Experimente mit UV-C (245nm)?

Gast #4863656
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Sachen zum Fluoreszieren bringen:

Tonic Water
so ziemlich alle transparenten Kunststoffe
Epoxidharz-Klebstoffe
alles Mögliche andere Organische

Wenn man das weiterführen will, Fluoreszenzmikroskopie oder 
Fluoreszenzspektrometer. Dafür braucht man aber geeignete Filter. Und 
auf der Anregungsseite geeignete Werkstoffe, die erstens das UV 
durchlassen und zweitens nicht selbst schon fluoreszieren.
Gast #4863894
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Uhu U. schrieb:
> sind 5 W UV-Licht
> gemeingefährlich

Bei der Wellenlänge ist das ziemlich sicher eine UV-Lampe und kein 
Laser. Dann sind das keine 5W "Licht", sondern 5W elektrische Leistung. 
Die verteilt sich dann bei entsprechend miesem Wirkungsgrad auf mehrere 
Banden.

Dass man sich damit die Augen kaputtmachen kann hat der TO offenbar 
schon verstanden.
#4865741
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Ich habe auch so eine "UV-Glühbirne" in einem alten Ozonerzeuger, die 
dürfte etwa 5 Watt aufnehmen. Die habe ich oft zum Eprom-Löschen 
verwendet, riecht etwas nach Gewitter. Ozon selbst soll geruchlos sein, 
aber da entstehen auch irgendwelche Stickoxide, wenn ich recht weiß.

Schalotte...
Von einem DDR-Kirchentag berichtete die "Westpresse" hauptsächlich über 
die Anzahl violetter Halstücher. Eine Karikatur dazu zeigte einen 
entgeisterten Standesbeamten, "wieso wollen Sie ihre Tochter 
ausgerechnet Violetta Charlotte nennen?"

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