Forum: Haus & Smart Home Scheinwerfer mit Bewegungsmelder - Dauer EIN - Wo anfangen?


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von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

ich habe hier einen LED Scheinwerfer mit Bewegungsmelder. Das Problem 
ist, dass der Scheinwerfer Dauer-An ist.

Ich habe ihn in den Hobbyraum geholt und das Fenster des 
Bewegungsmelders geputzt. Wackelnde Äste etc. kann man deswegen 
natürlich als Fehlerquelle ausschließen, hier gibt es keine Natur :-)

Was funktioniert ist die Helligkeitssteuerung, ich muss den Raum 
verdunkeln, damit der Melder angeht.

Es gibt drei Potis: Dämmerung, Empfindlichkeit, Einschaltdauer.

Dämmerung funktioniert, Empfindlichkeit steht auf Minimum, 
Einschaltdauer auch.

Ich erhoffe mir Hinweise, wo ich mit dem Debuggen anfangen soll, gibt es 
Klassiker für dieses Symptom?

Herzliche Grüße

 Timm

von Teo D. (teoderix)


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Timm R. schrieb:
> Ich erhoffe mir Hinweise, wo ich mit dem Debuggen anfangen soll, gibt es
> Klassiker für dieses Symptom?

Da war sicher noch genug Natur übrig, daß das Ding vor sich hin 
oxidierte.
Aufmachen.

von Wolfgang (Gast)


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Timm R. schrieb:
> Das Problem ist, dass der Scheinwerfer Dauer-An ist.
..
> Ich erhoffe mir Hinweise, wo ich mit dem Debuggen anfangen soll, gibt es
> Klassiker für dieses Symptom?

Dann könntest du erstmal prüfen, ob das Steuerelement für die Lampe noch 
ok ist.

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

ich habe die Steuereinheit mal fotografiert, für mich sieht alles 
absolut top aus? Nichts oxidiert oder feucht.

Vlg

 Timm

von Sven L. (sven_rvbg)


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Klopf mal auf dem Relais rum, vielleicht klebt ja auch ein Kontakt 
fest...

von Poster (Gast)


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Die SMD Bauteile unter dem IC sehen nicht so toll gelötet aus. da könnte 
es auf der einen Seite kalte Lötstellen geben.

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Sven L. schrieb:
> Klopf mal auf dem Relais rum, vielleicht klebt ja auch ein Kontakt
> fest...

Der Dämmerungsschalter funktioniert ja, das dürfte ja nicht, wenn Relais 
tot?

vlg

 Timm

von Hubert M. (hm-electric)


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Der Sensor sieht nicht mehr so dolle aus... Ich habe mal eine Serie von 
Bewegungsmelder gehabt, die man in die Decke UP montiert hat. Der Sensor 
war abgeklebt, und auf dem Kleber stand in etwa drauf: Bei Berührung mit 
den Fingern, geht der Sensor kaputt...

von Mani W. (e-doc)


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Timm R. schrieb:
> Was funktioniert ist die Helligkeitssteuerung, ich muss den Raum
> verdunkeln, damit der Melder angeht.

Was heißt das jetzt?

Timm R. schrieb:
> Das Problem
> ist, dass der Scheinwerfer Dauer-An ist.

Hast Du jetzt eine LED, die Dir anzeigt, wenn es Zeit wird die
Lampe einzuschalten und trotzdem brennt der Scheinwerfer noch?


Wenn Ja und Ja, dann ist das Relais mit den Kontakten verschweißt,
weil induktive Lasten geschaltet wurden oder die Elektronik aus dem
Chip steuert den Transistor für das Relais nicht an, oder der
Transi ist dahin...

Oder funktioniert er erst dann, wenn es sehr dunkel ist?

So einige Möglichkeiten gibt es schon...

: Bearbeitet durch User
von Svenja (Gast)


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Das Relais klebt..passiert besonders gerne wenn man statt normale Lampen 
LED Leuchten einschraubt

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo Mani,

es handelt sich um einen Außenscheinwerfer mit Bewegungsmelder. Er hat 
eine Dämmerungsschwelle: Wenn es zu hell ist kann man den Scheinwerfer 
nicht einschalten und er reagiert nicht auf Bewegung.

Der Dämmerungsschalter funktioniert. Wenn das Licht im Hobbyraum an ist, 
geht der Scheinwerfer nicht an, wenn das Licht im Hobbyraum aus ist, 
geht der Scheinwerfer an, aber nie wieder aus. Letzteres ist mein 
Problem.

Beide Funktionen gehen über das selbe Relais. Deswegen glaube ich nicht, 
dass es klebt.

Vlg

 Timm

von Mani W. (e-doc)


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Svenja schrieb:
> Das Relais klebt..passiert besonders gerne wenn man statt normale Lampen
> LED Leuchten einschraubt

Beweise!

von Inetwa (Gast)


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> Dann könntest du erstmal prüfen, ob das Steuerelement...

Erstmal die Spannungsversorgung...

von Mani W. (e-doc)


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Timm R. schrieb:
> Der Dämmerungsschalter funktioniert. Wenn das Licht im Hobbyraum an ist,
> geht der Scheinwerfer nicht an, wenn das Licht im Hobbyraum aus ist,
> geht der Scheinwerfer an, aber nie wieder aus. Letzteres ist mein
> Problem.

Es wird wohl an einem schwächelndem Elko liegen in der Spannungs-
versorgung der Schaltung - Ist der Ripple zu groß, dann ist es meist
vorbei mit Aktionen, vor allem dann, wenn ein Relais angezogen ist
und durch den aufgenommenen Strom noch mehr Ripple erzeugt...


Du kannst das aber mit einem Fön und Kältespray testen...

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

das Netzteil liefert ziemlich genau 8 V mit sehr geringer Welligkeit, 
aber die 8V erscheinen mir etwas wenig?

vlg
 Timm

von Mani W. (e-doc)


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Timm R. schrieb:
> das Netzteil liefert ziemlich genau 8 V mit sehr geringer Welligkeit,
> aber die 8V erscheinen mir etwas wenig?

Mit Oszi gemessen?


Und das Relais ist für wie viele Volt gebaut?

von oszi40 (Gast)


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Timm R. schrieb:
> das Netzteil liefert ziemlich genau 8 V mit sehr geringer Welligkeit,
> aber die 8V erscheinen mir etwas wenig?

8V sind wenig für das blaue 24V-Relais im Bild? Evtl. C-Netzteil 
fehlerhaft oder Last zu groß?

von Mani W. (e-doc)


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Timm R. schrieb:
> wenn das Licht im Hobbyraum aus ist,
> geht der Scheinwerfer an, aber nie wieder aus. Letzteres ist mein
> Problem.


Und kein Mensch und Tier befindet sich im selben Raum?


Und was ist, wenn wieder Licht im Hobbyraum ist?



Geht der Scheinwerfer dann wieder aus, befinden sich noch immer
lebende Individuen im Raum?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Wenn die Spannung fürs Relais zu klein wäre, würde es ja kaum 
einschalten und eingeschaltet bleiben?!?

Ich könnte mir immernoch vorstellen, das der Kontakt kleben geblieben 
ist, da LED-Netzteile ja hohe Einschaltströme haben...

Oder ist der Strahler aus, wenn er an Netzspannung angeschlossen wird?

Wie dem auch sei, im zweifel halt den BWM tauschen, gibts bei Ebay ja zu 
hauf.

von Mani W. (e-doc)


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Sven L. schrieb:
> Wenn die Spannung fürs Relais zu klein wäre, würde es ja kaum
> einschalten und eingeschaltet bleiben?!?

Könnte sich aber bei ausreichender Spannung einschalten, dann kommt
der Ripple ins Spiel und die Auswertung kommt ins Schleudern, weil
die Spannung sinkt, das Relais noch hält, aber die Elektronik macht
eben etwas anderes...

Sven L. schrieb:
> Ich könnte mir immernoch vorstellen, das der Kontakt kleben geblieben
> ist, da LED-Netzteile ja hohe Einschaltströme haben...

Wie kommst Du auf diesen Glauben?

: Bearbeitet durch User
von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

also den BWM auszutauschen ist eine sehr gute Idee und recht preiswert, 
den Scheinwerfer kann ich ja weiterbenutzen.

vlg

 Timm

von Svenja (Gast)


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"Wie kommst Du auf diesen Glauben?"
das ist so, da hat er recht!!
Wie bereits etwas weiter bei mir oben ebenfalls gesagt

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Das sieht mir nach abgerauchtem X2 Kondensator aus, der auch gar kein X2 
ist, die braune grosse Tüte auf der Netzteil/Relais Platine. Parallel 
zur Versorgung der Sensorplatine liegt da noch eine Z-Diode, die 
vermutlich gar nicht richtig durchgesteuert wird, deswegen das Brummen 
auf der Versorgung.

Da die PIR Melder darauf basieren, Wechselspannung vom Sensor zu 
verstärken und zu detektieren, kann ein Brumm auf der Betriebsspannung 
die Schaltung dann ständig aktivieren.

Sven L. schrieb:
> Ich könnte mir immernoch vorstellen, das der Kontakt kleben geblieben
> ist, da LED-Netzteile ja hohe Einschaltströme haben...

Und es gilt immer noch, in diesem Fall würde auch die Tag/Nacht 
Erkennung nicht funktionieren. Es ist sicher nicht das Relais.

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Mach mal den Schmodder vom Sensor.

von F. F. (foldi)


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Für mich sieht der Kondensator über dem Pir (die Dreiergruppe), der 
linke in der Draufsicht, etwas komisch aus, so als könnte der etwas 
aufgebläht sein. Der Kunststoff steht etwas ab. Man kann es nicht genau 
sehen.

von Teo D. (teoderix)


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F. F. schrieb:
> Für mich sieht der Kondensator über dem Pir (die Dreiergruppe), der
> linke in der Draufsicht, etwas komisch aus,

Das tun die Dinger auf Photos leider meist.
Wenn was komisch ist, dann ob auf der Netzplatine oben links, der 
Kleberfleck für ne Minimelf, nicht darauf hinweisen könnte das da eine 
Diode versehentlich nicht bestückt wurde.
Ich würd auch mal die ZenerDiode(n) überprüfen.

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

obwohl ich Ersatz bestellt habe, würde ich den Fehler gern weitersuchen.

Wie kann man den dicken Kondensator überprüfen? Sieht man den Fehler, 
wenn man einfach die Kapazität misst? ESR kann ich nicht messen.

Die Z-Dioden habe ich überprüft, die eine (parallel zu den 
Gleichrichter-Dioden) hat 22,4 V bei 10 mA und die andere (am Ausgang 
zur Sensorplatine) 8,11 V bei 10 mA. Das sieht doch beides ganz gut aus? 
Die 8 V Ausgangsspannung für die Sensorplatine scheinen also zu stimmen, 
es gibt offensichtlich einen separaten Kreis für das Relais mit höherer 
Spannung.

vlg
 Timm

von Teo (Gast)


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Timm R. schrieb:
> es gibt offensichtlich einen separaten Kreis für das Relais mit höherer
> Spannung.

Sicher nicht nötig. Das Relais wird schon bei ~6V anziehen. Die sind da 
recht tolerant. Kannst ja mal nach dem Dabla gugen.

von F. F. (foldi)


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Timm R. schrieb:
> Die 8 V Ausgangsspannung für die Sensorplatine scheinen also zu stimmen,
> es gibt offensichtlich einen separaten Kreis für das Relais mit höherer
> Spannung.

Der LM324 wird wohl auch mehr als 8V bekommen.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Du denkst aber daran, daß der PIR nur sinnvoll funktioniert wenn er 
seine Fresnel-Linse davor hat?
Du denkst auch daran, das die Teile nach den Einschalten der Versorgung 
durchaus einige Zeit brauchen, bis sie sich auf die Umgebung eingestellt 
haben und stabil reagieren?
Das können je nach Schaltung und Dimensionierung durchaus 2-3 Minuten 
sein, bis er überhaupt ausgeht.

Gruß aus Berlin
Michael

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

Teo schrieb:
> Sicher nicht nötig. Das Relais wird schon bei ~6V anziehen. Die sind da
> recht tolerant. Kannst ja mal nach dem Dabla gugen.

naja, nötig oder nicht. Jedenfalls ist der extra Kreis da.

F. F. schrieb:
> Der LM324 wird wohl auch mehr als 8V bekommen.

Nein. Der ist definitiv auf der Sensorplatine und die bekommt 8 V.

Michael U. schrieb:
> Du denkst aber daran, daß der PIR nur sinnvoll funktioniert wenn er
> seine Fresnel-Linse davor hat?
> Du denkst auch daran, das die Teile nach den Einschalten der Versorgung
> durchaus einige Zeit brauchen, bis sie sich auf die Umgebung eingestellt
> haben und stabil reagieren?

Hi Michael, der Defekt trat ja auf, als das Teil noch draußen montiert 
war. Aufgefallen ist mir das, weil ein Nachbar mich darauf hinwies, dass 
die Lampe die ganze Nacht an ist, also definitiv mehr als 2-3 Minuten.

Aber stimmt schon, im Hobbyraum muss ich daran denken, danke für die 
Warnung.




es gibt noch ein neues Messergebnis: Bei Betrieb an Netzspannung fallen 
an der Z-Diode die parallel zu den Gleichrichterdioden ist 22,3 V ab. 
Wenn das Relais anzieht, fällt diese Spannung auf 15 V. Die 8 V werden 
vom Anziehen des Relais nicht beeinflusst.

Nachher messe ich noch mal, was mit dem Ripple passiert, wenn das Relais 
anzieht.

vlg
 Timm

von Teo D. (teoderix)


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Michael U. schrieb:
> Du denkst aber daran, daß der PIR nur sinnvoll funktioniert wenn er
> seine Fresnel-Linse davor hat?

Das sollte man eher als Sektoren-Linse bezeichne. Ohne sollte er 
unempfindlicher werden o. Blödsinn Produzieren. Der Dreck am 
Sensor-Fenster könnte ähnliches bewirken.

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

ich habe jetzt mal am Gleichrichter 25 V Gleichspannung aus einem 
Labornetzteil eingespeist und vorher noch den Sensor geputzt (Methanol 
und PecPad).

Symptome unverändert. Das heißt, am Eingangskondensator und am Ripple 
kann es nicht liegen. Gibt es noch weitere Theorien?

vlg
 Timm

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

Kommando zurück, sorry! Ich habe wohl die Leuchtdauer verstellt (auf 
Maximum), deswegen habe ich beim letzten Test nicht lang genug gewartet 
um zu merken, dass das Licht wieder ausgeht.

Jetzt mit Gleichspannungsversorgung läuft alles einwandfrei! Also wohl 
der dicke Kondensator? Mal auslöten und nachmessen.

Vlg
 Timm

: Bearbeitet durch User
von Teo (Gast)


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Timm R. schrieb:
> Jetzt mit Gleichspannungsversorgung läuft alles einwandfrei! Also wohl
> der dicke Kondensator? Mal auslöten und nachmessen.

Neee, erst mal normal testen, dann....

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

ich würde auch erstmal im zusammengebauten Zustand testen.
Die Spannungswerte sind durchaus realistisch, wenn das Relais angezogen 
hat reichen 15V als Haltespannung. Das reduziert den Stromverbrauch und 
die Erwärmung etwas. Der Vorschaltkondensator müßte sonst etwas größeren 
Wert haben und bei abgefallenem Relais muß es ohnehin die 24V Z-Diode 
verheizen.

Der Vorschaltkondensator kann durchaus Kapazität verlieren, das sind 
selbstheilende Typen, die bei jedem Durchschlag durch große Impulse 
etwas Metallisierung verdampfen.

Den im Zweifel aber unbedingt durch einen geeigneten Typ ersetzen!

Gruß aus Berlin
Michael

von Mani W. (e-doc)


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Timm R. schrieb:
> Kommando zurück, sorry! Ich habe wohl die Leuchtdauer verstellt (auf
> Maximum), deswegen habe ich beim letzten Test nicht lang genug gewartet
> um zu merken, dass das Licht wieder ausgeht.

Mani W. schrieb:
> Timm R. schrieb:
>> wenn das Licht im Hobbyraum aus ist,
>> geht der Scheinwerfer an, aber nie wieder aus. Letzteres ist mein
>> Problem.
>
> Und kein Mensch und Tier befindet sich im selben Raum?
>
> Und was ist, wenn wieder Licht im Hobbyraum ist?
>
> Geht der Scheinwerfer dann wieder aus, befinden sich noch immer
> lebende Individuen im Raum?


Aber Du hast es eben selbst erkannt?

von Lutz (Gast)


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Hast du schon mal den Widerstandswert des Potis für die Einschaltdauer 
beziehungsweise diesen Stromkreis nachgemessen???

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

wenn die Potis das Problem wären, würde es ja mit Gleichstrom nicht 
einwandfrei funktionieren ...

vlg
 Timm

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Timm R. schrieb:
> Empfindlichkeit steht auf Minimum, Einschaltdauer auch.


den Endanschlag zur andern Seite hin probiert?

nicht, dass da bloss die Beschriftung falsch herum ist?
sowas hatte ich auch alles schon.

Beschriftung BTW, die auf der Platine ist auch interessant.
das sieht man nicht oft, dass alle Bauteilwerte mit aufgedruckt werden.

: Bearbeitet durch User
von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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● J-A V. schrieb:
> Timm R. schrieb:
>> Empfindlichkeit steht auf Minimum, Einschaltdauer auch.
>
>
> den Endanschlag zur andern Seite hin probiert?
>
> nicht, dass da bloss die Beschriftung falsch herum ist?
> sowas hatte ich auch alles schon.
>
> Beschriftung BTW, die auf der Platine ist auch interessant.
> das sieht man nicht oft, dass alle Bauteilwerte mit aufgedruckt werden.

Wenn die falsche Einstellung das Problem wäre, würde es ja mit 
Gleichspannung vom Labornetzteil auch nicht funktionieren.

vlg
 Timm

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ja... doch...hmm klingt logisch O_°

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Fast alle PIR Melder, die ich in der letzten Zeit geöffnet habe, 
versorgen die Sensorplatine mit Dreibeinregler - dieser hier halt nur 
über 2,2k mit Z-Diode. Bei der Bauart kann es durchaus sein, das der X 
Kondensator (ich bezweifle allerdings, das die dicke braune Tüte hier 
ein echter X ist) Kapazität verloren hat, und dadurch die Z-Diode das 
Brummen nicht mehr kappen kann.

Das kriegt man schnell raus, wenn man mal die Kapazität des Dings misst.

von Spitzbub (Gast)


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Die billigen Bewegungsmelder-Scheinwerfer aus dem Baumarkt oder von aldi 
halten alle nicht lange!

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Spitzbub schrieb:
> Die billigen Bewegungsmelder-Scheinwerfer aus dem Baumarkt oder von aldi
> halten alle nicht lange!

er war weder billig, noch von Aldi oder aus dem Baumarkt und er war auch 
nicht schnell kaputt. 8 Jahre sind zwar nicht lang, aber auch nicht so 
kurz, dass nicht mal was kaputt gehen dürfte.

Ein besserer Kondensator hätte es aber durchaus sein dürfen.

vlg
 Timm

von Teo (Gast)


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Timm R. schrieb:
> Ein besserer Kondensator hätte es aber durchaus sein dürfen.

Das lässt zu viel Raum für Spekulationen!

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Teo schrieb:
> Timm R. schrieb:
>> Ein besserer Kondensator hätte es aber durchaus sein dürfen.
>
> Das lässt zu viel Raum für Spekulationen!

was für Spekulationen denn? Nach den Angaben hier im Faden und auch nach 
meinen Recherchen gehört da ein X2 Kondensator hin und nicht so ein 
normaler brauner Wickelkondensator. Ob das jetzt für den Ausfall 
verantwortlich ist, ist ja wohl egal, hingehören tut trotzdem einer. 
Kein Raum für Spekulationen.

vlg
 Timm

von Teo D. (teoderix)


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Ja sicher, nur ist er nun verantwortlich oder nicht?
Oder anders: A wengerl Dünn, für so viel Hilfe :)

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