Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Übernehmen Arbeitgeber Umzugskosten?


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von Marko W. (Gast)


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Dürfte ja für viele fertige Absolventen schwierig sein mal eben einige 
tausend €uro für Umzug hin zur neuen Arbeitsstelle auszulegen (Umzug, 
Miete, Kaution, Erstausgaben etc.)

von Na klar doch (Gast)


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Aber selbstverständlich doch, AG freuen sich doch immer wenn sie 
irgendwo Geld versenken dürfen.

Eigentlich sollte das AA sowas übernehmen können, aber aus meiner 
Erfahrung: mich haben sie damals verarscht und trotz (mündlicher!) 
Zusage die Kosten dann nicht übernommen. Also schriftlich geben lassen! 
Das dauert aber und bis dahin kann die Stelle schon weg sein - also ist 
die Wahl aus eigener Tasche oder mit amtlicher Geschwindigkeit...

von Ich (Gast)


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Marko W. schrieb:
> Dürfte ja für viele fertige Absolventen schwierig sein mal eben
> einige
> tausend €uro für Umzug hin zur neuen Arbeitsstelle auszulegen (Umzug,
> Miete, Kaution, Erstausgaben etc.)

Manche zahlen einem eine Pauschale zB: 1000€

Wenn Du so richtig gut bist, ist vielleicht mehr drin.

von Wurzelpeter (Gast)


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Also den Umzug selber bezahlen einige schon. Kaution, Erstausstattung 
usw sicher nicht.
Verwandte und selber sparen

von Skippy (Gast)


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> Übernehmen Arbeitgeber Umzugskosten?

Die guten AG tun das.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Skippy schrieb:
>> Übernehmen Arbeitgeber Umzugskosten?
>
> Die guten AG tun das.

Gehört habe ich sowas, kommt aber auf die Launen der HR und GL an.
Für den einen gibt`s was, der andere bekommt nix!

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Windows 95 schrieb im Beitrag #4794492:
> Das hat mir die Frau vom Arbeitsamt damals auch gesagt.
Dazu musst du aber vorher ALG oder H4 beziehen. Und das ist meist dann 
nicht der Fall, wenn du dich aus ungekündigter Stellung um einen neuen 
Arbeitsplatz bewirbst.

von Andreas (Gast)


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Hängt wahrscheinlich stark von der konkreten Firma ab und wie dringend 
sie dich brauchen. Von meinem Arbeitgeber (große US-Firma in DE) gab es 
ein sehr großzügiges "relocation package":
- Makler für Wohnungssuche (habe ich aber nicht in Anspruch genommen)
- Erstattung der Reisekosten für die Wohnungssuche (inkl. Hotel, 
Restaurant)
- Umzugsfirma (vom AG beauftragt und bezahlt)
- 1. Monat Miete übernommen
- und dazu noch 10k€ Pauschale zur freien Verwendung

von Marko W. (Gast)


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Na klar doch schrieb:
> Aber selbstverständlich doch, AG freuen sich doch immer wenn sie
> irgendwo Geld versenken dürfen.

I smell sarcasm :=D
Nein, jetzt ohne Witz. Wenn man einen Job im Umkreis (100km) der Uni 
bzw. Wohnortes findet, ist es ja kein Problem. Dann kann man ja erstmal 
dort wohnen bleiben und pendeln. Aber wenn man z.B. in Bremen fertig 
studiert hat und der neue Job in BAWÜ oder Thüringen ist, dann kann es 
problematisch werden, wenn man kein finanzielles Polster im Hintergrund 
hat. Ich verdiene neben dem Studium Geld (~700€ im Monat), allerdings 
geht das komplett in die Finanzierung der Lebenskosten. Großartig was 
zum Zurücklegen bleibt nicht. Eltern haben es auch nicht so dicke.

> Eigentlich sollte das AA sowas übernehmen können, aber aus meiner
> Erfahrung: mich haben sie damals verarscht und trotz (mündlicher!)
> Zusage die Kosten dann nicht übernommen. Also schriftlich geben lassen!
> Das dauert aber und bis dahin kann die Stelle schon weg sein - also ist
> die Wahl aus eigener Tasche oder mit amtlicher Geschwindigkeit...

Eine Möglichkeit ist natürlich immer Eltern oder Bekannte für einen 
kleinen Kredit (3000€) anzupumpen und ihnen das dann zurückzuzahlen. 
Alternativ habe ich schon überlegt jetzt direkt nach dem Master erstmal 
ein halbes Jahr am Uni-Institut zu arbeiten und etwas zurückzulegen.

von Marko W. (Gast)


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Andreas schrieb:
> Hängt wahrscheinlich stark von der konkreten Firma ab und wie dringend
> sie dich brauchen. Von meinem Arbeitgeber (große US-Firma in DE) gab es
> ein sehr großzügiges "relocation package":
> - Makler für Wohnungssuche (habe ich aber nicht in Anspruch genommen)
> - Erstattung der Reisekosten für die Wohnungssuche (inkl. Hotel,
> Restaurant)
> - Umzugsfirma (vom AG beauftragt und bezahlt)
> - 1. Monat Miete übernommen
> - und dazu noch 10k€ Pauschale zur freien Verwendung

das ist in der Tat großzügig
Viel Kram zum Umziehen habe ich nicht, aber gerade so Sachen wie erste 
Miete, Makler und Kaution hauen schon ordentlich rein. Da ist man 
schnell mehrere tausend € los.

von 1234567890 (Gast)


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Es kommt auf den Arbeitgeber an.
Sowas kann man schon beim Vorstellungsgespräch thematisieren oder wer es 
sich nicht traut, kann auch nach der Zusage noch in der 
Personalabteilung anrufen und nachfragen. Mehr als eine Absage der 
Kostenübernahme kann man nicht bekommen.

Wie sicher einigen hier bekannt ist: Fragen kostet nichts!

Ein wenig selbstständiger sollte man aber schon sein.
Findet ihr nicht, dass ihr euch mit solchen Fragen hier im Forum 
blamiert?

von Wurzelpeter (Gast)


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Als Student hat man doch eh kaum Kram, die Umzugskosten würde ich daher 
auf max 500 Euro beziffern.
Dann sucht man sich eine Whg, mit Küche, die Restliche Ausstattung die 
man so dringend brauch bekommt man bei Ikea nochmal für 500.

Die 1000 Euro sollte man auch als Student besorgen können.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Erscheint mir fuer einen Absolventen eher ueberzogen. Bei einem 
Absolventen gibt es kein "unbedingt wollen", denn die sind ab Stange. 
Bei einem Mitarbeiter mit Berufserfahrung sieht's anders aus.

Als Arbeitgeber wuerde ich das Ueberdauern der Probezeit voraussetzen. 
Heisst, wenn der Mitarbeiter weshalb auch immer nicht bleibt, ist der 
Umzugsvorschuss rueckzahlpflichtig.

Denn sonst zieht die Freundin nach XY, und man will unbedingt mit. Also 
Job dort suchen, 2 Tage hingehen, und leider .. passt der Job nicht. Was 
fuer ein Pech aber auch, aber die Umzugskosten waeren bezahlt.

von Marko W. (Gast)


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1234567890 schrieb:
> Ein wenig selbstständiger sollte man aber schon sein.
> Findet ihr nicht, dass ihr euch mit solchen Fragen hier im Forum
> blamiert?

Die Frage ist doch legitim.
Dafür ist ein Forum da. Für den Erfahrungs- und Wissensaustausch.

von Marko W. (Gast)


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Wurzelpeter schrieb:
> Als Student hat man doch eh kaum Kram, die Umzugskosten würde ich daher
> auf max 500 Euro beziffern.
> Dann sucht man sich eine Whg, mit Küche, die Restliche Ausstattung die
> man so dringend brauch bekommt man bei Ikea nochmal für 500.
>
> Die 1000 Euro sollte man auch als Student besorgen können.

auch bei WGs wird 'ne Kaution verlangt ;=)

von Wurzelpeter (Gast)


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Kaution wird überall verlangt, das sind aber (für mich) keine 
Umzugskosten.
Kaution kann man auch auf 3 Raten aufteilen (gesetzlich festgelegt). 
Macht also bei normaler Whg. nochmal 400-500 Euro (Städte wie München 
außen vor)

US-Arbeitgeber zahlen das öfter mal, aber eher für die Highpotenzial die 
halt von EU usw nach US gehen.,

Aber ich kenne keinen AG hier der einem schön Umzug, neue Möbel sowie 
Kaution und die erste Miete zahlt.

Kosten für Umzugstransport wurden mir vor ein paar Jahren bezahlt, 
knappe 1000 Euro. Von mehr würde ich nicht ausgehen.

von 1234567890 (Gast)


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Marko W. schrieb:
> Die Frage ist doch legitim.

Ja, sie ist legitim. Trotzdem zeigt sie die Unselbstständigkeit von 
einigen Leuten.

Oh D. schrieb:
> Erscheint mir fuer einen Absolventen eher ueberzogen.

Bei mir hat sogar der erste AG nach dem Studium die Kosten übernommen. 
Und alle anderen AGs danach auch. Es wurde vertraglich geregelt, dass 
die Umzugskosten nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit abgegolten sind. 
Hätte ich vorher gekündigt, hätte ich die Umzugskosten anteilig 
zurückzahlen müssen.

Und auch heute noch sehe ich das sehr oft, das AG diese Kosten 
übernehmen, auch für Absolventen.

Wurzelpeter schrieb:
> Kosten für Umzugstransport wurden mir vor ein paar Jahren bezahlt,
> knappe 1000 Euro. Von mehr würde ich nicht ausgehen.

Mein billigster Umzug hat ungefähr 2500€ gekostet und wurde vollständig 
vom AG übernommen. Mein teuerster Umzug hat 4500€ gekostet und wurde 
auch vollständig übernommen.

Wurzelpeter schrieb:
> Aber ich kenne keinen AG hier der einem schön Umzug, neue Möbel sowie
> Kaution und die erste Miete zahlt.

Neue Möbel gehören nicht zum Umzug. Genauso gehört die Kaution und die 
erste Miete auch nicht zum Umzug. Zum Umzug gehört z.B. das Einpacken, 
das Auseinanderbauen der Möbel, das Transportieren, das Aufbauen der 
Möbel und das Auspacken.

Mein Tipp: einfach in der Firma nachfragen. Manchmal haben die Firmen 
sogar kleine Wohnungen, die als Starthilfe für neue Mitarbeiter in der 
neuen Umgebung gedacht sind. Manchmal bezahlen Firmen auch für die 
ersten vier Wochen ein Hotel.
Und nochmal der Tipp: Nachfragen!

von Wurzelpeter (Gast)


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1234567890 schrieb:
> Mein billigster Umzug hat ungefähr 2500€ gekostet und wurde vollständig
> vom AG übernommen. Mein teuerster Umzug hat 4500€ gekostet und wurde
> auch vollständig übernommen.


Mit "Mehr würde ich nicht erwarten" war eher gemeint, dass eben der 
Umzug bezahlt wird und nicht alles andere.

1234567890 schrieb:
> Neue Möbel gehören nicht zum Umzug. Genauso gehört die Kaution und die
> erste Miete auch nicht zum Umzug. Zum Umzug gehört z.B. das Einpacken,
> das Auseinanderbauen der Möbel, das Transportieren, das Aufbauen der
> Möbel und das Auspacken.

Genau das mein ich ja auch, der TE erwartet das aber anscheinend.

Wie gesagt, kein frischer Absolvent hat einen Hausstand der eine 5 
Zimmerwhg + Klavier und pipapo beinhaltet sondern ein Bett und 2-3 
Schränke.
Das macht man ggf. noch selber mit einem Sprinter.

Es kommen also keine Unmengen Kosten auf einen Zu.

von 1234567890 (Gast)


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Wurzelpeter schrieb:
> Das macht man ggf. noch selber mit einem Sprinter.
>
> Es kommen also keine Unmengen Kosten auf einen Zu.

Genauso sieht es aus. Umzug ist keine Raketenwissenaschaft. Sowas findet 
täglich mehrmal auf dieser Erde statt.

Selbst di Kosten für den Sprinter kann man dem zukünftigen AG 
möglicherweise abringen. Aber dazu muss man bei ihm: Nachfragen!!!!

von Marko W. (Gast)


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Umzug ist ja auch das geringste Problem. Ich hab nicht viele Sachen, 
dafür brauche ich nicht mal einen Sprinter.

Die Sachen wie erste Wohnung (Miete, Kaution, Makler) sind das Problem.

von Markus (Gast)


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Kommt auf den Einzelfall an:

Ein Freund wurde gegen Ende der Promotion von einem japanischen 
Unternehmen angeworben, das ihm Umzugskosten erstattet und sogar einen 
Makler organisiert hat.
Ich denke mal, man muß als Arbeitnehmer schon überdurchschnittliches 
Wissen und Fähigkeiten mitbringen, damit der Arbeitgeber sich zu einem 
solchen 'Service' bereiterklärt.
Ein anderer Bekannter hatte während des Studiums einen eigenen 
MP3-Encoder programmiert und hatte schon vor Beginn der Diplomarbeit 
etliche -seriöse- Anrufe und Angebote von Unternehmen. Das 'Anwerben' 
übernahmen sogar die Fachleiter selbst, keine Personaler oder 
Headhunter.

von Ordner (Gast)


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Marko W. schrieb:
> Dürfte ja für viele fertige Absolventen schwierig sein mal eben einige
> tausend €uro für Umzug hin zur neuen Arbeitsstelle auszulegen (Umzug,
> Miete, Kaution, Erstausgaben etc.)

Umzugsunterstützung gabs eigentlich immer, auch als Absolvent. Der eine 
stellte für ein halbes Jahr eine Wohnung, ein anderer übernahm 
Mietwagenkosten und 3 Flüge zwischen alten und neuen Wohnort. Wieder ein 
anderer übernimmt die Maklerkosten, Sonderurlaub für den Umzug gibts 
sowieso.

von 1234567890 (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich denke mal, man muß als Arbeitnehmer schon überdurchschnittliches
> Wissen und Fähigkeiten mitbringen, damit der Arbeitgeber sich zu einem
> solchen 'Service' bereiterklärt.

Ich glaube nicht, dass es überdurchschnittlich sein muss.

Eine ganze Reihe Eigenschaften dürfen nicht unterdurchscnittlich sein.

Dazu gehört eine gewisse Selbstständigkeit. Darunter verstehe ich, dass 
man sich selbst die Schuhe zubinden kann, dass man ohne Mutti 
vernünftige Klamotten aussuchen kann und diese ohne Hilfe von Mutti in 
der richtigen Reihenfolge und sogar wie vorgesehen anziehen kann.

Wichtig wäre vielleicht auch noch die "reale" Kommunikationsfähigkeit.
Darunter verstehe ich, dass man nicht bei jeder Kleinigkeit in einem 
Forum nachfragen muss und das auch noch Erfahrungsaustausch nennt. Dabei 
spielt es keine Rolle, ob es sich bei den Problemen um Probleme 
organisatorischer oder fachlicher Natur handelt. Wichtig ist, dass man 
an der richtigen Stelle den Mund aufkriegt.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Ordner schrieb:
> Marko W. schrieb:
>> Dürfte ja für viele fertige Absolventen schwierig sein mal eben einige
>> tausend €uro für Umzug hin zur neuen Arbeitsstelle auszulegen (Umzug,
>> Miete, Kaution, Erstausgaben etc.)
>
> Umzugsunterstützung gabs eigentlich immer, auch als Absolvent. Der eine
> stellte für ein halbes Jahr eine Wohnung, ein anderer übernahm
> Mietwagenkosten und 3 Flüge zwischen alten und neuen Wohnort. Wieder ein
> anderer übernimmt die Maklerkosten, Sonderurlaub für den Umzug gibts
> sowieso.

Aber nur für Job`s EX-Patria!

von Wurzelpeter (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich denke mal, man muß als Arbeitnehmer schon überdurchschnittliches
> Wissen und Fähigkeiten mitbringen, damit der Arbeitgeber sich zu einem
> solchen 'Service' bereiterklärt.

Wie geschrieben, Umzugskosten, sei es Sprinter oder auch eine Firma, das 
gibt es häufiger.
Alles drüber hinaus ist aber schon eher selten.

Denn dann "müsste" man ja auch jedem neuen Mitarbeiter sowas anbieten, 
denn nicht jeder zieht vielleicht 500km von HH nach Stuttgart, aber 
viele frische Mitarbeiter ziehen aus. Und wenn man dann Kation, 
Erstausstattung und ggf. erste Miete zahlt, dann wird das teuer.

von awsxder (Gast)


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Marko W. schrieb:
> Die Sachen wie erste Wohnung (Miete, Kaution, Makler) sind das Problem.

Da kannst Du maximal nach einem Vorschuss fragen.


awsxder

von Amateur (Gast)


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Die Frage ist ganz einfach, pauschal, mit einem Nein zu beantworten. 
Insbesondere, wenn auch noch ein Recht auf ... postuliert wird.

Natürlich kann sich der Arbeitgeber kulant bis spendabel zeigen, aber 
das geschieht auf freiwilliger Basis. Hängt wohl auch ein wenig damit 
zusammen, ob der Arbeitgeber Dich braucht oder nur haben möchte (als ein 
Bewerber unter vielen).

von Ordner (Gast)


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Wurzelpeter schrieb:
> Denn dann "müsste" man ja auch jedem neuen Mitarbeiter sowas anbieten,
> denn nicht jeder zieht vielleicht 500km von HH nach Stuttgart, aber
> viele frische Mitarbeiter ziehen aus. Und wenn man dann Kation,
> Erstausstattung und ggf. erste Miete zahlt, dann wird das teuer.

Aber irgendwie schafft es jeder, so teuer kann es also nicht sein. Wer 
einen Wohnheimplatz vom Studentwerk hat, muss auch raus mit 
Studienplatzende und eine Erstausstattung gibt's von 
Arbeiterwohlfahrt/Sperrmüll/Wertstoff quasi umsonst. Notfalls pennt mal 
halt ein paar Wochen auf der Isomatte. Bei Facharbeitern wird's zum 
Lehrabschluß auch nicht anders sein.

Habt Ihr keine Eltern/Grosseltern mehr die euch mit gebrauchten Möbeln 
unter die Arme greifen? Die sind doch froh wenn die sich mal was neues 
hinstellen können.

von Tommi (Gast)


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Finde die Frage gut. Ich waere selber nicht drauf gekommen nachzufragen. 
Weil ich es nicht fuer ueblich erachtet habe.

In der ersten Anstellung hatte ich aber auch gewisse Schwierigkeiten. 
Mit der Bewerbung ging alles recht schnell und dann war noch Weihnachten 
bevor ich an einem 4ten Januar angefangen hab. Wohnung hatte ich ueber 
die Feiertage natuerlich keine mehr gefunden, Entfernung nach Hause 
200km. Die ersten Paar Tage hab ich dann bei einem Freund gewohnt, von 
wo es auch noch 100km Fahrt waren. Danach hatte ich zumindest ein 
Monteurszimmer in der Naehe, von wo aus ich dann in Ruhe suchen konnte. 
Im Nachhinein haette ich mir viel Stress erspart, wenn ich mich einfach 
fuer ein paar Tage in ein Hotel eingebucht haette. Und die paar Euro hat 
man eigentlich immer.

von Wurzelpeter (Gast)


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Ordner schrieb:
> Aber irgendwie schafft es jeder, so teuer kann es also nicht sein.

Ich mein teuer für die AG, wenn jeden Monat die 10 neuen Leute auf der 
Matte stehen und die 1000-2000 Euro kassieren wollen.

Für den einzelnen geht es, ja.
Hab heute noch ein paar Ikea Möbel, billig und halbwegs gut. paar 100 
Euro und die erste Bude ist eingerichtet.
Sofern man dann nicht noch in München wohnt ist die Kaution (wie egsagt 
3 Raten sind machbar) mit ~400 Euro zu beziffern. Die erste Miete ~500. 
Macht in Summe vielleicht 1200-1500 Euro. Sollte man haben. Oder die 
Eltern, Großeltern.

Hab auch keine reichen Eltern usw. haben die haben mir das damals 
gesponsert.

Habe selber eine 2 Jahre alte Tochter und auch da läuft schon das Konto 
für Führerschein und auch Auszug.

von Ordner (Gast)


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Wurzelpeter schrieb:
> Ordner schrieb:
>> Aber irgendwie schafft es jeder, so teuer kann es also nicht sein.
>
> Ich mein teuer für die AG, wenn jeden Monat die 10 neuen Leute auf der
> Matte stehen und die 1000-2000 Euro kassieren wollen.

Für ne Firma die monatlich 10 neue enstellt sind das Peanuts, die löhnen 
schon für die Vermittlung übern einen Headhunter ein paar Kiloeuro. Oder 
als Ablöse für Zeitarbeitsfirma. Das läuft als Betriebskosten über die 
Bücher, wie Büromiete, Firmanwagenleasing etc.

von Wurzelpeter (Gast)


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Gespart wird heute überall. Peanuts können dann auch Mist machen.
In vielen Konzernen fliegt man heute auch Eco und nicht Business. Auch 
wenn das nur ein paar Euro sind.

von TrollHunter (Gast)


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Also, wenn sie dich wirklich haben wollen, werden sie dich mit einer 
"Wechselprämie" locken wollen. Anderenfalls kannst du das entsprechend 
bei der Gehaltsverhandlung berücksichtigen. Immerhin gehts du das Risiko 
einer neuen Probezeit ein.
Du kannst aber die Umzugskosten (Fahrtkosten, Möbelpacker) steuerlich 
geltend machen.

von awsxder (Gast)


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TrollHunter schrieb:
> Immerhin gehts du das Risiko
> einer neuen Probezeit ein.

Es ging um einen ersten Job fuer einen Absolventen.
Siehe OP.

awsxder

von Wurzelpeter (Gast)


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15 Euro jeden Monat weglegen macht bis zum Ende des Studium ca. 
4000-4500 Euro.
Aber ja Bonzen.

von TrollHunter (Gast)


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awsxder schrieb:
> Es ging um einen ersten Job fuer einen Absolventen.

Achso.
Dann sei froh, dass du nicht auch noch dein eigenes Geld mit in die 
Firma bringen darfst.
Andere Alternative: Hartz IV.
Auch die "Neugründung eines Haushalts" am Arbeitsort ist in diesem Fall 
nicht weiter steuerbegünstigt.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Marko W. schrieb:
> Die Sachen wie erste Wohnung (Miete, Kaution, Makler) sind das Problem.
Wenn das schon ein Problem darstellt...
Für mich hat das eher mit "Planung" und "Mitdenken" zu tun. Denn so ein 
Umzug kommt ja nicht wirklich überraschend.

Und bitte: nur 1 Name pro Thread, so wie es in den 
Nutzungsbedingungen steht.

von Cyborg (Gast)


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Marko W. schrieb:
> Die Frage ist doch legitim.
> Dafür ist ein Forum da. Für den Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Kommt auf die Frage an und die kann eben nicht beantwortet werden,
weil das eine Ermessensentscheidung ist. Also muss man die Firma
fragen. Die können ablehnen, dir ein Darlehen gewähren, einen Zuschuss
oder völlige Kostenübernahme. Ein Gesetz gibts da nicht.
Ähnlich verhält es sich mit der Arbeitsverwaltung, aber da gibts einen
Trick. Wenn dein Anspruch auf ALG1 oder ALG2 besteht und in der Regel
tritt man wohl den Job nicht sofort an, hat man für gewöhnlich noch
kein Einkommen. Dann muss die zuständige Behörde einen Antrag auf KDU 
annehmen, prüfen und bescheiden. Hier kann dann nach den selben, aber 
gesetzlich geregelten Masstäben gefördert werden.
Es kommt auf den Zeitpunkt des Antrags an und wenn man nicht weiß,
bei welchem Amt, dann stellt man eben bei beiden einen.
Mehr als abgelehnt werden kanns ja nicht. Kaien Antrag, kein Geld.
Übrigens, Kaution gibts nur als Darlehn. Häufig sollen die Ämter
mit Pauschalen arbeiten, hab ich mal gelesen.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Cyborg schrieb:
> Übrigens, Kaution gibts nur als Darlehn.
Irgendwie logisch. Denn wenn man ein wenig aufpasst und nicht gleich die 
Bude abreißt, gibts die ja wieder zurück...

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Wurzelpeter schrieb:
> 15 Euro jeden Monat weglegen macht bis zum Ende des Studium ca.
> 4000-4500 Euro.
> Aber ja Bonzen.

4500:15= 300 Monate = 25 Jahre!

ÄÄÄÄÄÄhhhhhh??????????????

von Wurzelpeter (Gast)


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Du hast deinen Master schon mit 12 gehabt, oder was willst du mit deinem 
hilfreichen Post sagen?

von Ordner (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Wurzelpeter schrieb:
>> 15 Euro jeden Monat weglegen macht bis zum Ende des Studium ca.
>> 4000-4500 Euro.
>> Aber ja Bonzen.
>
> 4500:15= 300 Monate = 25 Jahre!
>
> ÄÄÄÄÄÄhhhhhh??????????????

Sudiumabschluß mit 25 ist doch nicht so ungewöhnlich? Und früher als mit 
22 Jahren wohl kaum zu erwarten: 6 Jahre bis zur Schule 13 Jahre drauf 
bis zum Abi, 4 Jahre bis zum Studium-Abschluß.

von Ordner (Gast)


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Wurzelpeter schrieb:
> Du hast deinen Master schon mit 12 gehabt, oder was willst du mit deinem
> hilfreichen Post sagen?

Eher, das er mit 30 immer noch täglich von Mami zur Hörsaal radelt...

von Cyborg (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Denn wenn man ein wenig aufpasst und nicht gleich die
> Bude abreißt, gibts die ja wieder zurück...

Problem ist nur, dass der Vermieter 6 Monate Zeit hat, kreativ
zu werden und Schäden zu "erfinden". Mit Rückerstattung würde
ich da nicht rechnen. Außerdem ist der tatsächliche Verwendungszweck
oft mietvertraglich nicht geregelt.
Es hat schon seinen Grund wenn Mietvereine gut zu tun haben.
Ein Drittel aller Klagen in Deutschland gehen nur ums Mietrecht.
Ich hab zwar nur wenig mit Vermietern zu tun, aber wenn, dann
versuchen die einen zu übervorteilen, wie es nur geht.
Als mein letzter Elternteil starb, hat der Vermieter (Stuttgarter
Miethai) Tapezieren, Streichen u. Lackieren verlangt, nach 45
Jahren Mietverhältnis.
Wegen starrer Fristen im Mietvertrag (o. MS) war das aber trotzdem
illegal. Klagen ging nicht, wegen Erbengemeinschaft. Die paar
hundert Euro fürs Material musste man dann abschreiben bzw. als Last
verteilen. Glücklicherweise mussten keine Handwerker bezahlt werden.
Das wäre dann echt teuer (mehrere 1000) geworden.

von oszi40 (Gast)


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Marko W. schrieb:
> fertige Absolventen schwierig sein mal eben einige
> tausend €uro für Umzug hin zur neuen Arbeitsstelle auszulegen (Umzug,
> Miete, Kaution, Erstausgaben etc.)

Ob jeder Absolvent die Probezeit übersteht? Erst mal kleine Brötchen 
backen. Nicht jede Wohnung, die aus der Ferne schöööön aussieht, ist ihr 
Geld wert! Ob die Firma den Umzug bezahlt, kann man fragen. Manchmal hat 
die Firma für die ersten Tage auch ein Plätzchen im Wohnheim bis alles 
geregelt läuft? Einen Transporter kann man mieten, manche Firma hat auch 
welche.

von Skippy (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Gehört habe ich sowas, kommt aber auf die Launen der HR und GL an.
> Für den einen gibt`s was, der andere bekommt nix!

Beiden "Guten" Firmen eben nicht, da gibt es pauschalen.
Beispiel aus meiner Firma (Firma in Australien):
- Berufsanfaenger die in ein anderes Bundesland umziehen (konkretes 
Beispiel Queensland -> New South Wales), bekommen 8000,- AUD
- Entwickler die aus anderen Laendern/Kontinenten nach Sydney ziehen 
bekommen 30000,- AUD (35000,- AUD wenn mit Partner, 500000,- AUD wenn 
mit Kind und Kegel), alles vor Steuern. Alternativ gibt es auch ein 
Relocation Package bei dem die Flugtickets, Container inkl. Leute die 
ein- und wieder auspacken, Unterkunft fuer die ersten 3 Monate etc. voll 
uebernommmen werden und nur ein bisschen "Taschengeld".

Das ist uebrigens alles Vertrag/Angebot enthalten, die sagen einem das 
von vornherein (und Aktienanteile gibt es natuerlich auch).

Ist halt alles eine Frage wer wen mehr braucht, du die Firma oder die 
Firma dich?

Immer wenn ich "Fachkraeftemangel" hoere meine ich dass die Konditionen 
fuer qualifizierte AN besser wuerden, aber irgendwie scheint es nur 
Mangel an Leuten zu geben die genuegend flexibel sind was Gehalt, 
Arbeitsort, Arbeitsumfeld und konkreten Aufgaben betrifft.. ;)

von Inge (Gast)


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Wurzelpeter schrieb:
> Also den Umzug selber bezahlen einige schon. Kaution,
> Erstausstattung usw sicher nicht. Verwandte und selber sparen

Hä? Selber sparen? Wovon denn, vom Studentenjob? 
Muahahahaha...Verwandte? Lololololol

von Gästchen (Gast)


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Andreas schrieb:
> Hängt wahrscheinlich stark von der konkreten Firma ab und wie dringend
> sie dich brauchen. Von meinem Arbeitgeber (große US-Firma in DE) gab es
> ein sehr großzügiges "relocation package":
> - Makler für Wohnungssuche (habe ich aber nicht in Anspruch genommen)
> - Erstattung der Reisekosten für die Wohnungssuche (inkl. Hotel,
> Restaurant)
> - Umzugsfirma (vom AG beauftragt und bezahlt)
> - 1. Monat Miete übernommen
> - und dazu noch 10k€ Pauschale zur freien Verwendung

Man kann es kaum glauben dass es so etwas gibt. Schon pervers wie 
umgleich Deutschland wird: der Eine bekommt 0 Cent, dem Anderen werden 
gute 20k in den Popo geblasen. Nicht so dass ich dir das nicht gönne, 
das tue ich durchaus.

von Cyborg (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Nicht jede Wohnung, die aus der Ferne schöööön aussieht, ist ihr
> Geld wert!

Die Wahrscheinlichkeit, da eine freie Wahl zu haben, tendiert gegen 
NULL.
Durch die politisch vermurkste Wohnungsbaupolitik, die desolate Zins-
und Renditelage, die irrationale Innen-und Außenpolitik 
(Stichwort:Flüchtlingspolitik) ist der Wohnungsmarkt doch total am 
Boden.
Im Moment haben Eigenbedarfskündigungen Hochkonjunktur. Wer also
von euch einen privaten Vermieter hat, aufpassen und 
Wohnungsrechtsschutz
zulegen, bevor der Spaß los geht. Ohne machen die Anwälte nämlich 
nichts.
Hier bei mir stehen in letzter Zeit 20% an Parkplätzen nicht zur
Verfügung weil entweder saniert wird wie Blöde, oder die Leute müssen 
umziehen und das am laufendem Band. Hier in einer Nebenstraße allein
drei Halteverbote (ca. 15 Parkplätze von ca. sonst 50) in Folge.

von D. I. (Gast)


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Gästchen schrieb:
> Man kann es kaum glauben dass es so etwas gibt. Schon pervers wie
> umgleich Deutschland wird: der Eine bekommt 0 Cent, dem Anderen werden
> gute 20k in den Popo geblasen. Nicht so dass ich dir das nicht gönne,
> das tue ich durchaus.

In den USA ist das üblich im Hochqualifiziertenbereich Relocation 
Packages und Signup Boni zu vergeben, daher wundert es mich nicht wenn 
eine USA-Niederlassung ebenso vorgeht. Kann man sich halt hierzulande 
nur schwer vorstellen, dass Firmen guten Leuten auch gute Angebote 
machen ;)

von oszi40 (Gast)


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D. I. schrieb:
> Kann man sich halt hierzulande
> nur schwer vorstellen, dass Firmen guten Leuten auch gute Angebote
> machen ;)

Solche Angebote gibt es auch hier, wenn man Leute nötig braucht. Nur ist 
ein kleiner Unterschied zwischen Orten wie München und 
Kleinkleckersdorf.

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