Forum: PC Hard- und Software Windows XP auf SSD migrieren?


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von Walter T. (nicolas)


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Hallo zusammen,

ich betreibe einen Windows-XP-Rechner als Maschinensteuerung. Die 
Installation des Windows XPs war damals etwas knifflig, da es darum 
ging, alle Energiespar-, Netzwerkwerk- und Sicherheitsfunktionen auf ein 
Minimum zu reduzieren. (Defragmentierung gibt es natürlich auch nicht.) 
Ich würde es zwar wieder hinbekommen, aber gerne vermeiden. Auch die 
Konfiguration des Steuer-Programms war nicht ohne.

Seit ein paar Tagen macht die HDD Laufgeräusche, die mich vermuten 
lassen, daß das Ende der Lebensdauer naht. Keine Angst: Ein Image mit 
Nero BackItUp habe ich schon vor langer Zeit gezogen. Aber noch 
funktioniert alles so, wie es soll.

Jetzt stellt sich die Frage, ob es sinnvoll und möglich ist, die 
Festplatte durch eine SSD zu ersetzen. Mir geht es rein um die 
Vibrationsempfindlichkeit - mit der Geschwindigkeit bin ich ohnehin 
hochzufrieden.

Der Rechner ist einer der letzten IBM-PCs und einer der ersten mit SATA. 
Das Betriebssystem ist Windows XP SP2. Auf die Migrations-Werkzeuge der 
SSD-Hersteller werde ich wohl kaum setzen können.

Deshalb die Frage: Wenn ich einen Windows-XP-Rechner, möglichst ohne 
jegliche Änderung der Konfiguration von einer HDD auf eine SSD bringen 
will:
 - Ist das möglich (oder brauchen SSDs grundsätzlich AHCI)?
 - Ist das sinnvoll (oder hat XP Fallstricke, die die Lebensdauer einer 
SSD sehr negativ beeinflussen)?
 - Wie geht man sinnvoll vor? Kann ich auf althergebrachte Werkzeuge wie 
GParted setzen?

Viele Grüße
W.T.

: Bearbeitet durch User
von The Aargauer (Gast)


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Hallo,

wenn die Festplatte "Geräusche" von sich gibt würde ich schleunigst eine 
neue Festplatte mit dem Backup bespielen und schauen ob das Backup 
funzt.

Wenn die Festplatte klappert, kann es in wenigen Minuten "aus" sein.

Danach kannst Du in aller Ruhe testen ob das auch mit einer SSD Platte 
geht.

So bist Du auf der sicheren Seite.

Ciao

von (prx) A. K. (prx)


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Walter T. schrieb:
>  - Ist das möglich (oder brauchen SSDs grundsätzlich AHCI)?

IDE geht auch.

>  - Ist das sinnvoll (oder hat XP Fallstricke, die die Lebensdauer einer
> SSD sehr negativ beeinflussen)?

Es gibt natürlich Tuning-Tipps, beispielsweise was das bei XP ungünstige 
Partition-Alignment angeht. Ist aber auch ohne kein Problem.

>  - Wie geht man sinnvoll vor? Kann ich auf althergebrachte Werkzeuge wie
> GParted setzen?

Clonezilla, wenn SSD mindestens so gross wie vorherige HDD.

von Walter T. (nicolas)


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Danke für die Antworten. Das klingt ja erst einmal gut.

A. K. schrieb:
> Clonezilla, wenn SSD mindestens so gross wie vorherige HDD.

Die eingebaute HDD ist mit ihren 80 GB (8GB belegt) maßlos 
überdimensioniert und soll durch eine 60GB-SSD ersetzt werden. Dann muß 
ich wohl einen Zwischenschritt gehen. (Klonen auf 120 GB-HDD, 
repartitionieren, weiter klonen auf 64 GB.) Bei FAT32-Volumes sollte das 
ja kein Problem sein.

A. K. schrieb:
> Es gibt natürlich Tuning-Tipps,

Tuning tipps...nein danke. Mir geht es rein um die Zuverlässigkeit. Das 
Windows XP ist auf dem alten Rechner ohnehin wahnsinnig schnell.

von (prx) A. K. (prx)


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Walter T. schrieb:
> Die eingebaute HDD ist mit ihren 80 GB (8GB belegt) maßlos
> überdimensioniert und soll durch eine 60GB-SSD ersetzt werden.

Lohnt das? 60er und 120er SSDs kosten nahezu gleich viel. Das nächste 
übliche Limit von Altgeräten liegt mit 130GB darüber.

von Walter T. (nicolas)


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A. K. schrieb:
> Lohnt das? 60er und 120er SSDs kosten nahezu gleich viel.

Stimmt. Lohnt nicht.

von G. H. (schufti)


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nur wirst du relativ rasch bemerken, dass ohne "Tuning-Tipps" das ganze 
schnell ins Wanken kommt, da XP nativ mit SSDs nicht richtig umgehen 
kann.
So wird z.B. kein Trimming gemacht und das autom. Defrag ist daher auch 
nicht gerade zuträglich.

In Heise/c't gab es mal einen Artikel dazu ...

von Jim M. (turboj)


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Walter T. schrieb:
> ie eingebaute HDD ist mit ihren 80 GB (8GB belegt) maßlos
> überdimensioniert und soll durch eine 60GB-SSD ersetzt werden. Dann muß
> ich wohl einen Zwischenschritt gehen.

GANZ BLÖDE IDEE. Die SSDs < 128 GB waren entweder arschlahm oder gingen 
in kurzer Zeit kaputt oder beides. Nimm lieber eine 256 GB SSD. Hat auch 
den Vorteil dass man die originale Platte 1:1 kopieren kann (z.B. mit 
Linux).

Win XP kennt keine 4k Sektor Formate und kein Trim, deshalb haste da 
dann mehr Schreibzugriffe drauf als nötig - das vertragen die größeren 
SSDs besser.

Übrigens steigt nun nach 10+ Jahren langsam auch die Ausfallrate des 
restlichen Systems an. D.h. schau mal nach Kondensatoren und dem 
Netzteil.

von Dirk D. (dicky_d)


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Wenn da wirklich nur 8gb platz sein müssen, tuts vielleicht nen 
USB-Stick? oder ne CF-Karte mit IDE-adapter?
nen USB-Stick in 32GB gibt's für knapp 10 Euro. Wenn der nach 3 Jahren 
kaputt ist nimmst du halt den nächsten.
Wenn du das in dein Backup-Konzept integrierst, sind das im defekt-Fall 
tatsächlich nur zwei Handgriffe:

Aktuellen Raus.
Backup Rein.

Ist hat die Frage ob das Board von USB Booten mag.

von Peter M. (r2d3)


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Walter T. schrieb:
> Deshalb die Frage: Wenn ich einen Windows-XP-Rechner, möglichst ohne
> jegliche Änderung der Konfiguration von einer HDD auf eine SSD bringen
> will:
>  - Ist das möglich (oder brauchen SSDs grundsätzlich AHCI)?
>  - Ist das sinnvoll (oder hat XP Fallstricke, die die Lebensdauer einer
> SSD sehr negativ beeinflussen)?
>  - Wie geht man sinnvoll vor? Kann ich auf althergebrachte Werkzeuge wie
> GParted setzen?

Wenn Du an Deinem Maschinensteuerungsrechner viele 
Hardware-Veränderungen vorgenommen hast, könnte Dein XP in dem 
Festplattentausch einen Anlass zur Neuaktivierung sehen.

Deine Altfestplatte hat sicherlich eine physische und logische 
Sektorgröße von 512 Bytes.
Ich weiß nicht, welche Sektorgrößen eine moderne SSD hat.

Eine Abweichung bei der Sektorgröße zwischen den beiden Platten könnte 
die Strategie einer sektorweisen 1:1-Kopie zunichte machen, weil dann 
die Einträge in der Partitionstabelle nicht mehr stimmen.
In einer solchen Konstellation müsstest Du mit Gparted partitionsweise 
kopieren, aktivieren etc...

von Reginald L. (Firma: HS Ulm) (reggie)


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Mit miniTool Partition Wizard free kann man die HDD 1:1 auf eine ssd 
kopieren. Habe 7ch demletzt gemacht und funktioniert einwandfrei. Die 
Größen der Festplatten spielen auch keine Rolle, es muss natürlich 
lediglich sichergestellt sein, dass der belegte Speicher der hdd die der 
ssd nicht überschreitet.

von Peter M. (r2d3)


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G. H. schrieb:
> nur wirst du relativ rasch bemerken, dass ohne "Tuning-Tipps" das ganze
> schnell ins Wanken kommt, da XP nativ mit SSDs nicht richtig umgehen
> kann.
> So wird z.B. kein Trimming gemacht und das autom. Defrag ist daher auch
> nicht gerade zuträglich.

Lesen bildet. So beschrieb Walter oben, dass nicht defragmentiert wird.

> In Heise/c't gab es mal einen Artikel dazu ...

Ja, der Plattendurchsatz fällt.
Er fällt aber nicht ins Unendliche, sondern lediglich auf die 
Geschwindigkeit, die sich ergibt, wenn die SSD vor dem Schreiben eines 
Sektors den Sektor noch löschen muss.

Vor dem Hintergrund des Alters des System (XP SP2!) wird auch diese 
Geschwindigkeit mehr als ausreichend sein.

von (prx) A. K. (prx)


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G. H. schrieb:
> So wird z.B. kein Trimming gemacht und das autom. Defrag ist daher auch
> nicht gerade zuträglich.

Bei einer kaum belegten SSD und schon bei HDD mehr als ausreichender 
Performance ist es schnurzpiepegal, ob TRIM unterstützt wird oder nicht. 
Erst recht, wenn er die 80G 1:1 als 80G kopiert und den Rest nicht 
nutzt.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Peter M. schrieb:
> Ich weiß nicht, welche Sektorgrößen eine moderne SSD hat.

512 Bytes. Vom Interface her gesehen. Intern funktioniert sie völlig 
anders, aber davon kriegt das XP nichts mit.

Beste Performance setzt voraus, dass die Partion passend aligned ist, 
was bei XP mit seinen standardmässig angelegten 63 Sektoren Offset nicht 
der Fall ist. Aber wem eine HDD reicht, der merkt davon nichts.

von Peter M. (r2d3)


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Dirk D. schrieb:
> Wenn da wirklich nur 8gb platz sein müssen, tuts vielleicht nen
> USB-Stick? oder ne CF-Karte mit IDE-adapter?
> nen USB-Stick in 32GB gibt's für knapp 10 Euro. Wenn der nach 3 Jahren
> kaputt ist nimmst du halt den nächsten.
> Wenn du das in dein Backup-Konzept integrierst, sind das im defekt-Fall
> tatsächlich nur zwei Handgriffe:
>
> Aktuellen Raus.
> Backup Rein.
>
> Ist hat die Frage ob das Board von USB Booten mag.

Deine Vorschläge, die Bootfestplatte durch einen USB-Stick zu ersetzen, 
sind leider kompletter Humbug.

Versuch einmal, XP auf einem USB-Stick zu installieren oder eine 
vorhandene XP-Installation  auf USB zu kopieren und lauffähig zu machen.

Ohne aufwendige Manipulation der Installation ist das nicht möglich.
Probier' es einfach mal selber aus.

von (prx) A. K. (prx)


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Dirk D. schrieb:
> Wenn da wirklich nur 8gb platz sein müssen, tuts vielleicht nen
> USB-Stick? oder ne CF-Karte mit IDE-adapter?

USB ist Unsinn, weil von XP als Wechselmedium betrachtet. Das ist dann 
hochgradig spassbefreit.

CF kann gehen, wenn als Festplatte betrachtet. Nur sind die Dinger 
teurer als SATA SSDs und er hat wohl bisher eine SATA HDD drin. Also 
weshalb zaubern?

: Bearbeitet durch User
von Dirk D. (dicky_d)


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Peter M. schrieb:
> Deine Vorschläge, die Bootfestplatte durch einen USB-Stick zu ersetzen,
> sind leider kompletter Humbug.
>
> Versuch einmal, XP auf einem USB-Stick zu installieren oder eine
> vorhandene XP-Installation  auf USB zu kopieren und lauffähig zu machen.
>
> Ohne aufwendige Manipulation der Installation ist das nicht möglich.

Das war mir nicht bewusst, ich seh' aber den Zusammenhang zwischen 
"kompletter Humbug" und "man muss da halt was machen" nicht :)

> Probier' es einfach mal selber aus.

Ne danke, das ist Software die ist 15 Jahre alt, da hab ich besseres mit 
meiner Freizeit zu tun :)

Bleibt noch die CF-Karte.

von Peter M. (r2d3)


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A. K. schrieb:
> Peter M. schrieb:
>> Ich weiß nicht, welche Sektorgrößen eine moderne SSD hat.
>
> 512 Bytes. Vom Interface her gesehen. Intern funktioniert sie völlig
> anders, aber davon kriegt das XP nichts mit.

Verstehe. Als intern z.B. 4096 Byte und nach außen 512 Byte?

> Beste Performance setzt voraus, dass die Partion passend aligned ist,
> was bei XP mit seinen standardmässig angelegten 63 Sektoren Offset nicht
> der Fall ist. Aber wem eine HDD reicht, der merkt davon nichts.

Volle Zustimmung meinerseits.
Wenn Walter anstelle einer 1:1-Sektorkopie Partitionen kopiert, hat er 
die Möglichkeit bei Gparted Partitionen auf Megabytegrenzen 
auszurichten.

Damit ist das Performance-Problem der Ausrichtung auf Partitionsgrenzen 
auch erfolgreich gelöst.

Können die modernen SATA-SSDs eigentlich auch noch den ersten 
SATA-Standard?

von Peter M. (r2d3)


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Dirk D. schrieb:
> Bleibt noch die CF-Karte.

Hier gibt es das Problem, dass XP sich eventuell auf einem entfernbarem 
Medium nicht installieren will.
Außerdem müssen zum Systemstart die Kartentreiber da sein.

Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft sind nicht darauf ausgerichtet, 
portabel zu sein. Man möchte halt viele Lizenzen verkaufen.

Mit Linux wär das nicht passiert - sage ich als XP-Nutzer.

von m.n. (Gast)


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Walter T. schrieb:
> Das Betriebssystem ist Windows XP SP2. Auf die Migrations-Werkzeuge der
> SSD-Hersteller werde ich wohl kaum setzen können.

Bei einer Samsung 850 EVO ging der Umzug von XP mit Hausmitteln des 
Herstellers problemlos.

von Dirk D. (dicky_d)


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Peter M. schrieb:
> Dirk D. schrieb:
>> Bleibt noch die CF-Karte.
>
> Hier gibt es das Problem, dass XP sich eventuell auf einem entfernbarem
> Medium nicht installieren will.
> Außerdem müssen zum Systemstart die Kartentreiber da sein.
>
> Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft sind nicht darauf ausgerichtet,
> portabel zu sein. Man möchte halt viele Lizenzen verkaufen.
>
> Mit Linux wär das nicht passiert - sage ich als XP-Nutzer.

Ne CF-Karte im IDE Modus ist eine IDE-Festplatte, das Läuft mit Jedem 
Betriebsystem das mit IDE-Festplatte sprechen kann, sogar mit denen von 
Microsoft :)

von (prx) A. K. (prx)


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Jim M. schrieb:
> GANZ BLÖDE IDEE. Die SSDs < 128 GB waren entweder arschlahm oder gingen
> in kurzer Zeit kaputt oder beides. Nimm lieber eine 256 GB SSD.

In der gleichen Serie der bekannteren Marken ist derzeit oft 120-128GB 
die Untergrenze. Technisch unterscheiden sich die 120er von den 
grösseren Kollegen der gleichen Serie nur durch die Anzahl Flash-Chips 
und damit auch die Anzahl paralleler Flash-Busse.

Die Folge ist eine geringere Performance beim Schreiben gegenüber den 
grösseren Kollegen. Da er altersbedingt vmtl. über SATA 1,5G geht wird 
er das sequentiell nicht einmal im Benchmark merken und langsamer als 
die HDD wird es auch sonst nicht.

> Hat auch
> den Vorteil dass man die originale Platte 1:1 kopieren kann (z.B. mit
> Linux).

Yep. Und die ist 80G gross. Weshalb also 256G?

> Win XP kennt keine 4k Sektor Formate und kein Trim, deshalb haste da
> dann mehr Schreibzugriffe drauf als nötig - das vertragen die größeren
> SSDs besser.

Bei einer 120er sind einige zig GB Schreibdaten täglich im Budget drin, 
ohne dass sie vorzeitig altert. Ich habe Zweifel, ob er bei einem zu 8G 
belegten System auch nur annähernd in diese Region kommt.

von (prx) A. K. (prx)


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Peter M. schrieb:
> Hier gibt es das Problem, dass XP sich eventuell auf einem entfernbarem
> Medium nicht installieren will.

Und wenn du es schaffst, dann merkst du, dass XP auf Wechselmedien jeden 
Furz durchschreibt, statt zu puffern, und das Ding vergleichsweise 
arschlahm wird. BTDT. So kriegt man auch Flash-Medien langsam.

: Bearbeitet durch User
von 1N 4. (1n4148)


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> Bei einer 120er sind einige zig GB Schreibdaten täglich im Budget drin,
> ohne dass sie vorzeitig altert. Ich habe Zweifel, ob er bei einem zu 8G
> belegten System auch nur annähernd in diese Region kommt.

Eine uralte Kingston 64GB SSD mit grottenschlechtem Jmicron-Controller 
wird seit 5 Jahren im PVR mit Dauer-Timeshift gequält. Bisher ohne 
Ausfall.

von Walter T. (nicolas)


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Jim M. schrieb:
> Übrigens steigt nun nach 10+ Jahren langsam auch die Ausfallrate des
> restlichen Systems an. D.h. schau mal nach Kondensatoren und dem
> Netzteil.

Ja, irgendwann werden Komponenten ausfallen, die sich weniger leicht 
ersetzen lassen. Damit muß man als Betreiber eines PCs, der über drei 
Parallelports verfügen muß, rechnen.

Dirk D. schrieb:
> enn da wirklich nur 8gb platz sein müssen, tuts vielleicht nen
> USB-Stick? oder ne CF-Karte mit IDE-adapter?

Dirk D. schrieb:
> Ne danke, das ist Software die ist 15 Jahre alt, da hab ich besseres mit
> meiner Freizeit zu tun :)
>
> Bleibt noch die CF-Karte.

Und ich habe mit meiner Freizeit auch besseres zu tun, als an Sachen zu 
experimentieren, die mich nicht interessieren. Ich will lediglich eine 
Festplatte ersetzen. Und weil es in dieser Größe keinen nennenswerten 
Preisunterschied zwischen einer SSD und einer HDD gibt, halte ich es für 
sehr sinnvoll, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

Peter M. schrieb:
> Wenn Du an Deinem Maschinensteuerungsrechner viele
> Hardware-Veränderungen vorgenommen hast, könnte Dein XP in dem
> Festplattentausch einen Anlass zur Neuaktivierung sehen.

Das ist unwahrscheinlich (da ich damals auf exakt dieser 
Hardwarekonfiguration installiert habe), aber möglich. Habe ich schon 
einmal gemacht. Hat mich 30 Minuten in der Microsoft-Hotline gekostet. 
Es gibt schlimmeres.

Bis jetzt lautet für mich das Fazit: Es gibt keinen wirklichen Grund, 
der dagegenspricht. SSD dazustecken, von Clonezilla booten, kopieren, 
Sektoren ausrichten, und dann hoffen.

Danke für die Diskussion!

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Peter M. schrieb:
> Verstehe. Als intern z.B. 4096 Byte und nach außen 512 Byte?

Beispielsweise. Machen viele HDDs mit internen 4K Sektoren auch so, 
zumindest so lange die Anzahl Sektoren nicht das Limit vom Interface 
sprengt.

> Wenn Walter anstelle einer 1:1-Sektorkopie Partitionen kopiert, hat er
> die Möglichkeit bei Gparted Partitionen auf Megabytegrenzen
> auszurichten.

Kann er versuchen. Kann aber sein, dass er dann den XP Bootloader neu 
installieren muss, mit Windows-CD im Reparaturmodus, oder sowas in der 
Art.

Ich würde 1:1 kopieren und das Misalignment in Kauf nehmen. Das spielt 
hier keine Rolle. Wirklich 1:1 kopieren, ohne Vergrösserung auf 120G, 
und die verbleibenden 40GB unbenutzt lassen.

> Können die modernen SATA-SSDs eigentlich auch noch den ersten
> SATA-Standard?

Anzunehmen. SSD mit SATA 6G in SAT 3G hatte ich schon mal gemacht, in 
SATA 1,5G nicht. Üblicherweise ist sowas aber abwärtskompatibel gebaut, 
nur kann es sein, dass die Hersteller den Sprung über 2 Versionen nicht 
allzu innig mit jedem SATA-Interface dieser Ära testen.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Zum Alignment: Es gibt Szenarien, in denen das interessant ist.

Beispielsweise wenn eine Anwendung eine Art Datenbank hat, die in 
datenbanktypisch relativ kleinen Blöcken pro Tag zig GB selektiv 
überschreibt. Dann gibts bei Misalignment eine ziemlich hohe Write 
Amplification, d.h. es wird intern viel mehr geschrieben als man extern 
sieht.

Oder wenn man das Filesystem in ähnlicher Weise stresst, indem man 
täglich in gleichem Umfang mit irre vielen angelegten und gelöschten 
kleinen Temporärdateien um sich wirft.

Ein normales XP mit seinen Systemdateien und normalen Anwendungen ohne 
krasse Disk-Aktivität, das bisher mit einer HDD prima funktionierte, 
wird vom Misalignment nichts merken.

: Bearbeitet durch User
von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Dirk D. schrieb:
> Ne CF-Karte im IDE Modus ist eine IDE-Festplatte, das Läuft mit Jedem
> Betriebsystem das mit IDE-Festplatte sprechen kann, sogar mit denen von
> Microsoft :)

Das ist spätestens dann nicht mehr der Fall, wenn auf der CF-Karte mehr 
als eine Partition angelegt werden soll. Im Devicedescriptor der 
CF-Karte (der kommt aus der Firmware der Karte selbst) ist üblicherweise 
ein "removable"-Bit gesetzt, das von Windows ausgewertet wird und die 
Karte immer als "Wechseldatenträger" erscheinen lässt, egal, auf 
welchem Wege sie angeschlossen ist. Windows erlaubt nicht mehrere 
Partitionen auf Wechseldatenträgern, und Windows verhält sich sonst auch 
zickig.

Vergiss' das mit der CF-Karte.

Klone die vorhandene Festplatte mit clonezilla oder einem besseren 
Werkzeug (Boot-CDs von Acronis oder die ernstgemeinte Variante von 
"Norton Ghost") in einem Rutsch auf eine SSD. Irgendwelche Spielereien 
mit vorherigem Partitionieren oder nachherigem Partitionsgrößenanpassen 
sind überflüssig; ein vernünftiger Festplattencloner kann im 
"disk-to-disk"-Modus auch gleich Partitionsgrößen anpassen, und zwar 
sowohl nach oben als auch nach unten.

Damit ist auch der Wechsel von der nur zu 10% gefüllten 80GB-Festplatte 
auf eine 60GB-SSD nur ein Schritt.

Daß XP kein Trim unterstützt, ist bei der Anwendung hier ohne Bedeutung, 
auch irgendwelche Sektorgrößenüberlegungen spielen keine Rolle.

Die SSD muss aber in der gleichen Betriebsart betrieben werden wie 
vorher die Festplatte; wurde die Festplatte ohne AHCI angesteuert, dann 
muss auch die SSD ohne AHCI angesteuert werden, sonst fliegt der 
XP-eigene Festplattentreiber unglücklich auf die Fresse.

Sicherheitshalber solltest Du keine SSD verwenden, die größer ist als 
128 GiB / 137 GB, denn wer weiß, ob das BIOS Deines alten Schätzchens 
schon korrekt 48-Bit-LBA umsetzt, und wer weiß, ob der von der 
XP-Installation verwendete IDE/SATA-Treiber irgendwas davon weiß.

Adenauer: "Keine Experimente".

Und viel Erfolg!

von mhh (Gast)


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Walter T. schrieb:
> Deshalb die Frage: Wenn ich einen Windows-XP-Rechner, möglichst ohne
> jegliche Änderung der Konfiguration von einer HDD auf eine SSD bringen
> will:
>  - Ist das möglich (oder brauchen SSDs grundsätzlich AHCI)?

Ja. (Nein.)

>  - Ist das sinnvoll (oder hat XP Fallstricke, die die Lebensdauer einer
> SSD sehr negativ beeinflussen)?

Durchaus. (Nein.)

>  - Wie geht man sinnvoll vor? Kann ich auf althergebrachte Werkzeuge wie
> GParted setzen?

Viele Wege führen nach Rom...

Mein Weg war:
SSD eingebaut wo sie dann bleibt, Hdd umgestöpselt und mit Acronis 
geklont. Läuft ohne jegliche Probleme. Bis jetzt 16638 h, B1 Wear 
Leveling Count  130 = 96% und es wurden bis jetzt 7,18 TB Daten 
geschrieben.

von Peter M. (r2d3)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Sicherheitshalber solltest Du keine SSD verwenden, die größer ist als
> 128 GiB / 137 GB, denn wer weiß, ob das BIOS Deines alten Schätzchens
> schon korrekt 48-Bit-LBA umsetzt, und wer weiß, ob der von der
> XP-Installation verwendete IDE/SATA-Treiber irgendwas davon weiß.
>
> Adenauer: "Keine Experimente".

Walter, das ist ein ganz wichtiger Aspekt, den ich vergessen hatte!!!

Es geht nicht nur um das Bios.
Die 48-Bit-LBA-Unterstützung muss auch auf Betriebssystemebene da sein.
Ich meine für XP SP2 gab es einen Patch und in XP Sp3 war es dann drin 
enthalten, deswegen bitte keine größere SSD kaufen...

Deiner XP-Installation fehlt höchstwahrscheinlich die 
48-Bit-Unterstützung.

von (prx) A. K. (prx)


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Also nicht grösser als 128GB. Ergibt sowieso keinen Sinn.

von Dirk D. (dicky_d)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Dirk D. schrieb:
>> Ne CF-Karte im IDE Modus ist eine IDE-Festplatte, das Läuft mit Jedem
>> Betriebsystem das mit IDE-Festplatte sprechen kann, sogar mit denen von
>> Microsoft :)
>
> Das ist spätestens dann nicht mehr der Fall, wenn auf der CF-Karte mehr
> als eine Partition angelegt werden soll. Im Devicedescriptor der
> CF-Karte (der kommt aus der Firmware der Karte selbst) ist üblicherweise
> ein "removable"-Bit gesetzt, das von Windows ausgewertet wird und die
> Karte immer als "Wechseldatenträger" erscheinen lässt, egal, auf
> welchem Wege sie angeschlossen ist. Windows erlaubt nicht mehrere
> Partitionen auf Wechseldatenträgern, und Windows verhält sich sonst auch
> zickig.
>

http://thinkwiki.de/IDE-CF-Adapter#Fixed_Disk_vs._Removable_Disk

Windows XP auf ordentlichen CF-Karten war Jahre lang üblich bei 
Industrie-PC's in rauen Umgebungen.
Frag mal Jemanden der mit ner CNC-Maschine von Mitsubishi gearbeitet hat 
von 10 Jahren, der wird dir das Bestätigen :)

Kann natürlich sein das Mitsubishi da Jahre lang an seine Kunden Sachen 
Verkauft hat die nicht funktionieren, weil die Karte das bit ja immer 
setzt. Ist nur irgendwie niemandem aufgefallen...

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Dirk D. schrieb:
> Windows XP auf ordentlichen CF-Karten

"Ordentliche CF-Karten". Ja, natürlich gibt es auch CF-Karten, bei denen 
genau dieses Bit nicht gesetzt ist, die aber sind sehr selten.
Ich schrieb --wenn Du lesen würdest, hättest Du das auch gesehen-- 
"üblicherweise".

Deinen blöden überheblichen Tonfall kannst und darfst Du übrigens auch 
bleiben lassen.

von Dirk D. (dicky_d)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Dirk D. schrieb:
>> Windows XP auf ordentlichen CF-Karten
>
> "Ordentliche CF-Karten". Ja, natürlich gibt es auch CF-Karten, bei denen
> genau dieses Bit nicht gesetzt ist, die aber sind sehr selten.
> Ich schrieb --wenn Du lesen würdest, hättest Du das auch gesehen--
> "üblicherweise".

Die Cf-Karten von Sandisk, Trancend und Kingston machen das, damit ist 
ein Großteil der Karten die man so im Einzelhandel bekommt abgedeckt.
Bei Amazon finde ich z.b. sonnst nur Lexar, da finde ich auf die 
schnelle keine keine Angabe, und hama, aber das will ja eh keiner.
Üblicherweise, bzw. sehr selten ist für mich eher umgedreht, so dass 
ich Speziell nach dem Feature suchen muss.


Weist du wie viel von dein Dingern ich Damals verbaut habe?
Weist du wie oft ich da Schwierigkeiten mit Karten hatte die das 
Removable Bit im IDE Modus nicht umklappen?


> Deinen blöden überheblichen Tonfall kannst und darfst Du übrigens auch
> bleiben lassen.

Okay, du hast recht, du weißt das besser, ich bin ne Flachpfeife, das 
gibts nicht im Einsatz und wenn doch macht das nur Probleme :/

Schönen Tag noch.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Dirk D. schrieb:
> Die Cf-Karten von Sandisk, Trancend und Kingston machen das,

Das wäre neu. Das haben sie in den vergangenen Jahrzehnten eben nicht 
gemacht, deswegen ja das ganze Brimborium.

Bringst Du da möglicherweise was durcheinander?

> Weist du wie viel von dein Dingern ich Damals verbaut habe?
> Weist du wie oft ich da Schwierigkeiten mit Karten hatte die das
> Removable Bit im IDE Modus nicht umklappen?

Woher sollte ich? Ich habe nur im Job diverse Zeit damit verbracht, 
XPe-Images zu erstellen, die auf CF-Karten zum Laufen zu bringen waren; 
und ich habe dazu diverse CF-Karten von Sandisk & Co. untersucht - die 
verkauften sich auch als "industrial grade"-Karten immer(!) als 
"Wechseldatenträger", direkt an der IDE-Schnittstelle, versteht sich.

Jahrelang kursierten ominöse Anfragen nach Firmwarepatchern, mit denen 
man für manche ausgesuchte SanDisk-Karten dieses Verhalten ändern konnte 
- und all das hast Du nicht mitbekommen?

Berühren sich hier zwei Paralleluniversen?

von Gerald B. (gerald_b)


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Wenn du Windows XP auf eine CF-Karte clonen willst, dann ist das Bit für 
Wechseldatenträger der springende Punkt. CF Karten die für industrielle 
Anwendungen (industrial grade) vorgesehen sind, melden sich nicht als 
Wechseldatenträger, bzw. es gibt vom Hersteller ein Tool, der das 
wegpatcht. Ich stand vor ein paar Jahren vor dem selben Problem, als ich 
einen Industrie-PC von HDD auf CF-Karte umgerüstet habe. Einen CF 
Kartenslot hatte er ohnehin schon.
Googele mal nach "hitachi removable media windows xp patch"
Das ist ein Filtertreiber, den Hitachi eigentlich für seine Microdrives 
(diese Sparte hatten sie von IBM übernommen) geschrieben hatte. Das 
waren HDD's im CF Format.
Findige Hacker sind auf die Idee gekommen, das man den Filtertreiber mit 
einem Registypatch und einem Patch einer inf Datei auch für CF Karten 
anderer Hersteller nutzen kann.
Letztendlich hat es funktioniert, aber ich habe ein oder 2 Tage 
gebraucht, bis ich CF Karte und XP vernünftig zur Zusammenarbeit bewegen 
konnte.

Windows 3.11 hat da nicht so rumgezickt. Wir hatten auf Arbeit eine 
Maschine, die statt einer SPS von einem 486 und Windows 3.11 gesteuert 
wurde. Unser Ing. hatte langsam schon schlaflose Nächte, weil er vorher 
bereits erfolglos versucht hatte, die 500 MB IDE Festplatte auf eine 40 
GB Platte zu clonen. Eine kleinere Platte war nicht mehr aufzutreiben 
und der 486 wollte nichts Größeres. Da ich noch eine neue 1 GB CF Karte 
und einen IDE auf CF Adapter rumliegen hatte, haben wir die mal einbaut. 
Es war genial, wie schnell Windows 3.11 damit gebootet hat.
Die 15 oder 20 Jahre alte originale HDD verschwand daraufhin im Schrank 
:-)

von do! (Gast)


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XP auf ssd zu clonen ist kein Thema. Clonezilla wurde schon genannt. 
Mach et, Otze!

von Walter T. (nicolas)


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Nachtrag:

Völlig problem- und gespenstisch lautlos startet Windows XP jetzt von 
der SSD.

Clonezilla hat anstandslos alles kopiert, obwohl die SSD nur an einen 
USB-SATA-Adapter angeschlossen war.

Danke für die Diskussion!

: Bearbeitet durch User
von Peter M. (r2d3)


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Walter T. schrieb:
> Nachtrag:
>
> Völlig problem- und gespenstig lautlos startet Windows XP jetzt von der
> SSD.
>
> Clonezilla hat anstandslos alles kopiert, obwohl die SSD nur an einen
> USB-SATA-Adapter angeschlossen war.
>
> Danke für die Diskussion!

Wunderbar!

Eine Frage bitte noch:

Dein Rechner startet von der SSD aber nicht aber über USB, oder?
Die SSD ist doch jetzt über sata intern angeschlossen, oder?

Der USB-SATA-Adapter diente doch nur zum Kopieren?

von Walter T. (nicolas)


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Peter M. schrieb:
>
> Dein Rechner startet von der SSD aber nicht aber über USB, oder?
> Die SSD ist doch jetzt über sata intern angeschlossen, oder?
>
> Der USB-SATA-Adapter diente doch nur zum Kopieren?

Genau. Der Rechner hat nur zwei SATA-Anschlüsse. Einen fürs 
DVD-Laufwerk, einen für die HDD. Jetzt sitzt die SSD natürlich auf dem 
Platz, wo vorher die HDD lief. Ich habe gar nicht erst versucht, über 
USB zu booten.

: Bearbeitet durch User

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