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Forum: Offtopic Dos-Attacke durch Router hindurch?


Autor: Ranon3 (Gast)
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Ich hatte eine kleine Auseinandersetzung mit einem Nachbar. 4mal 
hintereinander hatte ich diese Auseinandersetzung. Immer ca. 18 Stunden, 
nachdem ich mit dem besagten Nachbar eine Auseinandersetzung hatte, 
stürzte mein Rechner ab. Der Rechner war vorher von einem sauberen 
Medium komplett neuinstalliert worden.

Ist sowas per Dos-Attacke durch einen Router hindurch per Internet 
möglich oder benötigt man für sowas zwingend einen Trojaner oder eine 
andere Malware?

: Verschoben durch Moderator
Autor: T.roll (Gast)
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Ranon3 schrieb:
> stürzte mein Rechner ab.
Was verstehst du darunter? Genaue Beschreibung!

Ranon3 schrieb:
> Ist sowas per Dos-Attacke durch einen Router hindurch per Internet
> möglich
Nein.

Ranon3 schrieb:
> benötigt man für sowas zwingend einen Trojaner oder eine
> andere Malware?
Wieder nein.

Tipp: "123" als WLAN-Passwort ist nicht sicher. Bedeutet: Wahrscheinlich 
kommt er bei dir übers WLAN rein.

Autor: Ranon3 (Gast)
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> Was verstehst du darunter?
Fast immer schwarzer Bildschirm oder Text-Screen Cursor in schwarzem 
Bildschirm so wie auch beim starten, und dann einfach hängen geblieben. 
War Windows 7

Autor: Daniel A. (daniel-a)
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Soetwas ist für einen Nachbarn praktisch unmöglich. Für sowas braucht 
man einerseits die richtige Software oder Wissen, und andererseits muss 
man das noch auf den Ziel PC bringen. Übers Internet kann man gezielte 
Attacken auch nicht machen, denn da braucht man die IP, und man kann von 
niemandem vorhersagen, welche der 4294967296 die richtige ist, ganz 
abgesehen davon , das man dann immernoch einen 0-day braucht,und die 
sind teuer. Die einfachste Möglichkeit wäre, jemandem per Mail ein Makro 
im Worddokument zu schicken, oder einen USB Stick zu schicken, aber dann 
braucht man immernoch das know-how und nen 0-day.

Viel wahrscheinlicher wäre ein Treiberproblem, oder ein Windows Update 
problem, oder ein Hibernate problem, oder ein Virus per Toolbar, etc. 
Den nachbarn würde ich ausschliessen, das wird zufall sein.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Ranon3 schrieb:
> Ist sowas per Dos-Attacke durch einen Router hindurch per Internet
> möglich

Konnte man mit DOS schon Attacken übers Internet reiten?

Autor: Di P. (drpepper) Benutzerseite
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Ich würde in Betracht ziehen, dass du ein Hardwareproblem hast, und dein 
Nachbar nichts damit zu tun hat. Kannst ja mal deinen RAM und deine 
Festplatte auf fehlerhafte Zellen checken.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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Ranon3 schrieb:
> Ich hatte eine kleine Auseinandersetzung mit einem Nachbar. 4mal
> hintereinander hatte ich diese Auseinandersetzung. Immer ca. 18 Stunden,
> nachdem ich mit dem besagten Nachbar eine Auseinandersetzung hatte,
> stürzte mein Rechner ab. Der Rechner war vorher von einem sauberen
> Medium komplett neuinstalliert worden.

Der Ablauf klingt interessant:
- Zoff mit Nachbarn
- danach Rechner neu aufsetzen
- danach (18 stunden später) Rechnerabsturz


--> Was ist denn wohl die Geschichte dahinter?

Autor: Der Andere (Gast)
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T(r)oll!

Das kommt davon wenn du immer nach einem Streit gegen deinen Rechner 
trittst, die Tastatur auf den Boden wirfst und den Monitor mit 
Fausthieben traktierst.
Das mögen die Rechner nicht.

Autor: Georg (Gast)
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Ranon3 schrieb:
> 4mal
> hintereinander hatte ich diese Auseinandersetzung. Immer ca. 18 Stunden,
> nachdem ich mit dem besagten Nachbar eine Auseinandersetzung hatte,
> stürzte mein Rechner ab

Selbst wenn der Nachbar ein IT-Genie ist, die Geschichte ist vollkommen 
unglaubwürdig.

Georg

Autor: Kaj (Gast)
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Georg schrieb:
> Selbst wenn der Nachbar ein IT-Genie ist, die Geschichte ist vollkommen
> unglaubwürdig.
Der Nachbar geht ihm auf den Sack, jetzt möchte der TO ihm einen 
"Denkzettel" verpassen und ihn per DOS ärgern. Das entspricht, glaube 
ich, eher der Wahrheit.

Um an Infos zu kommen, ob das überhaupt geht, und wenn ja wie, nimmt man 
einfach das eigene anliegen und verdreht das ganze etwas... und schon 
hat man diese komische Geschichte, wie sie da oben steht.

So würde ich es machen... wobei ich mir
1.) eine bessere geschichte ausgedacht hätte und
2.) ich auch mit der Suchmaschine meiner Wahl und Büchern zu dem 
gewünschten Ergebnis komme.

Autor: Poster (Gast)
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Vielleicht stellt der Nachbar in seiner Wut immer seine Mikrowelle mit 
offener Tür und gebrückten Sicherheitsschalter an seiner Wand zu dem 
Arbeitszimmer. Da die Wand doch recht dick ist braucht es halt etwa 18 
Stunden bis ein paar Speicherzellen kippen.

Autor: Georg (Gast)
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Kaj schrieb:
> Das entspricht, glaube
> ich, eher der Wahrheit.

Alternativvorschlag: nach dem aufwühlenden Streit mit dem Nachbarn 
raucht der TO erst mal ein Beruhigungspfeifchen. 18 Stunden ist dann die 
Zeit die er braucht um davon wieder runter zu kommen, und was er in 
dieser Zeit mit dem PC angestellte hat weiss er natürlich nicht mehr.

Ist auch nur eine Theorie, aber so gut wie irgendeine andere, und ganz 
sicher nachvollziehbarer als die Originalgeschichte.

Georg

Autor: Ranon3 (Gast)
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Und das ist nur der Anfang der Geschichte. Wenn ich den vollkommenen 
Inhalt der Geschichte an die Polizei weitererzählen würde, würde mir die 
nix glauben und mich mit hohem Bogen in die Psychatrie befördern.

Autor: StefG (Gast)
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Psychiatrie ist wohl die beste Lösung...

Autor: Kaj (Gast)
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Ranon3 schrieb:
> und mich mit hohem Bogen in die Psychatrie befördern.
Zurecht.

Autor: Daniel A. (daniel-a)
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Das wäre womöglich nicht ganz falsch, das klingt schon etwas paranoid 
und unwahrscheinlich. Wenn du dier andere Antworten erhoffst, versuchs 
mal auf 4chan.

Autor: Nop (Gast)
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Poster schrieb:
> Vielleicht stellt der Nachbar in seiner Wut immer seine Mikrowelle mit
> offener Tür und gebrückten Sicherheitsschalter an seiner Wand zu dem
> Arbeitszimmer.

Das ließe sich ja leicht überprüfen, weil nennenswerte horizontale 
Mikrowellenstrahlung bekanntlich Chemtrails verhindert.

Autor: Gero (Gast)
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Ranon3 schrieb:
> Und das ist nur der Anfang der Geschichte. Wenn ich den vollkommenen
> Inhalt der Geschichte an die Polizei weitererzählen würde, würde mir die
> nix glauben und mich mit hohem Bogen in die Psychatrie befördern.

Erzähl' mal!
Ein bisschen Popcorn-Kino ist immer gut! ^^

Autor: Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)
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Gero schrieb:
> Erzähl' mal!
> Ein bisschen Popcorn-Kino ist immer gut! ^^

Dieses! Jetzt hau raus, Ranon3. Vergiss die Cops, hier ist dein 
Publikum.

Autor: Daniel A. (daniel-a)
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Autor: Johannes S. (demofreak)
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Es hängt an der Wand und macht Tick-Tack, und wenn es runterfällt, geht 
das Gartentor auf. Was ist das?
























Zufall.

SCNR ;)

Will heißen: nicht immer bedeutet Korrelation auch Kausalität.

/Hannes

Autor: Sni T. (sniti)
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Daniel A. schrieb:
> Soetwas ist für einen Nachbarn praktisch unmöglich. Für sowas braucht
> man einerseits die richtige Software oder Wissen,

Naja, ganz unmöglich ist's jetzt auch wieder nicht. Wenn er über's WLAN 
an dem Router hängt, kann man da auch mit gleicher SSID Man in the 
Middle machen, je nachdem wie Windows das inzwischen handhabt.

Und 0-days braucht man auch nicht unbedingt, schlecht gewartete Rechner 
tun's da auch. Aber vielleicht ist der Nachbar auch nachts eingestiegen 
und hat ein Funkmodul im PC installiert, jetzt wartet er immer 18h um es 
dem TO heimzuzahlen und drückt dann auf den Knopf.
Übrigens, 18h sind genau 64800 Sekunden. Zufall? Ich denke eher nicht..

Autor: Daniel A. (daniel-a)
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Sni T. schrieb:
> Übrigens, 18h sind genau 64800 Sekunden. Zufall? Ich denke eher nicht..

Stimmt, könnt ein 16-bit unsigned Counter in einem Treiber sein, der 
jede Sekunde 1 hochzählt, und beim overflow den Absturz veruhrsacht.

Autor: Alexander T. (Firma: Arge f. t. abgeh. Technologie) (atat)
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Johannes S. schrieb:

> Will heißen: nicht immer bedeutet Korrelation auch Kausalität.

Koinzidenz war wohl gemeint.

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