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Forum: PC Hard- und Software Erfahrungen zu Qualitaet von Apple?


Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo

Gleich zu Anfang, ja ich will/muss meinen Frust irgendwo abladen.
Eigentlich dachte ich, mit den sauteuren Produkten der Firma
Apple auf der sicheren (Hardware)-Seite zu sein.
Aber:

Vorigen Sonnabend stand ich ploetzlich nach einem leicht
hoerbaren "Knack" im dustern. Die Sicherung war herausgesprungen.
Also ging die Suche nach dem "Uebeltaeter" los.
Letztendlich war es das Netzteil meines MacBookPro von 2014.
Nach nicht mal 2 Jahren sollte das doch nicht passieren?
Oder etwa doch?
Im Internet bei iFixit usw. gesucht, da wird nur von kaputten
Kabeln oder Steckern berichtet.
Also das als Zufall abgebucht und neues Netzteil bestellt.

Aber heute:
Ich wunder mich warum mein iPhon so erstaunlich ruhig ist.
Wo es doch eigentlich am Netzteil zum aufladen haengt.
Ergebnis, Netzteil gestorben.

Hab ich wirklich so viel Glueck (und haette Lotto spielen sollen?,
leider ist die Samstagsziehung schon vorbei) ?

Bisher war ich von der Qualitaet der Firma sehr angetan.
Aber zZ. bin ich enttauescht.

Und falls jetzt einer auf die Idee kommt, zu sagen, Du musst Dir
nicht immer den allerneuesten Scheiss kaufen ... das
iPhone ist ein Typ 3G aus 2009 was ich immernoch benutze.

Mich wuerde jetzt ehrlich interessieren was andere Apple-Nutzer
fuer Erfahrungen gemacht haben.


Gruss Asko

Autor: Spartaner (Gast)
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Gerade für Apple gibt es viele Fälschungen aus China die erstmal 
täuschend echt ausschauen.
Waren die Netzteile denn neu verpackt direkt mit beim jeweiligen neu 
gekauften Gerät dabei?

Aber selbst wenn: Auch die werden nur in China gebaut und da schwankt 
die Qualität...

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Hier herumfragen wird dir keine besonderen Erkenntnisse bringen. Die 
einen sind zufrieden, die anderen nicht, wie sonst auch überall.

Apple-Geräte sind nicht schlecht, gerade die Smartphones werden auch 
lange unterstützt. Wir haben in der Firma nur MacBook Pros, die sind 
besser als Consumer-Laptops, aber kommen meiner Meinung nach qualitativ 
nicht an z.B. die ehemaligen IBM-Businessgeräte heran. Bei uns sterben 
die regelmäßig, obwohl sie nach drei Jahren ausgetauscht werden und 
recht behutsam damit umgegangen wird. Es hat schon einen Grund, warum 
Apple nur ein Jahr Standardgarantie auf die Geräte gibt. Serienfehler 
gibt es auch bei fast jeder Serie, aber da zieren sie sich auch ewig 
bevor sie das beheben. "Teuer" und "Kulanz" scheint sich mittlerweile 
auszuschließen, auch bei BMW oder Audi ist das ein Fremdwort, aber ich 
schweife ab.

Autor: Frank K. (fchk)
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Und mit Deiner Hauselektrik ist alles in Ordnung?

Ich hatte in dieser Hinsicht noch nie Probleme.

fchk

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Spartaner schrieb:
> Aber selbst wenn: Auch die werden nur in China gebaut und da schwankt
> die Qualität...

Die Chinesen bauen, was ihnen angeschafft wird. Und wenn gute Qualität 
gefordert ist, dann liefern sie die auch genauso wie ein deutsches 
Unternehmen wenn nicht sogar besser, weil sie durch die größeren 
Produktionsmengen mittlerweile da auch einfach mehr Übung haben.

Autor: Basti (Gast)
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Komisch. Sind über Jahre hinweg zufrieden... bisher.
Entweder Lotto spielen oder in deiner 230 V Stromversorgung nach 
Problemen suchen?!

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Spartaner schrieb:
> Gerade für Apple gibt es viele Fälschungen aus China die erstmal
> täuschend echt ausschauen.
> Waren die Netzteile denn neu verpackt direkt mit beim jeweiligen neu
> gekauften Gerät dabei?

Tja, hab ich alles selbst aus der (Orginal)-Verpackung geschaelt.

Auf den Dingern steht, wie bei anderen Herstellern auch, grundsaetzlich
"Assembled in China".
Ich glaube, das ist mittlerweile kein hinderungsgrund zum kauf.
(zumal man das vorher ja nicht sehen wuerde)

Frank K. schrieb:
> Und mit Deiner Hauselektrik ist alles in Ordnung?

Die Idee kam mir auch. Aber dann muessten ja auch andere
Geraete "schlapp machen".

Gruss Asko

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Apple ist ein Mus

SCNR
Paul

Autor: Markus K. (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Mit dem Iphones seit Nummer 4 sehr zufrieden. Macs nutze ich schon seit 
10 Jahren nicht mehr. Das Drama mit dem G4 Powerbook, wirkt immer noch 
nach

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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: Bearbeitet durch User
Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Ich glaube es mit den Technikprodukten oft Glücksache. Manches Zeug hält 
praktisch ewig und anderes macht nichts als Ärger und man trenne sich 
besser von solchen Geräten.

Ich erhielt zwei alte iPhones 4 und 4s als "Handmedowns" und brauchte 
nur die Akkus auswechseln. Das geht bei dieser Generation von iPhones 
noch recht schnell, leicht, und billig. Die Dinger funktionieren absolut 
zuverläßig. Auch mein iPad funktioniert schon seit fast vier Jahren ohne 
Mucken zu machen. Ist halt Glücksache. Man kann hier eahrscheinlich 
nicht verallgemeinen. Hatte bis jetzt noch keinen Ausfall der Netzteile.

Mfg,
Gerhard

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Hallo Gerhard

Hmm, ich glaube ich muss das so sehen wie Du.

Wie gesagt, das alte iPhone 3G funktioniert noch prima,
auch wenn mittlerweile die Rueckseite geplatzt ist und unter
der Glasscheibe sich Schmutz angesiedelt hat.
Auch mein iPad2 funktioniert noch zur vollen Zufriedenheit.
An dessen Ladegeraet haengt jetzt das iPhone.

Vermutlich war es wirklich "nur" Zufall.

Aber ich war wirklich "geplaettet".
(kann doch nicht sein usw.)

Und da ich nirgenswo Berichte ueber sterbende Apple-Netzadapter
finden konnte, hab ich hier die Frage nach den persoenlichen
Erfahrungen gestartet.

Gruss Asko


PS: Mein "alter" Plastik-Schwabbel-Laptop Acer Aspire 5920G
lebt immernoch. Auch wenn er in letzter Zeit wirklich selten
benutzt wird und der Akku ebend nicht mehr "frisch" ist.
Aber der hat Staub auf Baustrellen und sogar Temperaturen
 >50°C ueberstanden.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Hallo Aski,
Asko B. schrieb:
> Hallo Gerhard
>
> Hmm, ich glaube ich muss das so sehen wie Du.
>
> Wie gesagt, das alte iPhone 3G funktioniert noch prima,
> auch wenn mittlerweile die Rueckseite geplatzt ist und unter
> der Glasscheibe sich Schmutz angesiedelt hat.
> Auch mein iPad2 funktioniert noch zur vollen Zufriedenheit.
> An dessen Ladegeraet haengt jetzt das iPhone.
Dann brauchst Du auch nicht gleich Ersatz finden. Ich würde wegen der 
Kleinheit nur ein Original Apple NT kaufen. Ich habe schon schlechte 
Berichte über China Fälschungen gelesen. Jemand hat die getestet und die 
haben angeblich nicht einmal Ansatzweise die technischen Leistung wie 
die Originalnetzteile. Aber ob es wahr ist, kann ich nicht beurteilen. 
Auch sollte man sich dann noch Gedanken um die Brandsicherheit im 
Fehlerfall machen.

Bei 12V auf Auto 5V USB Adaptern habe ich auch immer ein ungutes Gefühl 
ob die im Fehlerfall, die volle Bordspannung durchlassen würden. Ich 
lade manchmal das Smartphone im Auto.
>
Hast Du schon mal daran gedacht, Dir Ersatzteile zu besorgen? Ich machte 
mit Stellen wie iFixit und Amazon gute Erfahrungen.
> Vermutlich war es wirklich "nur" Zufall.
>
> Aber ich war wirklich "geplaettet".
> (kann doch nicht sein usw.)
Du hast wahrscheinlich etwas mehr Pech gehabt wie die Allgemeinheit.
>
> Und da ich nirgenswo Berichte ueber sterbende Apple-Netzadapter
> finden konnte, hab ich hier die Frage nach den persoenlichen
> Erfahrungen gestartet.
>
Bis jetzt ist mir noch keine einzige Wandearze ausgefallen. Nur schalte 
ich die SNT Dinger nach Gebrauch ab weil ich nicht die Elkos im Leerlauf 
abnutzen will. Das mache ich mit den Apple Netzteilen genaus so.
> Gruss Asko
>
>
> PS: Mein "alter" Plastik-Schwabbel-Laptop Acer Aspire 5920G
> lebt immernoch. Auch wenn er in letzter Zeit wirklich selten
> benutzt wird und der Akku ebend nicht mehr "frisch" ist.
> Aber der hat Staub auf Baustrellen und sogar Temperaturen
>  >50°C ueberstanden.
Und da hat Acer nicht einmal Anspruch auf überragende Qualität. Aber so 
etwas gibt es.

Grüße,
Gerhard

Autor: QA is for QualityART (Gast)
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Gerhard O. schrieb:
> Ich glaube es mit den Technikprodukten oft Glücksache.
> Manches Zeug hält praktisch ewig und anderes macht nichts als Ärger

Das.

Bei jedem (Gross-)Serienprodukt starten die Risikozähler wieder bei 
Null: ob etwas bei(m) Lieferanten, beim Vertragswerk, im neuen 
Vertriebskanal usw. schief geht, Murphy schläft einfach nicht.

  Damals, als die Elko-Elektrolytenpanscherei los ging, starben auch 
"beste" IBM-Servers reihum wie Fliegenschwärme in meinen Flatulenzen.

  Genauso gibt's malträtierte Werkzeuge vom Discounter, welche mir von 
Vadder weitervererbt wurden, die's noch lange korrekt bringen.

  Zu Apple: in meinem, mit sauer ersparten Azubilohn, damals neu 
gekauften Macintosh IIsi (Studiumsschlachtross im Mosaic vs. Mozilla 
Kampf) werkelt auch bereits das dritte Netzteil.

  In den occasion erstandenen Macintosh Plus, *Macintosh SE/30* und 
Mac Classic musste ich auch etliche Lötstellen nacharbeiten, damit sie 
Y2k funktionstüchtig überdauerten.

  Nur dass mittlerweile unter den Kupferbahnen der *Apple ][e* 
Hauptplatinen sich Blasen formieren ist unverzeihlich: schliesslich 
wurde damals doch noch mit Richtig[TM] giftiger Chemie produziert.

BEACHTE: das Markup hier wird wohl auch nie richtig funktionieren 
werden...

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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QA is for QualityART schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Ich glaube es mit den Technikprodukten oft Glücksache.
>> Manches Zeug hält praktisch ewig und anderes macht nichts als Ärger
>
> Das.
>
> Bei jedem (Gross-)Serienprodukt starten die Risikozähler wieder bei
> Null: ob etwas bei(m) Lieferanten, beim Vertragswerk, im neuen
> Vertriebskanal usw. schief geht, Murphy schläft einfach nicht.
Manchmal schon.
>
>   Damals, als die Elko-Elektrolytenpanscherei los ging, starben auch
> "beste" IBM-Servers reihum wie Fliegenschwärme in meinen Flatulenzen.
Das kommt davon wenn Geld "auf Kosten des Kunden" gespart werden soll.
>
>   Genauso gibt's malträtierte Werkzeuge vom Discounter, welche mir von
> Vadder weitervererbt wurden, die's noch lange korrekt bringen.
>
>   Zu Apple: in meinem, mit sauer ersparten Azubilohn, damals neu
> gekauften Macintosh IIsi (Studiumsschlachtross im Mosaic vs. Mozilla
> Kampf) werkelt auch bereits das dritte Netzteil.
Seltsam, ich habe noch einige alte solche "Handmedown" SNT in der 
Garage. Alle mit Problemen.
>
>   In den occasion erstandenen Macintosh Plus, *Macintosh SE/30* und
> Mac Classic musste ich auch etliche Lötstellen nacharbeiten, damit sie
> Y2k funktionstüchtig überdauerten.
>
>   Nur dass mittlerweile unter den Kupferbahnen der *Apple ][e*
> Hauptplatinen sich Blasen formieren ist unverzeihlich: schliesslich
> wurde damals doch noch mit Richtig[TM] giftiger Chemie produziert.
Fully ack. Frueher wurde auch zum Teil grosser Mist produziert. Wenn ich 
mir Qualitaetsprodukte moderner Produktion ansehe, finde ich dass die 
(moegliche) Fertigungsqualitaet heutzutage betraechtlich besser ist.

Viele Industrieprodukte PCBs mit denen ich in der Firma zusammenkomme 
machen einen sehr guten eindruck.

Ich erinnere mich, dass auch PCBs aus den siebziger und achtiger JAhren 
zum Teil recht armselig ausgesehen haben und sehr fehleranfaellig waren. 
Beim Loeten musste man auch super sorgfaeltig sein. Die PCB und 
Fertigungs Qualitaet ist heute bei Qualitaetsprodukten kein Thema mehr. 
Nicht zuletzt verdanken wir diese Qualitaet natuerlich den automatischen 
Bestueckungs und Fertigungsmaschinen. In meiner Firma hatten wir in den 
letzten 20 Jahren keinen einzigen Ausfall welchen man auf schlechte 
Platinenqualitaet zurueckzufuehren koennte.
"Frueher" war absolut nicht alles besser. Die Fertigungsqualitaet liess 
zum Teil Jahrzehnte zu wuenschen uebrig.
>
> BEACHTE: das Markup hier wird wohl auch nie richtig funktionieren
> werden...
Wie wahr...

Autor: QA is for QualityART (Gast)
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>> Vertriebskanal usw. schief geht, Murphy schläft einfach nicht.
> Manchmal schon.
Pssst! Wenn Du schon so früh
aufstehst, musst nicht gleich alle wecken ;-)
(Alpengrüsse an die Nordpazifikküste)

>
>>   Damals, als die Elko-Elektrolytenpanscherei los ging, starben auch
>> "beste" IBM-Servers reihum wie Fliegenschwärme in meinen Flatulenzen.
> Das kommt davon wenn Geld "auf Kosten des Kunden" gespart werden soll.
Eher: Qualität beginnt mit dauernder Eingangskontrolle. Auch bei 
vertrauten "Hoflieferanten". Nicht nur bei der Evaluation des Einkaufes.
(Alles schon erlebt im Beruf)

>>   Zu Apple: in meinem, mit sauer ersparten Azubilohn, damals neu
>> gekauften Macintosh IIsi (Studiumsschlachtross im Mosaic vs. Mozilla
>> Kampf) werkelt auch bereits das dritte Netzteil.
> Seltsam, ich habe noch einige alte solche "Handmedown" SNT in der
> Garage. Alle mit Problemen.

  Ich meinte zu wissen, dass irgendwann eine italienische Firma die 
Second-Source Produktion der IIsi Netzteile übernahm/bekam. Diese 
änderte dann das el. Design und die Schwachstelle (ein bestimmter Elko, 
der dauerbeansprucht ist) wurde umgangen.
Müsste sich durch deftiges googlen bestätigen lassen, was auch zur 
Reparaturanleitung führen sollte. Die vernieteten NTGehäuse müssen halt 
aufgebohrt werden...

>>
>>   In den occasion erstandenen Macintosh Plus, *Macintosh SE/30* und
>> Mac Classic musste ich auch etliche Lötstellen nacharbeiten, damit sie
>> Y2k funktionstüchtig überdauerten.

Die üblichen "Hühneraugen" um die Zeilentrafos hält.

> Ich erinnere mich, dass auch PCBs aus den siebziger und achtiger JAhren
> zum Teil recht armselig ausgesehen haben und sehr fehleranfaellig waren.
> Beim Loeten musste man auch super sorgfaeltig sein. Die PCB und
> Fertigungs Qualitaet ist heute bei Qualitaetsprodukten kein Thema mehr.
> Nicht zuletzt verdanken wir diese Qualitaet natuerlich den automatischen
> Bestueckungs und Fertigungsmaschinen.

ACK too.

Aber verrate mir wie Du einem heute hergestellten Compound-Teil (bsp. 
PCB, Elko, usw.) an/siehst/ wie es in 2-3 Jahrzehnte aussehen wird?

>> BEACHTE: das Markup hier wird wohl auch nie richtig funktionieren
>> werden...
> Wie wahr...
:-)

Autor: Gustl B. (-gb-)
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Also ich hatte ein MacBook Pro 2007, da ist zuerst der Akku und dann der 
Grafikchip gestorben (nach 5 Jahren). Was mir negativ auffiel ist, dass 
es standardmäßig sher heiß wurde. Ich meine, das ist ein Gerät das auch 
mal rechnen können soll. Mit SMC Fancontrol hatte ich den Lüfter dann 
etwas schneller eingestellt.

Jetzt habe ich einen Mac Mini von 2011. Der wird äußerlich kaum warm, 
lüftet eher sehr laut unter Last und ich habe keine Ahnung wie heiß die 
CPU wirklich wird. Jedenfalls weil da Notebookhardware aus dem Hause 
Apple drin steckt lasse ich den nicht dauerhaft rechnen.

Und ein Notebook habe ich auch, ein Samsung. Klein, leicht, relativ 
leise, mit i7 und das wird auch unter mehrtägiger Dauerlast weder heiß 
noch irre laut. Irgendwas machen die also besser. Nur ... OSX ist halt 
doch benutzerfreundlicher als Windows oder Linux. Ich benutze alle drei 
aber kann mich von OSX nicht trennen, sonst wäre der Mac Mini schon 
längst einem Intel NUC gewichen.

Was die Leistung angeht bin ich von Apple enttäuscht, Daten über 
Netzwerk erzeugt unfassbar viel CPU Last. Kann man schön mit iperf 
messen, da ist Windows und vor allem Linux deutlich performanter.

Autor: Asko B. (dg2brs)
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Da ich jetzt bei iFixit gesehen habe, wie man das
verklebte Gehaeuse aufbekommt ohne Schaden zu machen werde
ich das mal tun.
Eventuell "sieht" man ja welcher Elko sich da verabschiedet
hat.
Naja, wenn es wieder so regnet wie heute ...

Also ich lese aus den Beitraegen heraus, ich hab einfach
nur zweifach "Pech" gehabt.

Gruss Asko

Autor: Androider (Gast)
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Dass Apple viel Aufwand betreibt um geringere Qualität zu erhalten ist 
doch schon seit den inkompatiblen I-Pods bekannt. Daher ja auch der hohe 
Preis.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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QA is for QualityART schrieb:
> (Alpengrüsse an die Nordpazifikküste)

Bei mir halten wir uns an Mountain Standard Time;-)

Autor: QA is for QualityART (Gast)
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Ausserdem: ich bin schon lange (seit tief im vorherigen Jahrtausend) 
"fasziniert" wie in den SNTs, wie f. Laptops typisch, so gut wie jeder 
Kubikmillimeter Raum mit Bauteilen belegt ist UND die Kunstoffgehäuse 
praktisch luftdicht zu sind.
Sie werden warm und werden lange betrieben.
Egal ob deren Farbe ab Werk schwarz, weiss oder braun ist - mich 
wundert's dass nicht mehr Zwischenfälle auftreten...
<cite>faszinierend...</cite>

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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QA is for QualityART schrieb:
>>>
>>>   In den occasion erstandenen Macintosh Plus, *Macintosh SE/30* und
>>> Mac Classic musste ich auch etliche Lötstellen nacharbeiten, damit sie
>>> Y2k funktionstüchtig überdauerten.
>
> Die üblichen "Hühneraugen" um die Zeilentrafos hält.

Nicht nur das - auch die Steckverbindung zur Ablenkeinheit war ein 
anhaltender Grund für Service, und von den Wackelkontakten im 
Bildröhrensockel schweigt des Sängers Höflichkeit :-P

Erstaunlich gute Qualität bis auf die Tastatur haben die gummierten 
iBook G3 (Clamshell) von 2000-2002. Von den Dingern habe ich immer noch 
2 im Einsatz. Macintosh II, IIfx und Quadra 900 (also die jeweils 
'highendigsten' ihrer Zeit) sind auch brauchbar und zuverlässig 
gelaufen.
Die kleinen Konsumerapparate, wie der IIsi oder der SE, der LC (-III) 
Classic und Colorclassic und die Macbooks < 14" waren Opfer der 
Sparpolitik. Grafikprobleme beim Powerbook und Macbook sind ja auch 
nichts seltenes.

Autor: Автомат К. (dermeckrige)
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Autor: Farve (Gast)
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Was den Service Apples angeht, ist eine hier eine Einzelmeinung aus 
Frankreich zu vermelden:

Youtube-Video "il détruit un Apple Store avec une boule de pétanque COMPLET RATZTV"

Autor: Wolle R. (oldschool)
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Gustl B. schrieb:
> Jetzt habe ich einen Mac Mini von 2011. Der wird äußerlich kaum warm,
> lüftet eher sehr laut unter Last und ich habe keine Ahnung wie heiß die
> CPU wirklich wird.

iStat Pro kennst Du aber? Dieses Tool zeigt einem alle Werte der 
(vorhandenen) Sensoren.


Gustl B. schrieb:
> Was die Leistung angeht bin ich von Apple enttäuscht, Daten über
> Netzwerk erzeugt unfassbar viel CPU Last.

Probiere mal einen anderen Browser. Bei mir war es eine Version von 
Firefox, die Probleme machte, nach Update war die CPU Last wieder 
gering.

Bedenke auch, dass MacOS von Zeit zu Zeit die komplette Festplatte 
durchscannt "indiziert" für die Suchfunktion. Wenn es stört --> 
mdworker deaktivieren.

Gruß, Wolle

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Gustl B. schrieb:
> Was die Leistung angeht bin ich von Apple enttäuscht, Daten über
> Netzwerk erzeugt unfassbar viel CPU Last.

Seit den alten Zeiten waren Apples im Netzwerk nach meiner Erfahrung 
immer langsamer als gleichalte Windows Kisten. Das sind, wenn man mal 
die Routerlämpchen des Apple beobachtet, richtige Plappertaschen.

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