Tach auch! (Achtung, Noobfrage) Ist die Leiterplatte im Bildanhang für 12V-Birnen (Gleichspannung) geeignet? Original wird diese Platine via dem kleinen weißen Stecker links mit ~30VAC versorgt. Habe jetzt eine Versorgung von 9VDC angeschlossen. Es brennt allerdings immer nur eine der "paarweise verschalteten" LED. (die rechte mit dem roten Sockel) Die linke LED bleibt immer dunkel. Sind hier nicht einfach immer jeweils zwei Verbraucher in Reihe geschaltet (und dann diese zwei Verbraucher mit den jeweils restlichen zwei Verbrauchern 4-fach parallel geschaltet)? Was passt hier nicht? Ist die Spannung ganz einfach zu niedrig? Danke im Voraus.
Kommt mir so vor, als wenn Du nicht wüßtest was Du wissen willst.
ottonormaloser schrieb: > Kommt mir so vor, als wenn Du nicht wüßtest was Du wissen willst. Meine Fragen sind mit Fragezeichen versehen.
Update: Habe jetzt mal alle 8 LEDs eingesetzt. Mit 12V Versorgungsspannung leuchtet EIN Paar, d.h. die zweite von links und die zweite von rechts. Mach mal jemand nen schlauen Spruch.
Phil H. schrieb: > Mit 12V Versorgungsspannung leuchtet EIN Paar, d.h. die zweite von links > und die zweite von rechts. Wenn bei 12V Gleichspannung ein Paar leuchtet dann sind die anderen (beide oder nur eine) falsch herum eingesetzt: Eine LED verhält sich elektrisch wie eine Diode, falsch herum fließt gar kein Strom, also auch nicht durch die andere LED.
Thomas F. schrieb: > Phil H. schrieb: >> Mit 12V Versorgungsspannung leuchtet EIN Paar, d.h. die zweite von links >> und die zweite von rechts. > > Wenn bei 12V Gleichspannung ein Paar leuchtet dann sind die anderen > (beide oder nur eine) falsch herum eingesetzt: Eine LED verhält sich > elektrisch wie eine Diode, falsch herum fließt gar kein Strom, also auch > nicht durch die andere LED. Danke! Aber es ist doch auch so, dass mit diesem Platinendesign bei jeder LED nur noch eine Spannung von ~6VDC ankommen kann, oder? Schließlich sind jeweils 2 Verbraucher in Reihe geschaltet, wodurch sich die Spannung aufteilt? Liege ich da richtig? Falls ja: Ich müsste das Design also so umbauen, dass alle 8 LEDs parallel versorgt werden?
Phil H. schrieb: > Aber es ist doch auch so, dass mit diesem Platinendesign bei jeder LED > nur noch eine Spannung von ~6VDC ankommen kann, oder? Ja: Es sind jeweils 2 LEDs hintereinander, also fällt an jeder LED (theoretisch) 6V ab. Wenn du irgendwelche fertigen 12V-LED benutzt dann leuchten die entweder nur sehr wenig oder du musst halt die Versorgungsspannung erhöhen. Evtl. kann man die LEDs ja auch modifizieren... Falls das ein historisch wertvolles Gerät ist würde ich die Platine nicht ändern, lieber das Problem am Leuchtmittel lösen.
Phil H. schrieb: > Aber es ist doch auch so, dass mit diesem Platinendesign bei jeder LED > nur noch eine Spannung von ~6VDC ankommen kann, oder? Welches Platinendesign?
Oben schreibst Du von "Birnen" (Glühbirnen?) unten von LEDs. Was verwendest Du tatsächlich? LEDs brauchen idR (wenn mit Konstantspannung versorgt) Vorwiderstände, deren Größe von der Versorgungsspannung und den LEDs abhängt. Sind hier irgendwo Vorwiderstände verbaut? Vielleicht in den Fassungen? Wenn nicht ist es nicht ganz unwahrscheinlich dass Du die LEDs mit 12 V zerschießt. Das Layout verstehe ich so, dass nicht die hell kupferfarbenen Bereiche leiten, sondern die dunkleren. Ist das richtig? Dann wäre es in der Tat so, dass immer zwei Leuchtmittel (um es mal neutral zu sagen) in Reihe liegen und alle Zweierketten parallel zueinander. Wenn Du passende Vorwiderstände verwendest und außerdem die Polarität beachtest (s.o.) könnte man mMn mit dieser Platine acht LEDs an 12 V betreiben. Im Allgemeinen ist es auch immer recht nützlich ein bißchen Kontext zu geben, sprich: was ist das überhaupt und was soll das Ganze ... :-)
Thomas F. schrieb: > Phil H. schrieb: >> Aber es ist doch auch so, dass mit diesem Platinendesign bei jeder LED >> nur noch eine Spannung von ~6VDC ankommen kann, oder? > > Ja: Es sind jeweils 2 LEDs hintereinander, also fällt an jeder LED > (theoretisch) 6V ab. Wenn du irgendwelche fertigen 12V-LED benutzt dann > leuchten die entweder nur sehr wenig oder du musst halt die > Versorgungsspannung erhöhen. Evtl. kann man die LEDs ja auch > modifizieren... > > Falls das ein historisch wertvolles Gerät ist würde ich die Platine > nicht ändern, lieber das Problem am Leuchtmittel lösen. Danke! Ja, so sie denn funktionieren leuchten sie eher schwach. Ja, historisches Gerät. Kommt schon hin. Wäre schön wenn man das Design behalten könnte. Das Netzteil bringt neben den 9VDC und 12VDC auch noch eine Spannung von 28VDC. Das wären ja um die 14VDC pro LED. Ist das einen Versuch wert oder brät mir das irgendwas durch? Wie ist das eigentlich mit den Ampere? Laut Datenblatt haben/vertragen (?) die LEDs 0,2A. Das Netzteil mit den 28VDC hat eine 5A-Sicherung. Passt das?
mpunkt schrieb: > Oben schreibst Du von "Birnen" (Glühbirnen?) unten von LEDs. Was > verwendest Du tatsächlich? LEDs brauchen idR (wenn mit Konstantspannung > versorgt) Vorwiderstände, deren Größe von der Versorgungsspannung und > den LEDs abhängt. Sind hier irgendwo Vorwiderstände verbaut? Vielleicht > in den Fassungen? Wenn nicht ist es nicht ganz unwahrscheinlich dass Du > die LEDs mit 12 V zerschießt. Das Layout verstehe ich so, dass nicht die > hell kupferfarbenen Bereiche leiten, sondern die dunkleren. Ist das > richtig? Dann wäre es in der Tat so, dass immer zwei Leuchtmittel (um es > mal neutral zu sagen) in Reihe liegen und alle Zweierketten parallel > zueinander. Wenn Du passende Vorwiderstände verwendest und außerdem die > Polarität beachtest (s.o.) könnte man mMn mit dieser Platine acht LEDs > an 12 V betreiben. Im Allgemeinen ist es auch immer recht nützlich ein > bißchen Kontext zu geben, sprich: was ist das überhaupt und was soll das > Ganze ... :-) Danke. Ja, die dunklen Stellen sind die Leiterbahnen! Das ist eine Leuchteinheit einer uralten US-Jukebox/-Musikbox von 1989. Original sind 5mm-Steckbirnen verbaut und die originale Spannung sind 30VAC. Ich konnte allerdings keine Steckbirnen mit diesen Dimensionen und für 30VAC mehr finden. Die sind schweineteuer. Es gibt keine Vorwiderstände. Es sind LEDs dieser Bauart: http://www.ebay.de/itm/10-x-12V-Blau-T5-B8-3D-5050-1SMD-LED-Cockpit-Tacho-Instrumenten-Beleuchtung-/271930424968?hash=item3f5050fe88:g:dt8AAOSwZtJW-6LO
Ok das ist jetzt echt eine Noobfrage :D Schau dir mal an was eine LED überhaupt ist. Danach machst du dich schlau was eine Konstantspannungsquelle ist und dann schaust du wie man einen Vorwiderstand berechnet. Spoiler alarm: ich gehe mal von einer weißen LED aus. Diese braucht eine versorgungsspannung von ca 3VDC der rest muss über einen Vorwiderstand verbraten werden. Ausgehend von einem 20mA Strom was übrigens 0,02A sind wäre ein Vorwiderstand für beide LEDs von 1100Ohm notwendig. Viel Glück
NeOn schrieb: > Ok das ist jetzt echt eine Noobfrage :D Schau dir mal an was eine > LED > überhaupt ist. Danach machst du dich schlau was eine > Konstantspannungsquelle ist und dann schaust du wie man einen > Vorwiderstand berechnet. > > Spoiler alarm: > ich gehe mal von einer weißen LED aus. Diese braucht eine > versorgungsspannung von ca 3VDC der rest muss über einen Vorwiderstand > verbraten werden. Ausgehend von einem 20mA Strom was übrigens 0,02A sind > wäre ein Vorwiderstand für beide LEDs von 1100Ohm notwendig. > > Viel Glück Ich habe grüne, gelbe, blaue und rote LEDs. Alle von diesem Typ: http://www.ebay.de/itm/10-x-12V-Blau-T5-B8-3D-5050-1SMD-LED-Cockpit-Tacho-Instrumenten-Beleuchtung-/271930424968?hash=item3f5050fe88:g:dt8AAOSwZtJW-6LO
OK 2ten Post zu spät gesehen. Es sind doch 0,2A. Wenn du schräg in das gehäuse schaust hinter der LED das hellbraune Runde mit den schönen bunten Farben -> Das ist ein Widerstand
Phil H. schrieb: > Es sind LEDs dieser Bauart: > Ebay-Artikel Nr. 271930424968 Also für Kfz-Instrumentenbeleuchtung. Die sollten uach mit 14V, also 28V Versorgung klar kommen. Einfach ausprobieren.
Phil H. schrieb: > Es gibt keine Vorwiderstände. Auf der Platine nicht, dann müssen aber in den LEDs welche sein, sonst funktioniert das nicht Phil H. schrieb: > Es sind LEDs dieser Bauart: > Ebay-Artikel Nr. 271930424968 Da die LEDs als "12 V LEDs" beworben werden dürften die Vorwiderstände hier in der Tat in der Fassung verbaut sein, vom Prinzip geht das schon. Aber wie Du selbst richtig erkannt hast, teilt sich der Versorgungspannung auf jeweils zwei LEDs auf und sie leuchten dann vermutlich nur noch dunkel. Wenn einzelne LEDs garnicht gehen, könntest Du auch noch mal einen Blick auf die Kontaktierung zwiscehn LED und Platine gucken, die kommt mir auch nicht unbedingt optimal vor ...
Phil H. schrieb: > Es sind LEDs dieser Bauart: Also für 12V und du hast immer 2 in Reihe also brauchst du 24VDC an deinem Stecker. 28VDC geht auch.
Jo, sehr geil. Funktioniert mit dem 28VDC-Anschluss, siehe Bild! Bisher ist auch noch nichts durchgeraucht. Hoffentlich bleibt das so. Habe mal nachgemessen: An jeder LED kommen zwischen 13,9V und 14V an. Edit: Bei einer grünen LED fallen etwas 14,5V ab, bei einer gelben sogar 15V. Die Gelbe scheint mir auch am wenigsten Helligkeit abzugeben. Wie ist das mit den Ampere? Ziehen sich die LEDs nur soviel Ampere, wie nötig? (0,2A?) Das sieben Meter große Uralt-Netzteil liefert doch sicher mehr als notwendig...?
Phil H. schrieb: > Meine Fragen sind mit Fragezeichen versehen. Du wolltest also wissen daß eine LED einen Vorwiderstand zur Strombegrenzung braucht
ottonormaloser schrieb: > Kommt mir so vor, als wenn Du nicht wüßtest was Du wissen willst. Darauf deutet auch schon das Foto hin.
Auf dem Foto ist ganz klar zu erkennen daß Du nicht weißt was wir wissen. Wir wissen nicht was Du mit irgendwelchen Birnen, LEDs und der Platine gemacht hast. Wir wissen nur welche Fragen sich daraus für Dich ergeben haben.
Haha. Was ging denn hier noch ab? Muss man sich um Dich sorgen, ottonormaloser? Oder hattest Du nur zu lange an der Fanta genippt und konntest nicht pennen? Ist ja sagenhaft, was Du für eine verquerte Scheisse zusammenschreibst. Bitte zukünftig mehr davon!
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