Das ist ein ganz generisches Standarddisplay, mit einem Feld-, Wald-,
Wiesencontroller. Man braucht einen Mikrocontroller mit mindestens 7
(besser 11) Steuerleitungen um den anzusteuern. Weil das Ding so
generisch ist, gibt es eigentlich für jede Architektur frei verfügbare
Bibliotheken. Theoretisch könnte man den Mikrocontroller vom LCD
abtrennen, nachdem die anzuzeigenden Zeichen übertragen wurden. Das LCD
merkt sich die Zeichen - solange es mit Strom versorgt wird. Wirklich
Sinn macht so ein Betrieb aber kaum, denn im Vergleich mit der
Hintergrundbeleuchtung frißt so ein Mikrocontroller (z.B. ATTiny24) fast
nix.
Darstellbar sind im Wesentlichen die allermeisten ASCII Zeichen und ein
paar kryptische Symbole für fernöstliche Sprachen. Zusätzlich kann man 8
eigene Zeichen in einer 5x7 Dot Matrix frei definieren.
Zur Darstellung von Namen und Position - nun ja. Du hast pro Zeile 16
Zeichen Platz. Überlege selbst ob das reicht.
Für den Batteriebetrieb: Eigentlich möchte das Display 5V haben.
Erfahrungsgemäß kann man die auch mit niedrigerer Spannung betreiben,
aber es nimmt schnell der Kontrast ab. Das kann man in gewissem Rahmen
noch mit einem Kontrast-Poti kompensieren, aber unter 4V kann man dann
kaum noch erahnen, was da steht.
Ohne aktive Hintergrundbeleuchtung kann man so ein Display nur mühsam
ablesen.