Microsoft tritt nun der Linux-Foundation bei. Und zwar als Platin-Member (500k$/Jahr), mehr geht nicht. Link vergessen: http://venturebeat.com/2016/11/16/microsoft-joins-the-linux-foundation-as-a-platinum-member/ Schwimmen denen die Felle weg?
LOL! Microsoft wird uns noch sehr lange erhalten bleiben. Linux konnte den Erfolg von Windows nicht aufhalten, noch nicht mal bremsen. Und das wird auch so bleiben, zumindest auf absehbare Zeit.
>Linux konnte den Erfolg von Windows nicht aufhalten, noch nicht mal >bremsen. Nunja, bremsen tut sich M$ schon selber. Erst die Kacheln bei WIN8, dann die wenig vertrauenserweckende Datenschutzpolitik bei WIN10. Und bei Servern kriegt M$ sowieso keinen Stich.
Microsoft ist einer der größten Linux-Anbieter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausverkauft-Microsofts-Linux-Geschaeft-brummt-922406.html
Bernd T. schrieb: > LOL! > > Microsoft wird uns noch sehr lange erhalten bleiben. > > Linux konnte den Erfolg von Windows nicht aufhalten, noch nicht mal > bremsen. > Und das wird auch so bleiben, zumindest auf absehbare Zeit. Also ich weiß ja nicht, überall wo ich hinschaue sieht man Linux arbeiten, nur auf den Bildschirmen, die auf manchen Schreibtischen stehen, sieht man noch öfter mal ein Windows-Logo. Es dürfte ja schon mehr Handys mit Linux geben als es weltweit Windowsinstallationen gibt. ;) Bis auf den Schreibtisch und einigen sehr speziellen Anwendungen hat Linux überall gewonnen ;)
Super G. schrieb: > Und bei Servern kriegt M$ sowieso keinen Stich. Was ist denn mit den ganzen Datacentern, die gefüllt sind mit TFS Servern, MSSQL Servern, SharePoint Servern, Exchange Servern, MS Fileserver...? Das sind nicht gerade wenige.
Super G. schrieb: > Und bei Servern kriegt M$ sowieso keinen Stich. Unsere IT hat von "eigene Infrastruktur" auf "Microsoft-Cloud" (inklusive Exchange) umgestellt. Eine andere IT hat von "eigene Infrastruktur" auf "Google-Cloud" umgestellt. Ich weiß jetzt nicht, was schlimmer ist. Andererseits würde es mich nicht wundern, wenn Microsoft ihre Serverprodukte einfach auf Linux portiert... oh, haben sie schon: https://www.microsoft.com/en-us/sql-server/sql-server-vnext-including-Linux
S. R. schrieb: > Unsere IT hat von "eigene Infrastruktur" auf "Microsoft-Cloud" > (inklusive Exchange) umgestellt. Eine andere IT hat von "eigene > Infrastruktur" auf "Google-Cloud" umgestellt. Und - wie ist es so - läuft alles? Du sorgst Dich wahrscheinlich eher, wer dann potentiell alles in Deine Daten reingucken kann?
Markus M. schrieb: > Bald gibt es die Kachel GUI für Linux - von M$ Zum Glück optional. Ich bleib bei KDE. Gibt nix besseres.
Markus M. schrieb: > Bald gibt es die Kachel GUI für Linux - von M$ Umgekehrt. Windows Server ohne GUI. Und die gibts schon, bei 2016er ist das sogar der Normalfall. Ist ja auch sinnvoll, was willst du mit dem ganzen GUI Ballast, wenn du davon 1000 gleiche Kisten in einem RZ hast.
A. K. schrieb: > Umgekehrt. Windows Server ohne GUI. Und die gibts schon, bei 2016er ist > das sogar der Normalfall. Ist ja auch sinnvoll, was willst du mit dem > ganzen GUI Ballast, wenn du davon 1000 gleiche Kisten in einem RZ hast. Ich kenn mich da nicht aus, deswegen aus Interesse: Wie wird der Server dann konfiguriert? Ist da mittlerweile dann alles per Kommandozeile erreichbar? Konfigfiles wird es ja wohl eher nicht geben. Gibts da dann extrige CLI-Tools als Interface zur Registry?
S. R. schrieb: > Andererseits würde es mich nicht wundern, wenn Microsoft ihre > Serverprodukte einfach auf Linux portiert... oh, haben sie schon: > https://www.microsoft.com/en-us/sql-server/sql-server-vnext-including-Linux Wenn du sowas Portieren nennst... Was sie tatsächloch gemacht haben: https://twitter.com/dev_console/status/799097696959287296 S. R. schrieb: > Microsoft tritt nun der Linux-Foundation bei. > Und zwar als Platin-Member (500k$/Jahr), mehr geht nicht. > Link vergessen: > http://venturebeat.com/2016/11/16/microsoft-joins-the-linux-foundation-as-a-platinum-member/ > > Schwimmen denen die Felle weg? Das ist einerseits Marketing, andererseits wird durch outsourcen von z.B. Powershell Produktionskosten gespart, und zur EEE strategie passt es auchnoch.
Le X. schrieb: > Wie wird der Server dann konfiguriert? Ist da mittlerweile dann alles > per Kommandozeile erreichbar? Es ist schon immer (fast) alles per Commandline konfigurierbar. Das tut sich aber normalerweise keiner an, weil es über GUI schneller und komfortabler geht. Viele Einstellungen lassen sich auch mit Gruppenrichtlinien/AD erschlagen. Der zugehörige Editor muß dazu nicht auf dem zu konfigurierenden Server laufen, er kann irgendwo auf einem Rechner im Active Directory gestartet werden.
Rainer U. schrieb: > Und - wie ist es so - läuft alles? Du sorgst Dich wahrscheinlich eher, > wer dann potentiell alles in Deine Daten reingucken kann? Ich finde es nicht gut, wenn ein betriebswirtschaftlich agierendes Unternehmen (und dank Drittmittelfinanzierung zählen auch Universitäten dazu) ihre gesamte Kommunikation an ein US-Unternehmen auslagert. Dass es läuft, setze ich einfach voraus. Die alte IT ist ja auch gelaufen.
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