Hallo, ich habe eine Frage zu einem DDR Folienkondensator (Bild im Anhang) Größe 10000 K (vermutlich 10nF 10%) Leider ist kein Farbring vorhanden bzw nicht sichtbar. Ähnliche Typen haben oft einen Roten Ring. Kennt jemand die Spannungsfestigkeit des Bauteils? Durchmesser ca.6mm Länge ca 21mm
Gast
#4852270
Wohl eher: Gelb = 63V
Gast
#4852276
Für 63V ist er zu groß.
Richard F. schrieb: > Leider ist kein Farbring vorhanden bzw nicht sichtbar. Ein Ring wäre das auch nicht. Eine Stirnseite des Wickels sollte eingefärbt sein. Auf dem Foto kann man das mangels Licht nicht beurteilen. Aber gelb (=63V) könnte sein. Und dann paßt das auch zum schlauen Buch<tm>. Das sagt ein KS Kondensator nach TGL 5155 hat bei 10nF einen Durchmesser von 6.7mm und eine Länge von 22mm.
Danke für die Infos. MAn könnte ein gelb hineininterpretieren, wenn man den Kondensator seitlich beleuchtet. Es schimmert etwas gelblich.
Gast
#4853250
Was bedeutet "K" in diesem Zusammenhang? StromTuner
Gast
#4853266
... "K" ist die Toleranz, aha http://www.radiomuseum.org/forum/spannungsfestigkeit_folienkondensatoren_ddr.html http://www.jogis-roehrenbude.de/forum/forum/forum_entry.php?id=127233 StromTuner
Gast
#4853277
Styroflexkondensator Glaub nich das der aus der DDR kommt. Pollin könnte hier noch Sortimente haben.
xx schrieb: > Styroflexkondensator > Glaub nich das der aus der DDR kommt. Warum glaubst du das nicht? Er sieht jedenfalls genau so aus, wie meine Styroflex, die ich in der DDR gekauft habe.
Der Kondensator ist definitiv aus RFT Beständen. Baujahr irgendwann Anfang Mitte der 80iger
Gast
#4853568
Im RFT-Katalog stehen folgende Angaben zum obigen 10nF-Kondensator: Unenn: 63V (gelbe Stirn) Ueff: 15V~ K: +-10% TK: -150~10^-6/K Mehrfachkontaktierung der Anschlüsse Länge 22mm, Durchmesser 6,7mm, Durchmesser Anschlußdrähte 0,5mm Klimaklasse 10/070/4 TGL 5155
Gast
#4853573
ArnoR schrieb: > TK: -150~10^-6/K Soll "TK: -150*10^-6/K" heißen
Hallo, anbei ein Bild zu der Farbkennzeichnung, Quelle : Finke Bauelemente der Unterhaltungselektronik, VEB Verlag Technik, Berlin 1980. Gruß MURKEL
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