbeitet durch User
Autor: 900ss D. (900ss)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cubix C. schrieb:
> Ich denke, es wäre am besten, mit dem AVR - Tutorial zu beginnen,
> natürlich mit dem nötigen Equipment, da es für den Einstieg anscheinend
> besser ist.
>
> Dann, wenn ich ein einigermaßen gutes Verständnis in diesem Gebiet habe,
> kann ich ja immer noch auf den ARM zurückgreifen.

Das klingt vernünftig. ARM ist toll, ja. Leistungsfähiger u.s.w. Aber 
ein AVR ist besser um erstmal die "Basics" zu verstehen. Viel Spaß und 
Erfolg wünsche ich dir.

900ss

PS. Bitte bitte jetzt keine Diskussion abwerfen,  warum ein ARM genauso 
gut ist für einen Anfänger.

Autor: Nico W. (nico_w)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe den ganz steilen Pfad direkt zum ARM genommen. Zu dem Zeitpunkt 
konnte ich gerade einmal ein bisschen Python programmieren.

Im nachhinein würde ich auch empfehlen zunächst einmal nen AVR zum 
hoppeln bekommen. Der Weg war sehr steinig und den AVR-Krams benötigt 
man beim Hobby eh früher oder später einmal.

Autor: Lothar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nico W. schrieb:
> Im nachhinein würde ich auch empfehlen zunächst einmal nen AVR zum
> hoppeln bekommen. Der Weg war sehr steinig

Als ich 1989 mit ARM angefangen habe gabs noch gar keine AVR :-)

Und steinig war da gar nichts. Es gab ein Computer-Heft ähnlich 64er da 
konnte man seine ersten Assembler-Beispiele abtippen und Schaltpläne für 
GPIO Kram.

https://de.wikipedia.org/wiki/64%E2%80%99er
https://en.wikipedia.org/wiki/Acorn_User

Autor: W.S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cubix C. schrieb:
> Aus diesem Grund wollte ich ja wissen, ob es Literatur gibt, die einem
> diese Dinge ganz von Anfang an erklären.

hehe! Du referierst im Folgenden einfach nur auf die Frage "AVR oder 
ARM". Das ist gelinde gesagt Quatsch. Fang bei den Grundlagen an, befaß 
dich mit Problemlösungen elektronischer Art, krieg ein Gefühl für eine 
sinnvolle Herangehensweise.

Reine Programmierer, bei denen an aller erster Stelle die 
Programmiersprache ihrer Wahl steht, sind sowas wie Eunuchen in 
µC-Gefilden. Denk mal an den ollen Spruch von Adenauer: "Wir alle leben 
unter dem gleichen Himmel, aber..." na lies selber. Ich sag's mal so: 
bloß keine Scheuklappen, sondern ein möglichst weiter Horizont.

Und Literatur? Natürlich gibt es Grundlagenliteratur wie den 
Tietze-Schenk, oder Sparten-Literatur wie z.B. das ARRL-Handbuch - was 
zwar gründlich, aber eben auch ein bissel speziell ist, dazu 
Firmenschriften aller Art, die zum Teil wirkliche Schätze an Ideen 
beherbergen. Für das Kennenlernen von Programmier-Algorithmen ist mMn 
immer noch der Lampe-Jorke-Wengel eine allererste Adresse, wenngleich 
auch die konkret darunter liegende Hardware (Z80) mittlerweile weg vom 
Fenster ist - auf das systematische Kennenlernen der Algorithmen kommt 
es an. Aber nicht auf irgend eine ganz bestimmte Controller-Architektur. 
Ebenfalls empfehlenswert ist die DSP-Guide (The Scientist and Engineer's 
Guide to
Digital Signal Processing), die das andere Ende der Algorithmen 
beleuchtet.
All diese Literaturstellen sind wohlgemerkt nichts für reine Bastler und 
Wurschtler, die lediglich mit ihrem auf der Embedded ergatterten 
Evalboard oder dem tollen Raspberry eine LED blinken lassen wollen.

Der Rest ist Selbststudium - mir ging es jedenfalls mein bisheriges 
Leben lang so. Den Nürnberger Trichter sucht man vergeblich.

W.S.

Autor: Nico W. (nico_w)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lothar schrieb:
> Als ich 1989 mit ARM angefangen habe gabs noch gar keine AVR :-)

Ich beziehe mich hier jetzt zwischen nem Atmega328p und nem SAM3X8E oder 
nem STM32F4.
Den C64 kenn ich auch noch. Aber mehr als Basic war für mich Butschi 
damals nicht drinne :)

Autor: Lothar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nico W. schrieb:
> Den C64 kenn ich auch noch. Aber mehr als Basic war für mich Butschi
> damals nicht drinne

Das C64 Basic war doch noch schlimmer als 6502 Assembler, weil es so 
wenig Befehle hatte, musste man immer direkt an die Register:

https://www.c64-wiki.de/index.php/POKE

Aber zur Auffrischung kannst Du Dir mal ARM Basic auf dem Pi ansehen, 
das hat immerhin Inline Assembler, damit kann man wirklich gut ARM 
lernen:

https://www.riscosopen.org/content/sales/risc-os-pico
https://www.riscosopen.org/forum/forums/5/topics/466?page=14

> Ich beziehe mich hier jetzt zwischen nem Atmega328p und nem SAM3X8E oder
> nem STM32F4

Dass die Atmel und ST ARM konfuse Peripherie haben, da kann ja der ARM 
nichts für. Schau mal die LPC ARM zum Vergleich an. Oder auch den BCM im 
Pi, dort sind die Peripherie-Register schön organisiert. Da läuft PWM 
mit ein paar Bits setzen, einfacher als beim AVR.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.