Gast
#4735532
Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Und zwar geht es um folgenden Sachverhalt: Eine Messung für die Schutz und Leittechnik in Mittelspannungsnetzen besteht unter anderem aus drei Spannungswandlern. Ein Kern enthält die sogenannte en-Wicklung. Der Wicklungsanfang (Sekundär) wird mit "da" und das Wicklungsende (Sekundär) mit "dn" bezeichnet. Primär lauten die Bezeichnungen "A" und "N". In meinem Fall wandelt ein Spannungswandler die Mittelspannung wie folgt um: 20.000V (Phase/Phase (RMS)) zu 100V bzw. 11.547V (Phase/Erde (RMS)) zu 58V. Die drei Phasen U, V und W sind wie gewohnt um je 120° phasenverschoben. Zur Überwachung werden die drei Kerne (Sekundär) der Spannungswandler in Reihe geschlossen. Also die en-Wicklungen der Wandler von U, V und W. Das Wicklungsende dn von W ist dabei geerdet um ein definiertes Potenzial zu erhalten. Jetzt ist die Frage, welche Spannung zwischen dem Wicklungsanfang da von U und dem Wicklungsende dn von W, also Erde, zu erwarten ist. Weiterhin frage ich mich, wie die Berechnungsgrundlage dazu aussieht. Weiterführende Links würden mir bereits reichen. Meine Suche im Netz war leider nicht sehr erfolgreich. Auch konnten weder mein Berufsschullehrer noch mein Ausbildungsmeister mir eine Antwort darauf geben ;) Ich hoffe ich habe es ausreichend erklärt. Besten Dank! Viele Grüße, Sebastian

