Suche Netzteil Ausgang 2V DC mind. 1A

Gast #4757281
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Netzteil mit 2V Ausgangsspannung (DC) 
bei mindestens 1A. Besser, aber nicht unbedingt notwendig wäre eine 
regelbare Ausgangsspannung. Die Eingangsspannung sollte entweder 230V 
AC, 5V DC oder 12V DC sein.
Es darf leider nicht teuer sein, sonst könnte ich mir natürlich einfach 
ein Labornetzteil kaufen. Irgendwie finde ich aber nichts, was meinen 
Ansprüchen entspricht. Kennt vielleicht jemand von euch etwas?
#4757319
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Otto schrieb:
> Gut wäre wenn er sogar 3A+ schafft.

Und das bei 2V. Wozu braucht man sowas? Außer zum Leuchtdioden grillen.

Otto schrieb:
> Es darf leider nicht teuer sein

Na klar. Für fast geschenkt guckst du hier:

http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.TRS0&_nkw=LM2596&_sacat=0

Wenn du den Trimmer, das ist das blaue Ding, gegen ein normales Poti 
austauschst, wird das recht komfortabel einstellbar.
Gast #4760103
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Ok, ich werde das beachten.
Beiläufig fällt mir da gerade noch etwas anderes ein: Wie ist das 
eigentlich bei anderen Netzteilen wie z. B. PC-Netzteile. Die liefern ja 
problemlos 10A und mehr. Was werden da so für Regler benutzt bzw. werden 
da überhaupt welche benutzt?
Gast #4761269
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Anwendungsgebiet ist ganz grob formuliert das Aufladen von Kondensatoren 
(die nur max. 2,7V vertragen). Werde mich aber, wie schon erwähnt, mit 
einem fertigen LM2596 Board zufrieden geben.

Was mich aber immer noch interessieren würde ist, wie die 
Spannungsstabilisierung bei Netzteilen mit viel Leistung (PC-Netzteil 
habe ich z.B. erwähnt) geregelt wird. Linearregler werden scheinbar zu 
heiß und Schaltregler auch bzw. finde ich keine die auf größere 
Leistungen ausgelegt sind.
Gast #4761332
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Otto schrieb:
> Anwendungsgebiet ist ganz grob formuliert das Aufladen von Kondensatoren
> (die nur max. 2,7V vertragen).

Wenn das nur für Testbetrieb und kurzzeitige Nutzung ist, darf der 
Wirkungsgrad ruhig schlecht sein. Das könnte ein 5V-Trafo mit einem 
LM317 werden, einfacher geht's nicht.
#4761382
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Otto schrieb:
> Werde mich aber, wie schon erwähnt, mit
> einem fertigen LM2596 Board zufrieden geben.

Tipp von mir: Tausch die Peripherie des Board aus. Ich nehme an, du 
willst so ein Billigteil von eBay aus Hong Kong benutzen. Die 
Kondensatoren sind da selten Low-ESRs und den Spulen geht da auch häufig 
die Puste aus, sprich: kommen in die Sättigung noch bevor der Regler 
richtig arbeitet.
Gast #4761454
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Otto schrieb:
> Was mich aber immer noch interessieren würde ist, wie die
> Spannungsstabilisierung bei Netzteilen mit viel Leistung (PC-Netzteil
> habe ich z.B. erwähnt) geregelt wird. Linearregler werden scheinbar zu
> heiß und Schaltregler auch bzw. finde ich keine die auf größere
> Leistungen ausgelegt sind.

http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/bilder/b8_4_e.gif

Eins von vielen möglichen Beispielen - zwar "veraltet", aber so kann man 
das machen. Oder worauf willst Du hinaus?

hinz schrieb:
> Otto schrieb:
>> PC-Netzteile. Die liefern ja
>> problemlos 10A und mehr. Was werden da so für Regler benutzt bzw. werden
>> da überhaupt welche benutzt?
>
> Primärschaltregler.

Otto schrieb:
> Was ist an denen anders/besonders? Habe das mal gegoogelt aber kaum was
> gefunden.

Falsches Suchwort (aber Bedeutung korrekt, nur halt so nicht unter 
Google zu finden) - wonach man da suchen kann, wäre "primär getaktet" 
oder "sekundär get...".

Der Unterschied besteht in der Anordnung des Schaltreglers in Bezug auf 
die/eine mögliche galvanische Trennung, also ob auf der Primär- oder 
Sekundärseite des/eines Transformators.

Primär getaktete (engl. "Off-Line-") Konverter arbeiten - mit oder ohne 
PFC - entweder ohne einen (nicht galv. getrennt), oder mit einem 
"getakteten", also HF-Trafo.

Sekundär getaktete hingegen auf der Sekundärseite eines 50Hz-Trafos - 
eine (obwohl realisierbare) PFC habe ich dabei noch nicht gesehen.

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