Robert K. schrieb:
> Würdest Du Die Access-DB anderen bereitstellen? (leer natürlich, ohne
> Daten)
Sorry, ich hab da einiges an Zeit hineingesteckt und das ist auch meine
Spielwiese, um ein paar neue Ideen für eine App zu testen.
Ausserdem würde dir diese nicht viel nützen, denn die Daten liegen
letztlich in der MariaDB auf dem NAS, nicht in der Access-Datenbank.
Daraus ein standalone DB zum weitergeben zu machen dauert etwas.
Aber wenn es nur darum geht, die Daten in eine eigene Datenbank zu
laden- das ist wirklich sehr einfach wenn die Tabellen per ODBC
verknüpft sind.
>Denkst du etwa, die Daten würden Dir gehören? Da hast du aber etwas
missverstanden.
Das ist wirklich eine traurige Entwicklung. Grade bei den Trackerdaten.
Man kann den kompletten Tagesablauf daraus ableiten, man gibt einen
wirklich tiefen Einblick in sein Leben, und das Wildfremden. Überhaupt
bei dem ganzen Cloud-Thema. Dabei wäre es so einfach, Cloud-Ergonomie
mit eigenem Netz umzusetzen ohne irgendwelche Daten zu kompromittieren.
Es ist zwar einiges an Einrichtungsarbeit, aber im Moment funktioniert
das schon sehr gut. CarDav/CalDav mit DavDroid auf Android, über die
Tools von Synology auf NAS-Seite, Sogo mit Thunderbird und Lightning,
SMB Sync und man hat seine wichtigen Daten, Musik und Medien auch ohne
Google, Apple und Co überall verfügbar und aktuell.
>Wenn man ein Garmin Edge als Fitnesstracker akzeptiert,
>dann kann der das. Das Datenformat ist .FIT und der Upload
>zu Garmin Connect ist nur optional.
Ich finde es wirklich gut, dass Garmin diesen Weg gegangen ist und dem
User die Wahl lässt. Das Gerätekonzept ist natürlich für einen anderen
Bereich ausgelegt, und hat schon einige Nachteile gegenüber einem
Armband.
Die 24h-Messung mit Brustgurt ist schon unangenehm. Und der Preis für
die zusätzliche, bei vorhandenem Smartphone doppelte vorhandene
gleichartige Hardware ist auch hoch und dazu nicht so ergonomisch vom
Mitschleppaufwand her.
Das Pulsense-Armband gibt es dagegen mittlerweile für unter 50€, und es
hält 36h durch, ist angenehm zu tragen. Eine andere Welt für einen
anderen Einsatzbereich halt.