Forum: Haus & Smart Home Sternförmige Verkabelung im Smart Home (kein Bus, kein Funk)


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von häuslebauer (Gast)


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Hallo zusammen,

nachdem ich mich nun für das Eltako 14 System entschieden habe überlege 
ich nun wie ich die Verkabelung VDE Konform löse.

Ich möchte am liebsten im Haus konventionelle Taster nutzen.
Welche Kabel empfehlt ihr, um diese zentral im Schaltkasten 
zusammenlaufen zu lassen und dort die Taster dann z.B. über FTS14EM 
anzubinden. Zukünftig sollen aber auch andere Sachen wie 
Temperatursensor oder ähnliches angebunden werden. Hierfür würde her ein 
Bus sprechen.
Ich möchte allerdings die Logik möglichst zentral halten.

Was empfehlt ihr für Kabel?
Ich habe schon überlegt NYM-J zu verwenden, dann könnte man ggf. auch 
einfach normale Schalter verbauen.
Oder über Telefonkabel?

Was empfehlt ihr?

gruß,
häuslebauer

von Joachim B. (jar)


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ich hatte für einige Schaltstellen 6/7 x 1,5mm² NYM verlegt, die 7te ist 
PE

Für alle ist das natürlich Wahnsinn, aber nicht zu ändern wenn die 
Aktoren im Schaltschrank sitzen oder direkt Leistung verschaltet wird.

Man könnte auch an jedem Schalter nur Lapkabel mit geringerem Querschnit 
wählen dann müssen alle Stromleitungen zum Schaltschrank.

Von jeder Steckdose, Leuchtenausgang, ist das sinnvoll?

Ich hatte vor 30 Jahren Tehalit Sockelleisten 3 Kammern 72mm im Ring 
gelegt in jedem Zimmer, zu den Leerdosen geht nur vertikal 23mm 
Leerrohr.

Zur Not kann ich alle Sockelleisten öffnen und neue Kabel einziehen, 
sollte irgendwo was fehlen braucht es nur einen kurzen Schlitz von der 
Sockelleiste zur neuen Leerdose üblich 30cm über Boden, mit Leerrohr. Da 
kann ich dann nach Bedarf Kabel einziehen, der Schaden in der Wand ist 
dann lokal klein.

Ausnahmen Wand TV oder Deckenbeamer ist halt 'ne längere Strecke.

von häuslebauer (Gast)


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Hallo Joachim,

ich möchte auch nicht alles schalten können. Ist zwar nett, aber zu 
teuer und auch eher unnötig.
Licht und ggf. ein Anschluß für Wandlampen wird wohl mit 5x1,5 zum 
Schaltschrank gehen.
Inzwischen tendiere ich eher dazu die Taster mit dünneren Kabeln und 24V 
zu betreiben.

Kann man die EIB Kabel dafür "missbrauchen"? Wobei ich für 4 Taster dann 
auch direkt zwei Leitungen zum Schaltschrank bräuchte, da die ja nur 4 
Adern haben...

gruß,
häuslebauer

von Joachim B. (jar)


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häuslebauer schrieb:
> Kann man die EIB Kabel dafür "missbrauchen"?

weiss ich nicht weil ich die nicht kenne, mehradrige wären Telefonkabel, 
ich habe etliche 4x4x2 verlegt, auf einer 8er Gruppe 4x2 läuft bei mir 
Netzwerk noch 100 Mbit (obwohl das 2x2 reichen würde) ob 1Gbit mit 
dieser Impedanz geht müsste ich noch probieren, zur Not lege ich halt 2 
CAT5/6/7 in die Leerrohre.

Jedenfalls laufen auf einer Telefondoppelader in alle Zimmer DS18B20 am 
AVR und zeigen die Raumtemperaturen auf dem Pollin NETIO Webserver, 
schalten könnte man dann auch aus den Ports 0/5V mit Checkboxen per Web 
und wieder zurücksenden um Opto Triacs zu schalten S202S02 z.B.

von Bad U. (bad_urban)


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häuslebauer schrieb:
> Inzwischen tendiere ich eher dazu die Taster mit dünneren Kabeln und 24V
> zu betreiben.

Das habe ich bei mir auch so gemacht. Erst wollte ich auch alles in NYM 
verkabeln. Aber da brauchts viele Adern und wg. des Kupferpreises wird 
das extrem teuer. Und auch unhandlich. Deshalb bin ich auch Xx2x0,8 
gegangen. EIB-Kabel ist das selbe wie 2x2x0,8. Ich verwende auch normale 
Taster. Bei 0,8 gibts zumindest bei Gira keine Probleme mit dem 
einklemmen. Das habe ich auch bei meinem Probeaufbau so gemacht. Noch 
etwas billiger wäre Xx2x0,6. Das habe ich allerdings noch nicht 
probiert. Vielleicht zu dünn für guten Kontakt in den Schaltern. Mangels 
Zeit hab ichs auch nicht probiert und 0,8er genommen.

von häuslebauer (Gast)


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hat jemand Erfahrung mit den J-Y(ST)Y 4x2x0,6er Kabeln, die sind ja viel 
viel billiger als die 0,8er. Reichen die auch aus, auch wenn später ggf. 
mal ein Temperatursensor, AVR mit Relaisschaltung usw. dazukommt?
Leider finde ich keine Normen zum Anschluß von Tastern usw. im Haus, 
außer Diese EIB Kabel für einen Bus, aber ich verwende ja keinen Bus 
daher wäre dies ja auch wieder nach meinem Verständnis nicht konform.

LG
Häuslebauer

von Michael B. (laberkopp)


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häuslebauer schrieb:
> Was empfehlt ihr für Kabel?
> Ich habe schon überlegt NYM-J zu verwenden

Welche Spannung ? Für 230V~ brauchst du die NYM Isolation, und wenn man 
direkt neben der 230V~ Leitung eine Steuerleitung legt, muss die ebenso 
gut isoliert sein.

Wenn man aber Telefonkabel/Ethernetkabel legt, ist die dünner, was bei 
Sternverkabelung zu nicht so dicken Kabelsträngen führt die man in den 
zentralen Sicherungskasten führen muss.

Ich könnte mir vorstellen, daß man einen Sicherungskasten mit 230V~ baut 
und daneben einen Sicherungskasten mit SELV Kleinspannung und die 
Leitungen getrennt führt. Für alle nicht-230V~ Kabel muss man VDE 
gerecht eh Leerrohre legen.

Sternverkabelung ist gut, weil es dann keine Leiterschleifen gibt die 
bei Blitzeinschlag in der Nähe vielleicht ein Problem wären. Verdrillt 
muss eine Leitung sein, sonst hast du nur Störungen. Und bloss 1 
verdrillte Ader zum Lichttaster wäre wenig wenn du Temperaturfühler etc. 
nachrüsten willst, also 8.

von Jan D. (keyman)


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Hallo
ich habe des öfteren J‑Y(ST)Y 4x2x0,6 eingesetzt; mit normalen Tasten 
aber auch für 1wire. In den meisten Tasten geht das problemlos....
4x2x0,8 nehme ich nur für lange Strecken oder Anwendungen mit etwas 
Leistung (LED-Streifen),  dann aber ggf auch zwei Adern parallel.
Der Grund sind wie erwähnt die Kosten. Klar wäre cat7 überall für eine 
unplanbare Zukunft besser, aber eben auch und  ein vielfaches teurer. 
Und im Leerrohr liegen die Leitungen sowieso.
Grüße
jan

von Häuserbauer (Gast)


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Gerade hatte ich folgende Idee:
6x2x0,6

Grundsätzlich 2 verdrillte Adern zusammen als +24v und 2 verdrillte als 
GND

Die restlichen adern sind dann für Taster gegen versorgungsspannung oder 
Bus/Signalleitungen.

Günstiger als 4x2x0,8 und trotzdem größerer Durchmesser.
Was meint ihr?

LG
Häuserbauer

von Joachim B. (jar)


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Häuserbauer schrieb:
> Grundsätzlich 2 verdrillte Adern zusammen als +24v und 2 verdrillte als
> GND

nein, dann lieber eine +24V mit der dazu verdrillten GND und das 
doppelt,
 also ein Paar + & - und das andere Paar auch.

Dann sind zumindest Hin & Rückstrom verdrallt.

von Bad U. (bad_urban)


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Häuserbauer schrieb:
> Grundsätzlich 2 verdrillte Adern zusammen als +24v und 2 verdrillte als
> GND

Das kommt drauf an wieviele Kabel zu ziehen willst und wie groß der 
Preisunterschied ist. In meinem Versuchsaufbau habe ich CAT-Leitung 
verwendet und für die Versorgung auch doppelte Adern. Das war schon beim 
Anschluss von ca. 10 Knoten eine böse Fummelei immer zwei Adern 
anklemmen zu müssen und dass die dann auch beide fest sind. Eine echte 
Strafarbeit...

Häuserbauer schrieb:
> Gerade hatte ich folgende Idee:
> 6x2x0,6
>
> Günstiger als 4x2x0,8 und trotzdem größerer Durchmesser.
> Was meint ihr?

Kannst Du machen. In 6x2x0,6 ist ja auch weniger Kupfer als in 4x2x0,8. 
Kommt halt auf Deine Lasten an. Aber ich Denke eh nicht, dass man da an 
die Grenzen kommt.

von häuslebauer (Gast)


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das hatte ich auch überlegt,
aber das passt sozusagen mit den Tastern nicht mehr, da dann z.B.:
1 +
2 GND
3 +
4 GND
5 Taster 1 gegen +
6 Taster 2 gegen +
7 Taster 3 gegen +
8 Taster 4 gegen +
9 optional Busleitung
10 optional Busleitung
11 one Wire Sensor
usw.

würde es da Probleme geben?

gruß,
häuslebauer

von Bad U. (bad_urban)


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häuslebauer schrieb:
> würde es da Probleme geben?

Mit Sicherheit hann ichs nicht sagen. Du willst mit den Tastern sicher 
Relais oder SSS Schalten, oder? Da würde ich den Bus eher nicht im 
gleichen Kabel führen. Oder eher doch CAT7 wo die einzelnen Paare noch 
geschirmt sind.
Bei mir habe ich Bus und Taster in verschiedenen Kabeln verlegt.
Kann aber auch genausogut funktionieren :) Hängt auch stark vom 
verwendeten Bus ab.

Wo viele Taster sind habe ich bei mir Bus vorgesehen. Sonst reichten dir 
auch schnell 12 Adern nicht mehr.

: Bearbeitet durch User
von häuslebauer (Gast)


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Die Taster schalten nur einen Digital-Eingang. Relais werden damit nicht 
direkt geschaltet. Die würden wenn eher über dezentrale aktoren, die 
dann über +/GND mit Strom versorgt werden und über die Busleitungen die 
Daten bekommen gesteuert. Aktuell will ich aber möglichst alles zentral 
im Schaltschrank steuern.

Gruß,
Häuslebauer

von Bad U. (bad_urban)


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Dann sollte das kein großes Problem sein. Ich dachte nur wegen 
Spannungs- oder Stromspitzen.
Was für einen Bus willst Du denn verwenden? Denn das Wort "Bus" und 
"Zentralverkabelung" in einem Kabel ist erstmal ein Widerspruch. Bei KNX 
gehts. Oder Bus in jedem Kabel hin und wieder zurück. Kostet halt 
nochmal Leitungen. Auch deshalb hab ich das betrennt. Bus als Bus und 
Taster zentral.

Ah, OK. Habs grad gesehen. Eltako 14 RS485.

: Bearbeitet durch User
von häuslebauer (Gast)


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also erstmal alles zentral verkabeln, aber wer weiß was später noch 
kommt. In der ersten Ausbaustufe werden maximal 14 Taster angeschlossen.
Aber denkbar wäre z.B. später einen AVR in den Eltako Bus mit einzubauen 
mit Statusdisplay oder ähnliches.

lg
häuslebauer

von Bad U. (bad_urban)


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Wenns nur um die Taster geht sollte das so funktionieren. Allerdings ist 
beim Neubau DIE Gelegenheut relativ aufwandsarm mal alles vorzusehen was 
man irgendwie mal gebrauchen könnte ;)
Vielleicht kommt dann auch der Wunsch nach mehr Sensorik. Temperatur, 
Luftfeuchte, Helligkeit, Heizungsdaten... Der Fantasie sind da keine 
Grenzen gesetzt ;)
Und grade wenns um analoge Messwerte geht ist hier ein Bus sinnvoll. Und 
der Aufwand ist auch überschaubar. Ich habe bei mir ca. 250m Busleitung 
gelegt. Der Rest der Installation sind durch die Zentralverkabelung 
mehrere km.

von Josef T. (t_joe)


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Da ich selber gerade am Bauen bin und ich es bei mir auch so ähnlich 
mache mit Zentraler Steuerung, schreibe ich hier mal, wie ich es bei mir 
machen werde! Evtl ist was dabei, was dir nen Denkanstoß gibt oder was 
du übernehmen kannst oder willst!

Vorab: Ich habe zu den "zentralen Bedienstellen" in jedem Raum ein M25 
Leerrohr gezogen. Fürs Licht verwende ich normale Taster und für Rollos 
und "Spielereien" 24V Mehrfachtaster (wie KNX Taster).

Durch die vielen Taster brauche ich eben auch viele Adern. Und da ich 
kein Fan von verdrillten Adern bin (persönliche Entscheidung, wenn mal 
eine der beiden Adern bricht,...) hab ich mir was anderes überlegt! Ich 
lege jetzt in jedes M25 Rohr von der Verteilung weg: ein 2x2x0,8 zur 
Spannungsversorgung, dann ein ..x2x0,6 für Schaltsignale (ab 6x2x0,8 
wirds billiger wenn man statt dessen ein 2x2x0,8 und ein 4x2x0,6 nimmt) 
und ein Cat6 Patchkabel (Meterware), falls ich mal sowas wie ein 
Multiroom Audiosystem mit Mikrocontroller aufbauen will. Dafür hab ich 
auch zusätzlich UP Dosen gesetz, die erst noch Unterputz bleiben, in die 
ich aber bei Bedarf ein kleines Display, Taster und/oder nen Controller 
verbauen kann!

Ich habe die ca 100€ Mehrkosten für Catkabel, grössere M25 Rohre und 
Dosen investiert, weils später schlecht ist Kabel nach zu ziehen und ich 
keinen Nerv auf Probleme nachm Einziehen (gelöste Klemmen,..) hatte!

Gruß Josef

von Josef T. (t_joe)


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Ach ja, für meine 1-Wire nehme ich ein normales 2x2x0,8 und als 
Adernpaar nehme ich Vcc und Signal, das sollte keine Probleme machen! 
Wenn doch kommt ein Cat Kabel rein!

Gruß

von Bad U. (bad_urban)


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Josef T. schrieb:
> Durch die vielen Taster brauche ich eben auch viele Adern.

Das ist eben das Problem. ZB. für einen Gira TS2 braucht man schon 15 
Adern. An der Stelle ist ein Bus dann für mich sinnvoller. Für einen 
normalen Taster kann man das einfacher zentral machen.

Josef T. schrieb:
> Dafür hab ich
> auch zusätzlich UP Dosen gesetz, die erst noch Unterputz bleiben,

Das habe ich auch so gemacht. Und an bestimmten Stellen Kaiser 
Elektronikdosen gesetzt. Grade bei zentraler Verkabelung kann man da gut 
erweitern wenn mal was nicht passen sollte.

Josef T. schrieb:
> Ich habe die ca 100€ Mehrkosten für Catkabel, grössere M25 Rohre und
> Dosen investiert

Das kommt mir jetzt recht günstig vor. M25 Leerrohr, CAT-Kabel und 
Steuerleitung kosten ja auch ein wenig und hier machts dann auch grade 
die benötigte Länge bis zur Verteilung.

von Josef T. (t_joe)


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Bad U. schrieb:
> Das ist eben das Problem. ZB. für einen Gira TS2 braucht man schon 15
> Adern. An der Stelle ist ein Bus dann für mich sinnvoller. Für einen
> normalen Taster kann man das einfacher zentral machen.
Bei mir habe ich die Led's nicht geplant an Adern anzuschliessen. Da 
überleg ich mir noch was mit yC oder Schieberegister, oÄ!
>
>
> Das habe ich auch so gemacht. Und an bestimmten Stellen Kaiser
> Elektronikdosen gesetzt. Grade bei zentraler Verkabelung kann man da gut
> erweitern wenn mal was nicht passen sollte.

Die Elektronikdosen hab ich auch genommen!! Da hat man richtig viel 
Platz für spätere Spielereien!

> Josef T. schrieb:
>> Ich habe die ca 100€ Mehrkosten für Catkabel, grössere M25 Rohre und
>> Dosen investiert
>
> Das kommt mir jetzt recht günstig vor. M25 Leerrohr, CAT-Kabel und
> Steuerleitung kosten ja auch ein wenig und hier machts dann auch grade
> die benötigte Länge bis zur Verteilung.

Mit den 100€ meinte ich die Mehrkosten für das zusätzliche Cat Kabel und 
weil ich a M25 STATT einem M20 genommen hab, das zusätzliche 2x2x0,8 
lief sich auf null raus, weil ich wenn dann ..x2x0,8 genommen hätte und 
das deutlich mehr kostet!

von Bad U. (bad_urban)


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Josef T. schrieb:
> Bei mir habe ich die Led's nicht geplant an Adern anzuschliessen. Da
> überleg ich mir noch was mit yC oder Schieberegister, oÄ!

Hier und wenns um Messwerte geht macht eine direkte Verdrahrung aus 
meiner Sicht keinen Sinn. Deshalb habe ich zu "großen" Schaltstellen und 
Sensoren eine Busleitung gelegt.

Josef T. schrieb:
> Die Elektronikdosen hab ich auch genommen!! Da hat man richtig viel
> Platz für spätere Spielereien!

Ja, wenn der Preis nicht wäre hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr 
verbaut. Später ärgert man sich dann...

von Wolfram L. (amazon)


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Hallo häuslebauer,

ich betreibe seit fast 10 Jahren ein Smarthome-Haus - lange bevor es in 
allen Medien in und hipp war. Das System basiert auf CAN-Bus und 
funktioniert soweit sehr gut. Licht, Alarmanlage, Jalousien, 
Schliesssystem, Cameraüberwachungstechnik usw..
Oft werde ich von Freunden und Bekannten gefragt wie das bei mir alles 
funktioniert - weil das wollen auch alle haben.
In dem Haus meiner Eltern habe ich früher schon die reine 
NYM-Unter-Putz-Lösung "verlegt" -  und die reisse ich gerade - nach 
15-18 Jahren komplett wieder aus den Wänden. Bei einem anderen Bekannten 
der ein altes Haus gekauft hatte, waren ebenfalls zwei 1m-breite und 
1,20m hohe Zählerschränke voll mit Kabeln, Klemmen und Relais sowi 
Unmengen von NYM-Kabeln verlegt. Problem war: kein Mesch wusste wo 
welche Kabel hinführen und welche Funktion wo ausgelöst wurde. Das Haus 
hatte etwa 200 Quadratmeter Fläche. Der Elektriker hat alles 
herausgerissen und komplett neu verlegt - das war billiger als 
herauszufinden wie und wo welche Funkton war.

Jetzt will ich keine spezielle Lanze für eine Busverkabelung brechen, 
sondern nur folgende Dinge zu bedenken geben:

1. Die Verlegung von NYM Kabeln egal ob 3,4 oder 10-adrig löst Deine 
Anforderungen nur zum Teil - warum:
Viele Kabel werden fest verlegt - man benötigt viele Leerrohre oder sehr 
breite Schlitze die das Mauerwerk quasi durchwachsen - und auch 
schwächen.
Beispielrechnung Wohnzimmer: 7 Rolladen, 5 Deckenlampen, 4 verschiedene 
Schaltstellen. Gegebenfalls noch Dimmer usw.Das gibt für einen Raum 
schon viele Kabel die man sinnigerweise nur in eine Unterverteilung 
leitet um die dort traditionell zu verschalten.
Das sind schon mit Steckdosen mindestens 20 NymKabvle FÜR EINEN RAUM.
Warum ist das schlecht oder gut ? Nun zum Zeitpunkt des Hausbaus glaubt 
man (wie ich auch damals)  an alles gedacht zu haben, und glaubt auch zu 
wissen wo der Esstisch mal steht, wo welche Lampen und Schalter sein 
sollen.
Die Lebensweise und Lebensumstände ändern sich aber doch recht schnell. 
Man findet heraus dass der Esstisch doch besser dort steht oder die 
Schalter doch besser an einem anderen Platz angebracht sein müssten. 
Auch die Kinderzimmer tauscht man später mal mit Elternschlafzimmer oder 
Büro usw. Eine feste Funktion die quasi in der Verkabelung abgebildet 
wird ist da - und ich spreche aus eigener Erfahrung - sehr sehr 
hinderlich.
Weiteres Problem entsteht wenn man z.B. einen weiteren Schalter 
hinzufügen möchte oder einen 1-fach Lichtkreis in zwei Kreise aufteilen 
möchte (also quasi mit einem Doppellichttaster) Schon fehlt es an Kabeln 
- egal wie viele man als Reserve vorgesehen hatte. Es sind immer genau 
da zuwenig.

2. Heutzutage gibt es wunderbare LED-lichtlösungen, die keine 10A oder 
16A Leitungen mehr benötigen. Doch auch die müsste man ja über 
klassische Schalter oder Relais dann einfach ein- oder ausschalten. RGB 
oder Lichtdimmung ist über eine reine NYM-Verkabelung nicht möglich, 
hier muss man zusätzlich Zigbee oder ähnlich verwenden. " und hat dann 
trotzdem noch eine fernbedienung oder das smartphone zur 
Lichtszenensteuerung (wie bei mir)...(ironie)Schade das man die 
verbauten Lichtschalter oder Lichttaster nicht verwenden kann (ironie 
aus)"
3.Alles was man per Taster schalten möchte wird direkt über Relais 
(Eltako und co) in der Unterverteilung geschaltet. Gut das 
Klack-Klackgeräusch muss heute nicht mehr so laut sein, aber wenn man 
das Ganze später (siehe Smart-Home) automatisch steuern lassen möchte, 
muss man eine zentrale Steuerung ebenfalls in der Unterverteilung 
unterbringen die dann eben auch 230V schalten oder ansteuern muss.
Wenn man wenige Dinge schalten muss oder will, ist das alles möglich und 
auch kosteneffizient. Aber dann(!) braucht man ja den ganzen Aufwand 
sowieso nicht treiben.
Ich würde daher heutzutage für das Privathaus(!) völlig anders vorgehen.
Unterverteilung in jedem größeren Wohnbereich - mindestens aber pro 
Etage. Energietechnisch die Funktionen grundsätzlich trennen und nicht 
vermischen (wie oft gemacht bei billigen Hausinstallationen).
a) Licht, B)Steckdosen c)Jalousie oder Rolladen d) Großverbraucher e) 
Kühlgeräte f)Alarmanlage g) Kommunikation h) Garten und externe 
Stromversorgung. (Hinweis: damit Einbrecher nicht durch simplen Eingriff 
das ganze haus eper FI lahmlegen)

Dann wäre meine persönliche Preferenz eine universelle Busverkabelung in 
zwei Ringen durchs Haus, sowie entsprechendes in "Strom" - also NYM usw.
Als Buskabel unbdngt für solche Zwecke zugelassenes Kabel verwenden 
(z.B. EIB-Kabel) sind preiswert, elektrsich optimal und sicher.
Welches Bussysteme (EIB, KNX oder auch CA RS485) man verwendet kann man 
dann immer noch entscheiden.
Im Erstausbau Schalterdosen verwenden die entsprechend Platz für Aktoren 
oder Sensoren lassen z.B. KAISER 1068-21 Electronic-Dose ECON
Hier kann man zum Einzug preiswerte "normale" Schalter einbauen und dann 
je nach Portemonai nach und nach den Busausbau vornehmen.
Auch wichtig: Auswahl des Schalterprogramms
Falls man doch später eine Profilösung einbauen möchte, sollte die 
Programme kompatibel sein. Schalter von merten und dann intelligente 
Schalter von Gira macht keinen Sinn.

Noch ein letzter aber wichtiger Punkt: Man muss immer daran denken, wenn 
man sein Ahus irgendwann verkaufen muss oder will, sollte nicht nur der 
Eigentümer wissen was da alles wie verbaut wurde. Also 
Dokumentationist(auch aus eigener Erfahrung) sehr wichtig.
Sonst weigert sich auch ein zur Hilfe gerufener Elektroiker das zu 
reparieren oder er legt einfach neue Kabel.

So das waren auf die schnelle ein paar Gedanken die vielleich zu 
Weiterem anregen.
viele Grüße
Wolfram

von Joachim B. (jar)


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Wolfram L. schrieb:
> So das waren auf die schnelle ein paar Gedanken die vielleich zu
> Weiterem anregen.

sehr gute Gedanken!

Obwohl, ich würde heute vermutlich auch auf Canbus setzen, ist ja 
erprobt und mittlerweile auch im Hobbysektor erschwinglich, ABER

mich schreckt der Aufwand alles selber zu programmieren und nach 30 
Jahren in meiner Wohnung muss ich sagen, 1x NYM pro Zimmer reicht, evtl. 
noch eine 2te Leitung Wohnzimmer Balkon für die Aussensteckdose und den 
FI, im Wohnzimmer eine Schaltereinheit, wozu muss ich die 
Aussensteckdose im ganzen Haus fernsteuern? Ich brauchte das nie.
Zur Küche geht die obligatorische 1x NYM für Strom und seperat jeweils 
KühlGefrierKombi, Geschirrspüler und Durchlauferhitzer.
Alle anderen Zimmer bekommen je 1x NYM für Steckdosen. Licht ist für 
alle zusammen nur eine Leitung, damit ein Ausfall einer Steckdose 
irgendwo kein Licht ausknipst. Fällt das Licht aus habe ich in jeder 
Steckdose Strom für eine Lampe.

Hört sich jetzt eher simpel an und funktioniert seit 30 Jahren, 
vermutlich bis ich das Forum und die Welt für immer verlasse.

Bei aller Liebe zur Technik, dem Canbus traue ich ja (täglich im Auteo) 
aber nicht über 30 Jahre.

von Josef T. (t_joe)


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Hallo Wolfram

Ich stimm dir in den meisten Punkten zu! Ein paar Dinge mache ich anders 
bzw zusätzlich, wobei das auch zum Teil daran liegt, welche Prio man 
selber an seine Anlage hat!

Ich habe bzw. verlege alles im Rohr. Somit kann ich Einzeladern für die 
230V verlegen und da ist es keine Seltenheit, dass auch mal elf Adern 
von der Verteilung weggehen! Ich setze zB auch keine Unterverteiler, da 
ich lieber alles zentral beisammen hab! Das war aber eher eine 
persönliche als fachliche Entscheidung.
Das mit der Trennung von Licht, Steckdosen versteh ich jetzt nicht, wie 
du das meinst?! Bei mir kommt normal ein Raum pro Sicherung und 
aneinanderliegende Räume kommen auf einen andere Fi, falls mal ein Fi 
fällt, dann hab ich noch Strom im anliegenden Raum. Und bei den Aktoren 
hab ich auch geschaut, dass ich nicht einen Raum auf eine Aktor lege, 
sondern auf mehrere aufteile!
Die elektronikdosen habe ich grossteils verwendet. Bei mir sind 230V 
(Steckdosen, Licht) und 24V (Schalter, Sensoren) getrennt verlegt. Aber 
ich habe in jedem Raum eine mögliche Verbindungsstelle (Leerrohr 
zwischen Dosen oder nur Dosen durchbrechen), die -falls nötig- genutzt 
werden könnte um eine konventionelle Installation zu machen! Und 
ebenfalls wäre der Umstieg auf ein reines KNX System möglich.
Zum Thema LEDs hab ich mir auch noch was überlegt! Die Rohre von den 
Lampen lauffen in UP mit einer Verbindung zu ner Steckdose (230V) und 
einem Rohr in den Keller neben den Verteiler! Da ich als Steuerung den 
Loxone Miniserver verwende und dieser eine DMX Schnittstelle als 
Erweiterung bietet, könnte ich meine Räume auch mit DMX regeln. Bis 
jetzt sind aber nur Ambiente Sachen (Stufenbeleuchtung, Bad, Küchen 
Sockelleiste,..) mit DMX geplant.
Falls es noch jemanden interessiert: als Zentrale benutze ich den Loxone 
Miniserver mit 1-Wire Extension für Temperatur und Fensterkontakte, DMX 
Extension für Ambiente Beleuchtung. Der Großteil der Eingänge läuft auf 
ABB KNX Konzentratoren auf, und die meisten Dinge schalte ich über KNX 
Aktoren, wobei die Ansteuerung vom Miniserver kommt und nicht von den 
Konzentratoren. Ebenfalls gibt es KNX Taster für den Notfall, falls der 
Server mal ausfallen sollte! Als Tableau nutze ich Raspberrys mit 
Touchscreens, die auf die Wenoberfläche des Servers zugreifen!

Für Fragen bin ich gerne offen!

P.S.: das war für mich persönlich die beste Lösung, jeder darf es gerne 
anders machen! ;-)

Gruß
Josef

von Häuslebauer (Gast)


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Hallo,

danke für eure Erfahrungsberichte.
Ich bin immer noch unentschlossen, wie ich die Taster anbinde.
Ich möchte eigentlich Universaltaster nehmen können und zentral dann 
ggf. die Hausautomatisierung rausreißen können. Vielleicht lege ich 
einfach 1-2 EIB Kabel (oder ggf. 2x2x0,8 + 4x2x0,6) von jeder Tasterdose 
zum Schaltschrank und dort auf ein LSA Plus Patchfeld. Dort gehe ich 
dann je Taster direkt auf ein Input-Pin meiner Haussteuerung.
Das halte ich für Dokumentation für am einfachsten realisierbar. Was 
meint ihr?

gruß
häuslebauer

von Bad U. (bad_urban)


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Ich denke grade beim SB-Bus ist die Vorbereitung beim Bau und die 
Flexibilität das wichtigste. Wenn der Bau startet ist das System wohl 
noch in der Reifung. Zumindest bei mir.
Es ist richtig, ein Bus kann viele Kabel sparen. ABER: Verbraucher 
müssen eh zentral gezogen werden. Das ist bei KNX auch so. Und die KNX 
Installationen die ich kenne haben auch alle Taster zentral verkabelt. 
Geht bei KNX ja ohne Probleme, bei CAN nicht ohne weiteres.
Die Deckenspots habe ich auch 5-adrig verkabelt. Da bin ich flexibel und 
kann auch später noch kleinere Gruppen bilden.
Aber die Zentralverkabelung ergibt wirklich einen ganz schönen Verhau. 
Ich habe die Installation auf zwei Verteilungen aufgeteilt. Wenn ich mir 
vorstelle das alles in den Keller ziehen zu müssen hätte ich dort sicher 
keine Wand mehr sondern nur noch Kabelschächte.
Sicher ändert sich auch mal die Nutzung der Räume. Manches wohl auch 
weniger, weil es keine alternativen Stellmöglichkeiten gibt. ZB. wird 
bei uns wohl der TV-Platz (mit vielen Leitungen an der Stelle) immer da 
bleiben, da der Rest des Raums immer wieder Türen und Fenster hat.
Einen wichtigen Punkt finde ich allerdings auch die Verkaufbarkeit der 
Immobilie. Da sehe ich aber kein großes Problem. Durch die vielen 
Leerrohre von zentraler Stelle kann man einfach auch eine 
Standardverkabelung einbauen. Oder auch KNX.

Die Trennung von Licht und Steckdosen ist sinnvoll, damit Du nicht im 
Dunkeln stehst wenns dir den FI oder die Sicherung raushaut.

von Bad U. (bad_urban)


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Häuslebauer schrieb:
> Vielleicht lege ich
> einfach 1-2 EIB Kabel (oder ggf. 2x2x0,8 + 4x2x0,6) von jeder Tasterdose
> zum Schaltschrank

Ich nehme auch normale Taster. Bei mehreren Tastern in einem Raum habe 
ich durchgeschleift und, je nach dem wieviele Taster es sind, mit 4x2 
oder 6x2 verkabelt. Dann kann ich die einfach parallel hängen oder auf 
eine eigene Ader auflegen. Und dann von jedem Raum zur Verteilung. Zu 
besonderen Schaltstellen, meistens neben der Tür, habe ich zusätzlich 
Busleitung gezogen.
Hat den Vorteil, dass alles auch ohne Bus funktioniert. Eine 
Stromstoßschaltung eben.

von Josef T. (t_joe)


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Nur mal so zwischen drin OffTopic.

Ich finde diese Diskusionsrunde grad richtig interessant, weil sich 
eigentlich jeder von uns die gleichen Gedanken gemacht hat und auch bei 
jedem ähnliche Lösungen rauskamen. Je nach dem wie er selbst dann seine 
Prios gesetzt hat!!
Und endlich mal eine Diskusion ohne dass die Idee des anderen gleich 
nieder gemacht wird! :-)

von Wolfram L. (amazon)


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Bad U. schrieb:
> Häuslebauer schrieb:
>> Vielleicht lege ich
>> einfach 1-2 EIB Kabel (oder ggf. 2x2x0,8 + 4x2x0,6) von jeder Tasterdose
>> zum Schaltschrank
>
> Ich nehme auch normale Taster. Bei mehreren Tastern in einem Raum habe
> ich durchgeschleift und, je nach dem wieviele Taster es sind, mit 4x2
> oder 6x2 verkabelt. Dann kann ich die einfach parallel hängen oder auf
> eine eigene Ader auflegen. Und dann von jedem Raum zur Verteilung. Zu
> besonderen Schaltstellen, meistens neben der Tür, habe ich zusätzlich
> Busleitung gezogen.
> Hat den Vorteil, dass alles auch ohne Bus funktioniert. Eine
> Stromstoßschaltung eben.

Hallo,
ja, finde ich gut die Taster mit mehreren Leitungen(2* oder 4*) zu 
versehen und zur Unterverteilung (oder Verteilung) zu legen. Auch find 
ich gut diese dann gegebenfalls auch parallel zu schalten. Das geht ja 
dann in der Verteilung.
Man muss aber auch bedenken, dass man dann ALLE Verbraucheranschlüsse 
auch bis zur Verteilung legen muss und die dann aber mit NYM-Stärke. Wie 
vorher schon gesagt, wenn man dass zentral zum Keller o.ä.  legt hat man 
riesige Kabelkanäle nötig. Da find ich die Verlegung zu passenden 
Unterverteilungen einen guten Mittelweg. Dann sollte man aber noch eine 
Busleitung als Querverbindung zwischen den Verteilungen legen.

Ich habe es so gelöst, dass ich lokale Aktor-Elektronik 
("Intelligente"-Elektronik) eingebauthabe die man sowohl lokal schalten 
kann als auch per CAN-Bus von einer Zentrale. So kann man auch Rolladen 
etc. herunterlassen wenn die Steuerung mal bockt - oder wenn die Frau 
allein zu Haus ist und die Steuerung steht.
Ich wollte nicht das ganze Haus mit Kabeln versehen (weil Ökohaus und 
gesund und so), daher die Buskabel-Ringleitung zu den Aktoren.

Achtung bei der Planung der U-Verteilung: Hier nicht zu kleine Schränke 
vorsehen, aber sicher auch keine 1*1m.
Unbedingt auf physische Trennung der Steuerleitungen achten, also 
Steuerleitungen von unten einführen, Strom- und Netzspannungsführende 
Kabel von oben einführen.
Soweit ich weiß darf man keine Bus- oder Steuerleitungen zusammen mit 
230V Leitungen HVZ verlegen. Leerohre dürfen nur eine bestimmte Anzahl 
von Stromleitungen enthalten (ich glaube bei 20mm sind dies 6 Leitungen, 
wegen der Wärmebelastung.
Nochwas zu Leerohrverlegung: Ich würde die Steuerleitungen und 
Stromleitungen in jedem Fall separat in Leerohre legen.

Nur Leerohre haben mir in meinem ganzen Leben äusserst selten genutzt 
(ausser bei Antennenleitungen).
Wie oft habt Ihr wirklich noch Leitungen in bestehende Rohre nachgezogen 
?
Alle neuen Kabel die ich - nach Einzug - im Laufe der Jahre noch 
benötigt hatte habe ich direkt als Mantelleitung unter Putz gelegt.
Häufigstes Ärgernis waren nach meiner Erfahrung die 
Deckenlampenanschlüsse. Die waren regelmäßig an der falschen Stelle, da 
der Bauplan und die echten Möbel später doch ein klein bischen anders 
standen. Lampe hing eben nicht genau über dem Esstisch.

Separate Alarmanlagenleitungen nicht vergessen, sonst habt Ihr nachher 
viele Batterien (wegen Funklösung) zu tauschen. Fenster- und Türkontakte 
und auch GBMs einplanen. GGBMs hatte ich zunächst aus Kostengründen beim 
Bau nicht eingeplant, aber über die Jahre nachgerüstet. Hätte ich doch 
die Kabel schon verlegt gehabt...
Gruß Wolfram

von Wolfram L. (amazon)


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Josef T. schrieb:
> Das mit der Trennung von Licht, Steckdosen versteh ich jetzt nicht, wie
> du das meinst?!

Nunja, damit Du nicht im Dunkeln sitzt wenn ein Verbraucher mal den FI 
oder die Sicherung heraushaut.

von Josef T. (t_joe)


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Wolfram L. schrieb:
> Josef T. schrieb:
>> Das mit der Trennung von Licht, Steckdosen versteh ich jetzt nicht, wie
>> du das meinst?!
>
> Nunja, damit Du nicht im Dunkeln sitzt wenn ein Verbraucher mal den FI
> oder die Sicherung heraushaut.

Den Hintergrund hab ich schon verstanden! :-)
Ich meinte, sicherst du dann jeden Raum mit zwei Sicherungen ab?!
Oder dann Steckdosen von drei Räumen und deren Lampen jeweils auf eine 
Sicherung?!

von Bad U. (bad_urban)


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Josef T. schrieb:
> Ich finde diese Diskusionsrunde grad richtig interessant, weil sich
> eigentlich jeder von uns die gleichen Gedanken gemacht hat und auch bei
> jedem ähnliche Lösungen rauskamen. Je nach dem wie er selbst dann seine
> Prios gesetzt hat!!
> Und endlich mal eine Diskusion ohne dass die Idee des anderen gleich
> nieder gemacht wird! :-)

Ja, jeder hat halt so seine eigenen Vorstellungen was er verwirklichen 
will beim Selbstbau. Für den einen muss es mit App sein und weltweiter 
Zugriffsmöglichkeit, dem anderen ist das nicht so wichtig.

Wolfram L. schrieb:
> Man muss aber auch bedenken, dass man dann ALLE Verbraucheranschlüsse
> auch bis zur Verteilung legen muss und die dann aber mit NYM-Stärke.

Ja, da sammelt sich schon was an Kabeln an. Gerade wenn man denkt was 
man vielleicht mal so alles schaltbar haben möchte. Ich war da auch sehr 
überrascht nachdem ich die ganzen Kabel mal in natura gesehen habe...

Das Problem hat man aber immer bei einer zentralen Lösung.

Natürlich muss der Bus auch über die Etagen verbunden werden. Das ist 
aber auch das kleinere Übel. Die Verteilungen müssen auch noch mit 
Drechstrom verbunden werden. Da ist ne Busleitung im Vergleich gradezu 
lächerlich... Ich will bei mir Gateways dafür einsetzen. Dann reduziert 
sich die Buslänge nur auf eine Etage.

Wolfram L. schrieb:
> Unbedingt auf physische Trennung der Steuerleitungen achten, also
> Steuerleitungen von unten einführen, Strom- und Netzspannungsführende
> Kabel von oben einführen.
> Soweit ich weiß darf man keine Bus- oder Steuerleitungen zusammen mit
> 230V Leitungen HVZ verlegen.

IMHO darf das grüne KNX Kabel zusammen mit Netzleitungen verlegt werden, 
da 4kV Prüfspannung. Normales JY-ST-Y nicht, da nur 800V. Aber in den 
genauen Vorschriften bin ich da nicht sonderlich firm. Ist bei aber auch 
egal, da ich Bus- und Steuerleitungen komplett im Leerrohr bis zur 
Schaltstelle verlegt habe.
Wie das in der Verteilung zu berücksichtigen ist bin ich mir allerdings 
auch noch nicht so ganz schlüssig. Wenn man sich SSS oder auch Dimmer 
für die Hutschiene ansieht muss man ja die Anschlüsse für Steuerung und 
Leistung zwangsläufig irgendwo kreuzen....

Josef T. schrieb:
> Ich meinte, sicherst du dann jeden Raum mit zwei Sicherungen ab?!
> Oder dann Steckdosen von drei Räumen und deren Lampen jeweils auf eine
> Sicherung?!

Ich möchte Licht und Steckdosen auch gerne trennen. Fürs Licht hätte ich 
mehrere Räume kombiniert. Da passiert ja wahrscheinlich nix groß :). 
Vielleicht noch den Flur extra, damit man im Fall der Fälle zentral in 
der Etage Licht hat. Steckdosen hätte ich "Großverbraucher" wie Wohnen, 
Küche separat, und Flur, WC, Abstellkammer usw. zusammen gemacht. Das 
sind Fragen die ich mir auch grade stelle. Und dem Elektriker auch :)

Josef T. schrieb:
> Nur mal so zwischen drin OffTopic.

Das stimmt :) Für diese Diskussion sollte man einen eigenen Thread 
aufmachen und nicht den des TO kapern. Hier gehts ja auch ausdrücklich 
nicht um Bus :)

von Joachim B. (jar)


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Wolfram L. schrieb:
> Unbedingt auf physische Trennung der Steuerleitungen achten, also
> Steuerleitungen von unten einführen, Strom- und Netzspannungsführende
> Kabel von oben einführen.
> Soweit ich weiß darf man keine Bus- oder Steuerleitungen zusammen mit
> 230V Leitungen HVZ verlegen. Leerohre dürfen nur eine bestimmte Anzahl
> von Stromleitungen enthalten (ich glaube bei 20mm sind dies 6 Leitungen,
> wegen der Wärmebelastung.
> Nochwas zu Leerohrverlegung: Ich würde die Steuerleitungen und
> Stromleitungen in jedem Fall separat in Leerohre legen.

da ich auch Telefonkabel verlegt hatte waren diese sowieso in extra 
Leerrohre zu den Leerdosen, ob da nun Telefon oder Schalter drin ist ist 
ja egal, ich würde heute CAT Kabel doppelt statt Telefonleitung legen.
Die Zuführung erfolgt bei mir immer von unten aus dem Kabelkanal in der 
Sockelleiste 3 Kammer System Tehalit Hager,
http://www.f-u-w.de/media/catalog/product/cache/6/image/690x627/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/4/3/43300096.JPG

somit ist Steuerkabel, Antenne, Netzwerk, Lautsprecher und Strom kein 
Thema.
https://www.google.de/search?q=Tehalit+SL+Leisten&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi1kKTprpfQAhUI6xoKHSq2BP8Q_AUICSgC&biw=1280&bih=900

Auf SL Aufputz habe ich aber verzichtet,

https://www.hager.de/ecatimages/detail/SL200559119010.jpg

finde die Steckdosen extra und ab 30cm über der Sockelleiste schöner.
Sollte mal was nachgelegt werden müssen muss ich halt ein Stück Wand für 
die Strecke Sockelleiste Leerdose auffräsen, aber nur vertikal, 
horizontal wird die Wand nicht geschwächt.

: Bearbeitet durch User
von Bad U. (bad_urban)


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Joachim B. schrieb:
> Wolfram L. schrieb:
>> Unbedingt auf physische Trennung der Steuerleitungen achten, also
>> Steuerleitungen von unten einführen, Strom- und Netzspannungsführende
>> Kabel von oben einführen.
>> Soweit ich weiß darf man keine Bus- oder Steuerleitungen zusammen mit
>> 230V Leitungen HVZ verlegen. Leerohre dürfen nur eine bestimmte Anzahl
>> von Stromleitungen enthalten (ich glaube bei 20mm sind dies 6 Leitungen,
>> wegen der Wärmebelastung.
>> Nochwas zu Leerohrverlegung: Ich würde die Steuerleitungen und
>> Stromleitungen in jedem Fall separat in Leerohre legen.
>
> da ich auch Telefonkabel verlegt hatte waren diese sowieso in extra
> Leerrohre zu den Leerdosen, ob da nun Telefon oder Schalter drin ist ist
> ja egal, ich würde heute CAT Kabel doppelt statt Telefonleitung legen.
> Die Zuführung erfolgt bei mir immer von unten aus dem Kabelkanal in der
> Sockelleiste 3 Kammer System Tehalit Hager,
> http://www.f-u-w.de/media/catalog/product/cache/6/...
>
> somit ist Steuerkabel, Antenne, Netzwerk, Lautsprecher und Strom kein
> Thema.
> https://www.google.de/search?q=Tehalit+SL+Leisten&;...
>
> Auf SL Aufputz habe ich aber verzichtet,
>
> https://www.hager.de/ecatimages/detail/SL200559119010.jpg
>
> finde die Steckdosen extra und ab 30cm über der Sockelleiste schöner.
> Sollte mal was nachgelegt werden müssen muss ich halt ein Stück Wand für
> die Strecke Sockelleiste Leerdose auffräsen, aber nur vertikal,
> horizontal wird die Wand nicht geschwächt.

Kabelkanal geht halt nicht immer. Der WAF ist wohl unterirdisch ;)
Sockelleisten hat man auch nur, wenn nicht gefliest wird. Da fällt schon 
ein guter Teil des Hauses mal weg.

Bei Renovierung ist ja Schlitzen kein Problem im Raum. Blöd wirds nur 
wenn man dann durch andere Räume bis zu Verteilung muss.
Wegen der Schlitze mach ich mir keine Sorgen. Wenn ich sehe was der 
Sanitärler fürs Wasser so alles aus der Wand haut... Und dünne Wände 
müssen eh nur sich selbst halten.

von Wolfram L. (amazon)


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Josef T. schrieb:
> Wolfram L. schrieb:
>> Josef T. schrieb:
>>> Das mit der Trennung von Licht, Steckdosen versteh ich jetzt nicht, wie
>>> du das meinst?!
>>
>> Nunja, damit Du nicht im Dunkeln sitzt wenn ein Verbraucher mal den FI
>> oder die Sicherung heraushaut.
>
> Den Hintergrund hab ich schon verstanden! :-)
> Ich meinte, sicherst du dann jeden Raum mit zwei Sicherungen ab?!
> Oder dann Steckdosen von drei Räumen und deren Lampen jeweils auf eine
> Sicherung?!
Licht kann man ruhig zusammenfassen, bei LED-Leuchten braucht man ja 
auch kaum noch Leistung in der Decke.
Steckdosen habe ich sinnvoll zu einzelnen Kreisen zusammengefasst.
Nur Großverbraucher und Kühlgeräte haben eigene Leitungen. Für 
Kühlgeräte und neuerdings auch für Trockner(!) habe ich eigene 
Verteilschiene im Zählerschrank die OHNE FI ist.
Sonst kommt man aus dem Urlaub - und weil eine feuchte Aussensteckdose 
den ganzen Saft abgedreht hat - kommen einem aus der Kühltruhe die 
Würmer entgegen.
Daher habe ich kritische Verbraucher wie Alarmanlage, Kameras und 
Türschließanlage an Kreisen ohne FI und mit Batteriepufferung der 
Niederspannungseite.

Jaja Ihr habt recht, so langsam weitet sich dieser Thread aus... ;-)

von Wolfram L. (amazon)


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Joachim B. schrieb:


Joachim B. schrieb:
> ich würde heute CAT Kabel doppelt statt Telefonleitung legen

Jaaa!!!! kann ich nur unterstreichen und zustimmen - aber auch darauf 
achten dass die Leerrohre einen ausreichenden Durchmesser haben um 
solche Doppel CAT 7 Kabel durchzuziehen.
Ich habe meine Telefonleitungen nach und nach durch doppel CAT-Leitungen 
ersetzt und habe ziemlich viel Schmierseife benötigt - Ja Ihr lest 
richtig, Kabel etwas einseifen wirkt Wunder...

von Wolfram L. (amazon)


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Josef T. schrieb:
> Ach ja, für meine 1-Wire nehme ich ein normales 2x2x0,8

Josef, das hatte ich auch eine Zeitlang so in Betrieb - 1-wire ist ganz 
schrecklich - habe ich mittlerweile alles wieder rausgebaut. War 
irgendwann zu unzuverlässig - können wir mal per Mail austauschen

von Schreiber (Gast)


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Wolfram L. schrieb:
> Steckdosen habe ich sinnvoll zu einzelnen Kreisen zusammengefasst.
> Nur Großverbraucher und Kühlgeräte haben eigene Leitungen. Für
> Kühlgeräte und neuerdings auch für Trockner(!) habe ich eigene
> Verteilschiene im Zählerschrank die OHNE FI ist.
> Sonst kommt man aus dem Urlaub - und weil eine feuchte Aussensteckdose
> den ganzen Saft abgedreht hat - kommen einem aus der Kühltruhe die
> Würmer entgegen.

Dafür gibts FI-Sicherungs-Kombinationen, für jeden Stromkreis eine. 
Klingt erstmal nach Luxus, schont aber später die Nerven.

Besonders wenn man viele Geräte hat deren Ableitstrom an der Obergrenze 
des Zulässigen liegt.

von MaWin (Gast)


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Wolfram L. schrieb:
> Beispielrechnung Wohnzimmer: 7 Rolladen, 5 Deckenlampen, 4 verschiedene
> Schaltstellen. Gegebenfalls noch Dimmer usw.Das gibt für einen Raum
> schon viele Kabel die man sinnigerweise nur in eine Unterverteilung
> leitet um die dort traditionell zu verschalten.
> Das sind schon mit Steckdosen mindestens 20 NymKabvle FÜR EINEN RAUM.

Ich befürchte, du hast da etwas krass missverstanden.

Es gibt für 1 Raum eher 2 NYM3 Kabel: Steckdosen und Licht. Und die 
teilt er sich auch noch mit anderen Räumen derselben Etage.

Dort hängen alle Verbraucher dran, so daß sie Strom bekommen können, 
auch die Jalousien.

Wenn man konventionell baut, bekommt jeder Verbraucher einen Schalter, 
also die Lampen ggf. an der Tür, die Rollläden an den Fenstern.

Baut man fernsteuerbar, werden die Schalter überbrückt und liefern 
Dauerspannung (man muss also nicht mal vorher dran denken, man kann 
nachträglich umrüsten wenn beim Schalter auch die Null verlegt wurde) 
und die Verbraucher bekommen entweder Funkschalter oder auf 230V 
aufmodulierte Steuersignale und entsprechende Empfänger (BSR X10, EIB).

Das war's.

Kein riesen Kabelstrang zur Sicherungskasten, das ist völlig weltfremd. 
Es ist auch vollkommen unsinnig z.B. Steckdosen schaltbar machen zu 
wollen wenn in ihnen mal eine Stehlampe stecken könnte, denn dort steckt 
sowieso eine Verländerung mit 3 anderen Verbrauchern dran. Der Aktor 
muss aber an die Zuleitung zum Gerät (oder ins Gerät).

Die handelsüblichen Funkschalter kosten keine 5 EUR pro Schaltstelle, 
und es gibt Einbruchsensoren und Rollladenschalter, Temperatursender und 
Heizungsknopfregler, Bewegungsmelder.

Das einzige, was man vorsehen könnte, sind Leerrohre für 
Kleinspannungskabel damit man die vielen Funksender los wird. 230V~ kann 
man aber genau so verlegen wie in einem konventionellen Haus auch.

Da liegen vor allem in Funktionsräumen viele Kabel: Beispielsweise habe 
ich in der Küche 2 x Drehstrom (Herd & DLE) und 4 Steckkdosenstromkreise 
(3 x 3-fach Steckdosen für Kaffeemaschine, Wasserkocher, Eierkocher, 
Toaster, Grill, Fritteuse, Reiskocher und 1 für Kühlschrank) und 1 
Lichtstromkreis, und in der Werkstatt liegen 32A Drehstrom und 16A 
Drehstrom und 3 x 16A, in der Garage ebenso, und am Schwimmbad auch 
(damals hat man noch an DLE zum Heizen gedacht, und Gegenstromanlage).

Der Rest des Hauses braucht kaum Strom.

von Josef T. (t_joe)


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Wolfram L. schrieb:
> Josef T. schrieb:
>> Ach ja, für meine 1-Wire nehme ich ein normales 2x2x0,8
>
> Josef, das hatte ich auch eine Zeitlang so in Betrieb - 1-wire ist ganz
> schrecklich - habe ich mittlerweile alles wieder rausgebaut. War
> irgendwann zu unzuverlässig - können wir mal per Mail austauschen

Ok, hört sich jetzt nicht so toll an, hab auch leider schon alles so 
weit eingekauft! Du darfst mir aber gerne deine Erfahrungen mit 1-Wire 
schreiben, würde mich brennend interessieren! :-)

Bin nur leider fast ausschliesslich mitm Handy online und daher auch 
etwas schreibfaul! ;-)

von Joachim B. (jar)


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Wolfram L. schrieb:
> aber auch darauf
> achten dass die Leerrohre einen ausreichenden Durchmesser haben um
> solche Doppel CAT 7 Kabel durchzuziehen.

23mm Leerrohre reichen für 2 - 3 Cat oder TV Kabel a 7mm Durchmesser, 
vor allem auf kurzen Strecken.

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