Guten Morgen, ich konnte Gestern die Übertragung von Daten zwischen einem Atmega328p und einen Attiny2313 mittels SPI aufbauen. Dabei ist mir aber etwas ungewöhnliches aufgefallen. 1) Master sendet Daten zum Slave und erhält dabei irgendwelche Werte zurück, da im Slave im Schieberegister fürs SPI keine Daten geschrieben wurden. 2) Setze ich Daten im Schieberegister vom Slave und der MAster sendet, erhält der Master die im Slave sitzenden Daten zurück. 3) der Master sendet zum Slave und erhält die im Slave sitzenden Daten zurück. Sendet der Master jetzt allerdings noch einmal, ohne das im Slave neue Daten gesetzt wurden, erhält der Master wieder irgendwelche Daten zurück. Meine Frage bezieht sich auf 3). Warum ist das so? Sollte der Master nicht die Daten die dieser beim vorigen mal zum Slave gesendet hat, zurück bekommen? Lars
Lars schrieb: > Sollte der Master nicht die Daten die dieser beim vorigen mal zum Slave > gesendet hat, zurück bekommen? Nein, denn es gibt ein Sende-Schieberegister und ein Empfangs-Schieberegister, die beide aber nicht gekoppelt sind. Wenn du auf das SPI-Datenregister schreibst, dann schreibst du nicht dort hin, wo du liest, wenn du das SPI-Datenregister liest. Du hast also eher sowas:
1 | Master Slave |
2 | |
3 | SendeRegister -------------> Empfangsregister |
4 | |
5 | Empfangsregister <------------- Senderegister |
6 | ^ ^ |
7 | '-- Takt --------------> ----' |
Und da ist leicht erkennbar: du bekommst mit einfachem Schieben niemals die Daten zurück, die du gesendet hast.
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