Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Laborinstrument für Frequenzteilung


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von marc (Gast)


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Hallo zusammen,

ich steh grad etwas aufm Schlauch.
Ich suche ein Laborgerät welches es mir ermöglicht die Frequenz eines 
Rechtecksignales zu Teilen. Also z.B. 100kHz TTL rein, 1kHz TTL raus.
Der Teiler sollte dabei möglichst flexibel einstellbar sein. Wie heisst 
ein solches Gerät?

Gibt es Frequenzzähler welche einen Output haben und die gewünschte 
Funktion ermöglichen?

Grüsse marc

von Werner (Gast)


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Die Antwort lautet:
Steckbrett und beliebig viele 4040.
Das sieht zudem schön nerdig aus.

Werner

von W.A. (Gast)


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marc schrieb:
> Wie heisst ein solches Gerät?

PLL?

von Thomas W. (diddl)


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kein Problem, solange der Teiler ganzzahlig ist.

Ein Zähler und ein Komperator.
Fast jeder Controller hat das schon fest eingebaut.

Wenn es ganz schnell sein muss, würde sich ein CPLD anbieten.

von Dieter W. (dds5)


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So was gibt es als IC unter dem Begriff divide by N counter oder auch 
rate multiplier.

von Reinhard M. (Gast)


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von flolix (Gast)


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Ich habe da ein DD501 (Tektronix Einschub), der macht genau das..

Schöne Grüße

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Das Tektronix-Gerät heisst eigentlich "Digital delay", Handbuch hier:
http://bama.edebris.com/manuals/tek/dd501/
läuft das auch stand-alone?

Es kommt drauf an, ob das heruntergeteilte Rechteck wieder symmetrisch 
sein soll, oder auch nur eine Puls pro Zyklus abgeben darf.
Dazu gibt es z.B. den 74HC40103 der kann eine Eingangsfrequenz durch 
3...256 teilen.

von m.n. (Gast)


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marc schrieb:
> Der Teiler sollte dabei möglichst flexibel einstellbar sein.

Was heißt das?
Welche Eigenschaften soll das Ausgangssignal haben bezüglich 
Tastverhältnis und Jitter?

von Klaus (Gast)


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W.A. schrieb:
> PLL?

Nein

MfG Klaus

von Thomas (Gast)


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Oder du nimmst einen Syntesizer von 0.1 Hz bis 16 MHz.
Der hat einen internen 16 MHz Quarzoszillator, aber den kannst du durch 
einen externe Oszillator ersetzen und den dann fast beliebig teilen.

von marc (Gast)


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Danke für die vielen Antworten.

Wie gesagt, es muss ein Laborgerät so wie es flolix vorgeschlagen hat.
Dass man das ganze mit digitalen Logikbausteinen aufbauen kann ist keine 
Frage, ist aber nicht das was ich suche.

Der Teiler soll Ganzzahlig und bis ca 2000 definierbar sein.
Tastverhältiniss 50:50

Kann das denn kein moderner Frequenzzähler bzw Funktionsgenerator?

von Falk B. (falk)


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@marc (Gast)


>Der Teiler soll Ganzzahlig und bis ca 2000 definierbar sein.
>Tastverhältiniss 50:50

In welchem Frequenzbereich?

von marc (Gast)


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Eingangseitig max 1MHz

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