Aloa!
Ich hätte ein kleines Problem und hoffe hier auf Antworten oder
Denkansätze zu stoßen ^^
Im Zuge eines Projektes muss ich einen Tiefsetzsteller konzipieren.
Im Großen und Ganzen sieht es so aus:
Als Speicherbatterie dienen vier serielle 12V 70Ah BleiGel Akkublöcke
(hab ich gratis bekommen und somit gleich mal verwendet). Somit is die
Speicherbatterie 48V wobei ein Laderegler sie auf 56V aufladet.
Der Lastausgang speist einen Tiefsetzsteller mit 42-56V (je nach
Ladezustand der Speicherbatterie). Dieser Tiefsetzsteller soll 36V
konstant liefern und einen Strom von 4A liefern. Geladen soll damit ein
Li-Ionen Akku.
Der Tiefsetzsteller soll aus jener Eingangsspannung von 42-56V eine
Konstantspannung von 36V liefern und einen Strom von 4A. Mit diesen 42V
soll ein E-Bike Akku geladen werden, welcher im E-Bike verbleibt, sprich
mit seiner ganzen Elektronik und drumherum.
Nun hab ich über dieses Forum schon diese Seite gefunden
http://schmidt-walter-schaltnetzteile.de/smps/abw_smps.html
und meinen Tiefsetzsteller dimensioniert.
Eckdaten wären:
Uemin: 42V
Uemax: 56V
Ua: 36V
Ia: 4A
f: 30kHz (einfach ins Blaue gewählt wobei ich hier gelesen habe, dass
man nicht die Frequenz höher wählen sollte)
Meine Frage hierzu wäre, wie sind nun die Kondensatoren zu
dimensionieren?
Wie verhindere ich eine Überspannung am Ausgang des TSS wenn der Strom
sinkt?
Hat jemand Erfahrung mit E-Bikes und kann mir sagen, was die Elektronik
des Akkus regelt (Überspannung, Überstrom, sinkt der Strom in der CV
Phase des CCCV ladens von selber oder muss die Schaltung das regeln
können)
Wäre über Antworten sehr erfreut :)
MfG
Ich
Morti schrieb:> Der Tiefsetzsteller
Such mal bei den einschlägigen Herstellern von Schaltreglern nach Buck-
oder Step-down-Wandlern. Mit diesen englischen Begriffen findest du
sicher schnell etwas.
Ich würde da z.B. einfach mal das Design in die TI Webbench eingeben und
schauen, was passiert...
> f: 30kHz (einfach ins Blaue gewählt wobei ich hier gelesen habe, dass> man nicht die Frequenz höher wählen sollte)
Wo hast du das in welchem Zusammenhang gelesen? Warum bieten die IC
Hersteller denn Schaltregler im MHz Bereich an?
Huch, hatte da vorher was andres geschrieben und das "nicht" wohl beim
Löschen übersehen, sry.
Habe gelesen, dass man die Frequenz nicht im hörbaren Bereich wählen
sollte sondern die Frequenz höher wählen sollte. Dachte ursprünglich
auch an Mhz aber einer meiner Professoren meinte, dass 10kHz auch
reichen würden. Ich dachte eher an 1Mhz da der Raspberry Pi am PWM
Ausgang angeblich bis zu 2Mhz schaffen soll. Wäre somit schön mittig
und hab nach oben und unten genug Platz für eventuelle Änderungen.
Danke für deinen Tip, werde des mit der Webbench mal ausprobieren und
schaun obs hilft :)
Moin,
Also je nach Akku wirst du große Probleme haben,
das Teil mit was selbstgebasteltem zu laden.
Das Batterie-Management-System ist häufig so konzipiert, dass es mit dem
Lader kommuniziert,
ergo auch erkennt, wenn kein offizieller Lader dran ist und dann die
Zellenspannung sperrt.
Tipp: Nimm ein regelbares Netzgerät, und schau mal ob du damit den Akku
laden kannst, wenn das nicht geht, hast du wohl einen anständiges BMS ;)
Morti schrieb:> Dachte ursprünglich auch an Mhz aber einer meiner Professoren meinte,> dass 10kHz auch reichen würden.
Auf welchem und wie alten Wissen basiert diese Aussage?
Bei Schaltreglern ist man von diesen Frequenzen schon seit längerem
abgekommen...
> Ich dachte eher an 1Mhz da der Raspberry Pi am PWM Ausgang angeblich> bis zu 2Mhz schaffen soll.
Ich kann verstehen, dass der Prof diese Argumentationskette nicht so
ohne Weiteres nachvolziehen kann.
> Wäre somit schön mittig und hab nach oben und unten genug Platz für> eventuelle Änderungen.
Klar ist 1MHz ziemlich mittig zwischen 2 MHz und 10kHz. Allerdings darf
man im Frequenzbereich nicht so arg linear denken. Dort herrscht der
Logarithmus. Und dann ist 1MHz ziemlich nah an 2MHz. Und ausserdem
stellt sich dann die Frage: mit welcher Auflösung kann der RPi diese
2MHz? Oder sind die 2MHz gar nur der Eingangstakt für die PWM-Einheit.
Und mit 8 Bit Auflösung bleiben dann gerade mal noch 2MHz/256 = 8kHz
übrig... :-O
Morti schrieb:> Meine Frage hierzu wäre, wie sind nun die Kondensatoren zu> dimensionieren?
Groß genug.
> Wie verhindere ich eine Überspannung am Ausgang des TSS wenn der Strom> sinkt?
Das muss die Regelschleife schnell und echtzeitfähig(!) genug abkönnen,
deshalb: einen Step-Down macht man nicht mit einem Linux-Rechner. Das
macht man in Hardware. Dafür haben die einschlägigen Firmen ihre ICs
entwickelt.
Was ich mich hier ernsthaft(!!) frage: Wozu braucht man für so eine
winzige Aufgabe eigentlich einen 700MHz-Boliden mit 256/512MByte
Speicher?
Ich wollte es auch nicht damit machen weil der Pi damit in meinen Augen
komplett unterfordert ist. Wurde aber überstimmt und nun soll es damit
irgendwie gemacht werden...
Werde mich schlau machen über die Auflösung des PWM Ausgangs, danke
jedenfalls für den Denkanstoß.
Was würde so ein IC machen? Die Pulsweite je nach Ausgangsspannung
anpassen oder einfach ein paar Takte auslassen bis die Spannung wieder
gesunken ist?
Ich würde dringend davon abraten, die PWM-Ausgänge des Pi's für diese
Aufgabe zu nehmen.
Im Normalbetrieb werden beide PWM-Anschlüsse zum Erzeugen des
Audiosignales benutzt.
Es ist zwar möglich, die entsprechenden Kerneltreiber zu deaktivieren
und dann selbst die PWM-Schnittstelle zu nutzen, aber verlassen würde
ich mich da persönlich keinesfalls drauf.
Auch Software-PWM wäre technisch problemlos möglich (bei der CPU-Power),
nur müsste man aufgrund des Betriebssystems wahrs. zu einem
Kerneltreiber greifen, welcher sich um das Timing kümmert.
Kurzum: Wenn es umbedingt ein Eigenbau sein muss, nimm einen AVR oder
PIC und lass diesen die Regelung machen. Wenn der Pi da noch
Steuern/Messen können soll, lass die beiden per I2C sprechen.
Das ist kinderleicht umzusetzen und robust.
Auch: Der Pi hat gar keine integrierten ADC-Wandler. Du müsstest also
sowieso externe ADCs fürs Feedback anbinden.
Eine andere Sache: Stell dir mal vor, einer deiner Kommilitonen/Kollegen
denkt sich: "Oh, das Betriebssystem auf dem Pi ist aber alt, ich update
das mal.". Ehe man sich versieht, ist der Kerneltreiber für Audio wieder
eingeschaltet und man befeuert gerade einen Schaltregler mit 250kHz
Audio PWM. Das werden dir die FETs danken...
Viele Grüße,
Tobias
Morti schrieb:
>Wie verhindere ich eine Überspannung am Ausgang des TSS wenn der Strom>sinkt?
Die Elektronik des TSS sollte sich darum kümmern, wenn nicht,
taugt die Schaltung nichts.
>Hat jemand Erfahrung mit E-Bikes und kann mir sagen, was die Elektronik>des Akkus regelt
Wenn es ein Li-Ionen Akku ist, wird die Spannung begrenzt damit
der Akku nicht überladen wird und der Strom wird begrenzt damit
der Ladestrom bei einem entladenen Akku nicht zu groß werden kann.
Sollte zu mindest so sein, ob es wirklich so ist mußt du prüfen.
Morti schrieb:> Was würde so ein IC machen? Die Pulsweite je nach Ausgangsspannung> anpassen oder einfach ein paar Takte auslassen bis die Spannung wieder> gesunken ist?
Erst das eine und dann das Zweite.
Zudem macht es dann noch eine Kurzschlussüberwachung, hat einen
Hiccup-Modus und jede Menge anderes Zeug...
> Wurde aber überstimmt
Von wem?
Denn technisch gesehen ist dieser Lösungsansatz absolut nicht
sinnvoll.
tochriso schrieb:> Moin,>> Also je nach Akku wirst du große Probleme haben,> das Teil mit was selbstgebasteltem zu laden.> Das Batterie-Management-System ist häufig so konzipiert, dass es mit dem> Lader kommuniziert,> ergo auch erkennt, wenn kein offizieller Lader dran ist und dann die> Zellenspannung sperrt.> Tipp: Nimm ein regelbares Netzgerät, und schau mal ob du damit den Akku> laden kannst, wenn das nicht geht, hast du wohl einen anständiges BMS ;)
Hast du das mal ausprobiert?
Der schönste Tiefsetzsteller bringt dir nichts,
wenn der Akku sich dagegen wehrt...
Morti schrieb:
Wirres Zeug
> Der Lastausgang speist einen Tiefsetzsteller mit 42-56V (je nach> Ladezustand der Speicherbatterie). Dieser Tiefsetzsteller soll 36V> konstant liefern und einen Strom von 4A liefern.
Wie soll ein Steller was konstantes liefern. Brauchst du nicht eher
einen steop down SchlatREGLER ? Was soll das ständige Gequatsche von
Stellern, willst du ihn an einem Poti per Hand regeln ?
> Der Tiefsetzsteller soll aus jener Eingangsspannung von 42-56V eine> Konstantspannung von 36V liefern und einen Strom von 4A.
^^^
> Mit diesen 42V soll ein E-Bike Akku geladen werden,
^^^
Also was jetzt, 36V oder 42V ? Man kann mit etwas, das eine
Konstantspannung von 36V liefert, nicht etwas auf 42V aufladen (ohne
weitere komplexe Technik).
Morti schrieb:> Meine Frage hierzu wäre, wie sind nun die Kondensatoren zu> dimensionieren?
Weitgehend egal, da die Akkus Kondenstaorwirkung haben, Klein reicht.
> Wie verhindere ich eine Überspannung am Ausgang des TSS wenn der Strom> sinkt?
Durch REGELN statt STELLEN.
> Hat jemand Erfahrung mit E-Bikes und kann mir sagen, was die Elektronik> des Akkus regelt (Überspannung, Überstrom, sinkt der Strom in der CV> Phase des CCCV ladens von selber oder muss die Schaltung das regeln> können)
Die Elektronisk schützt den Akku zwar vor Überspannung und Überstrom,
aber durch abschalten. Du willst nicht, daß sie abschaltet, also darf
der Ladestrom nicht zu hoch werden.
Mir scheint, du hast 4 Bleiakkus die je nach Ladezustand 43.2V bis 57.6V
haben, und willst damit 10 LiIon Zellen, die je nach Ladezustand 25V bis
42V haben, aufladen, unter Strombegrenzung auf 4A.
Die Schaltung sollte zum Schutz der Bleiakkus unter 43.2V
Eingangsspannung abschalten (wobei Autoakkus das trotzdem übel nehmen,
mal sollte für Ladezyklen schon Tranktionsbatterien benutzen) und zum
Schlutz der LiIon den Strom auf 4A begrenzen und bei 42V
Ausgangsspannung abschalten.
Eigentlich passt dafür ein LM2579, aber der geht nur bis 40V. Ein
LM2576HV kann 60V liefert nur 3A, wenn man ihn aber gegen die interne
Strombegrenzung arbeiten lässt (gut kühlen) können das auch 6A sein. Er
braucht aber 2.5V für sich, entlädt den Bleiakku also nur bis 11.15V,
was ein Vorteil sein kann.
Danke für die Infos.
Wenn dem so ist werden wir den Pi dafür wohl wegfallen lassen.
Günter Lenz schrieb:> Die Elektronik des TSS sollte sich darum kümmern, wenn nicht,> taugt die Schaltung nichts.
Ein LM5118 würde mir hierbei wohl helfen oder? Zumindest wurde mir des
von der Webench von TI vorgeschlagen.
Gäbe es zu dem irgendwas zu beachten?
MaWin schrieb:> Morti schrieb:>> Wirres Zeug
Oioi, da hat mich die Uhrzeit wohl noch erwischt.
>>> Der Tiefsetzsteller soll aus jener Eingangsspannung von 42-56V eine>> Konstantspannung von 36V liefern und einen Strom von 4A.> ^^^>> Mit diesen 42V soll ein E-Bike Akku geladen werden,> ^^^>> Also was jetzt, 36V oder 42V ? Man kann mit etwas, das eine> Konstantspannung von 36V liefert, nicht etwas auf 42V aufladen (ohne> weitere komplexe Technik).
Das war noch etwas womit mich mein Professor verwirrt hat. 36V LiIon
Akku wäre Ladeschlußspannung von 42V, somit hätte ich den Regler auf 42V
konzipiert. Weil aber am Original Bosch Netzteil bei Ausgang 36V/4A
steht, meinte er dass der Regker auf 36V konzipiert gehört. Sorry für
die Verwirrung.
>> Hat jemand Erfahrung mit E-Bikes und kann mir sagen, was die Elektronik>> des Akkus regelt (Überspannung, Überstrom, sinkt der Strom in der CV>> Phase des CCCV ladens von selber oder muss die Schaltung das regeln>> können)>> Die Elektronisk schützt den Akku zwar vor Überspannung und Überstrom,> aber durch abschalten. Du willst nicht, daß sie abschaltet, also darf> der Ladestrom nicht zu hoch werden.>> Mir scheint, du hast 4 Bleiakkus die je nach Ladezustand 43.2V bis 57.6V> haben, und willst damit 10 LiIon Zellen, die je nach Ladezustand 25V bis> 42V haben, aufladen, unter Strombegrenzung auf 4A.>> Die Schaltung sollte zum Schutz der Bleiakkus unter 43.2V> Eingangsspannung abschalten (wobei Autoakkus das trotzdem übel nehmen,> mal sollte für Ladezyklen schon Tranktionsbatterien benutzen) und zum> Schlutz der LiIon den Strom auf 4A begrenzen und bei 42V> Ausgangsspannung abschalten.
also vor dem Regler befindet sich ein Laderegler welcher einerseits
einen Ausgang zum Laden der BleiGel Batterien hat und zusätzlich einen
eigenen Lastausgang für andres Zeug hat. Der Laderegler schaltet den
Lastausgang automatisch ab wenn die BleiGel Batterien weniger als 42V
haben.
Morti schrieb:> Das war noch etwas womit mich mein Professor verwirrt hat. 36V LiIon> Akku wäre Ladeschlußspannung von 42V, somit hätte ich den Regler auf 42V> konzipiert. Weil aber am Original Bosch Netzteil bei Ausgang 36V/4A> steht, meinte er dass der Regker auf 36V konzipiert gehört. Sorry für> die Verwirrung.>>>> Hat jemand Erfahrung mit E-Bikes und kann mir sagen, was die Elektronik>>> des Akkus regelt (Überspannung, Überstrom, sinkt der Strom in der CV>>> Phase des CCCV ladens von selber oder muss die Schaltung das regeln>>> können)
Servus,
Also bei Bosch Ebikeakkus brauchst du es nicht zu versuchen, das wird
nicht funktionieren. Standardmäßig wird die Zellspannung durch
Transistoren gesperrt. Die Freigabe erfolgt erst durch die Kommunikation
mit dem Ladegerät bzw. zum Fahren mit der Steuereinheit.
tochriso schrieb:> Servus,> Also bei Bosch Ebikeakkus brauchst du es nicht zu versuchen, das wird> nicht funktionieren. Standardmäßig wird die Zellspannung durch> Transistoren gesperrt. Die Freigabe erfolgt erst durch die Kommunikation> mit dem Ladegerät bzw. zum Fahren mit der Steuereinheit.
Soweit es stimmt was ich gelesen hab, braucht man hierfür lediglich am
dritten Kontakt des Steckers eine 5V Spannung anlegen. Damit werden dann
die Zellen freigeschalten.
Morti schrieb:> Wenn dem so ist werden wir den Pi dafür wohl wegfallen lassen.
Warum?
Du brauchst Argumente für oder gegen etwas. Du kannst nicht anhand
der Stimmung in einem Forum mal das eine oder das andere machen...
Morti schrieb:> Soweit es stimmt was ich gelesen hab, braucht man hierfür lediglich am> dritten Kontakt des Steckers eine 5V Spannung anlegen.
Wo gelesen?
> lediglich am dritten Kontakt des Steckers eine 5V Spannung anlegen.
Hast du das ausprobiert?
Wenn ich so einen Akku zu verwalten hätte, dann würde ich über die
dritte Leitung eine serielle Kommunikation aufbauen...
Morti schrieb:> Das war noch etwas womit mich mein Professor verwirrt hat. 36V LiIon> Akku wäre Ladeschlußspannung von 42V, somit hätte ich den Regler auf 42V> konzipiert. Weil aber am Original Bosch Netzteil bei Ausgang 36V/4A> steht, meinte er dass der Regker auf 36V konzipiert gehört.
Was ist denn das für ein halbgares Vorgehen?
Ihr habt doch augenscheinlich alles da, was fürs Reverse-Engineering
nötig ist. Warum messt ihr nicht einfach mal so einen Ladezyklus durch?
Dann muss man nicht so arg hoffnunglos herumraten...
http://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/bosch-akku-performance-400wh-mit-modellbau-ladeger%C3%A4t-ladbar.33856/
hier gelesen.
Donnerstag werden wir einmal einen Ladezyklus durchmessen, da bekommen
wir ein solches Netzteil. Es ist bis jetz halt noch alles theoretisch
und in den Kinderschuhen.
Aber wieso sollte ich den Pi nicht gleich weglassen wollen. Jemand der
sich augenscheinlich sehr gut mit dem Pi auskennt, im Gegensatz zu mir,
hat mir davon abgeraten, samt guter Begründung.
Gleichzeitig hast du doch selbst gesagt, dass man solche Step down
Regler eher hardwaretechnisch macht statt über einen Linuxrechner weil
der Regler schnell und in Echtzeit reagiern muss.
Sind für mich gute Argumente gegen eine Regelung über den Pi ^^
Morti schrieb:> hier gelesen.
Das gilt nur für den alten "Classic-Akku"...
> Jemand der sich augenscheinlich
Augenschein ist ein schlechter Ratgeber. Du wirst Zahlen, Fakten und
Daten brauchen...
> Gleichzeitig hast du doch selbst
Richtig. Und das ist der Knackpunkt: welche "Echtzeit" braucht das
Regelungskonzept? Ist der uC evtl. letztlich nur noch zum Visualisieren
und Überwachen da und muss gar nichts Schnelles mehr machen?
Der Bosch Classic wäre auch einer der Akkus welchen wir ins Auge gefasst
haben. Wäre ja mal ein netter Zwischenschritt wenn man den geladen
kriegt ^^
Muss ehrlich gestehen, dass ich mich mit dem Pi nicht auseinandergesetzt
habe. Mir wurde gesagt, dass er ein PWM Signal zusammenkriegt bei bis zu
2MHz. Werd mich da dann mal selbst durchwuseln, stimmt schon was du
sagst.
Meinte jedoch nicht den Pi komplett wegzulassen. Meinte damit nur ihn
nicht mehr als Taktgeber zu verwenden sondern für andre Sachen wie
Anzeige des Ladezustandes über einen Touchscreen oder Ein/Ausschalten
des gesamten Reglers.