Hacker-Tools

#4828349
dos6.22 und wfw3.11 ;-)

Nee im Ernst, das hängt von jedem einzelnen ab... "hacken" geht 
praktisch auf jedem OS... das hängt von den persönlichen Vorlieben ab.

Ich würde mal behaupten ein Hacker schreibt sich seine Tools 
größtenteils selber da der Gedanke sehr individuell zu sein dazu gehört.
#4828369
Zero schrieb:
> Welche Softwareausstattung findet man bei Hackern?

Weil es die "Anderen" nicht auf die Reihe bekommen:
> Kali-Linux

Damit führen wir in unserem System Penetrationstests durch!
Erschreckend was am Anfang alles möglich war!

Ich selber bin kein Profi mit dem System, das übernehmen unsere Admins.
#4828500
Gero schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> Cyan geht auch, sieht moderner und gefährlicher aus.
>
> Ich hab mal ein haufen Geld für Bernstein ausgegeben!!

Das wirkt heute eher altbacken. Sieht man nur noch vereinzelt bei 
Hackern mit langen grauen Bärten oder solchen die echt retro drauf sind. 
Dann schon eher grün, das ist irgendwie zeitlos.

Aber ich hab bei mir zuhause alle Monitore in ein progressiv-modernes, 
teilweise sogar SciFi-außerirdisch wirkendes Blau-Cyan farbenes Licht 
getaucht, der ganze Raum muss natürlich entsprechend abgedunkelt sein 
damit das gut zur Geltung kommt. Nur so lässt sichs stilgerecht und 
modern hacken.
Gast #4828516
Huh schrieb:
> Gero schrieb:
>> Ich hab mal ein haufen Geld für Bernstein ausgegeben!!
>
> Und den Bernstein hast du dann gegen einen Monitor getauscht? :-)

Irgendwo ?C64 Hardware Bibel? gabs mal ne Umbauanleitung  für von Grün 
nach Bernstein. Musste nur etwas an der Hochspannung der CRT gedreht 
werden.
Gast #4828530
Zero schrieb:
> Welche Softwareausstattung findet man bei Hackern?

Softwarebeschaffung ist uninteressant, ein Hacker investiert in 
Hardware.
damals gehörte eine Action Replay Karte zur Grundausstattung, die gut 
betuchten hatten einen Logicanalyzer auf der Matratze stehen, Tron baute 
sich die Telefonkarten-Sniffer selbst und Steve Wozniak verdiente sein 
erstes Geld mit selbstverdrahteten BlueBoxen.

http://www.atariarchives.org/deli/jobs_and_wozniak.jpg
Gast #4828531
Neben dem erwaehnten Kali (frueher BackTrace) gibt es noch Blackarch, 
ArchStrike und Pentoo. Das sind so die gaengigen die mir spontan 
einfallen.

Kali Linux: https://www.kali.org/
Blackarch: http://blackarch.org/
ArchStrike: https://archstrike.org/
Pentoo: http://www.pentoo.ch/

Da hast du so ziemlich alles vorinstalliert, was du brauchst.

Jenachdem was du willst ist MetaSploit einer der wichtigsten 
Bestandteile einer solchen Softwaresammlung.

Da du nicht mal in der Lage bist, sowas selbst zu finden, bin ich mir 
sicher, dass dir das aber nicht helfen wird...
Gast #4828557
Bernd K. schrieb:
> Auch ganz wichtig: die schwarze Skimaske gehört auf jeden Fall zur
> Ausstattung! Merke: Es gibt keine schlechte Software, es gibt nur
> schlechte Kleidung!

Der Hacker von heute trägt Hut, insbesonders Piratenhut <;-)
#4828568
Bernd K. schrieb:
> die schwarze Skimaske

Und wenn Du für "die gute Seite"[TM] hackst dann setz bitte anstelle der 
Sturmhaube eine Guy Fawkes Maske auf!

Jedoch das mit den weißen Hüten (white hat) muss eindeutig in den 
Bereich der Legenden verwiesen werden, mit so einem albernen weißen 
Schlapphut hat sich bisher noch kein ernsthafter Hacker blicken lassen.
Gast #4828603
● J-A V. schrieb:
> bitwurschtler schrieb:
>> Der Hacker von heute trägt Hut, insbesonders Piratenhut <;-)
>
> Lt. Bildersuche treten die doch eher als Cloaked Rydaz auf.

Also in meinen Ohren klingt das wie Clo-Reiter und da denk ich eher an 
Dünnschiss als an Cool Hacking. }:-o
#4828630
Zero schrieb:
> Welche Softwareausstattung findet man bei Hackern?

Kali linux ist für anfänger sicher mal nicht schlecht. Andere Linux 
distros oder BSD gehen auch. Netcat und Telnet, sowie nmap für z.B. 
portscans usw. sollten nicht fehlen. Ein botnet kann auch manchmal ganz 
nützlich sein, die aber immer selbst schreiben! Programmierkentnisee in 
C und JS, sowie kentnisse einiger Protokolle wie z.B. HTTP sollte man 
auch haben, und RFCs lesen können. Ein paar Informationsquellen über die 
letzten paar veröffentlichten 0days sind auch nicht schlecht, dazu kann 
man den richtigen leuten auf Twitter folgen (die typen die schreiben sie 
hätten XY gehackt sind es nicht), http://phrack.org/ lesen, etc. Auch 
ganz nützlich, die https://www.exploit-db.com/ (scripts immer erst 
durchlesen) und die National Vulnerability Database (NVD) 
https://nvd.nist.gov/. Danach hängt es ganz von Ziel und Erfahrung ab. 
Will man einfach möglichst viele Bots, nimmt man ne passwort liste mit 
den default passwords, versucht ssh und telnet, und eventuell ein par 
simple exploits wie den letzten netgear exploit: 
http://ngrouter/cgi-bin/;commando Hat man ein spezifisches Target, muss 
man erst die Systeme und laufenden Programme kennen, und dann passende 
Exploits suchen. Oder social engineering, geht meistens auch. Jenachdem 
können anonymisierungsnetzwerke praktisch sein. Ich empfehle da einen 
TOR transparent proxy mit nur für so zeugs verwendetem Laptop, auf 
welchem niemals persönliche informationen gespeichert wurden. Dann nützt 
der FBI&NSA ihr nächster Tor Browser exploit nähmlich nichts.

Ausserdem muss man die 5 arten von Hackern kennen:
* White Hat Hacker, macht nichts wofür er keine erlaubnis hat, noch 
legal
* Grey Hat Hacker, handelt auch ohne erlaubnis, meist mit guten 
absichten, nicht legal
* Black Hat Hacker, handelt mit schlechten absichten, nicht legal.
* Security Resercher, meist ein White Hat
* Hacker (traditionell), Person welche gut mit Computern umgehen kann, 
meist ein Programmierer

Momentan werden viele White Hats zu Gray Hats, weil diese sich z.B. über 
die cease and desist blätter hinwegsetzen, die anwälte ihnen zuschicken 
wenn sie eine schwachstelle entdecken, statt diese zu beheben.

Am ende ist das wichtigste die Erfahrung, und das "wie könnte ich das 
ausnutzen" denken.
Gast #4828751
das kommt vor allem darauf an was du hacken willst.
hardware? web applications? programme?

braucht alles einen ganz eigenen satz an software, und zum teil 
hardware.
Gast #4828870
Cuest schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> Auch ganz wichtig: die schwarze Skimaske gehört auf jeden Fall zur
>> Ausstattung! Merke: Es gibt keine schlechte Software, es gibt nur
>> schlechte Kleidung!
>
> Laut einer Umfrage ist das nur ein Gerücht:
> http://www.der-postillon.com/2012/01/umfrage-98-pr...
>
> 98% der Hacker tragen gar keine Skimasken ;-)

Und 2% der Hacker tragen gar keine Unterhosen.
Gast #4828871
Hacker schreiben ihre Software selbst, je nachdem, was gerade benötigt 
wird. Die ganzen Tools die es heute für Skript-Kiddies fertig gibt, aus 
denen die Linux-Distros wie Kali etc. bestehen, alle waren mal ganz 
spezifische Tools um bestimmte Schwachstellen auszunutzen.

Und genau das ist der Kern eines Hackers, egal ob Software oder 
Hardware: Mit Hirnschmalz und Phantasie Dinge zu verwenden, wie es 
ursprünglich nicht vorgesehen war, und benötigte Werkzeuge dafür selbst 
zu schnitzen.

Die Vorstellung, man installiere einfach möglichst potente Software auf 
seinem Rechner, und dann kann's losgehen mit der Hackerkariere, ist 
naiv. Genau dieses Weltbild verhindert sicher, jemals zu einem Hacker zu 
werden.
#4828898
Also erst einmal brauchst Du Pipapo.
Ohne Pipapo geht im Windowsbereich gar nichts.

Alternativ könntest Du auch WinWatIsDasn? nehmen.

Mein bestes Tool heißt allerdings Beil.

Was willst Du denn überhaupt machen?

Mal ein paar Kirchenglocken läuten lassen? Oder fremde Waschmaschinen zu 
Ultrazentrifugen hoch skillen?
Gast #4829636
Da D. schrieb:
> nicht“Gast„ schrieb:
>> Schon lustig, was die android Text Erkennung aus kiddie macht.
>
> Auch bei Android kann man vor dem Ansenden seinen Text lesen. Sollte man
> vielleicht mal machen...

Hm,

Fehler passieren (Schulterzuck).

Schön, dass sogar ich mit meinem Trollbeitrag mehr zum Thema beigetragen 
habe als du.


Grüße
Gast #4829656
Da D. schrieb:
> Auch bei Android kann man vor dem Ansenden seinen Text lesen. Sollte man
> vielleicht mal machen...

Na dann beherzige mal deinen eigenen Rat:

                                    ^^^^^^^^
> Auch bei Android kann man vor dem Ansenden seinen Text
#4829724
Ich habe noch ein wichtiges Tool vergessen, tcpdump ist immer praktisch. 
Viele Hotels und Restaurants haben keine Client-Separation, dort kann 
man normalen TCP Traffic mitlesen, bei SSL die Domains per SNI abfangen, 
etc.

Im Moment sind auf dem Schwarzmarkt angeblich gerade die Tools der 
Shadow Brokers angesagt. 
https://motherboard.vice.com/en_uk/read/newly-uncovered-site-suggests-nsa-exploits-for-direct-sale
Die von denen veröffentlichten Nachrichten haben alle die GPG KeyID 
04124F2CCB5C0C1B. Aber der Public Key ist zumindest im clearnet nirgends 
zu finden, also würde ich da eher skeptisch sein, weil Keys mit gleicher 
KeyID durchaus erzeugt worden sein könnten (z.B. von der NSA).
#4829755
Huh schrieb:
> Gero schrieb:
>> Ich hab mal ein haufen Geld für Bernstein ausgegeben!!
>
> Und den Bernstein hast du dann gegen einen Monitor getauscht? :-)

Meinen Bernstein für 30DM gebraucht habe ich leider weggeworfen nachdem 
die  GraKa einfach in keinen Steckplatz mehr reinpassen wollte.

Welche RGB-Werte hat denn Bernstein? Win7 bietet mir da nix passendes 
an.
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #4830349
Daniel A. schrieb:
> * White Hat Hacker, macht nichts wofür er keine erlaubnis hat, noch
> legal
> * Grey Hat Hacker, handelt auch ohne erlaubnis, meist mit guten
> absichten, nicht legal
> * Black Hat Hacker, handelt mit schlechten absichten, nicht legal.
> * Security Resercher, meist ein White Hat
> * Hacker (traditionell), Person welche gut mit Computern umgehen kann,
> meist ein Programmierer

Wenn ich sowas schon lese. Wer sich selber als Hacker oder Nerd 
bezeichnet ist imho ein Dummbrödel.

Genauso wie Typen die sich als White-Hat bezeichnen und sich irgendwo 
illegal Zugang verschaffen angeblich nur um darauf aufmerksam zu machen. 
Das sind Kriminelle der schlimmsten Sorte, weil sie glauben die Regeln 
gelten nur für Andere.
#4830465
Chris F. schrieb:
> Wer sich selber als Hacker oder Nerd
> bezeichnet ist imho ein Dummbrödel.

In meinem Umfeld ist "Nerd" weder ein Zeichen eigener Idiotie noch 
überhaupt an Computer gebunden.

Chris F. schrieb:
> Genauso wie Typen die sich als White-Hat bezeichnen und sich irgendwo
> illegal Zugang verschaffen angeblich nur um darauf aufmerksam zu machen.

Du hättest es wohl lieber, wenn das nur Geheimdienste täten?

Ich hätte ja lieber sichere Systeme in dieser Welt. Damit z.B. die 
Stromversorgung, von der immer mehr Leben direkt abhängen, nicht von 
einem Bösling "mal eben so" runtergefahren werden kann.

Ohne geldwerte Vorteile durch Tun (oder geldwerte Nachteile durch 
Unterlassen) sind Unternehmen aber nicht willig, Sicherheit einzubauen 
(kostet schließlich Geld und Zeit), daher betrachte ich weiße Angriffe 
nicht als Problem. Im Gegensatz zu schwarzen Angriffen sind jene auch 
eher nicht mit Schäden verbunden.
Persönliche Seite #4830480
S. R. schrieb:
> Chris F. schrieb:
>> Genauso wie Typen die sich als White-Hat bezeichnen und sich irgendwo
>> illegal Zugang verschaffen angeblich nur um darauf aufmerksam zu machen.
>
> Du hättest es wohl lieber, wenn das nur Geheimdienste täten?

Ganz genau und zwar nur wenn diese Nachrichten- oder Geheimdienste die 
gesetzliche Genehmigung dazu haben.

Sobald wir wahllos Kriminelle gewähren lassen geben wir die Regeln, 
gegen die sie ungestraft verstossen, auf.

Darf ich jetzt Samstags auf dem Markt Geldbörsen einsammeln um zu 
zeigen, dass die Polizei und die Besitzer das nicht mitbekommen? Ich 
liefere die natürlich alle beim Fundbüro ab, na klar. Danach holen sich 
dann alle Bürger Brustbeutel die sie unter dem Hemd tragen.

Wo ist da die Grenze? Wenn jemand mit dem Fahrtenmesser seinen 
Mitbürgern zeigt wie unsicher es ist ohne eine Schutzweste 
herumzulaufen?
Gast #4830482
Die totale Vernetzung an sich und speziell von lebenswichtiger, 
kritischer Infrastruktur ist prinzipiell ein schwerer Fehler, welcher 
noch zu großen Problemen führen wird und schon teilweise hat. Das ganze 
Geschwafel von IT-Sicherheit bla, bla, bla bleibt ein frommer Wunsch. 
Das Internet hat sich ja jetzt schon zur Bedrohung für sich selbst 
entwickelt.
Wenn ich da an diese armen Irren denke, die weg vom Bargeld und hin zum 
vollelektronischen, vollvernetzten Bezahlsystem wollen. Auch das aus dem 
Netz ereichbare Smarthäuschen, ich lach mich kaputt.
#4830498
Chris F. schrieb:
> Daniel A. schrieb:
>> * White Hat Hacker, macht nichts wofür er keine erlaubnis hat, noch
>> legal
>> * Grey Hat Hacker, handelt auch ohne erlaubnis, meist mit guten
>> absichten, nicht legal
>> * Black Hat Hacker, handelt mit schlechten absichten, nicht legal.
>> * Security Resercher, meist ein White Hat
>> * Hacker (traditionell), Person welche gut mit Computern umgehen kann,
>> meist ein Programmierer
>
> Wenn ich sowas schon lese. Wer sich selber als Hacker oder Nerd
> bezeichnet ist imho ein Dummbrödel.

Hier hat sich bisher noch niemand als Hacker oder Nerd bezeichnet. Die 
Medien haben ja speziell ersteren negativ belegt, und glauben würde 
ersteres sowieso keiner. Vor echten hackern und vor Nerds sollte man 
respekt haben. Beide Begriffe bezeichnen eine Person die sich in einem 
Fachgebiet besonders gut auskennen.

> Genauso wie Typen die sich als White-Hat bezeichnen und sich irgendwo
> illegal Zugang verschaffen angeblich nur um darauf aufmerksam zu machen.
> Das sind Kriminelle der schlimmsten Sorte, weil sie glauben die Regeln
> gelten nur für Andere.

Zuerst zitierst du meine Definitionen, und dann liest oder verstehst du 
sie nichteinmal? White-Hats machen alles nur mit Erlaubnis, dann ist es 
auch Legal. Tun sie etwas ohne vorher um Erlaubnis zu fragen, sind es 
keine White-Hats. Wenn man mal welche braucht sollte man sich natürlich 
schon Security Researcher mit guter Reputation suchen. Oder hohe Bug 
Bounties ausschreiben, dass funktioniert auch.

----------
Mir fält gerade auf, es hat noch nimand das Hacker Manifest gepostet! 
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hackermanifest 
http://phrack.org/issues/7/3.html
#4830508
Chris F. schrieb:
> S. R. schrieb:
>> Chris F. schrieb:
>>> Genauso wie Typen die sich als White-Hat bezeichnen und sich irgendwo
>>> illegal Zugang verschaffen angeblich nur um darauf aufmerksam zu machen.
>>
>> Du hättest es wohl lieber, wenn das nur Geheimdienste täten?
>
> Ganz genau und zwar nur wenn diese Nachrichten- oder Geheimdienste die
> gesetzliche Genehmigung dazu haben

Also bitte, der Staat ist der letzte, der sowas Regulieren sollte. Das 
internet beruht auf 2 Prinzipien: Uneingeschrenkte Vernetzung und 
Dezentralisierung. Ersteres ruinieren ISPs und grosse Unternehmen, 
letzteres Staaten. Ideal wäre, wenn jeder einen eigenen Server betreiben 
könnte, und darauf nur Informationen und Dienste veröffentlicht die für 
die öffentlichkeit bestimmt sind. Statdessen haben wir NAT Liebende 
ISPs, die nur Unternehmen statische IPs oder Reverse DNS Anbieten, 
Staaten, die allerhand Zensur betreiben, Geheimdienste und in der US 
auch Polizisten, die herrn Müllers briefe lesen und GAG order verteilen, 
Unternehmen, die wissen wer wann wo ist und das Internet für sich allein 
wollen, und Gerichte, die von IT keine ahnung haben, etc.

Und dazu kommt noch, wer kontrolliert, was die leute Lesen, 
kontrolliert, was die Leute denken.
#4831822
Auf youtube war ein video, da hat jemand einfach den Link der oben 
erscheint wenn man auf dem "Kaufen"-Knopf schwebt editiert und bekam 
eine 13-Euro-Pizza für 2 Euro bestellt ...

Da waren noch mehr Beispiele in dem Video und ich fürchte mich jetzt 
noch mehr am Computer :-)
Gast #4831854
Softwareausstattung schwierig. Ich empfehle Hardware. Bücher genauer 
gesagt.

Ich spiele gerne mit "Hardware" und Embedded Linux. Dafür sollte man 
schon mal Linux verstehen. Die Hardware auf der man spielt sollte man 
auch verstehen. Ach so und wenn man über das Netz spielen möchte braucht 
man natürlich wissen über den Aufbau von Netzwerken. Ach und wo man 
schon mal dabei ist Protokolle verstehen.
Also unterm Strich ist das wissen im Kopf viel wichtiger als Software...

Kann man eigentlich was Hacken (außer Holz) ohne mindestens eine 
Programmiersprache zu verstehen?
Gast #4831892
Sven schrieb:

> Kann man eigentlich was Hacken (außer Holz) ohne mindestens eine
> Programmiersprache zu verstehen?

Klar, der Klassiker "Passwort raten" funktioniert völlig ohne 
Programmierkenntnisse.
#4831900
H-G S. schrieb:
> Link der oben
> erscheint wenn man auf dem "Kaufen"-Knopf schwebt editiert und bekam
> eine 13-Euro-Pizza für 2 Euro bestellt ...

Und dem Auslieferungsfahrer kam nichts komisch vor als er an der Tür für 
die wagenradgroße Pappschachtel nur 2€ kassieren sollte?

Computer kann man bescheißen sobald man rausgefunden hat welches stupide 
Programm sie abspulen und was sie dabei jedesmal nicht kontrollieren. 
Aber sobald irgendwo noch der menschliche Faktor bei der Abwicklung der 
Transaktion beteiligt ist (wie bei der Herstellung und Auslieferung von 
Pizza) wird es unberechenbar, genausogut hätte die Polizei an der Tür 
klingeln können statt des Pizzaboten.

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