Kann mir dabei jemand helfen? Ich bekomme es nicht hin ein ATMEL AT27C512R PLCC mit einem GALEP 4 zu programmieren. Das ganze hat damit begonnen das ich einen bestehenden PLCC Chip auslesen wollte. Dafür habe ich mir so einen Chinaadapter besorgt. http://www.ebay.de/itm/261553433732?_trksid=p2060353.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT Nachdem ich drauf gekommen bin das die PIN-Belegung nicht ganz korrekt sein kann (offensichtlich wurde hier einfach nur PIN 1 - 32 der reihe nach auf 32-PIN PDIP umgelegt), da diese nicht mit einem PDIP übereinstimmt. Oder gehört das so? Jedenfalls habe ich mir dann selbst einen Adapter gebaut der PLCC in PDIP umbelegt. Damit konnte ich das PROM dann auslesen. Wenn ich das Teil jetzt allerdings mit dem Adapter und dem GALEP beschreiben möchte, bricht der Schreibvorgang sofort nach 2 Bit's ab. Die sind nun auch drauf gebrannt, allerdings nicht die wie sie sein sollten. Das Teil ist somit mal hinüber. Um jetzt auch nicht noch die anderen zu kübeln, wollte ich mal wissen was ich hier falsch gemacht habe. Hat da jemand einen Tipp dazu? Achja, ich habe bisher auch noch nicht herausgefunden wie ich dem GALEP bekannt gebe das ich einen Adapter benutze. Oder muß man das gar nicht?
Eventuell hast Du bei deinem Adapter einen Fehler gemacht!? Wie sieht dieser denn aus? Gibts 'ne Fehlermeldung bei Brennversuch?
Programmieren kannst Du nur einen fabrikneuen OTP-PROM. D.h. der Blank-Check muß O.K. melden. Mehrmals programmieren kann man nur UV-löschbare EPROM, die erkennt man an dem Quarzglasfenster. Oder Flash oder EEPROM.
Ich habe nun einen anderen Versucht. Mit dem gings auf anhieb. Offensichtlich war der Chip fehlerhaft? Der Leertest hatte zumindest ein OK angezeigt. Es sind keine UV-Löschbaren. Soweit ich mich informiert habe lassen sich diese nur mittels Röntgenstrahlen löschen. Ob es hier jemand gibt der das durchführen könnte?
Lokus P. schrieb: > Soweit ich mich informiert habe lassen sich diese nur mittels > Röntgenstrahlen löschen. Das ist graue Theorie, das dürfte kaum wer jemals gemacht haben. OTP steht für one time programmable, d.h. einmal Programmieren (und Wegwerfen, wenn's nicht passt).
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