Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Arbeiten mit Hund (Embedded/Software)


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von michael (Gast)


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Hallo,

Ich bin Informatik-Student und fast fertig mit meinem Master. Derzeit 
suche ich mir eine Aufgabe für danach.

Ich habe schon vor dem Studium angefangen zu programmieren, besitze 
somit ca. 10 Jahre Erfahrung, habe viel in Teams gearbeitet. Vertieft 
habe ich mich im Bereich Betriebssysteme / Automatisierung, ich kann 
sowohl Platine entwerfen und löten als auch eine Nutzerapplikation in 
Java schreiben (und natürlich das dazwischen: Bussysteme, Treiber, 
Netzwerk, ...).

Vom Wohnort her bin ich auch flexibel.

Gute Einstiegschancen für die meisten Unternehmen im Embedded-Bereich 
also. Nur leider gibt es einen Haken: Ich habe zwei (größere) Hunde.

Nun ist es nun mal so, dass man mit zwei Hunden nur schwer in 
Ballungsgebieten mit Wohnungsmangel eine Wohnung bekommt. Mit einem 
klassischen 8-Stunden-Job verträgt sich das ganze auch nicht so gut, ich 
werde sie nicht neun Stunden am Tag alleine lassen. Eine Pension würde 
im vierstelligen Bereich pro Monat kosten. Sie sind zwar bürotauglich, 
jedoch kann ich die Arbeitgeber gut verstehen, dass sie das nicht 
wünschen.

Die letzten Jahre habe ich immer befristete Jobs (6 Monate, dann nochmal 
6 u.s.w.) gehabt, die ich großteils von daheim machen konnte und wo ich 
maximal 3-4 Stunden weg war.

Ich suche nun also eine Lösung für das Problem. Startkapital für die 
Selbständigkeit hätte ich, würde mich jedoch über etwas festeres freuen. 
Wie löst ihr das? Gibt es hier jemanden, der in einer ähnlichen 
Situation eine Lösung gefunden hat? Wie findet man eine passende Firma, 
die nicht nur die 40-Stunden-Woche im Büro fordern?

Viele Grüße,
Michael

: Gesperrt durch Moderator
von Le X. (lex_91)


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Manchmal versteh ich die Mods nicht.

Wieso genau kann dieser Thread jetzt nicht im A&B stehen bleiben?
Wieso passt er thematisch besser ins offtopic?

Löschtsn halt gleich, dann gibts auch keine Threadleiche bzw. 
Angriffsfläche zum trollen.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Wenn Hobbies nicht zum Beruf passen, muss man Entscheidungen treffen. 
Entweder einen anderen Beruf suchen, oder aber andere Hobbies suchen.

Das klingt vielleicht hart, ist aber so.

In Deinem Fall könnte es allerdings auch helfen, Dir einen Partner o.ä. 
zu suchen, die/der sich wechselweise um Dein Hobby kümmert.

von Paul B. (paul_baumann)


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michael schrieb:
> Nur leider gibt es einen Haken: Ich habe zwei (größere) Hunde.

In vielen Kontrollern gibt es doch auch Watchdogs. Damit müssen die 
Arbeitgeber auch zurecht kommen.

MfG Paul

von A. S. (achs)


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Freelancer geht natürlich immer. Aber eine feste Arbeit im 
IGM-Disneyland ist ebenso erstrebenswert. Also

- schreibe das einfach bei Deiner Bewerbung mit rein.
- ggf. hat irgendjemand beim AG eine Lösung (Pension während der 
Arbeitszeit, Home-Office, Mit ins Büro)
- suche Jobs mit 35h-Woche (also nach Tarifvertrag)
- ggf. Gleitzeit mit langer Mittagspause (also 2*3,5h statt 1*7h weg)


Natürlich ist das ein Handycap. Aber wenn Du gut passt, kann das auch 
ein WIN/WIN sein.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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> Wenn Hobbies nicht zum Beruf passen, muss man Entscheidungen treffen.
> Entweder einen anderen Beruf suchen, oder aber andere Hobbies suchen.

Es gab ja mal das berühmte Seminar im Bereich Theoretische Physik in 
Leipzig: "Heisenberg mit Hund".

Da hatte ja auch niemand was dagegen. Also das kann man schon 
vereinbaren wenn man will.

von Richard H. (richard_h27)


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Mit den zwei Hunden könntest Du auch gleich den Werkschutz mit 
übernehmen.

von A. S. (achs)


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Cyblord -. schrieb:
> Seminar im Bereich Theoretische Physik in
> Leipzig:

In Bereich Tiermedizin soll es mancherorts (oder überall?) üblich sein, 
dass Studentinnen ihre Hunde ganz selbstverständlich mit in die 
Vorlesung nehmen. (Und nachher auch gesund und unbehandelt wieder mit 
nach Hause)

So wie andere mancherorts ihre Kinder mitbringen dürfen, spricht ja auch 
nichts dagegen, wenn Räumlichkeiten und Kollegen es möglich machen. 
Besser als wenn ich mit einem Kater komme oder mit Läusen.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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michael schrieb:
> Sie sind zwar bürotauglich, jedoch kann ich die Arbeitgeber gut
> verstehen, dass sie das nicht wünschen.

Ist das wirklich so?

Wenn Dir Deine Hunde wichtig sind (was ich als Exhundehalter absolut 
verstehen kann), dann wirst Du Dich vermutlich nicht von den beiden 
trennen.

Ich vermute, dass Du in kleineren Unternehmen eher Chancen hast, dass Du 
die Hunde vielleicht doch mitbringen kannst. Ich habe schon Lösungen 
gesehen, in denen zwei größere Hunde in eine Raumecke hinter einer Art 
Laufstallgitter friedlich schauten, während ihr Besitzer zwei Tische 
weiter zusammen mit anderen im Raum arbeitete. So gab es keinen Ärger 
mit Kollegen und alle waren zufrieden.

Ich würde vermutlich bevorzugt einen Hundehalter einstellen - immer 
einen Hund im Büro und trotzdem bei Scheißwetter nicht raus oder zum 
Tierarzt müssen - wunderbar ;-)

> Die letzten Jahre habe ich immer befristete Jobs (6 Monate, dann nochmal
> 6 u.s.w.) gehabt, die ich großteils von daheim machen konnte und wo ich
> maximal 3-4 Stunden weg war.

So etwas sollte es auch in unbefristeter Stellung geben.

> Ich suche nun also eine Lösung für das Problem. Startkapital für die
> Selbständigkeit hätte ich

Das solltest Du Dir gut überlegen. Einfach nur in die Selbstständigkeit, 
nur um Deine Hunde immer bei Dir zu haben? Das sind keine guten 
Startbedingungen.

> Wie löst ihr das? Gibt es hier jemanden, der in einer ähnlichen
> Situation eine Lösung gefunden hat? Wie findet man eine passende Firma,
> die nicht nur die 40-Stunden-Woche im Büro fordern?

Man könnte bspw. auch einen vielleicht kaum genutzten Raum eine Ecke für 
Deine Hunde einrichten (perfekt wäre bspw. mit Glastür und 
Sichtkontakt). Sie werden sich daran schnell gewöhnen und Du kannst 
immer mal kurz reinschauen, ob alles ok ist.

Hängt aber natürlich auch von Deinen Tieren ab. Was sind es denn für 
welche?

Ich würde das in Bewerbungen durchaus offensiv ansprechen. Wenn sie Dich 
haben wollen, dann wird sich da eine Lösung finden lassen.

von Michael X. (michael_tjbguswmln)


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Le X. schrieb:
> Wieso genau kann dieser Thread jetzt nicht im A&B stehen bleiben?

Um das Antworten zu erschweren, weil man hier nicht "anonym" posten 
kann.

Achim S. schrieb:
> - suche Jobs mit 35h-Woche (also nach Tarifvertrag)
> - ggf. Gleitzeit mit langer Mittagspause (also 2*3,5h statt 1*7h weg)

Ja, etwas in der Art hatte ich mir auch schon gedacht. Erfordert 
natürlich auch, dass die Fahrtwege zum Arbeitgeber möglichst kurz sind. 
Dann wäre das gut machbar.

Chris D. schrieb:
> Wenn Dir Deine Hunde wichtig sind (was ich als Exhundehalter absolut
> verstehen kann), dann wirst Du Dich vermutlich nicht von den beiden
> trennen.

Ja. Die Hunde waren zu erst da, der Job wird passend zum Hund ausgesucht 
;-).

Chris D. schrieb:
> Ich vermute, dass Du in kleineren Unternehmen eher Chancen hast, dass Du
> die Hunde vielleicht doch mitbringen kannst. Ich habe schon Lösungen
> gesehen, in denen zwei größere Hunde in eine Raumecke hinter einer Art
> Laufstallgitter friedlich schauten, während ihr Besitzer zwei Tische
> weiter zusammen mit anderen im Raum arbeitete. So gab es keinen Ärger
> mit Kollegen und alle waren zufrieden.

Danke für den Tipp. Ja, so etwas in der Art würde auch passen.

Chris D. schrieb:
> Hängt aber natürlich auch von Deinen Tieren ab. Was sind es denn für
> welche?

Groß (Schäferhund) aber ansonsten sehr ruhig. Akzeptieren auch Fremde in 
der Umgebung und liegen hier eigentlich den ganzen Tag nur unter dem 
Schreibtisch rum - sind ja genug draußen ;-). Auch wenn jemand Klingelt 
gibt es kein Theater.

Chris D. schrieb:
> Ich würde das in Bewerbungen durchaus offensiv ansprechen. Wenn sie Dich
> haben wollen, dann wird sich da eine Lösung finden lassen.

Werde ich machen. Bis jetzt habe ich mich noch nicht beworben oder 
direkt nach Stellen geschaut. Ich bin mal gespannt was sich passendes 
findet.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Michael X. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Wieso genau kann dieser Thread jetzt nicht im A&B stehen bleiben?
>
> Um das Antworten zu erschweren, weil man hier nicht "anonym" posten
> kann.

Blödsinn. Der Thread wurde in "µC&E" eröffnet. Und die dämlichen 
Unterstellungen, wir würden Dinge ins OT verschieben, damit dort nicht 
anonym geantwortet werden kann ... sitzt der Aluhut schön bequem?

von Paul B. (paul_baumann)


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Achim S. schrieb:
> Besser als wenn ich mit einem Kater komme oder mit Läusen.

Die Leute arbeiten den ganzen Tag mit Mäusen, da brächte ein Kater nur 
Unruhe rein. Läuse hingegen nehmen doch kaum Platz weg und äußern sich 
auch gemeinhin nicht so lautstark wie Hunde.

MfG Paul

von Michael X. (michael_tjbguswmln)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Blödsinn. Der Thread wurde in "µC&E" eröffnet.

Das tut mir dann leid.

Komisch ist, dass ich mir recht sicher bin in "Ausbildung & Beruf" auf 
das neue Thema geklickt zu haben und mir Firefox bestätigt, dass ich das 
Mikrocontroller-Forum heute noch nicht einmal besucht hatte.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Ich bin mir da ziemlich sicher.


Macht aber nichts, denn was einmal verschoben wurde, kann ja wieder 
verschoben werden.

von ths (Gast)


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Lass die Hunde für dich arbeiten und bleib Zuhause.

von Kolja L. (kolja82)


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Ich kann nix beitragen, werde aber auch bald vor der selben Situation 
stehen.

In die Uni konnte ich sie (Dalmatinerdame) problemlos mitnehmen.
Die meisten Lehrende haben sie nicht einmal bemerkt.
Mach ich aber schon lange nicht mehr,
da ich glaube, dass es den Hund zuhause besser geht,
seit dem es in der WG noch einen zweiten Hund
(auch Dalmatiner, war aber keine Absicht :-) gibt.

von Richard H. (richard_h27)


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Kolja L. schrieb:
> In die Uni konnte ich sie (Dalmatinerdame) problemlos mitnehmen.

Ein Dalmatiner an der Uni? Diese Hunderasse ist mir als 
nicht-sonderlich-gelehrig bekannt.

: Bearbeitet durch User
von Michael X. (michael_tjbguswmln)


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Kolja L. schrieb:
> In die Uni konnte ich sie (Dalmatinerdame) problemlos mitnehmen.

Bei uns gab es auch einige Hunde - wobei ich meine fast nie dabei hatte. 
Wenn ich dort arbeiten würde würde es wahrscheinlich auch mit Hund 
gehen. An vielen Lehrstühlen haben die Mitarbeiter oder Professoren 
Hunde unter dem Schreibtisch liegen. Nur in die Roboterhalle und Mensa 
dürfen sie nicht mit.

Die Firmen mit denen ich bisher Kontakt hatte sind da anscheinend aber 
eher unflexibel, sobald sie Hund hören haben sie kein Interesse mehr 
(wie die meisten Vermieter...).

von MaWin (Gast)


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michael schrieb:
> Ich suche nun also eine Lösung für das Problem.

Man arbeitet um zu leben. Das Leben mit den Hunden. Für arrogante 
Arbeitgeber wie Rufus arbeitet man dann halt nicht. Glasklar gehen die 
Hunde vor. Es gibt verständige Arbeitgeber. Ebenso wirst du eine 
verständige Lebenspartnerin suchen. Die mag dann so jemanden wie Rufus 
sicher auch nicht. Ob überwiegend von zu Hause oder in flexiblen Firmen, 
mit Hund ist sas Leben gleich lebenswerter, als das Leben derer die 
leben um zu arbeiten und Kohle zu raffen in Gier.

von 1N 4. (1n4148)


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Wer nie Hunde hatte, wird das nicht verstehen.

Wir arbeiten beide mittlerweile in Teilzeit & Home Office und können uns 
so den Luxus zusammen mit zwei großen Hunden zu leben leisten.

von Nop (Gast)


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michael schrieb:
> Ich bin Informatik-Student und fast fertig mit meinem Master. Derzeit
> suche ich mir eine Aufgabe für danach.

Auf gut deutsch, Du bist Anfänger ohne Berufserfahrung (gesucht wird 
meistens mit Erfahrung) und willst dann auch noch Forderungen wegen 
Hunden stellen. In den meisten Firmen gibt's sowas wie Kernzeit, damit 
die Leute auch erreichbar sind, wenn man was will. Also vergiß das mit 2 
x 3.5h eher.

Stell Dir mal die einfache Frage: wieso sollte ein Arbeitgeber DICH 
nehmen und nicht irgendeinen anderen Frischling, der nicht wegen seiner 
merkwürdigen Hobbyplanung nur eingeschränkt verfügbar ist?

Willkommen im poststudentischen, realen Leben. Die Landung verspricht 
hart zu werden.

von Wuff nachts um 3 (Gast)


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habe auch einen etwas größeren hund und lasse ihn nicht alleine, problme 
mit dem arbeitgeber hatte ich oft bis... ich nach österreich 
ausgewandert bin, hier ist das nie ein problem gewesen. Die ösis sind 
tier u kinderlieb. meistens.

Das Tiere und Kinder in Deutschland mittlerweileie als eine art 
gemeinschaftsnervendes Hobby gesehen wird, zeigt mir dass es richtig war 
auszuwandern. Wie kaputt kann eine geselschaft sein, kein wunder das ihr 
aussterbt?!

btw
was in deutschland mal geklappt hatte bei einer kollegein war dass die 
abteilung befragt wurde ob der hund ein problem sei. Dies wurde dann 
demokratisch gewählt. der hund war aber sehr klein.
die folge davon war, dass der kleine hund akzepiert wurde, sodass dann 
alle ihre hunde mit ins büro nehmen konnten. (auch die größen)

viel glück

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> sitzt der Aluhut schön bequem?

Hmm, wenn Steinschlag droht, ist der unabdingbar!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Wuff nachts um 3 schrieb:
> die folge davon war, dass der kleine hund akzepiert wurde, sodass dann
> alle ihre hunde mit ins büro nehmen konnten. (auch die größen)
>
> viel glück

Was passiert wenn einer der Kollegen eine allergie gegen Hunde hat?
Hat der Kolleg anspruch auf Fürsorge vom AG oder von den Hunden?

von Meety (Gast)


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Das mit der Selbständigkeit kannst Du mal gleich abhaken, weil die 
Firmen nämlich fast nur vorort-Arbeiter haben wollen. D.h. du fährst 
Sonntag abend 180km zu Deinem Kunden und Freitag mittag wieder heim.

Nach 2 Monaten kennen Dich Deine Hunde nicht mehr.

von Nop (Gast)


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Ach ja, was dann offensichtlich nicht sonderlich gehen wird: ab und an 
mal Dienstreisen. Zwei, drei Wochen mal ins Ausland? Ooops. Externe 
Schulungen von ein, zwei Wochen? Ooops. Ins EMV-Labor? Mit Hund?! Ooops. 
Spontan zum Kunden raus, weil die Geräte zwar im Labor gehen, aber nicht 
beim Kunden? Ooops.

Das sind für einen Anfänger ein bißchen viele "ooops", als daß ein 
Arbeitgeber das akzeptieren müßte, zumal angesichts der 
Fachkäfteschwemme.

Nett übrigens auch, wenn's Sauwetter ist und der Hund zwischendrin mal 
die sanitären Außenanlagen benutzen muß. Nasser Hund riecht mal so 
richtig lecker, das will man unbedingt im Büro haben.

Wo es jedoch funktionieren könnte: bei kleinen Firmen, die irgendwo weit 
draußen völlig ab vom Schuß liegen, und wo deswegen keiner hin will. 
U.a. weil es dort dann nur genau diesen einen Job gibt. Die hätten dann 
auch genug Platz noch für nen Hund. Bezahlung und Karriereaussichten 
sind natürlich eher mau, aber man muß halt Prioritäten setzen.

Wuff nachts um 3 schrieb:
> Das Tiere und Kinder in Deutschland mittlerweileie als eine art
> gemeinschaftsnervendes Hobby gesehen wird

Hunde SIND ein Hobby, und in der Stadt angesichts der zugesch*ssenen 
Wege auch ein gemeinschaftsnervendes. Bei Kindern ist es anders, die 
können zwar auch mitunter nerven, aber die sind nunmal die Zukunft des 
Landes - was man von Hunden nicht sagen kann.

von F. F. (foldi)


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Paul B. schrieb:
> Watchdogs

Paul, der war mal wieder einer von den wenigen guten Witzen.

von auweh (Gast)


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> Es gab ja mal das berühmte Seminar im Bereich Theoretische Physik in
> Leipzig: "Heisenberg mit Hund".

War das nicht der Schrödinger mit seiner Katze?

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Nop schrieb:
> Bezahlung und Karriereaussichten
> sind natürlich eher mau, aber man muß halt Prioritäten setzen.

Und noch ein paar adere Dinge, z.B. der Umgang mit den MA`s!

von Nop (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Und noch ein paar adere Dinge, z.B. der Umgang mit den MA`s!

Solange man nicht gerade z.B. bei der Drogenfahndung ist, sind die Hunde 
keine Mitarbeiter.

von Der Andere (Gast)


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Nop schrieb:
> Also vergiß das mit 2 x 3.5h eher.

Bei uns gibt es Kernzeit, aber zwischen 12 und 2 Uhr ist Mittagspause. 
Wie lange du die gestaltest ist erst mal dein Ding. Ja da werden auch 
mal Meetings reingelegt, aber dann muss man etwas flexibel sein.

von F. F. (foldi)


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Es gibt ja durchaus kleine Firmen die etwas Grün ums Firmengelände haben 
und vielleicht noch nie über die Möglichkeit nachgedacht haben, dass da 
auch ein Hund bleiben könnte.
Bei sehr kalten Temperaturen dürfen die dann sicher auch rein.
Gerade weil ich Hunde sehr liebe, habe ich keinen.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Wuff nachts um 3 schrieb:
> was in deutschland mal geklappt hatte bei einer kollegein war dass die
> abteilung befragt wurde ob der hund ein problem sei. Dies wurde dann
> demokratisch gewählt. der hund war aber sehr klein.
> die folge davon war, dass der kleine hund akzepiert wurde, sodass dann
> alle ihre hunde mit ins büro nehmen konnten. (auch die größen)

Man muss bei solchen Befragungen aber aufpassen.

Nicht jeder mag Hunde, manche haben sogar richtig Angst - und in diesen 
Fällen ist ein Hund im Büro natürlich verboten.

Bei offenen Nachfragen geben einzelne, die eigentlich dagegen sind, 
gerne mal dem Gruppendruck nach und sagen "Ja".

Deswegen sollte man so etwas dann anonym abstimmen lassen, und wenn auch 
nur einer dagegen ist, dann war es das eben. Und man lässt am besten 
nach einem Monat Testphase nochmal abstimmen.

Aber andererseits gibt es auch die Fälle, wo der größte Kritiker später 
derjenige ist, der nicht mehr ohne den Hund sein kann. :-)

Und wie Du schreibst: wenn es einer darf, dann müssen es alle dürfen - 
was dann aber wieder zu Problemen der Hunde untereinander führen kann. 
Und schnell beschuldigt ein Besitzer den anderen und man hat eine 
Baustelle, wo vorher keine war ("Wegen Dir kann ich jetzt meinen nicht 
mehr mitbringen!")

In kleinen Unternehmen ist die Zahl der Hunde ja meist überschaubar, da 
sollte das eher funktionieren.

Wenn ich mir die Anzahl der Hundehalter in DE anschaue, dann wundert es 
mich, dass Unternehmen da noch keine vernünftige Lösung anbieten. Das 
wäre für viele sicherlich ein Grund, genau dort anzufangen.

Und, was ich immer festgestellt habe: mit entspanntem Hund im Büro 
verbessert sich einfach das Arbeitsklima. Ein entspannter Hund irgendwo 
unterm Tisch oder in der Ecke hat einfach eine beruhigende Wirkung.

Zum Thema: nasser Hund
Ja, nasser Hund ist nicht schön, wobei das auch deutlich besser wird, 
wenn man ihn öfter mal in die Wanne steckt.
Aber: kurz mal mit dem Hund die Runde machen durchnässt ihn eigentlich 
nicht, zumal die meisten dann auch schnell wieder rein wollen ;-) Man 
kann zusätzlich auch noch einen Fellschutz überziehen, dann muss man 
nachher nur Kopf und Beine etc. abrubbeln. Und man könnte ja einen Fön 
in einem Raum bereitlegen, damit man ihn schnell trocknen kann. Das ist 
also durchaus alles lösbar - vorrausgesetzt natürlich, man ist an einer 
Lösung interessiert.

: Bearbeitet durch Moderator
von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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F. F. schrieb:
> Es gibt ja durchaus kleine Firmen die etwas Grün ums Firmengelände haben
> und vielleicht noch nie über die Möglichkeit nachgedacht haben, dass da
> auch ein Hund bleiben könnte.
> Bei sehr kalten Temperaturen dürfen die dann sicher auch rein.

Ja, das wäre auch noch eine gute Idee: so eine Art Außengelände.

> Gerade weil ich Hunde sehr liebe, habe ich keinen.

Wir auch :-/

Aber dafür haben wir jetzt öfter einen Urlaubshund. Das ist auch sehr 
schön: man hat nicht die jahrelange Verantwortung, aber trotzdem öfter 
einen bei sich. Und deren Besitzer sind natürlich auch glücklich, ihren 
Hund in guten Händen zu wissen :-)

von Kitten (Gast)


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Boah, das ist ja pervers.
Was wurdet ihr davon halten, wenn jemand sein Hausschwein mit ins Buero 
bringt? Oder sein 2-Meter Krokodil?

Habt ihr gar keinen Respekt vor euren Mitmenschen? Sind fuer euch alle, 
die keine Hundeliebhaber sind, niedere Menschen, auf die keine 
Ruecksicht genommen werden muss?

Kopfschuettelnd...

von Paul B. (paul_baumann)


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Kitten schrieb:
> Was wurdet ihr davon halten, wenn jemand sein Hausschwein mit ins Buero
> bringt? Oder sein 2-Meter Krokodil?

Danach kräht doch kein Hahn.
:)
MfG Paul

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Wie sagte schon Loriot?

Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.

:-)

von Jack (Gast)


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Vor Jahren hat es mein damaliger Arbeitgeber mal mit Hunden versucht, 
und ganz schnell wieder abgeschafft.

Die angeblich so braven Hunde pinkelten im Gebäude und knurrten 
Mitarbeiter und Besucher an. Kollegen mit Tierhaarallergien hatten nur 
die Wahl halb zu ersticken oder sich erst einmal krank schreiben zu 
lassen. Tretminen auf dem bisschen Rasen um das Gebäude fand man auch 
nicht so toll.

Da bleibt einem Arbeitgeber nicht viel mehr als das ganz fix offiziell 
zu verbieten, bevor noch jemand mit "betrieblicher Übung" kam.

von TS (Gast)


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Ich hatte meinen Hund 3 Jahre lang mit im Büro, lag immer bei mir unter 
dem Tisch und war trotzdem mit einer langen Leine befestigt. Leider gab 
es dann irgendwann einen Trend und auf einmal haben sehr viele Leute 
einen Hund mitgebracht, teils nicht gut erzogen bzw. keine Lust auf 
ihren Hund zu achten.
So ist dann öfter mal ein Hund alleine durch das Büro gelaufen auch 
einen Haufen im Besprechungsraum gab es schon. Dann gab es tatsächlich 
noch einen Hund der mit Menschen absolut nicht konnte und alle 
angeknurrt haben die ihn angeschaut hatten, der war auch immer dabei 
wenn Herrchen durch das Büro gelaufen ist, ein großer Spaß.

Für mich war abzusehen, dass das so nicht gut gehen kann und ich habe 
eine Lösung für zu Hause gesucht. Unsere Hunde, inzwischen zwei, sind 
maximal zweimal die Woche für 9 Stunden alleine und dabei Video 
überwacht. Im Optimalfall sind meine Frau und ich  jeweils 2 Tage die 
Woche im HomeOffice am verbleibenden Tag fängt einer früh an und der 
andere spät.

Inzwischen sind bei uns die Hunde in den Besprechungsräumen verboten, 
auch wenn sich ein Abteilungsleiter nicht dran hält, es herrscht 
Leinenzwang und je Hund wird eine Reinigungspauschale von 20€ im Monat 
verlangt, was vermutlich gerechtfertigt ist so wie es an den Plätzen 
aussieht, was manche nicht davon abhält trotzdem noch 3 Hunde 
mitzubringen.

Ich für meinen Teil bin froh eine andere Lösung gefunden zu haben, vor 
allem auch weil ich seit einem Jahr im Großraumbüro sitze und da hätte 
auch der Hund keine Ruhe.

von auweh (Gast)


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> Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.

Ein Mops ist sinnlos, ein Leben ohne möglich.

von A. S. (achs)


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TS schrieb:
> Leider gab
> es dann irgendwann einen Trend und auf einmal haben sehr viele Leute
> einen Hund mitgebracht, teils nicht gut erzogen bzw. keine Lust auf
> ihren Hund zu achten

Sowas muss man (so schwer es ist) eigentlich sofort unterbinden. Wenn 
einer seinen Hund mitbringen darf, dann heisst das nicht automatisch, 
dass es nun alle dürfen. Ist bei einer Gehaltserhöhung, Raucherpausen, 
Behinderungen oder einer Geschäftsreise ja auch nicht.

Wenn Kollege X seine Hunde mitbringt, dann weil der Chef in diesem 
Einzelfall eine Lösung für ein individuelles Problem des konkreten 
Kollegen X vereinbart hat. Im Zweifel hat sich der Chef persönlich von 
den Umgangsformen des Tieres überzeugt, die Umstände abgewägt und eine 
angemessene Probezeit als erfolgreich angesehen.

von temp (Gast)


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Kitten schrieb:
> Boah, das ist ja pervers.
> Was wurdet ihr davon halten, wenn jemand sein Hausschwein mit ins Buero
> bringt? Oder sein 2-Meter Krokodil?
>
> Habt ihr gar keinen Respekt vor euren Mitmenschen? Sind fuer euch alle,
> die keine Hundeliebhaber sind, niedere Menschen, auf die keine
> Ruecksicht genommen werden muss?
>
> Kopfschuettelnd...

Dem kann ich mich nur anschließen. Was die Leute heut zu Tage mit den 
Tieren anstellen ist nur noch pervers. Ich gehe sogar soweit und würde 
das Halten von Hunden in kleinen Mietwohnungen komplett verbieten. Weder 
an einer Uni noch am Arbeitsplatz hat ein Köter was verloren. Außer man 
schafft sich seinen Arbeitsplatz selbst, da kann jeder machen was er 
will. Schon mal daran gedacht, dass die Viecher stinken oder es genügend 
Menschen mit Tierhaarallergien gibt? Klar die Hundefreunde riechen das 
genau so wenig wie die Raucher den Qualm. Das krasseste Beispiel ist das 
Zahnlabor in dem meine Frau vor Jahren mal gearbeitet hat. Da rennen 
jetzt mittlerweile 3 Hund zwischen Zähnen und Gebissen rum. Guten 
Appetit!

von Paul B. (paul_baumann)


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TS schrieb:
> Ich hatte meinen Hund 3 Jahre lang mit im Büro, lag immer bei mir unter
> dem Tisch und war trotzdem mit einer langen Leine befestigt.

Das hätte ich mir aber an Deiner Stelle nicht gefallen lassen.

MfG Paul

von Rick M. (rick-nrw)


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Leute mit einer Tierhaarallergie müssen dann, wegen dir bzw. deinem 
Hund, Home-Office machen?

von F. F. (foldi)


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Ist doch eine Grundvoraussetzung, dass alle ausnahmslos damit 
einverstanden sind, wenn jemand sein Tier mit bringt (von mir aus auch 
sein Hausschwein) und dass das Tier allgemein verträglich ist.
Ebenso gilt, wenn einer seinen Hund mitbringen darf, dass das dann nicht 
automatisch alle dürfen und das Büro dann so zu einem "Hundesalon" wird.

von MaWin (Gast)


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Rick M. schrieb:
> Leute mit einer Tierhaarallergie müssen dann, wegen dir bzw.
> deinem Hund, Home-Office machen?

Gegen eine Allergie hilft nur Desensibilisierung, sonst wird es immer 
schlimmer, betrachte den Aufenthalt im Büro damit als Kur.

von temp (Gast)


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MaWin schrieb:
> Gegen eine Allergie hilft nur Desensibilisierung, sonst wird es immer
> schlimmer, betrachte den Aufenthalt im Büro damit als Kur.

Ich denke es ist besser du verfasst nur noch Beiträge die zum Forum 
passen, da will ich dir eine gewisse Kompetenz nicht abstreiten. Was du 
aber zu diesem Thema von dir gibst spricht Bände. Egoist mit Hund. Oder 
Hund mit Egoist, das trifft's vielleicht besser...

von Richard H. (richard_h27)


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Bei den Polizeihunden gab es auch so eine Diskussion, ob sie ihre 
Polizisten mitbringen dürfen.

von TS (Gast)


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Paul B. schrieb:
> TS schrieb:
>> Ich hatte meinen Hund 3 Jahre lang mit im Büro, lag immer bei mir unter
>> dem Tisch und war trotzdem mit einer langen Leine befestigt.
>
> Das hätte ich mir aber an Deiner Stelle nicht gefallen lassen.

War das jetzt auf die beschriebene Situation gemeint oder als Witz zu 
der langen leine und mir? Meine Leine ist deutlich kürzer.
Und was das Arrangement mit einem AG bezüglich des Hundes anging, so war 
mir klar, dass das jederzeit aufgehoben werden kann. Letztlich habe ich 
mich ja auch dazu entschieden es bleiben zu lassen

Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich mit einem Team, 3 weitere Entwickler, 
ein eigenes Büro und mit denen hatte ich das natürlich vorher abgeklärt 
und alle waren vorbehaltlos Einverstanden, bzw. dem Vorhaben sogar 
zugetan.
Ich habe meinen Hunde aber auch niemals ohne Leine in der Firma 
rumlaufen lassen, weil es eben Leute mit Ängsten davor gibt.

Inzwischen gibt es hier auch einen Hund, der rennt mal alleine durch das 
Großraumbüro und sucht nach Futter, auch in den Taschen der Leute hier 
und dort abgestellt werden.

von Paul B. (paul_baumann)


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TS schrieb:
> War das jetzt auf die beschriebene Situation gemeint oder als Witz zu
> der langen leine und mir?

Soll ich Dir einen Gutschein über 1x Witz-Erklären schicken?

Das ist eine Dreistigkeit sonders Gleichen, anderen Leuten seinen Köter 
aufzudrängen. Land der Egoisten und Selbsverwirklicher.
Kotz.
:(

-Paul-

: Bearbeitet durch User
von Kellerlacher (Gast)


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Paul B. schrieb:
> Soll ich Dir einen Gutschein über 1x Witz-Erklären schicken?

Wir schenken dir lieber einen Gutschein über 1x Guten-Witz-Erzählen.
Damit wäre dem Forum deutlich mehr geholfen.

von F. F. (foldi)


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Kellerlacher schrieb:
> Wir schenken dir lieber einen Gutschein über 1x Guten-Witz-Erzählen.
> Damit wäre dem Forum deutlich mehr geholfen.

1000+

von MaWin (Gast)


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temp schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Gegen eine Allergie hilft nur Desensibilisierung, sonst wird es immer
>> schlimmer, betrachte den Aufenthalt im Büro damit als Kur.
>
> Ich denke es ist besser du verfasst nur noch Beiträge die zum Forum
> passen, da will ich dir eine gewisse Kompetenz nicht abstreiten. Was du
> aber zu diesem Thema von dir gibst spricht Bände. Egoist mit Hund. Oder
> Hund mit Egoist, das trifft's vielleicht besser...

Da ich nur Texte verfasse, wenn ich zum Thema etwas WEISS, muss ich dich 
enttäuschen: Desensibilisierung durch einen Hund funktioniert, BTDT.

Aber schwätz nur weiter in deiner provizierenden Dummheit...

von Peter (Gast)


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Jaja,
schöne heile Hundewelt...
was ist mit Mitarbeitern die Angst vor Hunden haben?
oder eine Allergie?
oder wenn jemand seinen "Problemhund" den es natürlich nicht gibt 
mitbringt?
(Tut nix will nur spielen) und wie sieht es aus wenn andere Mitarbeiter 
ihre Haustiere auch mitbringen wollen? Katze? Nymphnsittich? Goldfisch?
und was wenn in der Kita mal wieder gestreikt wird? Dürfen die Kinder 
dann auch mit ins Büro?? Ich weiß sind keine Tiere, aber vielleicht wäre 
es besser .... dann hätten die eine größer Lobby
Was dann?

PS
MaWin schrieb:
> Rick M. schrieb:
>> Leute mit einer Tierhaarallergie müssen dann, wegen dir bzw.
>> deinem Hund, Home-Office machen?
>
> Gegen eine Allergie hilft nur Desensibilisierung, sonst wird es immer
> schlimmer, betrachte den Aufenthalt im Büro damit als Kur.

Wenn man keine Ahnung hat, kann man ruhig mal die Klappe halten

von Peter (Gast)


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MaWin schrieb:
> temp schrieb:
>> MaWin schrieb:
>>> Gegen eine Allergie hilft nur Desensibilisierung, sonst wird es immer
>>> schlimmer, betrachte den Aufenthalt im Büro damit als Kur.
>>
>> Ich denke es ist besser du verfasst nur noch Beiträge die zum Forum
>> passen, da will ich dir eine gewisse Kompetenz nicht abstreiten. Was du
>> aber zu diesem Thema von dir gibst spricht Bände. Egoist mit Hund. Oder
>> Hund mit Egoist, das trifft's vielleicht besser...
>
> Da ich nur Texte verfasse, wenn ich zum Thema etwas WEISS, muss ich dich
> enttäuschen: Desensibilisierung durch einen Hund funktioniert, BTDT.
>
> Aber schwätz nur weiter in deiner provizierenden Dummheit...

Stimmt definitiv nicht

von Ordner (Gast)


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Hunde haben ein Gespür für Stromgefahr wie bereits
Dr. Ing. Erich R. v.  1911 berichtete:

„Ich saß“, so schrieb er, „allein im Kompressorenraum, als – es war 
genau 10 Uhr 27 Minuten – der große 400-pferdekräftige Kompressor, der 
den Elektromotor für die Dampfüberhitzer speist, eine auffällige 
Varietät der Spannung aufzuweisen begann.“ Und: „Völlig unerklärlich ist 
jedoch die Erscheinung, dass mein im Laboratorium schlafender Grubenhund 
schon eine halbe Stunde vor Beginn des Bebens auffallende Zeichen 
größter Unruhe gab.“

Das sollte sich doch Karrierefördernd verwendbar sein.

von Nop (Gast)


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Leute, eine Entwicklungsfirma ist kein Zoo. Und selbstverständlich würde 
eine Hundeerlaubnis dann auch für andere gelten MÜSSEN.

Insbesondere bei einem Neuling wäre den anderen Mitarbeitern nicht 
begreiflich zu machen, wieso der auf einmal ein Privileg haben soll. 
Sowas schafft schlechtes Betriebsklima - und wiederum, als Anfänger hat 
jemand schlichtweg nichts zu bieten, was diese Kröte rechtfertigen will.

Aber es ist jedenfalls eine gute Idee, das gleich in die Bewerbung 
reinzuschreiben. Entlastet die Fachabteilung, weil die Bewerbung dann 
schon von der HR weggeworfen wird.

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Wenn die Anstellung nur dem Zeitvertreib dient dann kann man gerne 
solche Forderungen stellen.

von Standort Deutschland (Gast)


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Solche "Probleme" gibt es wohl nur bei uns im Land des 
Fachkräftemangels. In Ländern wie China sind Hunde am Arbeitsplatz kein 
Problem. Dort haben Hunde einen anderen Stellenwert. Ich befürworte dies 
nicht, aber gebe zu Bedenken, daß ein Leben ohne Hund durchaus möglich 
ist und ein Arbeitsplatz ohne Hund für mich alternativlos ist.

von Franz (Gast)


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> Solche "Probleme" gibt es wohl nur bei uns im Land des
> Fachkräftemangels. In Ländern wie China sind Hunde am Arbeitsplatz kein
> Problem. Dort haben Hunde einen anderen Stellenwert. Ich befürworte dies
> nicht, aber gebe zu Bedenken, daß ein Leben ohne Hund durchaus möglich
> ist und ein Arbeitsplatz ohne Hund für mich alternativlos ist.

Eigentlich traurig, bei vielen Firmen wäre es problemlos möglich eine 
Hundehütte im Grünen aufzustellen mit Wasser und etwas Auslauf, wäre 
überhaupt kein Problem es scheitert wirklich nur an der menschlichen 
Kälte von vollkommen von der Natur entkoppelten Ingenieurstrotteln und 
Managern die nur Geld im Kopf haben.

von 1N4148 (Gast)


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In Zeiten in denen die Worklife Balance immer hervorgehoben wird, wäre 
das durchaus ein interessanter Ansatz für Hundehalter. Bin überzeugt so 
mancher würde dann auch ohne mit der Wimper zu zucken gerne mal länger 
arbeiten weil der Hund bestens versorgt ist.

von Nop (Gast)


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Standort Deutschland schrieb:
> Dort haben Hunde einen anderen Stellenwert.

Ja, zum Beispiel als Mittagessen.

von dulnik (Gast)


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Franz schrieb:

> Eigentlich traurig, bei vielen Firmen wäre es problemlos möglich eine
> Hundehütte im Grünen aufzustellen mit Wasser und etwas Auslauf, wäre
> überhaupt kein Problem es scheitert wirklich nur an der menschlichen
> Kälte von vollkommen von der Natur entkoppelten Ingenieurstrotteln und
> Managern die nur Geld im Kopf haben.

Vollkommen absurd ist das doch!

Wer von der Natur vollkommen entkoppelt ist sind Köter und ihre 
Besitzer. Es ist einfach erbämlich wie sie ihre Viecher als Ersatz für 
tiefe zwischenmenschliche Beziehungen, Familie und Kinder mißbrauchen. 
Der TE ist ein gutes Beispiel.

Hundeführerschein, mindestestens 1000 Euro Hundesteuer p.a. in der 
Stadt, 250 Euro Strafe für Kot auf den Straßen. Dann können wir über 
Hunde reden.

von F. F. (foldi)


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dulnik schrieb:
> sie ihre Viecher als Ersatz für
> tiefe zwischenmenschliche Beziehungen, Familie und Kinder mißbrauchen.

Stecke deinen Hund und deine Frau in den Kofferraum und komme nach zwei 
Stunden wieder! Wer freut sich?
...

von Paul B. (paul_baumann)


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F. F. schrieb:
> Stecke deinen Hund und deine Frau in den Kofferraum und komme nach zwei
> Stunden wieder! Wer freut sich?
> ...

Der Hund kann zum Ausdruck seiner Freude mit dem Schwanz wedeln -die 
Frau muß ihre Freude anderweitig zeigen.

MfG Paul

: Bearbeitet durch User
von MaWin (Gast)


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dulnik schrieb:
> Dann können wir über Hunde reden.

Ich glaube nicht, daß DU über Hunde reden kannst.
Dir fehlen ja sämtliche Kenntnisse dazu.

Standort Deutschland schrieb:
> Solche "Probleme" gibt es wohl nur bei uns im Land des
> Fachkräftemangels. In Ländern wie China sind Hunde am Arbeitsplatz kein
> Problem. Dort haben Hunde einen anderen Stellenwert.

Na ja, selbst (neu-)reiche Chinesen haben auf Grund der Gesetze in 
Grosstädten wie Peking höchstens Handtaschenhunde (als Statussymbol, 
nach dem Motto "wir können uns das leisten").

von Justus S. (jussa)


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MaWin schrieb:
> Na ja, selbst (neu-)reiche Chinesen haben auf Grund der Gesetze in
> Grosstädten wie Peking höchstens Handtaschenhunde (als Statussymbol,
> nach dem Motto "wir können uns das leisten").

ich war davon ausgegangen, er spielt auf "in China essen sie Hunde" 
an...

von Erwin D. (Gast)


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Justus S. schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Na ja, selbst (neu-)reiche Chinesen haben auf Grund der Gesetze in
>> Grosstädten wie Peking höchstens Handtaschenhunde (als Statussymbol,
>> nach dem Motto "wir können uns das leisten").
>
> ich war davon ausgegangen, er spielt auf "in China essen sie Hunde"
> an...

Nimmst du nicht auch dein Frühstück mit zur Arbeit? :-D

von Erwin D. (Gast)


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dulnik schrieb:
> Hundeführerschein, mindestestens 1000 Euro Hundesteuer p.a. in der
> Stadt, 250 Euro Strafe für Kot auf den Straßen. Dann können wir über
> Hunde reden.

Also bist du auch so einer, bei dem das Geld wichtiger ist als alles 
andere...

von Bewerber (Gast)


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Paul B. schrieb:
> F. F. schrieb:
>> Stecke deinen Hund und deine Frau in den Kofferraum und komme nach zwei
>> Stunden wieder! Wer freut sich?
>> ...
>
> Der Hund kann zum Ausdruck seiner Freude mit dem Schwanz wedeln -die
> Frau muß ihre Freude anderweitig zeigen.
>
> MfG Paul

Du bist sowas von nicht lustig

von René H. (Gast)


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Ich denke, dass Problem vom TO liegt darin, dass er zwei Hunde hat. 
Einen Hund bekommt man mit organisieren unter. Es ist Aufwand aber 
machbar. Zwei Hunde eher nicht. Dass man zwei Hunde mit zur Arbeit 
nehmen kann/darf schliesse ich aus.

Wir haben das bei unserem Hund vorwiegend mit Homeoffice lösen können 
(zwei Tage meine Frau, zwei Tage ich). Einen Tag ist er beim Nachbarn. 
Das klappt soweit auch gut.

Von wegen Hund bei der Arbeit. Meine Stiefmutter hatte in der Arztpraxis 
lange einen "Praxishund" :-) (Berner Sennenhund, also nicht gerade 
klein).

Grüsse,
René

von Rator (Gast)


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Ein Kollege hat mal einen Hund mit ins Büro gebracht. Hat die Kollegen 
dann gestört, und er hat eine Abmahnung bekommen. Er ist dann zum 
Psychiater gegangen und kam mit einer Bescheinigung wieder, dass er 
depressiv ist und der Hund ihm dagegen hilft. Dann hat er ein Einzelbüro 
bekommen und durfte seinen Hund immer mitbringen. Hat dann keinen mehr 
gestört.

von Jagertee (Gast)


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dulnik schrieb:
> Hundeführerschein, mindestestens 1000 Euro Hundesteuer p.a. in der
> Stadt, 250 Euro Strafe für Kot auf den Straßen. Dann können wir über
> Hunde reden.
Katzen nicht vergessen, scheissen ganze Friedhöfe und Gärten voll.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Ein Hund ist doch kein Hobby, wie geistig eingeschränkt muss man sein, 
um das so einzuordnen? Man darf keine Hunde haben, keine Kinder, keine 
Frau, keine Familie, den solche "Hobbies" gehören nicht in die 
Arbeitswelt, in der das einzige Ziel der ökonomische Endsieg für den 
Arbeitgeber ist. Auf der einen Seite haben wir Millionen Menschen die 
keine Arbeit bekommen und auf der anderen Seite sollen die die Arbeit 
haben auf Lebensqualität, Geld und Freizeit zum Wohle des Profits 
verzichten.

Zu Michael, leider ist es so, wie es gesagt wurde. Hunde muss man sich 
genauso wie Kinder leisten können. Du hast studiert, um deine 
Arbeitskraft in Vollzeit+Überstunden anzubieten, da kannst du jetzt 
nicht dem potenziellen Arbeitgeber mit Arbeitszeitgemuschel oder 
Tierhort kommen. Dafür hast du nun wirklich genau den falschen Beruf 
gewählt. Ich habe auch Hunde, aber auch eine Frau die nur halbtags 
Arbeitet und die Hundis mit auf Arbeit nehmen kann.

von Nop (Gast)


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Henry G. schrieb:
> Ein Hund ist doch kein Hobby

Natürlich ist ein Hund ein Hobby, wenn man es sich nicht gerade z.B. um 
einen Blindenhund, einen Drogen/Sprengstoffhund oder einen Hütehund für 
Schafherden handelt, was denn sonst?!

Und die Einstellung "ich will aber mein Hobby, sollen die Kollegen 
gefälligst damit klarkommen, denn ICH ICH ICH" ermöglicht es der HR, die 
Bewerbung beschleunigt in Ablage P zu befördern.

Das ist praktisch, weil es dann auf Rechtschreibfehler nicht mehr 
ankommt.

von MaWin (Gast)


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Jagertee schrieb:
> Katzen nicht vergessen, scheissen ganze Friedhöfe und Gärten voll.

Super Dünger. Ohne Katze (Kuh, Ziege...) musst du teuer Dünger kaufen, 
wie blöd.

von Poster (Gast)


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Bei uns im Büro gibt es nur kleine handliche Hunde. Ein Münsterländer, 
ein Labrador, zwei Berner Sennenhunde und ein Pyrenäen Berghund.
Die dürfen sich frei bewegen, da gibt es keine Probleme.
Nur halt die Lieferboten, die meinen einfach so mal reinzukommen ohne zu 
klingeln bekommen einen Herzinfakt. :)

Außerdem sparen die Hunde den Schredder fürs alte Verpackungsmaterial.

von Ordner (Gast)


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Nop schrieb:
> Standort Deutschland schrieb:
>> Dort haben Hunde einen anderen Stellenwert.
>
> Ja, zum Beispiel als Mittagessen.

Ja, bekanntermassen ist die Rassebezeichnung Chow-Chow dem chinesischen 
Wort für "Lecker Lecker" entlehnt. Wie es eben im Deutschen mit 
Suppenschildkröte und Suppenhunh direkte Gattungsbezeichnungen mit Bezug 
aufs Verspeisen gibt, werden in China die Hunderassen nach ihren 
Geschmack benannt.
Das Thema Hund auf dem Arbeitsplatz spielt nicht nur für Köche eine 
grosse Rolle., da finden sich viele Beiträge zum rechtlichen Rahmen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article148621802/Der-absurde-Hundewahn-in-Deutschlands-Bueros.html
http://www.spiegel.de/karriere/job-mit-hund-wenn-vierbeiner-im-buero-erlaubt-sind-a-975489.html
http://bv-bürohund.de/

Ich persönlich sehe das als Zumutung für die anderen Kollegen.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Nop schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Ein Hund ist doch kein Hobby
>
> Natürlich ist ein Hund ein Hobby, wenn man es sich nicht gerade z.B. um
> einen Blindenhund, einen Drogen/Sprengstoffhund oder einen Hütehund für
> Schafherden handelt, was denn sonst?!
>
> Und die Einstellung "ich will aber mein Hobby, sollen die Kollegen
> gefälligst damit klarkommen, denn ICH ICH ICH" ermöglicht es der HR, die
> Bewerbung beschleunigt in Ablage P zu befördern.
>
> Das ist praktisch, weil es dann auf Rechtschreibfehler nicht mehr
> ankommt.

Ein Hund ist ein Lebensgefährte und kein Hobby. Ein getunter Golf, 
Briefmarken oder Skifahren, das sind Hobbys. Mit "ICH ICH ICH" hat das 
nichts zu tun, aber gut, so wie du schreibst, ackerst du wohl noch an 
deinem Realschulabschluss.

von Ordner (Gast)


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> Ein Hund ist ein Lebensgefährte und kein Hobby. Ein getunter Golf,
> Briefmarken oder Skifahren, das sind Hobbys. Mit "ICH ICH ICH" hat das
> nichts zu tun, aber gut, so wie du schreibst, ackerst du wohl noch an
> deinem Realschulabschluss.

Falsch , nach dem Gesetzt sind Hunde und alle anderen Tiere Sachen und 
können auch behandelt werden wie Sachen, wer sich aufregt sollte zuerst 
mal das Gesetz ändern und darüber nachdenken wieviel Fleisch er ist.

von Ordner² (Gast)


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Ein Glück, dass wir §3 des Grundgesetzes haben. Sonst könnte man sich 
echt Gedanken machen, ob man einige nicht bevorzugt behandeln sollte...

von Ordner (Gast)


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Ordner schrieb:
>> Ein Hund ist ein Lebensgefährte und kein Hobby. Ein getunter Golf,
>> Briefmarken oder Skifahren, das sind Hobbys. Mit "ICH ICH ICH" hat das
>> nichts zu tun, aber gut, so wie du schreibst, ackerst du wohl noch an
>> deinem Realschulabschluss.
>
> Falsch , nach dem Gesetzt sind Hunde und alle anderen Tiere Sachen und
> können auch behandelt werden wie Sachen, wer sich aufregt sollte zuerst
> mal das Gesetz ändern und darüber nachdenken wieviel Fleisch er ist.

Nee diese Terrier sind nicht Sachen wie eine gehäckelte Spitzendecke 
sondern zählen verharmlosend bezeichnet zu den Listenhunden also 
Kampfhunde. Gerade diese Sorte ist bekannt für deren rassebedingte 
Gefährlichkeit für Menschen. Kritiker gehen von einem übersteigerten 
Angriffs- und Kampfverhalten aus, in Österreich braucht man eine 
Hundeführerschein. Dem geschilderten Einsatz ging auch ein Angriff auf 
die Halterin voraus,  der Abschuß ist damit wahrscheinlich als Notwehr 
völlig berechtigt.

von 1N 4. (1n4148)


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Diese Hunde sind - wie einige Artgenossen hier - nur sehr schlecht 
erzogen. Wie üblich korrigiert man dann nur die Symptomatik aber nicht 
die Ursache.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Ordner schrieb:

> Nee diese Terrier sind nicht Sachen wie eine gehäckelte Spitzendecke
> sondern zählen verharmlosend bezeichnet zu den Listenhunden also
> Kampfhunde. Gerade diese Sorte ist bekannt für deren rassebedingte
> Gefährlichkeit für Menschen. Kritiker gehen von einem übersteigerten
> Angriffs- und Kampfverhalten aus, in Österreich braucht man eine
> Hundeführerschein. Dem geschilderten Einsatz ging auch ein Angriff auf
> die Halterin voraus,  der Abschuß ist damit wahrscheinlich als Notwehr
> völlig berechtigt.

Wobei ich sagen muss, solche Hunde sind besser dran, wenn sie schnell 
erschossen werden. Sonst leben sie bei irgendwelchen Voll-assis, die sie 
wie scheiße behandeln und auch noch scharf machen. Ist einmal so ein 
Hund scharf gemacht, ist er nicht mehr vermittelbar.

von Kellerlacher (Gast)


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Ordner schrieb:
> Falsch , nach dem Gesetzt sind Hunde und alle anderen Tiere Sachen

Du solltest wohl dringend dein Rechtsverständnis überprüfen.
Tiere sind keine Sachen. Steht so wortwörtlich in § 90a BGB.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Ordner schrieb:
>> Ein Hund ist ein Lebensgefährte und kein Hobby. Ein getunter
> Golf,
>> Briefmarken oder Skifahren, das sind Hobbys. Mit "ICH ICH ICH" hat das
>> nichts zu tun, aber gut, so wie du schreibst, ackerst du wohl noch an
>> deinem Realschulabschluss.
>
> Falsch , nach dem Gesetzt sind Hunde und alle anderen Tiere Sachen und
> können auch behandelt werden wie Sachen, wer sich aufregt sollte zuerst
> mal das Gesetz ändern und darüber nachdenken wieviel Fleisch er ist.

Ob das Gesetzt interessiert mich nicht. Fleisch esse ich nicht, auch auf 
Milchprodukte verzichte ich. Bei einem Freund auf dem Hof esse ich beim 
selbstgeschlachtetem Schwein mit. Ich liebe Fleisch und Milchprodukte, 
aber ich weiß unter welchen grausamen Schmerzen und Folter Fleisch und 
Milchprodukte hergestellt werden. Von den ganzen Antibiotika im Fleisch 
fange ich lieber erst gar nicht an.

von Ordner (Gast)


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> Du solltest wohl dringend dein Rechtsverständnis überprüfen.
> Tiere sind keine Sachen. Steht so wortwörtlich in § 90a BGB.

dann würde ich mir an deiner Stelle mal Gedanken machen wie es möglich 
ist das Tierfabriken existieren und Fleisch die Hautnahrung der 
Deutschen ist.

Wenn Tiere anders behandelt werden müssten (wie denkende fühlende 
Lebewesen) und nicht wie ein Haufen Sand dann wäre das nicht möglich, 
dann wäre da nix mehr mit Currywurst sonder Spaghetti mit Pesto.
Geh einmal in zu den Edeka oder Aldi oder was es in d sonst noch gibt 
und schau in die Kühlbox, Leichenteile von Hühnern, Schweinderln, 
Rindviechern, sind das nicht die gleichen Sachen wie die anderen die du 
im Supermarkt kaufst oder sagt die die Verkäuferin " bitte behandelns 
aber das Scheinsschnitzl aber schon gut, weil sonst dürfens das nicht 
kaufen".
Zu sagen das Tiere anders behandelt werden würden als Sachen geht 
komplett an der Realität vorbei und ist was für den ignoranten 
intoleranten Gutmenschen. Wenn Tiere keine Sachen sind dann fehlt den 
Tierfabriken jede Rechtsgrundlage.

von Kellerlacher (Gast)


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Ordner schrieb:
> Wenn Tiere anders behandelt werden müssten (wie denkende fühlende
> Lebewesen) und nicht wie ein Haufen Sand

Aha, neben dem BGB ist dir also auch das TierSchG nicht geläufig.
Aber Hauptsache mal irgendwas über "das Gesetz" schwafeln.

von Michael X. (michael_tjbguswmln)


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Henry G. schrieb:
> Du hast studiert, um deine
> Arbeitskraft in Vollzeit+Überstunden anzubieten

Eigentlich hatte ich studiert, weil Informatik schon lange mein Hobby 
war und ich mich dort etwas vertiefen wollte. Wenn ich mich zwischen 
beiden Hobbies entscheiden müsste, würde ich die Hunde wählen.

Ich danke allen, die konstruktive Beiträge geschrieben haben und ihre 
Erfahrung geteilt haben. Es scheint doch mit Hund zu gehen. Ich werde 
etwas individuelles finden, notfalls halt nicht in Deutschland oder 
nicht in meinem Fachbereich. Im reinen Software-Bereich scheint es mir 
einfacher, etwas zu finden, das komplett von daheim geht. Dann bleibt 
das Controller-Basteln weiterhin unentgeltliches Hobby.

Ich weiß jetzt warum der Thread in OT verschoben wurde...

von Henry G. (gtem-zelle)


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Michael X. schrieb:
...
>
> Ich danke allen, die konstruktive Beiträge geschrieben haben und ihre
> Erfahrung geteilt haben. Es scheint doch mit Hund zu gehen. Ich werde
> etwas individuelles finden, notfalls halt nicht in Deutschland oder
> nicht in meinem Fachbereich. Im reinen Software-Bereich scheint es mir
> einfacher, etwas zu finden, das komplett von daheim geht. Dann bleibt
> das Controller-Basteln weiterhin unentgeltliches Hobby.
>
> Ich weiß jetzt warum der Thread in OT verschoben wurde...

Viel Erfolg, Hauptsache deinen Hundis geht es gut, dann geht es auch dir 
gut und eine Lösung gibt es immer. Die Psychos hier auf µ.net einfach 
ignorieren.

von Nop (Gast)


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Michael X. schrieb:
> Im reinen Software-Bereich scheint es mir
> einfacher, etwas zu finden, das komplett von daheim geht.

Ja, embedded kannste das ziemlich vergessen. Die Firma wird Dir nicht 
ihre Hardware mitgeben, zumal ja drumherum auch noch Testbenches gebaut 
werden. Das Krasseste, was ich gesehen habe, war ein kompletter 
Serverraum, dessen Zweck die Simulation einer realistischen Umgebung für 
ein embedded system war.

Web, Server, Backend, Datenbanken und sowas, da kann ZUM TEIL Homeoffice 
gehen, weil man sich in der Firma ja auch nur reinverbindet, das geht 
auch mit VPN von extern.

ABER: Ich glaube nicht, daß Du das SOFORT bekommst (erstmal wirst Du 
Leistung zeigen müssen), und schon überhaupt nicht als Anfänger (mach 
Dir keine Illusionen, nur weil Du ein Studium fertig hast).

von Rin Tin Tin (Gast)


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> Halten einer Tierart, die übrigens in
> den meisten Teilen der Welt den Status eines Dreckstieres hat....

Andere Länder, andere Sitten! In der Schweiz dürfen Hunde ganz legal
geschlachtet und verzehrt werden. Koreaner lieben ebenfalls Hundefleisch
(bosin tang) und auch Filipinos (aso adobo).

https://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungstabu

von Nop (Gast)


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Rin Tin Tin schrieb im Beitrag #4812148:
> Erstaunlich übrigens, dass nach über 100 Beiträgen (noch) nichts
> aus der Ecke Godwin's Law gepostet wurde.  :-)

Hitler hatte auch nen Schäferhund, den er, wie wir von Walter Moers' 
"Der Bonker" wissen, sogar in die Badewanne mitgenommen hat.

von Kitten (Gast)


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Henry G. schrieb im Beitrag #4811884:
> Ja gut, das sind unfähige und anscheinend auch geistig schwache Beamte. [...]
> Aber wie man mit einem Hund umgeht, damit sind schießberechtigten
> Vollpfosten komplett überfordert. Aber bei der Polizei und Feuerwehr
> arbeiten heutzutage auch nur noch grenzdebile Weicheier.

Das ist hundehaltertypischer Menschenhass wie er im Buche steht. Typisch 
heisst aber nicht, dass es auf alle zutrifft.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Rin Tin Tin schrieb:
>> Halten einer Tierart, die übrigens in
>> den meisten Teilen der Welt den Status eines Dreckstieres hat....
>
> Andere Länder, andere Sitten! In der Schweiz dürfen Hunde ganz legal
> geschlachtet und verzehrt werden. Koreaner lieben ebenfalls Hundefleisch
> (bosin tang) und auch Filipinos (aso adobo).
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungstabu

So sieht es aus, in großen Teilen Asien würden sie niemals auf die Idee 
kommen Käse zu essen. Und Tier ist Tier ob es als Haustier oder Nutztier 
"genutzt" wird ist irrelevant.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Kitten schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Ja gut, das sind unfähige und anscheinend auch geistig schwache Beamte. [...]
>> Aber wie man mit einem Hund umgeht, damit sind schießberechtigten
>> Vollpfosten komplett überfordert. Aber bei der Polizei und Feuerwehr
>> arbeiten heutzutage auch nur noch grenzdebile Weicheier.
>
> Das ist hundehaltertypischer Menschenhass wie er im Buche steht. Typisch
> heisst aber nicht, dass es auf alle zutrifft.

Wo liest du da Menschenhass raus?

von Paul B. (paul_baumann)


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Henry G. schrieb:
> Und Tier ist Tier ob es als Haustier oder Nutztier
> "genutzt" wird ist irrelevant.

Ein Gleichnis:

Ein blöder Hund kann unter Umständen auch noch zur dummen Sau 
mutieren....

-Paul-

von MaWin (Gast)


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1N 4. schrieb im Beitrag #4811877:
> Vielleicht sollte man den Thread schliessen. Zieht nur Ungeziefer an.

Ist doch gut so, so siehst du endlich mal, wie degeneriert 80% der 
Forumsnutzer hier sind.

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