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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Defektes Motherboard Yamaha Clavinova CVP85A


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von Fabian W. (fabian_w320)


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Hallo zusammen,

es geht um ein altes Yamaha Clavinova CVP85A meiner Großeltern.
Das Gerät sprang von einem auf den anderen Tag nicht mehr an.

Es wurde von einem Fachmann gecheckt, dessen Rechnung ich vorliegen 
habe.

166 € für das Feststellen eines Defektes am Motherboard durch 
ausgelaufene Kondensatoren. "Diverse" Bauteile ausgetauscht und 
Leiterbahnen repariert. Wegen der zu erwartenden hohen Kosten soll das 
Gerät nicht repariert werden ...

Mehr steht dort nicht.

Nun die Frage an euch, ob sich jemand damit auskennt, sich ggf. sogar an 
eine Reparatur herantraut, oder jemanden kennt, der jemanden kennt.

Motherboard austauschen wird nicht mehr möglich sein, da das Gerät schon 
zu alt ist (90er Jahre).

Motherboard ist bereits ausgebaut. Ich komme aus Essen, hier steht auch 
das Gerät, aber ein Versand des MB wäre auch kein Problem. Reparatur 
natürlich gegen Bezahlung.

Auch für andere Tipps bin ich dankbar, es wäre ein tolles 
Weihnachtsgeschenk für meine Großeltern (beide über 80), wenn es das 
Teil irgendwann wieder tut.

Danke und viele Grüße
Fabian

: Verschoben durch Moderator
von Sven D. (sven_la)


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Ohne gute Fotos auf denen man den Schaden sehen kann schwer zu 
beurteilen. Mach Fotos mit viel Licht und in hoher Auflösung und stell 
sie dem Forum zur Verfügung. Das problem bei ausgelaufenen Elkos ist, 
das Leiterbahnen zerstört werden können und bei einer mehrlagigen 
Platine gibt es kaum Chancen für eine erfolgreiche Reparatur. Ausserdem 
muss das ausgelaufene Elektrolyt entfernt werden, falls es unter die 
Schicht mit dem Lötstopplack gekrochen ist.

BTW: Nein ich komme nicht aus Deiner Nähe.

Ein neues digitales Piano könnte billiger sein.

Viel Erfolg bei der Reparatur.

: Bearbeitet durch User
von Audio-Bastler (Gast)


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Ich würde es bei EBAY reinsetzt. Es gibt genug Orgelbastler, die sich 
die Hardware greifen und eine neue Computerorgel reinstopfen! Wenn du 
fit bist, kannst Du das auch selber machen: Es gibt Platinen zum 
Selberbauen. Die haben fette Samples drauf. Ich habe mal auf einem Treff 
bei einem Typen sein "Klavier" gesehen: Der hatte einen durch Unfall 
zerstörten Bösendorfer vom Sperrmüll restauriert, alles neu lackiert, 
alle Taster elektrifiziert und einen Sampler reingesteckt. Zudem mehrere 
AMPs und Lautsprecher, die das Ding von innen her zum Klingen bringen. 
Das Klang halt mehr nach 3D-E-Piano, als nach klassischem Klavier aber 
war sehr individuell.

von Fabian W. (fabian_w320)


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Danke für eure Antworten.
Ich werde schnellstmöglich Fotos zur Verfügung stellen.

Das Teil als defekt zu verkaufen, darüber habe ich auch schon 
nachgedacht.
Aber neue E-Pianos sind nicht gerade günstig und erklär mal deinen 
Großeltern, dass du das Piano, was mehrere tausend DM gekostet hat, 
jetzt im Internet verhökerst ;-)

von Andreas R. (daybyter)


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Du musst mal bei den Leuten fragen, die alte Computer reparieren. Dort 
sind so Säureschäden Standard.

Z.B. bei forum64.de oder http://forum.classic-computing.de schauen.

von Diodenes (Gast)


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Andreas R. schrieb:
> Dort
> sind so Säureschäden Standard.

Nur die Ruhe, hier im Forum haben wir das alles auch schon reichlich 
gehabt.

Generell sind oft ausgelaufene Stützbatterien oder 
Doppelschichtkondensatoren (aka "Goldcaps" oder "Supercaps") der Grund 
für den Ärger mit Digitalpianos - aber nicht bei den CVPs, denn bei 
diesen Geräten sind es mit Vorliebe die leckgeschlagenen SMD-Elkos auf 
der Hauptplatine - übrigens dieselben Mistdinger, die auch die 
Sony-Weltempfänger der späten 80er/frühen 90er reihenweise 
niederstrecken.

Dummerweise ist es aber nicht etwa so, daß nur die Elkos selber im Eimer 
wären, sondern leider sind praktisch immer auch Leiterbahnen in deren 
Umfeld kaputtgefressen worden, wie Sven schon erklärt hat, und je 
nachdem, welche Bereiche betroffen sind, können die Fehlerbilder deshalb 
auch extrem unterschiedlich sein: das reicht vom Verfälschen des Klanges 
über die Erzeugung seltsamer Neben- oder Zusatzgeräusche bis hin zum 
totalen Ausfall des Klaviers.

Mache also erstmal eine gründliche optische Inspektion der Bereiche um 
die SMD-Elkos - und gerne auch ein paar Bilder zum Hochladen für uns 
hier - tja, und dann hilft nur der rigorose Ausbau dieser Teile und 
allergründlichstes Reinigen der Platine vor dem Einbau der neuen Elkos. 
Eventuell müssen auch bereits ein paar Leiterbahnen geflickt werden.

Die neuen müssen übrigens keine SMD-Elkos sein. Bedrahtete Typen 
funktionieren genau so gut, und sind für SMD-Ungeübte meist auch 
leichter zu verarbeiten.

Fabian W. schrieb:
> 166 € für das Feststellen eines Defektes am Motherboard durch
> ausgelaufene Kondensatoren. "Diverse" Bauteile ausgetauscht und
> Leiterbahnen repariert. Wegen der zu erwartenden hohen Kosten soll das
> Gerät nicht repariert werden ...

Verstehe ich gerade nicht ganz, ist wohl noch zu früh am Morgen ;-) 
Wurde da jetzt schon irgendwas repariert oder ist das nur ein 
Kostenvoranschlag gewesen?
Wenn eine Firma wirklich die gut 50 Elkos tauscht und auch noch 
Leiterbahnen prüft und flickt, dann sitzt man dort tatsächlich ein 
ganzes Weilchen dran an dem Problem, und die Ersatzteile wollen ja auch 
bezahlt sein. Dann wäre das eigentlich ein ziemlich guter Preis!
Wenn man dagegen nur eine Handvoll dieser Dinger tauscht und "das 
Nötigste" macht, dann ist das eher kein "Schnäppchen" mehr, denn die 
anderen Elkos werden gnadenlos über kurz oder lang nachfolgen, und dann 
geht der Ärger (und die Kosten) von vorne los...

von Diodenes (Gast)


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von Be T. (wilhelmt)


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Diodenes schrieb:
> Wenn eine Firma wirklich die gut 50 Elkos tauscht und auch noch
> Leiterbahnen prüft und flickt, dann sitzt man dort tatsächlich ein
> ganzes Weilchen dran an dem Problem, und die Ersatzteile wollen ja auch
> bezahlt sein. Dann wäre das eigentlich ein ziemlich guter Preis!
Das wäre sogar ein Geschenk, sollte das von einer prof. Firma zu diesem 
Preis ausgeführt werden. Zu dem Problemlösen gehört z.b. auch das 
Bestellen der Ersatzteile. Um bei der Zahl zu bleiben: 50 Positionen zu 
sichten, die jeweiligen Bestellmengen und Bestell-Nummern rauszusuchen, 
die Kontrolle der eingegangenen Teile..... das ist nicht in ein paar 
Minuten erledigt.
Für den Reparierer bleibt auch das Risiko, dass die Rep der wohl 
wirklich fälligen Elkos zwar gut gelungen sein kann, aber dass zudem 
noch ein anderer Fehler besteht... und was dann?
gruß, wilhelmT

von Fabian W. (fabian_w320)


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Hallo zusammen,

ich habe mittlerweile Fotos gemacht und würde mich über eure 
Einschätzung freuen.a

Die Reparatur durch die Fachfirma wurde abgebrochen, auf Grund der zu 
erwartenden hohen Kosten. Es wurden aber nach Aussage des Elektrikers 
"diverse Bauteile ausgetauscht und Leiterbahnen repariert". Was das im 
Detail bedeutet, weiß ich leider auch nicht. Für mich sieht da nichts 
ausgetauscht aus, aber ich bin Laie ...

VG

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Fabian W. schrieb:
> Für mich sieht da nichts
> ausgetauscht aus, aber ich bin Laie ...

Naja, sie haben statt der SMD Elkos bedrahtete rübergebraten und auf den 
Leiterbahnen dadrunter rumgekratzt. 'Fachfirma' ist da schon recht hoch 
gegriffen.

von Fabian W. (fabian_w320)


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Und, denkst du, es ist noch etwas zu retten, oder Projekt lieber 
aufgeben?

von Cent (Gast)


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Ich dachte japanische Elkos laufen nicht aus, jedenfals habe ich das 
noch nie gesehen.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Fabian W. schrieb:
> Und, denkst du, es ist noch etwas zu retten, oder Projekt lieber
> aufgeben?

Da ich selber Musiker bin und schon seit Jahrzehnten in der Elektronik 
zu Hause bin, würde ich es für mich selber mit ein wenig Zeitaufwand 
schon angehen als Projekt ohne Zeitdruck - einfach, weil ich auf den 
Klang des Instrumentes neugierig wäre.

Aber für einen Elektronik Neuling, der noch wenig mit SMD Bauteilen und 
dem Messen an Audio und Rechnern zu tun hatte, ist das recht komplex und 
man riskiert, unwiederbringliche Fehler zu machen.

von Sven D. (sven_la)


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Matthias S. schrieb:
> Da ich selber Musiker bin und schon seit Jahrzehnten in der Elektronik
> zu Hause bin, würde ich es für mich selber mit ein wenig Zeitaufwand
> schon angehen als Projekt ohne Zeitdruck - einfach, weil ich auf den
> Klang des Instrumentes neugierig wäre.

Ausgelaufene Elkos != Projekt ohne Zeitdruck

Fabian W. schrieb:
> Für mich sieht da nichts
> ausgetauscht aus, aber ich bin Laie ...

Wie Laie sieht leider auch der Reparaturversuch aus :-(

Entweder Du findest jemand der ganz viel Zeit hat, Dir helfen möchte, 
Ahnung hat von dem was er macht und es zum Freundschaftspreis repariert 
oder Du findest irgendwann mal ein passendes Board bei EBay aus einem 
Schlachtgerät. Ich seh leider schwarz für die Pianoreparatur.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sven D. schrieb:
> Ausgelaufene Elkos != Projekt ohne Zeitdruck

Does not compute - was willst du damit sagen?

von Sven D. (sven_la)


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Matthias S. schrieb:
> Sven D. schrieb:
>> Ausgelaufene Elkos != Projekt ohne Zeitdruck
>
> Does not compute - was willst du damit sagen?

Je länger man sich Zeit lässt, umso grösser wird der Schaden, den das 
ausgelaufenen Elektrolyt anrichtet.

von --- (Gast)


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> den das ausgelaufenen Elektrolyt anrichtet.

Der ausgelaufene Elektrolyt ist vermutlich ohnehin schon
in "trockener" Form.

Von daher eilts dann nicht mehr.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sven D. schrieb:
> Je länger man sich Zeit lässt, umso grösser wird der Schaden, den das
> ausgelaufenen Elektrolyt anrichtet.

Achso - vergiss es. Dieses Kind ist schon lange im Brunnen.

--- schrieb:
> Von daher eilts dann nicht mehr.

von Sven D. (sven_la)


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--- schrieb:
> Der ausgelaufene Elektrolyt ist vermutlich ohnehin schon
> in "trockener" Form.

Afaik ist das Zeug hygroskopisch.

von Diodenes (Gast)


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Cent schrieb:
> Ich dachte japanische Elkos laufen nicht aus, jedenfals habe ich das
> noch nie gesehen.

Kauf Dir mal einen Sony-Weltempfänger von 1990+-5 ;-)

Beitrag #4964142 wurde von einem Moderator gelöscht.
von fabian_w320 (Gast)


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Hallo Herr Nguyen, ich hatte folgendes per Mail geantwortet:

Hallo Cuong,

schön, dass du dich darauf noch gemeldet hast.
Würde ich gerne in Anspruch nehmen.

Hast du Paypal und eine Adresse für mich?

Ich schicke dann das alte los und kann die 80€ per Paypal senden.

Wenn du mir garantierst, dass das Mainboard in Ordnung ist und passend 
zu unserem Gerät ist, dann werden wir uns einig!

Viele Grüße
Fabian

von Cuong N. (kingkongkiller)


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Bitte anrufen !

von fabian_w320 (Gast)


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Melde mich heute Abend!

von Andi_73 (Gast)


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Diodenes schrieb:
> Kauf Dir mal einen Sony-Weltempfänger von 1990+-5 ;-)

Oder einen DAT Recorder von SONY z.B. den DTC 57ES.
Das sind Bilder vom HEAD AMP.
Repariert worden im Jahr 2007, läuft noch heute.

von bentrade (Gast)


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Guten Abend. Es ist zwar schon längern her aber haben sie die alte 
Platine vom Clavinova CVP85A noch? Bin auch beschäftigt mein altes zu 
reparieren. Freundliche Grüsse b.muff

von Cuong Nguyen (Gast)


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Hallo b.muff,

ich kann dir bei der Reparatur helfen.
Habe bestimmt schon um die sieben Board der Serie CVP 85a,87a,83s 
repariert. Meistens sind die Kondensatoren schuld, laufen aus 
funktionieren dann nicht mehr und beschädigen zusätzlich auch noch die 
Leiterbahnen. Ich kenne Boards diese Serie schon fast auswendig. Bei 
einem Board habe ich sogar 2 defekte ICs tauschen müssen. Bis jetzt sind 
alle Reparaturversuche erfolgreich gewesen. Entweder wir tauschen defekt 
gegen funktionierendes oder du kaufst eine funktionierendes von mir. Ich 
habe hier noch 2 ST. 85a und 1 ST. 87a.

Grüsse aus Aachen
Cuong Nguyen

Gibt bei google mein Name und die Stadt ein.
Im Telefonbuch findest du meine Nummer
und du kannst mich anrufen.

von Claus (Gast)


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Hallo Cuong,

hast du noch ein 85a Board? Ich habe das meiner Schwiegereltern vor 
Jahren repariert, jetzt ist es wieder hin und ich müsste nochmal alle 
Elkos tauschen. Die Platine wird dabei zwangsläufig nicht besser.

Gruß
Claus

von Sascha (Gast)


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Hallo,

schön, dass das Thema noch aktuell ist. Ich habe ein CVP85a
Das funktioniert auch. Allerdings geht es nach Ca 5 minuten wieder aus.
Ich nehme mal an, dass da eine Sicherung die Stromzufuhr aus 
irgendwelchen gründen unterbricht. Anschinend scheind der Schaden nicht 
so dramatisch zu sein. Ich habe keine Ahnung von der Elektronig in den 
E-Pianos. Eventuell hat hier hja jemand eine Idee was das Problem sein 
könnte. Wie gesagt es funktioniert einwandfrei.

von Patrick (Gast)


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Hey Fabian w, ich habe ein Problem mit meinem Klavier 85a. Ich glaube du 
kennst dich da aus. Würdest du mir eventuell helfen?

Würde mich über ein Feedback freuen.

von Patrick (Gast)


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Hallo Muff darf ich dich um Hilfe bitte bitten.

Bitte schreib mir eine Email.

Patrickheberlein95@gmail.com

LG Patrick

von Fabian (Gast)


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Hi Patrick,

ich hab mich damals mit Cuong getroffen.
Er hat das Board innerhalb kürzester Zeit getauscht und das Clavinova 
lief wieder.

Es gehen nicht alle Funktionen, Pedallerie meine ich funktionierte seit 
dem nicht mehr komplett. Aber immerhin ...

von Carlo Beddies (Gast)


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Hallo, bei mir das Motherboard meines CVP8 defekt sein. Beim Googeln 
von Cuong Nguyen, bekomme ich allerdings viele Ergebnisse.
Könnte ich die richtigen Kontaktdaten erhalten?
Danke und Gruß

von Beddies, Carlo (Gast)


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Hallo, ich habe auch ein Problem mit dem Motherboard meines Cvp 8. 
Kannst du mir die Kontaktdaten von Cuong Nguyen nennen?

von hinz (Gast)


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Carlo Beddies schrieb:
> Hallo, bei mir das Motherboard meines CVP8 defekt sein. Beim
> Googeln
> von Cuong Nguyen, bekomme ich allerdings viele Ergebnisse.
> Könnte ich die richtigen Kontaktdaten erhalten?

https://telefonbuch-suche.com/cuong-nguyen-van-rudolfstra%C3%9Fe-52070-aachen

von Carlo Beddies (Gast)


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