Hallo, ich habe ein Problem mit meinem AVR MKII ISP Programmer und hoffe, dass mir vielleicht jemand helfen kann. Zuerst sei erwähnt, dass ich ein Neuling in dem Gebiet der AVR Programmierung bin. Ich hatte auf Arbeit mal die Möglichkeit "reinzuschnuppern", da war aber schon alles eingerichtet, so dass ich "nur noch" das Programm schreiben musste. Ich verwende das Atmel Studio 5 unter dem Betriebssystem Windows 7 64bit. Als Programmer habe ich den Atmel MKII Clone von Waveshare ( ich weiß das es bei clonen zu Problemen kommen kann, aber dieser soll nach Internetmeinungen sehr gut funktionieren.) Als Hardware benutze ich das Atmel Evolution Board von Polin. So nun das Problem: Ich habe als Test einen kleinen Code geschrieben der eine Led zu blinken bringt. Dieser lässt sich auch compilieren und funtioniert im Simulator. Jetzt wollte ich den Code auf einen ATMega 8 übertragen. Wenn ich nun auf AVR- Programming drücke und den angezeigten AVR MKII auswähle erscheinen folgende Fehlermeldungen: Unable to connect to tool AVRISP mkII (5&1E41AFF0&0&3) und Failed to get interface clock value. Ich habe im Internet schon nach Löungen gesucht bin allerdings nicht wirklich fündig geworden, bzw. haben die angebotenen Lösungen nicht geholfen. Ich hoffe das mir hier einer weiterhelfen kann. Vielen Dank PS.: Am AVR Programmer leuten beide LED´s grün.
Geht es auf einem anderen PC? Kannst du ihn mit avrdude unter Windows benutzen (erfordert den libusb Treiber). Kannst du den Programmer mit avrdude unter Linux (kann man von USB Stick boten) benutzen? Hast du mal ein aktuelle Atmel Studio versucht? Version 5 ist dafür bekannt, extrem instabil zu laufen.
Hallo, nein ich habe es bisher noch nicht auf einem anderen Computer testen können. ich habe kein Linux Betriebssystem um dies zu testen. ich hatte das Atmel-Studio 5 installiert, weil es auf der beigelegten CD mit dabei war. Ich werde mal das aktuelle Atmel Studio 6 herunterladen. Danke für die Antworten :)
Aktuell ist Atmel Studio 7. Linux (z.B. Ubuntu) kannst du kostenlos herunterladen und von CD oder USB Stick starten.
Win7 ??? Da war sowas noch kein Problem!!! Oder Missachtung von Ritualen: Erst Treiber installieren, dann Atmel Studio x. Oder hat der mkII-Ersatz keine funktionierenden Treiber? Freu dich auf Win10, da geht noch viel weniger! ;-)
Jacko schrieb: > Freu dich auf Win10, da geht noch viel weniger! ;-) Sagst du das aus Erfahrung oder plapperst du nur so'n Zeug daher? Bei mir läuft alles ganz hervorragend und es ist so stabil wie Windows 7. Gar kein Vergleich zu Windows 8. Ich habe bisher nichts gehabt, was nicht auf anhieb lief und alles ohne Kunstgriffe. Der TO sollte sich mal ein Original holen und am besten gelich den ICE.
> ich habe kein Linux Betriebssystem um dies zu testen.
In der Zeit, wo du das Atmel Studio runter lädst, kannst du auch Linux
runter laden und es anschließend von USB Stick starten. Da Linux viel
detailliertere Fehlermeldungen ausgibt, ist es bei der Fehlersuche
hilfreich. So erfährst du am schnellsten, ob ein Hardwaredefekt
vorliegt.
Stefan, dann hättest du ihm auch gleich noch Knoppix nennen können. http://www.knopper.net/knoppix/knoppix742.html Eignet sich auch gut, um bei einem nicht mehr funktionsfähigen Windows von außen zu gucken.
F. F. schrieb: > Stefan, dann hättest du ihm auch gleich noch Knoppix nennen > können. > http://www.knopper.net/knoppix/knoppix742.html Knoppix ist Linux! :-)
> Oder Missachtung von Ritualen: > Erst Treiber installieren, dann Atmel Studio x. > Oder hat der mkII-Ersatz keine funktionierenden Treiber? Also ich habe einmal zuerst den Treiber installiert und dann das Atmel Studio und einmal umgekehrt. Beides brachte den selben Erfolg. Ja mein MkII besitzt einen Triber, welcher mitlerweile auch installiert ist, weil er als Gerät erkannt wird und verwendet werden kann. Stefan U. schrieb : > In der Zeit, wo du das Atmel Studio runter lädst, kannst du auch Linux > runter laden und es anschließend von USB Stick starten. Da Linux viel > detailliertere Fehlermeldungen ausgibt, ist es bei der Fehlersuche > hilfreich. So erfährst du am schnellsten, ob ein Hardwaredefekt > vorliegt. Daran habe ich auch schon gedacht. Leider habe ich von Softwaretechnik sehr wenig Ahnung weshalb ich garantiert nicht mit Linux klar kommen würde.
Marcel schrieb: >> detailliertere Fehlermeldungen ausgibt, ist es bei der Fehlersuche >> hilfreich. So erfährst du am schnellsten, ob ein Hardwaredefekt >> vorliegt. > > Daran habe ich auch schon gedacht. Leider habe ich von Softwaretechnik > sehr wenig Ahnung weshalb ich garantiert nicht mit Linux klar kommen > würde. wenn's um "detailliertere Meldungen" geht, hilft unter Win oft auch usbtreeview: http://www.uwe-sieber.de/usbtreeview.html
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