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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Online-tool für Bewerbungsverwaltung


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Autor: vinav (Gast)
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Hallo zusammen,

vor einiger Zeit war ich auf eine Seite gestoßen. Die konstenlose Seite 
sollte helfen, eine Übersicht zu behalten, wenn man einige Bewerbungen 
rausgeschickt hat.
Allerdings kann ich nicht an den Namen der Seite erinnern. Evtl. fängt 
es mit k... an, aber ich kann auch komplett falsch liegen.
Es wundert mich, dass ich mit Google nicht fündig werde. Stichworte wie 
"Bewerbungen", "verwalten", "online", "sortieren" haben nicht geholfen.

Vielleicht kennt ihr eine gute Plattform?
Danke schon mal!

Viele Grüße
vinav

Autor: ratloser (Gast)
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Zettel und Stift?

Vielleicht verstehe ich dich nicht richtig, aber ich erkenne überhaupt 
keinen Nutzen in so einer Sache.

Autor: Heckenpenner (Gast)
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ratloser schrieb:
> aber ich erkenne überhaupt
> keinen Nutzen in so einer Sache.


virale Werbung für etwas das niemand braucht

Autor: vinav (Gast)
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Ihr seid ja sachlich wie immer.
Ich würde mich freuen über die konstruktive Antworten, anstatt über den 
Sinn solcher Plattform anzuzweifeln.

Danke!

Autor: pegel (Gast)
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In der Zeit als ich damit zu tun hatte habe ich mir einfach eine 
Libreoffice Tabelle angelegt.
Mit Adresse, Ansprechpartner usw.

Warum sollte ich so etwas öffentlich machen?

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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pegel schrieb:
> Warum sollte ich so etwas öffentlich machen?

Weil es da sicher einen Bedarf an Infos gibt,
wer sich wann wo als was bewirbt.

Die Variante Excel etc. Tabelle ist doch zu einfach.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ich finde, dass man einige Dinge
auch gänzlich von selbst erledigen können sollte.

Autor: It wont hurt (Gast)
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vinav schrieb:
> Es wundert mich, dass ich mit Google nicht fündig werde. Stichworte wie
> "Bewerbungen", "verwalten", "online", "sortieren" haben nicht geholfen.

das würde mich stutzig machen.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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ratloser schrieb:
> Vielleicht verstehe ich dich nicht richtig, aber ich erkenne überhaupt
> keinen Nutzen in so einer Sache.

● J-A V. schrieb:
> ich finde, dass man einige Dinge
> auch gänzlich von selbst erledigen können sollte.

Die lokale Variante hat tatsächlich zwei Nachteile:

1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.
2.) Man kann auf die Daten (ohne zusätzlichen Aufwand) nicht von 
unterwegs zugreifen, sondern eben nur zuhause.

Dem gegenüber steht natürlich der Nachteil, dass man seine Daten an 
jemanden gibt der sie vielleicht nicht haben sollte. Solange man da 
nicht gerade seinen Klarnamen, Adresse etc. hinterlässt, sehe ich das 
als weniger problematisch an.

Die ideale Lösung wäre wohl eine private und verschlüsselte Cloud bei 
einem bezahlten Webhosting Service. Der übernimmt dann Punkt 1). Dafür 
kann man dann von überall, wo es Internet gibt, auf seine Daten 
zugreifen. Und ein anderer bekommt sie auch nicht.

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Autor: mitarbeiter (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Die lokale Variante hat tatsächlich zwei Nachteile:
>
> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.
> 2.) Man kann auf die Daten (ohne zusätzlichen Aufwand) nicht von
> unterwegs zugreifen, sondern eben nur zuhause.

Diese beiden Nachteile kann man mit wenig finanziellem und zeitlichem 
Aufwand aus der Welt schaffen.

Entweder vertraut man seine Daten einem Anbieter wie Dropbox oder Google 
Drive an und hat sie dort gesichert und von überall aus abrufbar.

Oder man macht es gleich richtig und hat daheim eine OwnCloud o.ä.

Die erste Variante wird einfacher und günstiger sein. Und bevor ich 
jetzt meine Bewerbungsunterlagen einem Anbieter anvertraue der genau auf 
diese Daten abzielt und direkt weiß welche Inhalte ich bei ihm ablege, 
vertraue ich sie doch lieber Dropbox an und setze dann noch Boxcryptor 
oder ähnliches ein...

Aber das Problem habe ich ja nicht, dank selbst-Hosting meiner "Cloud" 
Anwendungen...

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Mark B. schrieb:
> Die lokale Variante hat tatsächlich zwei Nachteile:
>
> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.

Das gilt für alle wichtigen Daten, online wie offline.

> 2.) Man kann auf die Daten (ohne zusätzlichen Aufwand) nicht von
> unterwegs zugreifen, sondern eben nur zuhause.

Auf meine Unterlagen, wann ich mich wo beworben habe und wer der 
Ansprechpartner ist, brauche ich höchst selten unterwegs.

Ich habe einen Stick dabei mit den wichtigsten Daten, wer will kann die 
ja noch verschlüsseln.

Die Cloud, da es nur um Daten geht wo ich mich beworben habe, sehe ich 
das mit der Verschlüsselung nicht so eng.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Rick M. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Die lokale Variante hat tatsächlich zwei Nachteile:
>>
>> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.
>
> Das gilt für alle wichtigen Daten, online wie offline.

Du kannst jemanden bezahlen, der die Daten für Dich sichert. Oder machst 
Du das im Rechenzentrum Deines Webspace-Anbieters selbst?

> Ich habe einen Stick dabei mit den wichtigsten Daten, wer will kann die
> ja noch verschlüsseln.

Zum Glück hat noch nie jemand seinen USB-Stick verlegt oder verloren. 
;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Ordner (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Die lokale Variante hat tatsächlich zwei Nachteile:
>
> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.
> 2.) Man kann auf die Daten (ohne zusätzlichen Aufwand) nicht von
> unterwegs zugreifen, sondern eben nur zuhause.

Für sowas kann man einen USB-stick nehmen, auf den man seinen 
bewerbungsordner hat. Bei mir ist das ein Mini-Stick der im Münzfach des 
Portemonnaies steckt. Wird der in dem Heim-PC gesteckt läuft automatisch 
ein Backup an.

Den Status aller Bewerbungen vermerke ich in einer Textdatei, da ist 
Excel schon too much. Und da steht wann abgeschickt, wo stehen mer grad 
(warten auf Eingangs-ACK, Einladung, ...), tag letzter Kontakt. Die 
jeweiligen Unterlagen in extra Unterordner (Infomaterial der Firma, 
Kopie geschicktes Anschreiben etc.)

Vor 25 Jahren hat Papp-Ordner statt ordner auf dem Massenpseicher 
benutzt, aber ansonsten hat sich das Verfahren anstandslos bewährt, egal 
ob Cloud oder nicht.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Mark B. schrieb:
> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.

Antwortschreiben (Papierbrief) aufbewahren,
Online-Antwort ausdrucken, abheften.

-stürzt nie wieder ab.
Wenn das Aufbewahren solcher Antworten (wo man dann nicht arbeitet)
überhaupt wichtig ist.

Ich hab auch für andere Dinge noch nicht wirklich herausgefunden,
warum ich alles in eine Cloud laden sollte.

Autor: Ordner (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.
>
> Antwortschreiben (Papierbrief) aufbewahren,
> Online-Antwort ausdrucken, abheften.

Sehe ich genauso, man muss erst mal klären was der Bewerber mit dem 
Bewerbungsmanagment erreichen will ( bspw Dokumentation/Archivierung für 
später/Rückfragen) dann kann man sich an die Umsetzung machen 
Steintafel/Papier/Cloud/dressierter_Affe.

Da liegt wohl auch das Kernproblem des TO, er will seine Bewerbungen 
*managen" weiss aber nicht: was das überhaupt bedeutet; was Managment 
erreichen kann; und was nicht; oder ob er das überhaupt braucht/will.
 Deshalb sucht er ein Online-Tool für Idioten das ihm die Probleme löst 
bevor er sie kennt. Aber wie heisst es so schön: "a fool with a tool is 
still a fool"

Autor: coffeeka (Gast)
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Es gibt eine Plattform, die das vom TS alles kann. Sie ist aber nicht 
kostenlos. Aber für 5 Euro pro 360 Tage kann man überhaupt nicht 
meckern. Einfach mal anschauen oder mit dem Seitenbetreiber in Kontakt 
treten.

bv.awartln.de ist der Link der Seite

Autor: joajoajoa (Gast)
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Mark B. schrieb:
> 1.) Man muss sich selbst um die Datensicherung kümmern.

Online muss man das nicht? du gibst die Daten sagen wir mal Deinem 
Nachbarn und sagst prima der kümmert sich jetzt um die Datensicherung 
ich bin raus?  Kann der ggf. umziehen. Kann der es nicht so genau 
nehmen. Kann der Privatinsolvenz anmelden und muss seine  Backupplatten 
ggf. verkaufen ?

> 2.) Man kann auf die Daten (ohne zusätzlichen Aufwand) nicht von
> unterwegs zugreifen, sondern eben nur zuhause.

Man will unterwegs sagen wir mal im Urlaub schauen wo man sich vor 4 
Wochen beworben hat? ggf. hat man ja eine Kopie auf der Festplatte, 
Smartphone, Tablet usw. und hat den 4 Wochen alten Status immer dabei.

Autor: Gassit (Gast)
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joajoajoa schrieb:
> Man will unterwegs sagen wir mal im Urlaub schauen wo man sich vor 4
> Wochen beworben hat? ggf. hat man ja eine Kopie auf der Festplatte,
> Smartphone, Tablet usw. und hat den 4 Wochen alten Status immer dabei.

Mann, weniger saufen hilft.

Autor: Carsten H. (Gast)
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Es ist offenkundig, wozu solche Plattformen dienen: Es soll 
herausgefunden werden, bei welcher Firma welche Stelle offen ist, damit 
Personalvermittlungsbüros dort einspringen und dazwischen gehen können. 
Von einigen englischen Personalvermittlern ist bekannt, dass sie auf 
diese Weise zu Adressen und Kontakten von Ansprechpartnern gekommen 
sind, die für die Einstellungen relevant sind. Also Personalleiter und 
Abteilungsleiter z.B.

Die Firmen haben da gekontert und wickeln im Erstkonakt Bewerbungen nur 
noch über sogenannte Personalreferenten ab. Das sind meistens junge 
Unerfahrene Angestellte, die ihren Namen für Kununu, Xing und Monster 
hergeben dürfen.

Ich war auch mal so einer, bis Ich das System durchschaut habe!

Autor: Bernd der Löter (Gast)
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Mark B. schrieb:
> Du kannst jemanden bezahlen, der die Daten für Dich sichert. Oder machst

Schickt mir einfach eure Bewerbungsunterlagen, ich lege die dann bei mir 
in der Rundablagecloud ab. Auf Anfrage schicke ich sie euch wieder.
Bitte an Mailbox bewerbungsverwalter(at)moneyfornuffin.com

Im Ernst, kriegt ihr nicht mal ne Exceltabelle und ne externe 
Datensicherung hin? Geisteswissenschaftler oder Generation “irgendwas 
mit Medien”?

Autor: Lutz H. (luhe)
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Carsten H. schrieb:
> Die Firmen haben da gekontert und wickeln im Erstkonakt Bewerbungen nur
> noch über sogenannte Personalreferenten ab

Ja, die Firmen sind nicht einmal mehr zur selbständigen 
Personaleinstellung fähig, zum Beispiel aus Angst vor 
Schadenersatzklagen.

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Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Lutz H. schrieb:
> Ja, die Firmen sind nicht einmal mehr zur selbständigen
> Personaleinstellung fähig, zum Beispiel aus Angst vor
> Schadenersatzklagen.

Schmarrn!
Der Markt liefert doch ausreichend Material.
Da braucht man als Unternehmer nur die einschlägigen Recruiter 
beauftragen.
Die bringen die Leute zur "Beschau" vorbei!

"Hire and Fire" war mal!
"Try and Hire" so wird man vertikkt!

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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vinav schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> vor einiger Zeit war ich auf eine Seite gestoßen. Die konstenlose Seite
> sollte helfen, eine Übersicht zu behalten, wenn man einige Bewerbungen
> rausgeschickt hat.

Suche nach "customer relationship management"
/scnr

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Autor: Ordner (Gast)
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coffeeka schrieb:
> s gibt eine Plattform, die das vom TS alles kann.
>
> bv.awartln.de ist der Link der Seite

Schlechter Scherz oder im Suff entstanden?!

Unter AGB (https://bv.awartln.de/agb.php)steht "wir arbeiten dran", und 
bei Kosten steht dann aber Paketpreis für 360d, und unter Paketpreis 
Unkosten 5€/Monat?! Also doch 60€ für ein Jahr?!

Bei soviel Gewurschtl mag man den demo-account erst garnicht antesten. 
Das ist nun nicht gerade der Gipfel der Ernsthaftigkeit.

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