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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Brückenschaltung Thermometer


Autor: Raphael Dives (Gast)
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Hallo!

Auch wenn das sicher schon des öfteren hier stand... vielleicht mag mir
das ja jemand nochmal erklären...

Also ich will mit dem Temperatursensor (Datenblatt im Anhang) von
Conrad ein Temperatur Regler bauen. Und zwar für den Bereich von
Raumtemperatur bis max 99° wird aber wohl eher mit 50° betrieben

Soweit ich das dem Datenblatt entnehmen konnte handelt es sich bei dem
Ding um einen Heißleiter. Aber wie bekomme ich jetzt heraus welche
Werte ich für meine Brückenschaltung brauche?
(sorry für die blöde Frage...)

Viele Grüße!

Autor: Gerhard (Gast)
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Hallo

es gibt wohl 2 Möglichkeiten:
1. Brückenschaltung, also z.B. 1 KOhm oder
2. Konstantstromquelle mit z.B. 4,7mA

Das was dann da raus kommt kann man verstärken - kommt aber darauf an
was Du damit anstellen willst (Anzeigendes Messgerät,
Mikrocontroller..)

Gerhard

Autor: Raphael Dives (Gast)
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Also Auswerten will ich das Ganze über einen MC natürlich ;-)

Also für eine Brückenschaltung nehm ich wenn ich das richtig verstanden
habe irgendeinen Widerstand der ein paar wenige mA durch den Sensor
laufen lässt?

Jetz noch eine Frage: Brauche den Temperaturbereich wie oben angegeben
zwischen sagen wir 0 und 100 °C. Gibts dafür eine Schaltung um den
Bereich optimal zu überwachen? dh. das der eingang am MC bei 0°C 0V
(laut Datenblatt 7351ohm) und bei 100°C (153,1ohm) die verfügbaren 5
Volt hat?

(Vielleicht gibts da ja auch irgendwo einen Schaltplan dafür...)
Vielen Dank schonmal!!!

Autor: Gerhard (Gast)
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Hallo Raphael

in eine analoge Schaltung zu investieren, lohnt nicht, da dein Sensor
nicht linear ist. Ich würde hier nur z.b. einen 1k Widerstand nehmen
und damit einen Spannunsteiler aufbauen und an 5 Volt hängen. Jetzt mit
der Tabelle die Spannungen die hierbei bei den jeweiligen Temperaturen
entstehen berechnen und in eine Tabelle im programm des uC integrieren.
Zwischen 2 Werten der Tabelle wird angenähert, fertig.

gerhard

Autor: Raphael Dives (Gast)
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hm wenn der messbereich von -40 bis 150 volt geht, hab doch im prinzip
etwas genauigkeit bzw. eher auflösung verschenkt, oder?

ok, ich seh ein dass es nicht sonderlich sinnvoll ist möglichst hohe
Auflösung zu bekommen wenn nachher die temperatur sowieso um ein paar
grad abweicht abweicht.... (aber so schlimm ist es ja angeblich gar
nicht...)

(ich hoff das stimmt so..)

ich werd das ganz einfach einmal aufbauen und schaun was ankommt...

viele grüße!

Autor: Raphael Dives (crazy)
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Hi!

Ich bins nochmal!
Also, hab mein Projekt auf einem Steckbrett zusammengesteckt.
aref hab ich auf +5V und den oben genannten Sensor mit einer
Brückenschaltung über einen 1 kohm widerstand angeschlossen.
5V----ntc----pin0----1kohm----gnd

stimmt das so?

Hab ein Programm geschrieben das mir die messwerte ausgibt. (also 0 bis
1023) Wenn ich kleine Widerstände statt dem ntc einbaue, dann zeigt er
auch werte an, aber mit dem ntc (oder höheren wiederständen) bleibt das
programm irgendwie einfach hängen. (die led anzeige funktioniert nicht
mehr)

Was mache ich da falsch?!

Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar...

Autor: Marko (Gast)
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ist ne reihenschaltung,

ne brückenschlatung sieht anders aus:

http://www.elektrotechnik-fachwissen.de/grundlagen...

Autor: Marko (Gast)
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dein programm kann man ohne den programmcode zu sehen
leider nicht debuggen

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