PTC als Strombegrenzung

Gast #4808955
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1. Nimm einen NTC und keinen PTC. Der PTC leitet besser wenn er kalt, 
das bringt dir nix zum begrenzen.

2. max. Zulässiger Strom
3. Widerstandwert kalt / warm (dann musst du entsprechend rechnen, wie 
viel er haben darf damit dein Gerät angeht und er entsprechend schnell 
"warm" wird um runter zu gehen.
Gast #4809024
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ikarus schrieb:
> Wenn ich den mit R25=50Ohm nehme:
> http://www.tme.eu/de/Document/b62c34cadd0893d19ca9...
>
> Heisst es wenn ich 12V anlege ich einen Strom von 240mA fließen habe?
> Wie rechne ich nun aus nach welcher Zeit ich nun welchen Widerstand(und
> wie warm der NTC wird) habe bzw wann das Gerät angeht?
Jein. Du berechnest da gerade den Verlust im Kurzschlussfall.
du brauchst eigentlich "strom den dein Gerät Zieht" und muss dann 
berechnest du den Spannungsfall am NTC und daraus die Verlustleistung.

R25 ist der Widerstand bei 25°C, also "kalt", in dem Datenblatt finde 
ich allerdings den Widerstand bei "warm" nicht, also meist R100 oder 
R150.

hier ist es drin:
https://de.tdk.eu/inf/50/db/icl_12/NTC_ICL_S236.pdf
siehe Kurven.

Im Endeffekt funktioniert das Ding in 3 Phasen:
1) Aus, kalt und hoher Widerstand
2) An, kalt und hoher Widerstand, viel Verlust am NTC was den Strom für 
die Schaltung dahinter begrenzt. Viel Verlust heißt aber auch, dass der 
NTC schnell warm wird. Kurzfristig darf auch den Verlust max. 
überschritten werden, siehe dazu Datenblatt.
3) An, warm und geringer Widerstand, wenig Verlust. Verlust und 
Wärmeabgabe (kühlung) pendeln sich ein.

-> Wird er zu kalt steigt der Verlust, er wird wieder wärmer
-> Wird er zu warm sinkt der Verlust, er wird wieder kälter

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