Hallo,
darf ein email Anbieter (in dem Fall GMX) meine emails lesen und gegen
mich verwenden?
Ich hatte mal vor zig Jahren einen GMX Free email Account, den ich seit
Ewigkeiten nicht mehr benutze.
Habe nun einen Brief nach Hause bekommen, ich hätte irgendein Premium
Media Account (was weiß ich) gebucht.
Dann alle möglichen Inkasso und Mahngebühren usw... Fette Rechnung von
der Anwaltskanzlei.
Davor weder Rechnung noch Mahnungen da gewesen.
Selbstverständlich habe ich nichts gebucht, bestellt, und schon gar
nicht irgendeine Dienstleistung von den in Anspruch genommen.
Man wird eher alt, bevor man den das klar macht. Die wollen das auch mit
Absicht nicht verstehen.
Also wäre der Plan einfach zu sagen, ich habe nie ein Account bei den
gehabt, und weiß nichts davon.
Dumm ist nur, wenn die meine emails gucken und mir nachweisen können,
dass die wirklich meine sind.
Nun ist die Frage von oben noch mal:
darf ein email Anbieter (in dem Fall GMX) meine emails lesen und gegen
mich verwenden?
Danke
Gruß Alex
Alex S. schrieb:> darf ein email Anbieter (in dem Fall GMX) meine emails lesen und gegen> mich verwenden?>...> ich hätte irgendein Premium> Media Account (was weiß ich) gebucht.>...>Also wäre der Plan einfach zu sagen, ich habe nie ein Account bei den>gehabt, und weiß nichts davon.
Wenn es tatsächlich so gewesen wäre, braucht GMX gar nicht deine emails
lesen. Sie hätten dann die "Kommunikation" über diese Buchung mit dir.
Wenn du keinen Premium Account gebucht hast, dürfte es nach "zig Jahren"
schwer fallen, das Gegenteil zu beweisen.
Wenn du tatsächlich einen Free Account dort hattest, werden sie dies
beweisen können - auch ohne deine mails gelesen zu haben.
Bescheuert.... letztendlich wird dir da nur ein Anwalt helfen können.
Alex S. schrieb:> Dann alle möglichen Inkasso und Mahngebühren usw... Fette Rechnung von> der Anwaltskanzlei.
Normale Mahnungen, Zahlungserinnerung etc, oder ein gerichtlicher
Mahnbescheid? Bei dem wird es ernst und ein Anwalt ist dringend und
pronto anzuraten. Wird da nicht rechtzeitig Widerspruch eingelegt,
folgt direkt die Vollstreckung.
Moeglicherweise ist die Leistung auch nicht von GMX angefordert, sondern
gefakt.
Einfach mal bei GMX nachfragen, sie sollen dir doch die Unterlagen zur
Bestellung und zum Fall des Inkassos zusenden.
Es kann sein, dass GMX von Nichts weiss.
War da ein Attachment dabei ?
Moeglicherweise ein Virus ...
Nein, kam per hardware Brief :D
Altmodisch in den Briefkasten durch den echten Briefträger rein
geworfen.
Brief von der Anwaltskanzlei Hörnlein & Feyler.
Wenn ich Hörnlein & Feyler bei google eingebe, sieht das so aus, als ob
die nichts anderes machen und extra dafür gegründet wurden.
Alex S. schrieb:> Selbstverständlich habe ich nichts gebucht, bestellt, und schon gar> nicht irgendeine Dienstleistung von den in Anspruch genommen.
Das ist nicht selbstverständlich. GMX hatte mal die Masche, daß sie beim
Einloggen ein Fenster präsentierten, mit dem sie sehr offensiv auf GMX
Pro Mail verwiesen, das OK war hervorgehoben, das Übergehen war sehr
unscheinbar. Ein Bekannter hat das auch aus Versehen aktiviert, nicht
rechtzeitig Einspruch erhoben und war ein Jahr lang dran.
Die Rechnungen dafür und die ersten Mahnungen bekommst Du per Email in
den Account zugestellt.
Auch solltest Du ja Deinen Namen und Deine Anschrift korrekt in den
Kontaktdaten angegeben haben, so wie es die AGB vorsehen. ;-)
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß der telefonische
(allerdings preisintensive) Support sehr freundlich und an einer
Lösungsfindung interessiert ist. Du könntest eventuell anfragen, ob sie
Einlogdaten haben und damit nachvollziehbar ist, daß Du Dich längere
Zeit nicht eingeloggt und die Rechnungen nicht gelesen hast.
Ein Nachweis der IP, mit der die Aktivierung erfolgte, wird
wahrscheinlich nicht mehr möglich sein.
Es kann natürlich sein, daß sich jemand Zugang verschafft und das Zeug
dabei aktiviert hat. Die können Dir auf die Minute genau sagen, wann die
Aktivierung erfolgte, vielleicht kannst Du ja nachvollziehen ob das
plausibel ist oder ob Du für die Zeit ein Alibi hast (war gerade auf
Nordpolexpedition...).
Das Gleiche ist mir vor Wochen passiert. Hatte in der Eile den grossen
"Jetzt testen"-Button erwischt, statt den kleinen, unscheinbaren und
kontrastarmen "zum Postfach"-Link. Und schon lief automatisch die ganze
Salve der Registrierungs- und Vertragsprozedur ab, ohne jede weitere
Rückfrage oder Unterbrechungsmöglichkeit.
Hab dann, nchdem der Blutdruck wieder stabil war, sofort eine empörte
E-Mail an die Servicestelle geschickt und umgehend klar gemacht, dass
ich nur aus Versehen und wegen der einseitig manipulativen Button- und
Seitengestaltung da drauf geklickt habe und definitiv kein Test- oder
kostenpflichtiges Abo bestellen will(!). Auch habe ich in Zweifel
gezogen, dass solch ein automatisierter Anmeldeablauf, ohne jegliche
Rückfrage zur Bestätigung und ohne Unterbrechungsmöglichkeit, juristisch
verbindlich sei und ich umgehend eine Bestätigung der Anullierung dieses
Vorgangs erwarte.
Am nächsten Tag wurde diese Anullierung bestätigt und der
GMX-Plus-Account gelöscht.
Ich muss gestehen, auch ich betreibe seit einiger Zeit ein
GMX-Freemail-Konto.
Allerdings bin ich kein Freund von Unternehmen, die vorsätzlich die
eigenen Kunden abzocken wollen (deswegen fahre ich mittlerweile auch
einen Japaner ;-) ) und schaue mich gerade nach Alternativen um.
Gibt es denn brauchbare Alternativen zu GMX oder web.de oder sollte man
auf einen kostenpflichtigen Dienst ausweichen? Bei letzterem herrscht
natürlich auch nicht automatisch heile Welt...
PS: die dicke "Jetzt Testen"-Seite nervt wirklich... Bei mir wird sie
jedesmal angezeigt, aber der klickt auf "weiter zum Postfach" ist bei
mir schon in den Bewegungsablauf eingebrannt ;-)
P.S.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist noch Folgendes:
Wenn es einem passiert ist, sollte man bei dieser Anmeldungsfalle
absolut vermeiden, durch Neugier oder Unachtsamkeit im Account
irgendeine Funktion zu verwenden, die im Zusammenhang mit den
erweiterten Plus-Leistungen steht. Sonst hat man durch Nutzung der
Plus-Features das Test-Angebot angenommen und hat nur noch die
Möglichkeit fristgerecht innerhalb der Testphase zu kündigen. Wird der
diesbezgl. Stichtag verpasst, hat man ein einjähriges, kostenintensives
Voll-Abo mit automatischer Verlängerung am Hals.
Was den Fall des TO betrifft, steht es ähnlich. Wurden schon die
Plus-Features genutzt, besteht wenig Hoffnung auf ein Entkommen.
Dasselbe gilt, wenn die Fristen zur Gratis-Testphase bzw. zur formalen
Kündigung abgelaufen sind.
Plumpe Lügen, wie "ich hatte bei denen noch nie irgendeinen Account"
lassen sich heutzutage per Knopfdruck widerlegen und schwächen die
eigene juristische Position und Glaubwürdigkeit drastisch.
Ansonsten die im Impressum stehenden Service- und Kontaktmöglichkeiten
nutzen und auf jeden Fall abklären, wann und wie die vermeintliche
Anmeldung ausgelöst wurde, sowie eine explizite Willenserklärung
abgeben, dass dieser Service weder absichtlich beantragt, noch gewünscht
wird/wurde. Nachfrage bei einer Verbraucherschutzzentrale ist eine
weitere Möglichkeit, um auszuloten, ob bzw. wie die Chancen stehen, da
ungeschoren raus zu kommen.
Oliver S. schrieb:> Muss man sich da inzwischen mit vollständiger Adresse anmelden oder> woher stammen die Daten?
Eigentlich mußtest Du Dich da schon vor +15 Jahren mit vollständiger
Adresse anmelden, zumindest solange ich da einen Acc habe. Es gab auch
mal eine Zeit, da kam ein Verifizierungsbrief per Post an diese Adresse,
aber das ist lange her.
Le X. schrieb:> Gibt es denn brauchbare Alternativen zu GMX oder web.de oder sollte man> auf einen kostenpflichtigen Dienst ausweichen?
Posteo ist eigentlich ganz gut, Email, Kalender und Adressbuch lassen
sich auch gut in Android und Thunderbird integrieren. Aber nachdem sie
von mir verlangt haben, daß ich meine GMX-Adresse nicht mehr weiternutze
sondern komplett auf ihre umziehe, bin ich wieder gegangen.
Le X. schrieb:> PS: die dicke "Jetzt Testen"-Seite nervt wirklich... Bei mir wird sie> jedesmal angezeigt
Komischerweise wurde sie bei mir gaaanz selten vor einiger Zeit mal
angezeigt. Und ich hab da 4 Accs drauf laufen, für diverse Zwecke.
Allerdings mache ich auf den beiden wichtigen Accs auch fast nur Imap*
per Android und Thunderbird.
*) Ja, das geht, auch wenn es für die Free-Accs nicht beworben wird.
Genau aus den von Le X genannten Gründen suche ich eigentlich auch schon
länger eine Alternative.
Was ist eigentlich mit T-Online-Freemail - das müsste doch auch für
Nicht-T-Kunden kostenlos sein, oder?
Wie sieht es da mit Spam und Spamfilter aus?
Grundsätzlich rufe ich meine Mails am PC mit Pop3 ab, ich habe meinen
Schriftverkehr lieber bei mir auf dem PC als irgendwo in der cloud.
Allerdings nütze ich auch die GMX-App für Android und selbst dort kommt
jetzt gelegentlich dieses Bauernfänger-Fenster mit GMX-ProMail. auf dem
kleinen Smartphone-Display ist es für mich mit meinen dicken Fingern
dann recht schwierig den "nicht-kaufen-Button" zu treffen. Ein Schelm
der böses dabei denkt...
Tim Thaler schrieb:
>Posteo ....>Aber nachdem sie von mir verlangt haben, daß ich meine>GMX-Adresse nicht mehr weiternutze sondern komplett auf ihre>umziehe, bin ich wieder gegangen.
Wie äussert sich soetwas? zum einen weiß doch Posteo garnicht dass Du
noch eine GMX-Adresse hast (es sein den Du hast eine Weiterleitung
aktiv!?) und zum anderen, was wollen die Dir böses tun? - lösche Deine
GMX-addy oder wir löschen Dir Deine Posteo-Adresse??
A. K. schrieb:> Freemail => Du bist nicht der Kunde, sondern die Ware.> Da muss irgendwie Geld rein.
Leider folgt umgekehrt aber nicht, dass ich bei einem kostenpflichtigen
Dienst nicht auch Ware bin.
Deswegen die Frage nach Alternativen.
Le X. schrieb:> Leider folgt umgekehrt aber nicht, dass ich bei einem kostenpflichtigen> Dienst nicht auch Ware bin.
Yep. Aber wenn man einen Promail Account hat, dann drücken sie dir kein
Promail mehr rein. ;-)
Le X. schrieb:> Deswegen die Frage nach Alternativen.
In Zeiten, wo man für das Hosting eigener Domains nur noch Peanuts
bezahlt, muß sich keiner mehr mit den Freemailern rumärgern. Strato
bietet bspw. für 1,50€ pro Monat 25 Postfächer mit je 2GB Speicher:
https://www.strato.de/mail/
Andere machen es noch billiger. Aber dem einen oder anderen ist
wahrscheinlich sogar 1€ noch zu viel Geld...
Icke ®. schrieb:> Andere machen es noch billiger. Aber dem einen oder anderen ist> wahrscheinlich sogar 1€ noch zu viel Geld...
dass es den meisten rein nur ums Geld geht kannst Du nicht wissen und
ist jetzt eine dreiste Unterstellung Deinerseits.
Mir geht es eher um die features. Bei Strato z.B. lese ich nichts von
einem Spamfilter oder eine android-App. Dinge die GMX von Haus aus
mitbringt...
Jeffrey L. schrieb:> Mir geht es eher um die features. Bei Strato z.B. lese ich nichts von> einem Spamfilter oder eine android-App. Dinge die GMX von Haus aus> mitbringt...
Der Spamfilter von GMX ist ok. Eine Mail-App vom Provider ist aber
unnötig, wenn wie bei dem Strato-Angebot IMAP drin ist. Ich will nicht 4
verschiedene Apps für 4 verschieden Mailkonten, sondern eine.
D. I. schrieb:> GMail
War das die Antwort auf die Frage, ob der Anbieter die Emails mitlesen
darf? Denn Google liest auf jeden Fall die Emails mit, die wollen ja nur
Dein Bestes. Deine Daten. ;-)
Icke ®. schrieb:> In Zeiten, wo man für das Hosting eigener Domains nur noch Peanuts> bezahlt, muß sich keiner mehr mit den Freemailern rumärgern.
Im Prinzip ja, aber nicht jeder Anbieter bietet auch ein Webinterface.
Muß man halt wissen, ob man darauf verzichten kann.
Jeffrey L. schrieb:> Wie äussert sich soetwas? zum einen weiß doch Posteo garnicht dass Du> noch eine GMX-Adresse hast
Ich hatte eine Abholung der GMX-Mails eingerichtet, und die hat Posteo
nach 30? Tagen abgeschaltet mit dem Hinweis, daß ich doch bitte komplett
wechseln möge, weil man doch der bessere Anbieter wäre. Nun ja, ich gebe
natürlich meine 15 Jahre alte GMX-Adresse zugunsten einer 30 Tage alten
bei Posteo auf.
Weiterleiten von GMX dagegen war keine Option, da GMX dabei alle
eintreffenden Mails weiterleitet und damit der doch sehr gute Spamfilter
von GMX außen vor ist.
Jeffrey L. schrieb:> dass es den meisten rein nur ums Geld geht kannst Du nicht wissen und> ist jetzt eine dreiste Unterstellung Deinerseits.
Jeder zieht sich die Jacke an, die ihm paßt. Allerdings lese ich gerade
hier im Forum überdurchschnittlich oft die Anforderung "Darf nix
kosten".
> Bei Strato z.B. lese ich nichts von> einem Spamfilter oder eine android-App.
Strato hat sowohl Spamfilter als auch Webmailer. Und POP/IMAP wird von
jedem Smartphone unterstützt, wozu eine App?
Icke ®. schrieb:> Strato hat sowohl Spamfilter als auch Webmailer. Und POP/IMAP wird von> jedem Smartphone unterstützt, wozu eine App?
OK, das habe ich jetzt auf der Strato-Homepage nicht direkt herauslesen
können. Hast Du Erfahrungen wie gut deren Spamfilter funktioniert?
den GMX-Filter fand ich nicht schlecht, der hat bei meinem gut 10 Jahre
alten Postfach immernoch zielsicher spam und gewollte Mails
unterscheiden können.
Die App für's Smartphone nütze ich eben deswegen, weil die GMX-App bis
vor kurzen noch nicht mit Werbung genervt hat und sie sehr einfach zum
einrichten war. Man musste nur Mailadresse und PW angeben, nix mit Port,
SSL oder sonstigem....
Jeffrey L. schrieb:> Hast Du Erfahrungen wie gut deren Spamfilter funktioniert?
Also bei mir ziemlich gut. Ab und zu kommt zwar was durch, aber das sind
Einzelfälle. In der Mailverwaltung läßt sich außerdem für jedes Postfach
einstellen, ob Spammails immer zugestellt, immer abgelehnt oder mit
Kennzeichnung zugestellt werden.
Ernsthafte Alternativen zu dem ganzen "kostenlosen" Mist:
mailbox -> https://mailbox.org
posteo -> https://posteo.de
Deutsche Anbieter, und 1€ pro Monate haben sogar Studenten übrig.
Möglichkeiten auf Alias-Adressen und Wegwerfadressen, unterstützung von
Postfach-/Mail-Verschlüsselung, usw.
Spamfilter? Hab ich bei Mailbox in mehr als einem Jahr nicht gebraucht.
Wer seine Adresse natürlich überall einträgt, wo man sie eintragen
kann... ach ja, dafür gibt es ja die Wegwerfadressen die 30 Tage gültig
sind, und bei bedarf auch verlängert werden können.
Kaj G. schrieb:> Wer seine Adresse natürlich überall einträgt, wo man sie eintragen> kann...
Das ist in Zeiten von Facebook, Whatsapp und Co nicht mehr nötig. Da
erledigen das andere für Dich.
Kaj G. schrieb
> Wer seine Adresse natürlich überall einträgt, wo man sie eintragen> kann...
Die Mühe muss man sich nicht machen. Einfach mal was bei ebay und/oder
Amazon Marketplace bestellen...
Alex S. schrieb:> Wenn ich Hörnlein & Feyler bei google eingebe, sieht das so aus, als ob> die nichts anderes machen und extra dafür gegründet wurden.
Die Bewertungen bei Google sprechen für sich....
Wenn solche "Firmen" ankommen, und irgendwelche Vergleiche oder sonstige
"Sonderangebote" anbieten, kann man davon ausgehen, dass das Ganze nicht
wirklich seriös und Gerichtsfest ist. Nur so meine Meinung
Thomas G. schrieb:> kann man davon ausgehen, dass das Ganze nicht> wirklich seriös und Gerichtsfest ist.
Bloss scheinen die wirklich bis zu Mahn- und Vollstreckungsbescheid und
ggf. Klage zu gehen, was durchaus nervend ist. Also ist oft genug was
dran, oder genug Leute geben auf und zahlen, denn sowas kostet Geld.
In der Regel nein! Bei Straftaten und gerichtlichen Anordnungen ist der
Anbieter aber in der Pflicht, den Zugang zu den Nachrichten zu
gewährleisten. Es hängt vom Fall ab. Aber einfach mal private
Nachrichten lesen ist nicht erlaubt.
Wobei gerade Freemail-Anbieter oft in ihren AGB stehen haben, dass die
Mails maschinell nach Stichworten gescannt werden. Anhand dieser
Stichworte wird dann individuelle Werbung generiert. Das ist quasi die
Bezahlung für den Account.