Lothar M. schrieb:
> Manu schrieb:
>> welsche nachteil soll hier berücksichtigen.
> Dass abhängig von der Drehzahl der Prozessor mehr oder weniger
> ausgelastet wird. Mit ein wenig Glück/Pech läuft dein Programm bei
> niedrigen Drehzahlen noch und bei hohen nicht mehr, weil dauernd ein
> Interrupt kommt.
> Sinnvoller wäre es, das Signal an einen Zähler anzuschließen und mit dem
> Zählerstand iund der vergangenen Zeit die Drehzahl zu berechnen.
Geschickterweise haben die meisten µCs einen solchen bereits eingebaut,
so dass man das auch ohne separaten Zähler nicht interruptgesteuert
durchführen muss. Auf der anderen Seite ergibt sich die Frage, ab
wieviel Millionen RPM die Interrupt-Last zum Problem wird und ob man
solche Drehzahlen wirklich braucht. Und es ist zu bedenken, dass man
beim Zählen der Umdrehungen eine Torzeit braucht, die viel größer ist
als die Zeit zwischen zwei Impulsen.
soundso schrieb:
> Wenn dein Motor tatsächlich ein BLDC-Motor ist ist der Zusammenhang
> zwischen einem der HAL-Signale (nur steigende Flanken gezählt)
Du kriegst Signale vom HAL 9000? Oder meinst du doch eher Hall?
> und der rmp wie folgt:
>
> rpm = ( fhal [Hz] * 60 ) / (3 * Anzahl Polpaare)
>
> Die Anzahl Polpaare ist Motorabhängig, meist 2 oder 3 im Modellbau ...
Von "meist" kann keine Rede sein. Das gilt nur für die schnell drehenden
Innenläufer. Die Außenläufer haben in der Regel deutlich höhere
Polzahlen.