programmierbarer Verbinder

Gast #4801211
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Hallo,

muss 50 Leitungen immer wieder anders auf ein 50Pin Stecker verbinden.
Gibt es z.B. programmierbare quasi Matrix-Verbindungs-Bausteine, also wo 
man sagen kann wo welche Verbindung hin muss?

Ich denke da an CPLD oder FPGA, aber die sind too much, d.h. die haben 
ja noch Logik-Gatter etc. integriert...

gibts sowas?

Danke
#4801325
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naja ... ich denke schon, dass man das auch mit weniger Aufwand 
hinbekommen kann. Banal ist es aber in der Tat nicht. So ist die Anzahl 
der unterschiedlichen Power Level ja vermutlich begrenzt und ggf. kann 
man die auf ein paar wenige Power-Schienen zusammen fassen nach dem 
Motto:

dreimal 5V/500mA rein = eine Powerschiene 5V/1500mA = dreimal 5V/500mA 
raus

das kann aber natürlich Probleme bereiten, wenn sichergestellt sein 
soll, dass jede Leitung auch tatsächlich max. 500mA ziehen kann.

da würden dann 100 Relais reichen (wenn grundsätzlich jede Leitung Power 
sein kann). Die Signal-Leitungen sollte man mit einer handvoll 
Controller schalten können.

Ggf. könnte man auch eine Misch-Form finden, in der nur die 
Power-Leitungen tatsächlich über Patchkabel konfiguriert werden und der 
Rest von Controllern abgefackelt wird.
Gast #4801336
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epi schrieb:
> muss 50 Leitungen immer wieder anders auf ein 50Pin Stecker verbinden.
> Gibt es z.B. programmierbare quasi Matrix-Verbindungs-Bausteine, also wo
> man sagen kann wo welche Verbindung hin muss?

Wieviel Signalpfade musst du den gleichzeitig betreiben, also wieviele 
der 50 Leitungen liefern ein Signal, dass auf einen Steckerpin 
durchgeschaltet sein muss?
Gast #4801588
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Die Frage ist, ob es elektronisch- oder mechanisch programmierbar sein 
soll und wie oft es sich ändert.

Entweder tatsächlich 2500 Relais bzw. el. Schalter + Ansteuerung usw. 
oder nach Steckbrett Art.

Für die mechanische könnte ich mir 2 um 90° versetzte Streifenplatinen 
mit Buchsenleisten vorstellen.
Dazwischen eine Punktrasterplatine mit Stiften an den nötigen 
Positionen.
So kostet jede neue dauerhafte Programmierung eine Lochrasterplatte + 50 
Steckkontakte.
Gast #4802508
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Naja epi,

wurde ja schon geschrieben 50² Verbindungen müssen dabei untereinander 
verbindbar sein.
Also aus dem Bauch heraus nein, ich würde mir aber etwas passendes, d.h. 
skalierbares, Bauen.

Aber mir ist noch nicht bekannt, wie hoch die Signalfrequenz ist.
Gast #4802653
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Und das beschränkt sogar die mechanische Größe gewaltig.

Ich glaube fast meine Idee mit den Streifenplatinen als Grundlage ist 
vielleicht gar nicht schlecht.
Nur an Stelle der Verbindungsstifte eine Lage mit FETs und für deren 
Ansteuerung ausreichend Dekoder.

Da sind jetzt aber mehr die FET Spezialisten gefragt, was U, I und F 
betrifft.
Gast #4802733
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hp-freund schrieb:
> Ich glaube fast meine Idee mit den Streifenplatinen als Grundlage ist
> vielleicht gar nicht schlecht.

Bei 200MHz kann das schon spaßig sein. Wie groß muss denn die Dämpfung 
der Schalter sein, i.e. wie stark müssen die nicht durchgeschalteten 
Signal am Pin abgeschwächt sein.

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