Hallo zusammen, ich benötige bei der angehängten Schaltung Hilfe. Kurz erklährt: über einen uC wird mit Hilfe eines Relais eine Glühlampe an/aus geschaltet. Die Schaltung funktioniert dahingehend, dass ich zwar die Lampe einschalten kann aber relativ kurz danach geht die Lampe von selbst aus. Der Grund hierfür ist natürlich das der vordere Kreislauf geschlossen wird und dann der Strom keinen Grund sieht in den hinteren Zweig zu fliesen. Die Frage ist nun, wie kann ich diese Aufgabe lösen? Vielen Dank schonmal an Euch! Gruß GoldenEyes18987
Setze den "oberen" Anschluss des Netzteils VOR die Glühbirne! Ein typischer Freitag....
Srry, so ganz ein typischer ist dann doch nicht? Da kann ich leider nichts machen, da dies einer typ. Hausinstallation von Glühbirnen entspricht. Im grunde möchte ich den mechanischen Lichtschalter durch meine Steuerung ersetzen- hätte ich wohl dazu schreiben sollen!
Goldeneyes1987 schrieb: > Der Grund hierfür ist natürlich das der vordere Kreislauf geschlossen > wird und dann der Strom keinen Grund sieht in den hinteren Zweig zu > fliesen. > Die Frage ist nun, wie kann ich diese Aufgabe lösen? Das ist ein kniffliges Problem mit dem sich alle herumschlagen müssen die 2-Draht Sensoren/Schalter konstruieren wollen. Du musst einen Weg finden auch bei geschlossenem Schalter noch genügend Spannungsabfall zu haben um Deine Elektronik zu versorgen, andererseits aber möglichst wenig verheizen, möglichst kleinen Spannungsabfall zu haben und am liebsten auch möglichst große Ströme zu schalten, alles Dinge die sich gegenseitig behindern und mehr oder weniger hässliche Kompromisse erfordern.
Dann bau drei oder vier Dioden noch zusätzlich in Reihe (parallel dazu antiseriell für beide Halbwellen) zum Schalter und lass an diesen deine benötigte Betriebsspannung für das Relais abfallen. Auf den AC/DC kannst Du dann verzichten und steuerst den Transistor über einen optokoppler. Das deine dann 5Volt weniger bekommt, fällt nicht weiter auf. Auf die nicht vorhanden Netztrennung achten (optokoppler)
Axel R. schrieb: > Dann bau drei oder vier Dioden noch zusätzlich in Reihe (parallel dazu > antiseriell für beide Halbwellen) zum Schalter und lass an diesen deine > benötigte Betriebsspannung für das Relais abfallen. Auf den AC/DC kannst > Du dann verzichten und steuerst den Transistor über einen optokoppler. > Das deine dann 5Volt weniger bekommt, fällt nicht weiter auf. Auf die > nicht vorhanden Netztrennung achten (optokoppler) Mal bitte mal einen Schaltplan. Ich sehe z.B. noch nicht wo dann die Versorgungsspannung herkommen soll wenn der Schalter offen ist, Du aber den AC/DC wegrationalisiert hast. Ein Bild würde mehr sagen als tausend unklare Worte.
Hallo, Ich hab ein Netzteil das genau das tut was ich will, nur kann ich dort kein SSR, keinen Gold Cap oder einen Akku erkennen. Gibt es andere alternativen?
Valmir S. schrieb: > Ich hab ein Netzteil das genau das tut was ich will Zeig mal. Was für eins ist das?
Normalerweise setzt man an solcher Stelle fertige solid-state-relays ein, d.h. ein primärseitiger Schaltkontakt und ein potentialgetrennter uC-kompatibler Steuereingang. Gibt es z.B. von Crydom.
voltwide schrieb: > Normalerweise setzt man an solcher Stelle fertige solid-state-relays > ein, d.h. ein primärseitiger Schaltkontakt und ein potentialgetrennter > uC-kompatibler Steuereingang. Gibt es z.B. von Crydom. Könntest du mir eine Bezeichnung geben? Ich hab auch nicht verstanden, warum ein einziger SSR dieses Problem lösen kann. Aber ich lasse mich gerne belehren, deswegen habe ich auch die Frage hier gestellt. Danke im Voraus!
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