Aufgabe aus der Uni

Gast #4795086
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Hallo liebe Community,

ich sitze vor einer Aufgabe aus der Uni und weiß nicht, was der 
Professor da genau wissen will.

Also laut Bild sieht es ja so aus, als ob die Dioden D1 und D2 gar nicht 
von Ue1 und Ue2 abhängig sind, sondern eher von Uv. Somit ist ja Ua 
gleich Uv. Aber ich soll eine Funktion in Abhängigkeit von Ue1 und Ue2 
aufstellen.
Da die Dioden auch nicht im Durchbruch arbeiten sind Ue1 und Ue2 ja zu 
vernachlässigen oder?

würden die Dioden anders herum sein würden Ue1 und Ue2 ja davon abhängig 
sein, richtig?

Ich hab auch mal versucht das ganze zu simulieren. Mit Dioden die eine 
Flussspannung von 660 mV haben und einen Widerstand mit 1 Ohm. ich 
bekomme dort die von mir oben angenommene Aussage.

Wo ist mein Denkfehler, könt ihr mir da helfen?

Grüße

Sven
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Gast #4795152
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Ah die Ausgangsspannung ergibt null, wenn Ue1=0, da sich über die Masche 
die Eingangsspannung über Ur aufhebt. Somit hängt die Ausgangsspannung 
von Ue1 und Ue2 ab. okay verstsanden.
Kann man also sagen, dass wenn die Spannungen Ue1 und Ue2 unter 660mV 
fallen die Dioden sperren und die Diode mit dem größten Ue arbeitet im 
Durchlassbereich?
Gast #4795158
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Wenn Ue1 + UF >= Uv und Ue1 + UF >= Uv fließt kein (vereinfacht gesehen) 
Strom durch R1 und damit gilt Ua = Uv. Ist eine der beiden Bedingungen 
nicht erfüllt, so gilt Ua = Uex - UF, wobei Uex die kleinere der beiden 
Spannungen Ue1 und Ue2 ist.

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