Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik MP3 Player.welcher Akkutyp verbaut?


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von herbert (Gast)


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Hallo!

Neulich habe ich mal so einen kleinen plärrer aus schierer Neugierde 
aufgemacht um mal zu sehen was da an Akku verbaut ist .Leider steht auf 
diesem Folienpack nur "Lithium "und 3,7V 80mA drauf. Diese Information 
ist ein bißchen wenig um sich näheres zu Haltbarkeit und Umgang zu 
ergoogeln. Ich kennen drei Arten, eine nennt sich LIPO, die ander 
Li-ionen, und dann noch einer mit FE im Suffix. Hat jemand Ahnung was 
ich da vorgefunden habe? Einfach nur Lithium ist etwas wenig. Früher 
hielten diese Akkkutypen ja nicht so lange, aber moderne haben an 
Haltbarkeit zugelegt.
 Danke schon mal.

von Birgit (Gast)


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und was willst DU da wissen?
Es gilt für alle Typen das gleiche, Ladeschlusspannung ist gleich, 
Entladespannung ist für dich unwichtig und Nennspannung auch

von herbert (Gast)


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Birgit schrieb:
> und was willst DU da wissen?

Diese Akkus unterscheiden sich in Haltbarkeit(Prognose) und Pflege. Was 
für mich relevant ist an Informationen entscheidet der genaue 
Typ.Informationen für einen LIPO kann man nicht 1:1 auf Li-Ionen Akku 
umlegen.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

LiFePO4 fällt aus, wegen geringerer Nennspannung.

Wenn Du es weißt, was willst Du dann machen? Die Ladeschaltung des 
MP3-Players auf maximale Lebensdauer optimieren? Deine Hörgewohnheiten 
an die beste Behandlung des Akkus anpassen?

Ich bin ja auch neugierig, nur einen kleinen Sinn muß der 
Erkenntnisgewinn für mich schon bringen.

Gruß aus Berlin
Michael

: Bearbeitet durch User
von Juergen P. (optronik)


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99.9% dieser Geraete verwendet LiPo.

von Birgit (Gast)


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wie gesagt...die Behandlung ALLER Typen ist die gleiche auch LiFePo4...
Einfach nie ganz voll und nie ganz leer..das wars....lagern halbvoll..

Wenn er sich gut zerlegen lässt..einfach für 3,99 einen neuen kaufen....

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

Birgit schrieb:
> wie gesagt...die Behandlung ALLER Typen ist die gleiche auch LiFePo4...

es würde mich zuminest traurig stimmen, einen LiFePo4 mit 3,3V 
Nennspannung und 3,6V Ladeschluß auf 4,2V bringen zu wollen.
Auch wenn er dabei nicht in Flammen aufgeht.

Naja, alles ist gleich, nur manches ist gleicher...

Gruß aus Berlin
Michael

von herbert (Gast)


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Michael U. schrieb:
> Ich bin ja auch neugierig, nur einen kleinen Sinn muß der
> Erkenntnisgewinn für mich schon bringen.

Naja,die wenigsten Player sind für eine tausch des Akkus bei defekt 
konstruiert. Manche Hersteller begrenzen die Garantie des Akkus auf 6 
Monate. Das heißt in der Praxis, das die Gerätegarantie von zwei oder 
drei Jahren auch nicht hilfreich ist. Meistens geht aber genau dieses 
wichtige Teil defekt. Im Moment habe ich noch keine Ahnung wieviele 
Monate bei normaler Nutzung der Akku hin ist.Ich spekuliere gerade auf 
einen etwas teueren Player der auch hochohmige Kopfhörer treiben kann 
und speziell für verlustfreie Musikdateien gedacht ist. Leider kann man 
da den Akku nicht tauschen und für eventuell zwei Jahre Nutzungsdauer 
ist es mir das nicht wert. Gibt ja so viele tragbare Teile die viel 
kosten und man in der tat wegwerfen muß wenn der Akku hin ist. Den 
Player den ich geöffnet habe kann man danach nicht mehr zusammen bauen 
und bei anderen wird ein öffnen auch nicht spurlos zu machen sein. Ich 
habe zwei Minidisk-Player und einen DCC Player hier. Akkus sind hin, 
Ersatz gibt es keine mehr. Jetzt muß ich basteln wenn ich die Teile 
portable nutzen will. Gottseidank hat man die danmals nicht fix 
eingebaut so wie das heute normal ist.

von Birgit (Gast)


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"es würde mich zumindest traurig stimmen, einen LiFePo4 mit 3,3V
Nennspannung und 3,6V Ladeschluss auf 4,2V bringen zu wollen.
Auch wenn er dabei nicht in Flammen aufgeht."

Nö, kannst Du ohne Probleme machen, 4,25 ist die maximale 
Ladeschlussspannung auf für LiFepO4!!

Bei Schnelladung MUSST Du das sogar machen, aber bei eienr Normalladung 
bringt es nichts ihn bis dahin zu laden dann reichen bereich 3,5V, als 
Kompromiss nimmt man die 3,65V, aber auch 4V sind je nach Anwendung 
absolut üblich.

Also nochmal....mach ihn nie ganz voll und nie ganz leer..das gilt für 
alle, und um alles weitere mach dir einfach keinen Kopf.
Und versuch nicht mich zu belehren, ich arbeite in der Akkuforschung

von ztrewq (Gast)


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Birgit schrieb:
> Nö, kannst Du ohne Probleme machen, 4,25 ist die maximale
> Ladeschlussspannung auf für LiFepO4!!

Unsinn

> Und versuch nicht mich zu belehren, ich arbeite in der Akkuforschung

Sicher? nicht eher im Verkauf??

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

ztrewq schrieb:
> Birgit schrieb:
>> Nö, kannst Du ohne Probleme machen, 4,25 ist die maximale
>> Ladeschlussspannung auf für LiFepO4!!
>
> Unsinn
>
>> Und versuch nicht mich zu belehren, ich arbeite in der Akkuforschung
>
> Sicher? nicht eher im Verkauf??

entweder sie erforscht, wie man die Lebensdauer von LiFePO4 schnell 
verkürzt oder sie erforscht, warum alle Hersteller davon falsche 
Datenblätter zu ihren Produkten liefern.

Gruß aus Berlin
Michael

von Dirk J. (dirk-cebu)


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Oder sie putzt in der Akkuforschungsanstalt.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Die letzten drei Kommentare finde ich unangebracht. Sie sind unnötig, 
sexistisch und beleidigend.

Habt ihr es wirklich nötig, auf diesem Niveau zu kommunizieren?

> mach ihn nie ganz voll und nie ganz leer, das gilt für alle

Falls ihr da anderer Meinung seid, dann bitte mit Begründung. Bis dahin 
versichere ich auch, dass dies sich mit meiner eigenen Erfahrung deckt.

: Bearbeitet durch User
von Michael U. (amiga)


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Stefan U. schrieb:
> Die letzten drei Kommentare finde ich unangebracht. Sie sind unnötig,
> sexistisch und beleidigend.
>
> Habt ihr es wirklich nötig, auf diesem Niveau zu kommunizieren?

Birgit:
>Es gilt für alle Typen das gleiche, Ladeschlusspannung ist gleich,
Entladespannung ist für dich unwichtig und Nennspannung auch

Ich:
>LiFePO4 fällt aus, wegen geringerer Nennspannung.

Birgit:
>wie gesagt...die Behandlung ALLER Typen ist die gleiche auch LiFePo4...

Ich:
>es würde mich zuminest traurig stimmen, einen LiFePo4 mit 3,3V
>Nennspannung und 3,6V Ladeschluß auf 4,2V bringen zu wollen.

Birgit:
>Nö, kannst Du ohne Probleme machen, 4,25 ist die maximale
>Ladeschlussspannung auf für LiFepO4!!

ztrewq:
>Unsinn

Birgit:
> Und versuch nicht mich zu belehren, ich arbeite in der Akkuforschung

Welche Reaktion wäre für Dich da angemessener?
Die Bemerkung von Dirk J. lag mir auch auf der Zunge, allerdings hätte 
ich sie das eher persöhnlich gefragt...

...


>> mach ihn nie ganz voll und nie ganz leer, das gilt für alle
>Falls ihr da anderer Meinung seid, dann bitte mit Begründung. Bis dahin
>versichere ich auch, dass dies sich mit meiner eigenen Erfahrung deckt.

Dem stimme ich auch vorbehaltlos zu.

Gruß aus Berlin
Michael

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