Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Drehzahlregelung von Gleichstrommotoren


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von Patrick S. (patrick1990)


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Hallo,

ich möchte gern eine Drehzahlregelung für einen Elektromotor in eine 
Mikrocontroller implementieren.
Die Drehzahl wird über einen Drehgeber ermittelt.
Ein PI-Regler wäre sicherlich richtig für diese Anwendung.

Nun habe ich keinen Schimmer wie ich herangehen soll, bzw. wie ich sowas 
im Code umsetze.
Wie programmiert man sowas? Habe bisher immer nur in Simulink mit 
Reglern zu tun gehabt.

Gruß,
Patrick

von Teo D. (teoderix)


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Google

von 1234567890 (Gast)


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Patrick S. schrieb:
> Nun habe ich keinen Schimmer wie ich herangehen soll

Je nachdem, wo es klemmt:
entweder mit den Grundlagen von Regelungstechnik
oder
Programmierung
oder
Schaltungstechnik
oder
...

Wo klemmt es denn?

von Patrick S. (patrick1990)


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Das Integral wird dann zur Summe?
Es klemmt nur bei der Programmierung.

von aSma>> (Gast)


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von 1234567890 (Gast)


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Du programmierst genau das, was du im Regelkreis hast.
Zuerst misst du dein Istwert. Dann bestimmts du daraus mit Hilfe des 
Sollwertes die Regelabweichung. Für den P-Anteil nimmst du die 
Regelabweichung und multiplizierst sie mit einem Faktor. Für den 
I-Anteil multiplizierst du die Regelabweichung mit einem Faktor und 
addierst das Ergebnis zu dem I-Anteil aus der vorhergehenden Runde. Den 
P- und den I-Anteil addierst du und hast einen Wert für deine 
Stellgröße. Diese Stellgröße gibst du in irgendeiner Form in Richtung 
Motor. Das Ganze wiederholst du zyklisch und fertig.

von Sascha_ (Gast)


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Patrick S. schrieb:
> Das Integral wird dann zur Summe?
> Es klemmt nur bei der Programmierung.

In Regelungstechnik nicht gelernt wie man ne Differenzengleichung 
aufstellt?

von Harald W. (wilhelms)


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Patrick S. schrieb:

> Es klemmt nur bei der Programmierung.

Wobei solche µC-Regler oft zu langsam sind.
Analoge Regler sind da oft besser geeignet.

von Patrick S. (patrick1990)


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1234567890 schrieb:
> Du programmierst genau das, was du im Regelkreis hast.
> Zuerst misst du dein Istwert. Dann bestimmts du daraus mit Hilfe des
> Sollwertes die Regelabweichung. Für den P-Anteil nimmst du die
> Regelabweichung und multiplizierst sie mit einem Faktor. Für den
> I-Anteil multiplizierst du die Regelabweichung mit einem Faktor und
> addierst das Ergebnis zu dem I-Anteil aus der vorhergehenden Runde. Den
> P- und den I-Anteil addierst du und hast einen Wert für deine
> Stellgröße. Diese Stellgröße gibst du in irgendeiner Form in Richtung
> Motor. Das Ganze wiederholst du zyklisch und fertig.


Vielen Dank, mehr wollte ich nicht wissen.

von Tom (Gast)


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Mit dem Googlewort "AVR221" gibt es etwas halbfertiges.

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