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Forum: Offtopic Metallbestimmung durch (N)IR Spektroskopie?


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Autor: Laurenz (Gast)
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Hallo Leute,
Ich wollte fragen, ob es durch (N)IR Spektroskopie möglich ist 
Metall(legierungen) zu bestimmen. (N)IR Spektroskopie scheint ja eine 
wahre "Allzweckwaffe" zu sein, allerdings habe ich nirgends 
Informationen über die Anwendung bezüglich Metallen und dessen 
Legierungen gefunden.
Liebe Grüße

: Verschoben durch Moderator
Autor: cableer (Gast)
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nein das ist nicht möglich. die nir spektroskopie gibt Aufschluss über 
energieniveaus der molekülschwingungen von Molekülen mit dipolmoment. 
mit metallen kommst du da nicht weit. Metalle werden besser über AES 
bestimmt oder mit X-Ray Spektroskopie. Jenachdem was du wie genau wissen 
willst.

Autor: Laurenz (Gast)
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Gibt es noch andere (kostengünstigere) Möglichkeiten, 
Metall(legierungen) möglichst genau zu bestimmen?

Autor: Johannes S. (jojos)
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Mit einem Laser auf die Probe schießen und das Plasma auswerten. Oder 
elektrisch ein Funken erzeugen und ebenfalls das Spektrum auswerten, so 
macht es der Spectromaxx (Ametek). Aber ob das günstig ist hängt von 
deinem Budget ab :-)

Autor: Rote T. (tomate)
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XRF, viel einfacher und billiger

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Rote T. schrieb:
> XRF, viel einfacher und billiger

...und zerstörungsfrei!

Autor: Gunter Z. (padre)
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Bin da auch dran,aber irgendwie findet man da nix pistolenmäßiges unter 
10K,neu schon garnicht....das man ne Röntgenröhre brauch ist schon 
klar,aber so teuer wg der X-Ray-Röhre?...hat da China nicht was in Peto?

Autor: Werner H. (werner45)
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Chemisch mit "Tüpfelanalyse", ist zwar nur qualitativ, geht aber schnell 
(wenn man die Chemikalien hat).
Damit werden die Legierungspartner erfaßt, anhand einer Liste der 
Werkstoffnummern kann man die Legierungen eingrenzen.

Gruß - Werner

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Laurenz schrieb:
> Gibt es noch andere (kostengünstigere) Möglichkeiten,
> Metall(legierungen) möglichst genau zu bestimmen?

Kostengünstig und genau schliessen sich wahrscheinlich gegenseitig aus.

Je nach Problemstellung reicht vielleicht schon das Verfahren, das 
Archimedes erfunden hat, oder es ist sogar eine aufwändige 
Probenvorbereitung vor der eigentlichen Analyse erforderlich.

Autor: Gunter Z. (padre)
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Also mit Säuren rumhantieren ist vor Ort unpraktikabel...diese XRF 
Pistolen sind da schon besser zu handeln ,vorallem da es auch 
zerstörungsfrei ist...die Röntgenröhre und Detektor sich zu beschaffen 
ist das Prob und das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen....das 
ist wie mit den Bolometern

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