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Forum: HF, Funk und Felder Baofeng UV-B6 - Nebenaussendungen


Autor: x0x (Gast)
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Hat jemand von euch mal das Signal eines solchen 'Chinakracher' mit 
einem Spektrumanalysator betrachtet?

Ich wüsste gerne ob ich mit dem gerät 'auffällig' viele 
nebenaussendungen produzieren würde - wenn ich es zum senden einsetzen 
würde.

Aufgrund des günstigen Preis ist es derzeit nur als Radio/Freenet/Afu 
empfänger im Einsatz.(Baustelle) Eventuell würde ich es aber gerne für 
Betriebsfunk einsetzen da es leichter und kompakter ist als die vom 
Betrieb gestellten Bosch HFG's. Vorausgesetzt es gibt keinen ärger wenn 
ich damit sende.

73 und vielen dank für Informationen.

x0x

Autor: Matthias K.(DO4MKA) (kannichauch)
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Die Nebenaussendungen sind nur eins und werden auch vom Hersteller 
angegeben.
Deswegen brauchst Du also hier nicht zu posten.
Das Gerät ist nur für Amateurfunker vorgesehen, oder eventuell auch für 
Neugierige, welche nur empfangen(können).
Dieses Gerät hat keine Zulassung für irgendeinen zulassungspflichtigen 
Zweck.
Alle Sprechfunkgeräte außer für Afu sind zulassungspflichtig, bzw. es 
muss eine Herstellung nach Vorschrift nachgewiesen werden(Hersteller).
Das Gerät kann eine Basis für bestimmte andere Funkdienste darstellen, 
wenn es einen Hersteller gibt, der das Gerät unabänderlich programmiert 
und die Ausgangsleistung und andere Parameter passend einstellt.

Diese Hinweise sind ohne Gewähr, insbesondere auf die korrekte Auswahl 
von Begriffen.

MfG

Autor: x0x (Gast)
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Matthias K. schrieb:
> Diese Hinweise sind ohne Gewähr, insbesondere auf die korrekte Auswahl
> von Begriffen.
>
> MfG

Kurzum... ich mache mir Gedanken!
Programmieren kann ich es auch selbst.
Ich wollte wissen (Serienstreuung und evtl. Ausreisser sind im Gedanken 
erhalten) ist es 'halbwegs gefahrlos' möglich es einzusetzen?

Ich lerne derzeit für die Zulassung (A) und bin mir bewusst das es nicht 
'legal' ist. Aber würde interessehalber gerne wissen ob (abgesehen des 
Frequenzbereich) es nutzbar ist ohne Ärger zu riskieren.

Die 'chinakracher' sind nicht dafür bekannt die angegebenen werte 
einzuhalten... ich verlasse mich dabei nicht auf den 'beipackzettel'.. 
auch Handbuch genannt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Matthias K. schrieb:
> Alle Sprechfunkgeräte außer für Afu sind zulassungspflichtig, bzw. es
> muss eine Herstellung nach Vorschrift nachgewiesen werden(Hersteller).

Afu genauso, die Ausnahme betrifft nur von Funkamateuren selbst
hergestellte oder für ihre Zwecke modifizierte Geräte.  Kommerzielle
Amateurfunkgeräte unterliegen vom Grundsatz her so ziemlich den
gleichen Bestimmungen wie andere kommerzielle Funkgeräte.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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x0x schrieb:
> Die 'chinakracher' sind nicht dafür bekannt die angegebenen werte
> einzuhalten.

Nun, auf Dauer würden Firmen wie Baofeng sehr wohl ihren Markt hier
riskieren, wenn sie (bzw. ihre Importeure) die zutreffenden
Bestimmungen nicht einhalten.

Gemessen habe ich allerdings auch noch keins davon.  Wenn du willst,
kannst du's mir aber herschicken, und ich messe für dich mal
exemplarisch die Nebenaussendungen.

Was anderes sind übrigens Module wie die DRA818.  In diesem Falle
ist natürlich immer derjenige rechtlich der „Inverkehrbringer“, der
diese Teile irgendwo in ein Gerät einbaut und benutzt.  Der ist damit
auch verantwortlich für die Einhaltung der Betriebsparameter, und
von Haus aus sind diese Teile in der Tat lausig.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Nebenwellen und Oberwellen werden die Geräte die Norm wohl einhalten.

Aber es gibt noch andere Kriterien welche bei Betriebsfunkgeräte 
nachgewiesen werden müssen. z.B. Die Einhaltung der 
Nachbarkanalleistung, des maximalen Modulationshubes etc. 
Nachbarkanalselektion des Empfängers und Großsignalverhalten des 
Empfängers. Und da sehe ich in der Tat ein Hinderungsgrund die Geräte 
einzusetzen. Nicht nur wegen der fehlende Zulassung als 
Betriebsfunkgerät

Ralph Berres

Autor: x0x (Gast)
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Ralph B. schrieb:
> Und da sehe ich in der Tat ein Hinderungsgrund die Geräte einzusetzen.
> Nicht nur wegen der fehlende Zulassung als Betriebsfunkgerät


Ok. Das wird dann leider nichts.
Schade muss ich weiter das olle Bosch mit mir rumschleppen.

Danke so weit.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph B. schrieb:
> Und da sehe ich in der Tat ein Hinderungsgrund die Geräte einzusetzen.

Wobei: messen könnte man das ja schon mal. ;-)

Ist halt auch die Frage, wieviel davon abhängt, wenn das Gerät auf
der Empfängerseite zu schlecht ist: dann schädigst du ja damit
erstmal nur dich selbst.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Jörg W. schrieb:
> dann schädigst du ja damit
> erstmal nur dich selbst.

Das kann aber Beispiel bei einen Feuerwehreinsatz überlebensentscheident 
sein.

Ralph Berres

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph B. schrieb:
> Das kann aber Beispiel bei einen Feuerwehreinsatz überlebensentscheident
> sein.

Naja, dass jemand sowas nun nicht für einen Einsatz im Rettungswesen
oder dergleichen benutzt, hielte ich erstmal für selbstverständlich.

Autor: Andreas (Gast)
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Da wird dir der Funkwart schon mal was erzählen oder bist so ein Hobby 
Sanitäter welche mit den Baos gerne mal mit 5 Watt auf den PMR Freq. 
rumschreien und von nichts wissen ???

Verstehe ich nicht wo das Problem allgemein ist, einfach am 
Funkmessplatz hängen und messen. Dann weiß man wie die laufen, aber die 
neuen Modelle seit letztem Jahr sollte sich in der Norm bewegen. 
Ansonsten steht ebend der Funkmesswagen neben dir. Und dann wird es 
teuer...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Andreas schrieb:
> gerne mal mit 5 Watt auf den PMR Freq. rumschreien

Als ob man die Sendeleistung im Lautsprecher hören würde …

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Andreas schrieb:
> einfach am
> Funkmessplatz hängen und messen. Dann weiß man wie die laufen, aber die
> neuen Modelle seit letztem Jahr sollte sich in der Norm bewegen.

Sendeseitig werden die Geräte zumindest die Anforderungen für 
Amateurfunkgeräte einhalten. 60db Oberwellen und Nebenwellendämpfung.
( bei den ersten Geräten war baofeng auch dort durchgefallen ).

Was im Amateurfunk aber nicht in einer Vorschrift erfasst wird, aber 
durchaus in Betriebsfunkgeräte ist die Sendeleistung , welche auf einen 
Nachbarkanal ausgestrahlt wird. Beispielsweise durch zu große belegte 
Bandbreite durch zu großen Modulationshub. Da gibt es für 
Betriebsfunkgeräte insbesonders für BOS Funkgeräte strenge Normen.

Was bei Amateurfunkgeräten gar nicht vorgeschrieben wird, aber sehr wohl 
bei Betriebsfunkgeräte, sind die Empfangseigenschaften.  Stichwort 
Nebenempfangsstellen Großsignalfestigkeit Zustopfverhalten usw.

Und da sind die Amateurhandfunkgeräte egal ob Kenwood Yeasou, Icom 
Alonco oder auch die Chinesen wie Baofeng lausig schlecht.

mal ganz abgesehen von der fehlende Zulassung. Man wird damit juristisch 
gesehen ein Schwarzfunker.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: x0x (Gast)
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Andreas schrieb:
> Da wird dir der Funkwart schon mal was erzählen oder bist so ein
> Hobby Sanitäter welche mit den Baos gerne mal mit 5 Watt auf den PMR
> Freq. rumschreien und von nichts wissen ???

Hahaha... Funkwart gibt's bei uns nicht.
Die ollen Bosch stammen aus einer aufgekauften Firma, der funkwart ist 
leider nicht übernommen worden.

Die Baofeng habe ich derzeit (weil billig) für unterwegs.(Höre 
hauptsächlich DB0ZU/Betriebsfunk/Freenet) Geht sie kaputt ist es nicht 
so schlimm wie bei meiner Tecom Duo H!
(Die kostet immerhin 110€..)

Sollte es mal sein das ich sende dann auf Freenet mit kleiner Leistung, 
Narrow FM und dem originalen Gummispargel. Oder (muss selten senden) Auf 
unserer Betriebsfrequenz (bisher 2 tage zum test) mit gleichen 
einstellungen wie auf freenet. Bisher bin ich noch nicht beim Chef auf 
dem 'nachbarkanal' durchgebrochen und hören kann ich ihn auch nicht.


Besondere sicherheitsmerkmale sind für die geräte auch nicht gefordert.

Versenden würde ich sie nicht. (Trotzdem danke für das Angebot)
Wenn persönlich vorbeikommen.

Danke so weit, bin auf die weiteren antworten gespannt.

73
x0x

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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x0x schrieb:
> Wenn persönlich vorbeikommen.

Geht vermutlich schlecht, von DB0ZU bin ich ziemlich weit entfernt.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Jörg W. schrieb:
> von DB0ZU bin ich ziemlich weit entfernt.

Hmmm, in etwa bis Pilsen müsste das Relais noch gehen. Cool.
Das reicht aber kaum bis zu Dir.

Ralph B. schrieb:
> Man wird damit juristisch gesehen ein Schwarzfunker.

Das Wort "Schwarzfunker" finde ich in keinem Paragraphen. Ich hätte 
einen "Schwarzfunker" auch eher mit jemandem in Verbindung gebracht, der 
sendet, ohne Frequenznutzungsgebühren und EMV-Abgabe zu zahlen. Quasi 
wie ein "Schwarzfahrer" im Bus.

Ich bin hier zwar nur Mitleser und will den Thread nicht kapern, aber 
mich würde trotzdem mal interessieren, gegen welches Gesetz genau jemand 
verstößt, wenn jemand zwar Frequenznutzungsgebühren und EMV-Abgabe für 
den Betriebsfunk bezahlt, aber ein nicht zugelassenes Gerät benutzt.

VG Torsten, DO5TO

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Torsten C. schrieb:
> gegen welches Gesetz genau jemand verstößt,

FTEG

Autor: Marc Horby (marchorby)
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x0x schrieb:
> Hat jemand von euch mal das Signal eines solchen 'Chinakracher' mit
> einem Spektrumanalysator betrachtet?

Leider nein, aber die Geräte (ich habe ein UV5R) sind günstig, robust, 
zuverlässig und sogar militärisch im Kampfeinsatz erprobt!

Ich selber habe so eines! Geiles Gerät!

https://radiofreeq.files.wordpress.com/2016/01/pac...

https://radiofreeq.files.wordpress.com/2016/02/mil...

https://radiofreeq.files.wordpress.com/2016/01/pac...

Einfach kaufen und die anderen maulen lassen!

x0x schrieb:
> hauptsächlich DB0ZU

http://www.darc.de/fileadmin/_migrated/content_upl...

Seite 4, linke Spalte, ab dem Stichwort "Wikipedia"!

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Marc H. schrieb:
> Seite 4, linke Spalte, ab dem Stichwort "Wikipedia"!

Was genau hat das jetzt mit dem Baofeng und seinem möglichen Betrieb
auf einer nicht-Afu-Frequenz zu tun?

Autor: x0x (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Was genau hat das jetzt mit dem Baofeng und seinem möglichen Betrieb auf
> einer nicht-Afu-Frequenz zu tun?

Sehr gute frage.

OT: ich muss mich auch nicht alle OM auf DB0ZU anhören. Wie beim 
Rundfunk, bei nichtgefallen QSY.

Jörg W. schrieb:
> Geht vermutlich schlecht, von DB0ZU bin ich ziemlich weit entfernt.

Bist du in der Rufzeichenliste eingetragen. Also mit Adresse ect.?
Schauen wir mal ob ich den weg auf mich nehmen würde. Ich bringe auch 
gerne selbstgemachten kuchen mit. :)

Marc H. schrieb:
> Leider nein, aber die Geräte (ich habe ein UV5R) sind günstig, robust,
> zuverlässig und sogar militärisch im Kampfeinsatz erprobt!

Robust kann ich (bisher) bestätigen.
Militär kümmert sich aber auch einen feuchten Sch... um so Kleinigkeiten 
die für mich wichtig sind.

Marc H. schrieb:
> Einfach kaufen und die anderen maulen lassen!

Entspricht nicht meiner Art.
Ich möchte nicht gestört werden beim funken, somit versuche ich selbst 
keine störungen zu verursachen.

Ich finde wenn man(n) auf dem weg zu Funkamateur ist sollte man auch 
einen gewissen 'Ham Spirit' verinnerlichen.

Jörg W. schrieb:
> Torsten C. schrieb:
>> gegen welches Gesetz genau jemand verstößt,
>
> FTEG

Ich weiß :(... ich hatte gehofft das ich mit dem gerät nicht auffallen 
würde.(Weil es im Rahmen liegt, ich keinen damit störe... ect.) Und 
dachte ich könnte hier erfragen ob hier jemand damit Erfahrung hat.

73
x0x

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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x0x schrieb:

>> Geht vermutlich schlecht, von DB0ZU bin ich ziemlich weit entfernt.
>
> Bist du in der Rufzeichenliste eingetragen.

Jaja, ist kein Geheimnis.

> Entspricht nicht meiner Art.
> Ich möchte nicht gestört werden beim funken, somit versuche ich selbst
> keine störungen zu verursachen.

Wirst du wahrscheinlich auch nicht, dahingehend wäre die Frage der
Nebenaussendungen und der Modulationsbandbreite vor allem wichtig.
Ob dein Empfänger durch Aussendungen im Nachbarkanal gestört ist,
davon beeinträchtigst du halt niemanden außer dich selbst.

Autor: x0x (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Jaja, ist kein Geheimnis.

;) passt. Ich schau mal wie ich die Kontaktaufnahme gestalte.

Jörg W. schrieb:
> Ob dein Empfänger durch Aussendungen im Nachbarkanal gestört ist, davon
> beeinträchtigst du halt niemanden außer dich selbst.

Bisher ist mir nichts dergleichen aufgefallen. Ich werde morgen mal die 
rausche offen lassen und schauen ob was durchschlägt.

Danke für deine Hilfe!

73 und eine angenehme Nachtruhe.

x0x

Autor: x0x (Gast)
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Mein heutiger test ergab folgendes:
Nachbarkanalselection UV-B6 - Ausreichend gut, wurde nicht gestört.
(Als Antenne kam eine Comet SMA24J zum Einsatz - mehr gewinn - auf die 
kurze Distanz besseres signal.)

Jörg W. schrieb:
> Modulationsbandbreite vor allem wichtig.

12,5Khz ... ausreichend!
Die anderen verstehen mich gut, ich verstehe alles!

Leistung ist (wegen des möglichen Antennengewinn) auf 0,5/1W gestellt.

So weit so gut.

73
x0x

Autor: Ralph Berres (rberres)
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x0x schrieb:
> Mein heutiger test ergab folgendes:
> Nachbarkanalselection UV-B6 - Ausreichend gut, wurde nicht gestört.
> (Als Antenne kam eine Comet SMA24J zum Einsatz - mehr gewinn - auf die
> kurze Distanz besseres signal.)
>
> Jörg W. schrieb:
>> Modulationsbandbreite vor allem wichtig.
>
> 12,5Khz ... ausreichend!
> Die anderen verstehen mich gut, ich verstehe alles!
>
> Leistung ist (wegen des möglichen Antennengewinn) auf 0,5/1W gestellt.
>
> So weit so gut.
>
> 73
> x0x

Gemessen oder mit zweiten Gerät ausprobiert?

Ralph Berres

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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x0x schrieb:
>> Modulationsbandbreite vor allem wichtig.
>
> 12,5Khz ... ausreichend!

Die Frage ist ja beim Senden andersrum: nicht zu breit, um den
Nachbarkanal nicht zu stören.  Nun ist FM mit seinen Besselfunktionen
sowieso bisschen „schwammig“, ich müsste da auch erstmal in eine
Norm gucken, wie das überhaupt zu messen ist und welche Grenzwerte
einzuhalten sind.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Also in unserer Sonntags-OV-Runde sind die Wasserfälle zwischen 8 und 14 
MHz breit und an der Träger-Frequenz kann man schon vor dem Rufzeichen 
den Sender erkennen: PlusMinus 1kHz. Und keiner (außer mir ab nächsten 
Sonntag) benutzt China-Kracher.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Torsten C. schrieb:
> Also in unserer Sonntags-OV-Runde sind die Wasserfälle zwischen 8 und 14
> MHz breit

ATV? :-)

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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OMG! Natürlich sind die Wasserfälle auf unserer Sonntags-OV-Runde 
zwischen 8 und 14 kHz breit, nicht MHz. Ich sollte ins Bett gehen.

Autor: x0x (Gast)
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Ralph B. schrieb:
> Gemessen oder mit zweiten Gerät ausprobiert?

An einer dummy load gemessen 0,8W bei Low Power. (Laut 
beipackzettel/anleitung lässt sie sich zwischen 1W und 5W umschalten - 
passt also ganz gut)

Jörg W. schrieb:
> Die Frage ist ja beim Senden andersrum: nicht zu breit, um den
> Nachbarkanal nicht zu stören.

Bisher nicht, mein kollege der auf dem zweiten kanal ist hat mich weder 
gehört noch hat es die rauschsperre geöffnet. Scheint also zu 
funktionieren.

Torsten C. schrieb:
> Also in unserer Sonntags-OV-Runde sind die Wasserfälle zwischen 8 und 14
> MHz breit und an der Träger-Frequenz kann man schon vor dem Rufzeichen
> den Sender erkennen: PlusMinus 1kHz. Und keiner (außer mir ab nächsten
> Sonntag) benutzt China-Kracher.

Berichte doch bitte wie breit der Wasserfall ist wenn du mit dem 
Chinakracher auf sendung bist.

73
x0x

Autor: x0x (Gast)
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Ah korrigiere:es sind nicht 12,5khz hub sondern 2,5Khz eingestellt. Ich 
hab das mit den Frequenzschritten durcheinander gebracht.

73
x0x

Autor: x0x (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Jaja, ist kein Geheimnis.

Eine schöne QSL karte! Die gefällt mir echt gut.

503Km trennen uns. Wobei ich diese Strecke in kauf nehmen würde wenn du 
dich tatsächlich bereit erklären würdest das gerät unter die Lupe zu 
nehmen.

Ich denke Kontaktaufnahme werde ich über die Telefonnummer die auf der 
OV seite angegeben ist gestalten.

Einverständnis deinerseits vorausgesetzt!

73
x0x

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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x0x schrieb:
> Wobei ich diese Strecke in kauf nehmen würde wenn du dich tatsächlich
> bereit erklären würdest das gerät unter die Lupe zu nehmen.

Ja, natürlich, das Angebot steht.

Kannst mir auch einfach eine email schreiben.  Telefon geht natürlich
auch, aber kann sein, dass ich dann gerade keine Zeit habe.

Autor: Michael M. (technikus)
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Ich weiß ja nicht wie stark sich UV-B6 und UV-5R unterscheiden. Aber bei 
meinen Messungen lag das UV-5R deutlich über den zulässigen Werten für 
Nebenaussendungen.
Laut 
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downlo... 
sollten für Amateurfunkgeräte ja -60 dBc erreicht werden.
Zum 1. Bild:
UV-5R bei 145 MHz Sendeleistung Hi, 50 dB externes Dämpfungsglied an 
Hameg 5010. Die Absolutwerte in dBm sind etwas daneben, die relativen 
Werte bezogen auf den Träger (dBc) sollten so weit passen. Zum Vergleich 
mal das Kenwood TH-D72, ein teueres Amateurfunk Handgerät, unter 
gleichen Bedingungen. Da sieht man gerade mal die 1. Oberwelle mit -61 
dBc.
Beim 3. Bild für Sendefrequenz 431 MHz beim UV-5R hat leider der Hameg 
5010 mit 1 GHz halt nur bis zur 1. Oberwelle gereicht.

Die Schweizer Bakom hat für einige der Baofeng-Geräte auch ein 
Verkaufsverbot verhängt, anscheinend waren die auch nicht so zufrieden:
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/geraete-a...

Wenn ich richtig informiert bin, sind in den USA "nur" 40 dBc Dämpfung 
für Nebenaussendungen gefordert. Die hätte das gemessene UV-5R 
geschafft.

73 de Michael

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Michael M. schrieb:
> sollten für Amateurfunkgeräte ja -60 dBc erreicht werden.

… oder -36 dBm, wobei man sich den höheren Wert aussuchen darf.
Der “break even” zwischen beiden liegt bei +24 dBm Ausgangsleistung,
also 250 mW.  Darunter muss man die -36 dBm nehmen, darüber darf
man sich auf -60 dBc berufen.

Schafft es aber auch nicht (-13 dBm auf der zweiten Obwerwelle,
falls deine Kalibrierung einigermaßen passt).

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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von BaoFeng UV-82C gibt es FCC Messungen ( https://fccid.io/ZP5BF-82 ), 
auch wenn nicht direkt vergleichbar (Schaltplan ist vorhanden, für evt. 
Vergleich mit UV-B6)

Autor: x0x (Gast)
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Ich habe gestern abend mal in meine UV-B6 reingeschaut...

Aufdruck auf der Platine sagt B5 Rev. 2.

Vermutlich unterscheiden sich die geräte nur bei der Software.


Frustrierend!....

73
CharlyBravo35

Autor: Peter (Gast)
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Das Problem bei den 2m/70cm Baofeng war AFAIK die Oberwellenfilterung 
wie bei
Michael M. schrieb:
> Ich weiß ja nicht wie stark sich UV-B6 und UV-5R unterscheiden.
> Aber bei
> meinen Messungen lag das UV-5R deutlich über den zulässigen Werten für
> Nebenaussendungen.

Bei früheren Geräten lagen zwei Antennen (für 2m und 70cm) bei, womit 
die Oberwelle gerade noch ausreichend gedämpft wurde. Bei einer späteren 
Generation wurden wohl die Filter überarbeitet, die Oberwellenaussendung 
war deutlich geringer und es wurde nur mit einer Antenne geliefert.
Bei meinem Exemplar hatte ich pech, scheinbar wurde hier wieder bei der 
Filterung gespart.
Muss das nächste Mal den Plot speichern...

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Es macht kaum Sinn, für einen 25€-China-Kracher eine 20€-Antenne zu 
kaufen.

Wie wäre es mit so einer Teleskop-Antenne?
http://409shop.com/409shop_product.php?id=106312

Die Länge könnte man jeweils für 70cm und 2m auf λ/2 einstellen.

Ob die reichen würde, um die Oberwellen ausreichend zu dämpfen?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Torsten C. schrieb:
> Ob die reichen würde, um die Oberwellen ausreichend zu dämpfen?

Nein.  Eine resonante Antenne ist auch immer für die Oberwellen 
resonant.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Torsten C. schrieb:
> Die Länge könnte man jeweils für 70cm und 2m auf λ/2 einstellen.

Eine λ/2 am Fusspunkt eingespeist ist aber hochohmig. Da wirds schwierig 
mit der Anpassung an die Impedanzen des Gerätes.

Autor: Alex W. (a20q90)
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Torsten C. schrieb:
> Es macht kaum Sinn, für einen 25€-China-Kracher eine 20€-Antenne zu
> kaufen.

Dann kann er ja froh sein das er das Gerät nicht geschenkt bekommen hat! 
Sonst wäre es sinnvoller dieses wegzuwerfen!

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Michael M. schrieb:
> Die Schweizer Bakom hat für einige der Baofeng-Geräte auch ein
> Verkaufsverbot verhängt, anscheinend waren die auch nicht so zufrieden:
> 
https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/geraete-a...

Finde ich Klasse wie die Schweizer dort vorgehen.

Die scheinen das HF Band noch sauber halten zu wollen.

Hier in Deutschland kann ja mittlerweile fast jeder machen was er will, 
ohne Ärger zu bekommen.

Ralph Berres

Autor: Michael M. (technikus)
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Torsten C. schrieb:
> Die Länge könnte man jeweils für 70cm und 2m auf λ/2 einstellen.
<Ironie>
Das dürfte klappen: Wenn sowieso praktisch keine HF mehr abgestrahlt 
wird, werden die von Jörg genannten maximal -36 dBm für 
Nebenaussendungen auch nicht mehr erreicht.
</Ironie>
Im Ernst:
Auf λ/2 einstellen ist keine gute Idee: Da betreibt man den Strahler im 
Spannungsbauch, also einer Impedanz im Kiloohm-Bereich. Sprich, 
katastrophale Anpassung (und SWR) an 50 Ohm. Wenn, dann λ/4 und 
ungeradzahlige Vielfache von λ/4. Oder entsprechendes Anpaßnetzwerk wie 
beim Fuchskreis oder der J-Antenne. Löst aber nicht das Problem, daß die 
Antenne dann für alle Oberwellen immer noch resonant ist.

73 Michael

Autor: Michael M. (technikus)
Datum:

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Ralph B. schrieb:
> Die scheinen das HF Band noch sauber halten zu wollen.
>
> Hier in Deutschland kann ja mittlerweile fast jeder machen was er will,
> ohne Ärger zu bekommen.

Wobei die Nebenaussendungen von Handfunkgeräten wohl das kleinste 
Problem sind. Viel problematischer sind da die ganzen Dreckschleudern, 
die offiziell überhaupt keine HF aussenden.
Da fällt mir spontan ein:
- Schaltnetzteile, die ungefiltert ins Stromnetz zurückblasen. Bauteile 
für die EMV kosten ja schließlich Geld. So hat man von Lang- bis 
Kurzwelle einen wunderschönen Gartenzaun.
- PLC-Modems, die nur an der Netznachbildung EMV konform funktioniern, 
aber an keiner realen Hausinstallation.
- Das (Fernseh-)Kabelnetz, das dank abenteuerlicher Installationen bei 
den Endkunden dem Brausekopf einer Gießkanne durchaus ähnlich ist.

73 de Michael

Autor: x0x (Gast)
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Alex W. schrieb:
> Dann kann er ja froh sein das er das Gerät nicht geschenkt bekommen hat!
> Sonst wäre es sinnvoller dieses wegzuwerfen!

Hrhrhr... im Prinzip habe ich es geschenkt bekommen... (15€ weil die 
Chinagurke 'geistersignale' zeigt...) mit etwas bastelmaterial was den 
wert des chinakracher übersteigt. (u.a einen alten Brenner für 
10/11/12m.. Drehkondensator, drahtpoti und einen duino mite mega...)

Wobei das mit viel Ham Spirit von einem Kollegen war.

Normalerweise war die Bao zum 'schlachten' ausgewählt.

(Wegwerfen nicht, zerlegen und Recycling der Teile)


Aufgrund dessen dient das gerät als 'Schrottfunke' da es wurscht ist ob 
sie kaputt geht. Dachte ich kann sie auf der Arbeit nutzen.

Torsten C. schrieb:
> Es macht kaum Sinn, für einen 25€-China-Kracher eine 20€-Antenne zu
> kaufen.

Die Antenne die ich dazu habe ist einmal das 'original' und eine Comet 
SMA 24J - Die passt aber auch an mein 'Hobbygerät' eine Team Tecom Duo 
H.

Somit ist das geld (19~20€) keineswegs rausgeschmissen.

Matthias S. schrieb:
> Eine λ/2 am Fusspunkt eingespeist ist aber hochohmig. Da wirds schwierig
> mit der Anpassung an die Impedanzen des Gerätes.

Öhm... war da nicht was von wegen angezapfter schwingkreis? Also l/c + 
Antenne? Sollten 3-4 Windungen spule mit anzapfung sein + Keramik trimm 
C... 'bastelbunker' dort ist eine beschrieben. Notfalls nutze ich eine 
magnetic loop mit gamma match. Die ist nicht für die oberwelle resonant.


Ja sehr interessant wie sich der faden entwickelt. Gute ideen bisher.

73
x0x

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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Jaaa, jaa, jaa. Ich habe λ/2 geschrieben statt 'auf λ angepasst' (oder 
5λ/8 oder λ/4?) zu schreiben. Ist doch jetzt auch egal. Jörg (dl8dtl) 
hat die Frage  verstanden und beantwortet. Ich hätte auch selbst drauf 
kommen können. Ein ganz kleines bisschen peinlich ist es natürlich.

Also: Keine 5€-Ersatz-Antennen für 2m und 70cm?

VG Torsten (do5to)

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Autor: x0x (Gast)
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Torsten C. schrieb:
> Jaaa, jaa, jaa. Ich habe λ/2 geschrieben statt 'auf λ angepasst'
> (oder 5λ/8 oder λ/4?) zu schreiben. Ist doch jetzt auch egal. Jörg
> (dl8dtl) hat die Frage  verstanden und beantwortet. Ich hätte auch
> selbst drauf kommen können. Ein ganz kleines bisschen peinlich ist es
> natürlich.
>
> Also: Keine 5€-Ersatz-Antennen für 2m und 70cm?

Hm... was ist mit einer kleinen Magnetic Loop? Die kann ich aus 
messingrohr selbst basteln, reichweite brauche ich maximal 800m.

Und da sie ja ein abgestimmter schwingkreis ist sollte sie keine 
oberwellen abstrahlen!

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Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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x0x schrieb:
> Und da sie ja ein abgestimmter schwingkreis ist sollte sie keine
> oberwellen abstrahlen!

Könntest ja auch mal sehen, ob sich das Oberwellenfilter der
Baofengs nicht vielleicht noch verbessern ließe.

Autor: x0x (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> x0x schrieb:
> Und da sie ja ein abgestimmter schwingkreis ist sollte sie keine
> oberwellen abstrahlen!
>
> Könntest ja auch mal sehen, ob sich das Oberwellenfilter der Baofengs
> nicht vielleicht noch verbessern ließe.

Da ich so oder so noch 'im gerät' Reparaturen zu machen habe, werde ich 
das eher in Betracht ziehen.

(Ich glaube die 'geistersignale kommen aus einem der VCO's bzw. Aus 
einer der fehlenden/fehlerhaften abschirmungen.)

Die loop wäre die übergangslösung.

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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x0x schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Könntest ja auch mal sehen, ob sich das Oberwellenfilter der Baofengs
>> nicht vielleicht noch verbessern ließe.
> Da ich so oder so noch 'im gerät' Reparaturen zu machen habe, werde ich
Eine kleines Filter-PCB bei OSH-Park mit SMA-Stecker- und -Buchse mit 
'Kanten-Bestückung' fände ich super. Also ganz ungefähr wie hier:
https://oshpark.com/shared_projects/3EDRKCks

: Bearbeitet durch User
Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Ralph B. schrieb:
> Michael M. schrieb:
> Die Schweizer Bakom hat für einige der Baofeng-Geräte auch ein
> Verkaufsverbot verhängt, anscheinend waren die auch nicht so zufrieden:
> https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/geraete-a...
>
> Finde ich Klasse wie die Schweizer dort vorgehen.
>
> Die scheinen das HF Band noch sauber halten zu wollen.
>
> Hier in Deutschland kann ja mittlerweile fast jeder machen was er will,
> ohne Ärger zu bekommen.
>
> Ralph Berres

Natürlich, in der Schweiz wirst du als Funkamateur nicht glücklich.

Ich habs aufgegeben.

René

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralph Berres (rberres)
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René H. schrieb:
> Natürlich, in der Schweiz wirst du als Funkamateur nicht glücklich.

Ich lese das immer wieder in der Zeitschrift Funkamateur das die 
Behörden  in der Schweiz bekloppt sind was Antennenverbote betrifft.

Aber das ist ja eine ganz andere Baustelle, als das man konsequent nicht 
konforme Geräte aus dem Markt nimmt, was in Deutschland leider nicht 
konsequent genug gehandhabt wird.

Ralph Berres

Autor: Torsten C. (torsten_c) Benutzerseite
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x0x schrieb:
> Berichte doch bitte wie breit der Wasserfall ist wenn du mit dem
> Chinakracher auf Sendung bist.

Die grauen Bereiche in den Bildern sind 12,5 KHz.

Auf der OV-Runde morgen nutze ich 'wide' auf dem VV898 und spreche 
normal in das Mikro. Sonst beschweren sich die anderen OMs wieder:
"Ich habe nicht so gute Ohren. Mach mal was an Deiner Modulation".

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