Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Mikroskop gesucht zum löten


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von Turtle (Gast)


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Hallo @all

Ich könnte zum Löten von ein Mikroskop gebrauchen.
Hab ein wenig rumgefuchtelt und mir könnte jenes gefallen.
Wie ist eure Meinung dazu?

Ebay-Artikel Nr. 111757255549

von Zeno (Gast)


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Habe mir letzte Woche dieses Teil BRESSER Biorit ICD CS Stereomikroskop 
bei Völkner (Artikelnummer Y610741) geholt. Kostet dort 256,-€. Habe 
damit auch schon einige Lötarbeiten auf einem µC Board erledigt. Ging 
sehr gut.
Das Teil gibt es auch bei Conrad bzw. Bresser, kostet dort aber ca. 50€ 
mehr. Denke mal das es für den Hausgebrauch OK ist und auch das 
Preis/Leistungsverhältnis ist denke ich mal in Ordnung. Klar Zeiss oder 
Leitz haben sich noch bessere optische Eigenschaften sind aber für den 
Privatgebrauch zu teuer.

von Johannes S. (jojos)


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Das Bresser gefällt mir auch, es wird mir aber mit 263,95€ angezeigt. 
Teurer geworden oder hält Völkner mich für reicher?

von Little B. (lil-b)


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Wir haben uns für unsere ECU-Software-Bastelbude ein Di-Li 900 gekauft. 
Gibts bei Farnell für gute 400€.

Mich hat das überzeugt, weil es von Haus aus schon 45x Vergrößerung 
kann.

von Cyborg (Gast)


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Für die Elektronik-Frickelei braucht man aber höchstens 20x.

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Wichtig ist der Abstand zwischen Objektiv und Objekt. Beim Löten will 
man oberhalb der Platine noch mit Lötkolben, Lötzinn etc. herumfuchteln, 
und nicht jedesmal gegen das resp. die Objektive stoßen.

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Johannes S. schrieb:
> Das Bresser gefällt mir auch, es wird mir aber mit 263,95€ angezeigt.
> Teurer geworden oder hält Völkner mich für reicher?

Nö, der Völkner hat Tagespreise. Allerdings nicht nach Dollarkurs 
sondern nach Lust&Laune.

von c.m. (Gast)


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Turtle schrieb:
> Hallo @all
>
> Ich könnte zum Löten von ein Mikroskop gebrauchen.
> Hab ein wenig rumgefuchtelt und mir könnte jenes gefallen.
> Wie ist eure Meinung dazu?
>
> 
Ebay-Artikel Nr. 111757255549

ob der lange arm geschickt ist? sobald man da durchsehen will verschiebt 
man doch die optik… oder nicht?

von Old P. (Gast)


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c.m. schrieb:
>
> ob der lange arm geschickt ist? sobald man da durchsehen will verschiebt
> man doch die optik… oder nicht?

Wenn man den müden Kopp auflegt schon. Mich würde eher der Preis 
abschrecken.
Das Bresser beim Völkner ist dagegen sehr interessant.

Old-Papa

von Jörg M. (derlang)


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Reicht für das Hobby-Löten nicht auch sowas:

ebay: 390973802033

Könnte ich mir sogar leisten, ohne Ärger von der Regierung zu bekommen.

von Old P. (Gast)


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Jörg M. schrieb:
> Reicht für das Hobby-Löten nicht auch sowas:
>
> ebay: 390973802033
>
> Könnte ich mir sogar leisten, ohne Ärger von der Regierung zu bekommen.

Klar, zum löten reicht ja auch ein aufgeheizter Schraubenzieher....
Im Ernst, für einfache Dinge reicht das Ding vieleicht, aber wenns bei 
einer Fehlersuche um kalte Lötstellen an winzigen SMD geht, dann geht 
nichts über eine gute Stereolupe. Zumindest für ein normales 
Bastler-Budget.

Old-Papa

von habesoeins (Gast)


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Jörg M. schrieb:
> Reicht für das Hobby-Löten nicht auch sowas:
>
> ebay: 390973802033

Nein, das Ding ist für die Tonne.
Hab mir so ein Ding mal für ~2€ bei ali bestellt.
Da muss man mit der Brille bis auf ~10cm an das Objekt ran, da wird es 
dann an der Nase aber etwas warm durch den Lötkolben.

von Matthias L. (limbachnet)


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Wenn schon eine Lupenbrille, dann so eine Optik wie sie Zahnärzte 
tragen. Die Zahnarzt-Lupenbrillen der hiesigen Optik-Anbieter kosten 
zwar auch abschrechende Summen, aber wenn man so ein Teil als 
Arbeitsmittel stundenlang täglich auf der Nase hat, lohnt sich die 
Ausgabe.

Davon gibt's aber auch preisgünstige oder auch billige Exemplare aus 
China - die dortigen Zahnmedizin-Studenten wollen ja auch etwas sehen 
können.

Ich habe so ein Teil für ca. 50 EUR, die Vergrößerung ist stärker als 
bei einer 10 Dioptrien-Lupe und der Sehabstand liegt bei 42cm. Der 
Sichtbereich ist allerdings nur nur gut so groß wie ein Daumennagel, der 
Umgang damit erfordert daher etwas Übung.

von il Conte (Gast)


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Zeno schrieb:
> Habe mir letzte Woche dieses Teil BRESSER Biorit ICD CS Stereomikroskop
> bei Völkner (Artikelnummer Y610741) geholt. Kostet dort 256,-€.

Für diesen Preis ist dieses Stereomikroskop eine klare Empfehlung
Einzig die Beleuchtung scheint in der heutigen LED Zeit
ein wenig antiquiert.

'0201' kann man klar als große Duplo-Bausteine wahr nehmen ;-)

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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So ziemlich das obere Ende in Sachen Komfort ist so etwas hier:

http://www.visioneng.de/produkte/stereomikroskope/mantis-elite-3d-okularloses-inspektionsmikroskop


Das ist allerdings etwas teurer, liegt im unteren vierstelligen Bereich.

von il Conte (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> So ziemlich das obere Ende in Sachen Komfort ist so etwas hier:
>
> 
http://www.visioneng.de/produkte/stereomikroskope/mantis-elite-3d-okularloses-inspektionsmikroskop

Rechtfertigt der Komfort  einen 'unteren vierstelligen' Mehrpreis ??
Finde ich nicht - das Bresser Mikroskop erfüllt den Zweck allemal!

Wir reden hier von Prototypen Bestückung, Fehlersuche aber
nicht von stundenlangen Qualitätskontrollen.
(so habe ich den TO verstanden)

von Dieter W. (dds5)


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il Conte schrieb:
> '0201' kann man klar als große Duplo-Bausteine wahr nehmen ;-)

Blöderweise haben die Finger dann die Ausmaße von Baumstämmen. :-(

von Turtle (Gast)


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Vielen Dank für eure Antworten.
Ganz kurzfristig hat sich die Gelegenheit bei Kleinanzeigen ein Euromex 
zu bekommen. Geht bis 45 Fach. Ist mit Kamera und Monitor gewesen. Ob 
ich das noch auf beweglichen Arm umbaue weiß ch nicht, muss erstmal 
sehen wie ich mit der Arbeitshöhe zurechtkomme.

von Turtle (Gast)


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Falls jemand ne Ahnung hat wie dieses Zubehör heißt, würde ich mich 
freuen wenn es mir verraten wird.

von Joachim B. (jar)


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Mikroskop zum Löten?

ich bleibe lieber beim Lötkolben (scnr das war zu verführerisch)

von A. S. (achs)


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Das Mikroskop ist optisch und mechanisch (der Arm ist teurer als die 
Optik) sicher gut genug. Ich würde trotzdem 2 verschiedene Dinge nehmen:

1) eine Tischlupe zum Basteln/Löten (diese tellergroßen Dinger mit 
Beleuchtung drumherum)

2) ein normales, kompaktes Mikroskop für einzelne Finepitch-Kontrollen 
oder -Flickereien. Und hierbei einen beweglichen Schraubstock, also z.B. 
einen, der einfach nur 2kg schwer ist und dadurch nicht festgeschraubt 
sein braucht.

Das Sichtfeld eines Mikroskops ist einfach zu klein, das Scharfstellen 
zu aufwendig.

von Cyborg (Gast)


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Turtle schrieb:
> Falls jemand ne Ahnung hat wie dieses Zubehör heißt, würde ich mich
> freuen wenn es mir verraten wird.

Vermutlich ein Drehuntersatz für den Objekttisch.
Hier gibts ein wenig darüber:
http://www.maschinen-zentrale.de/fuess_545.html

von Old P. (Gast)


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Achim S. schrieb:
> Das Mikroskop ist optisch und mechanisch (der Arm ist teurer als die
> Optik) sicher gut genug. Ich würde trotzdem 2 verschiedene Dinge nehmen:
>
> 1) eine Tischlupe zum Basteln/Löten (diese tellergroßen Dinger mit
> Beleuchtung drumherum)

So mach ich das auch. Dabei unbedingt auf Glaslinse beim Kauf achten. 
Billigheimer haben Kunststoff, bei unvermeidlichen Zinnspritzern große 
Kacke!

> 2) ein normales, kompaktes Mikroskop für einzelne Finepitch-Kontrollen
> oder -Flickereien.

Genau dafür (Flickereien) braucht man eigentlich und unbedingt eine 
Stereolupe. Kein Stereomikroskop, das ist was anderes!
Mit einer Stereolupe kann man in 3D sehen, mit einem Mikroskop nur in 
2D.
Ein Stereomikroskop kann auch 3D, ist aber unpraktisch, da der Abstand 
Objekt zu Okular meist sehr gering ist. Dafür ist dessen Vergrößerung 
gigantisch, aber auch unpraktisch. Ein leichtes Zittern und man muss 
erstmal wieder die Lötspitze (Löthammer im Mikroskop) im Bildausschnitt 
suchen.
Eine Stereolupe hat einen viel größeren Abstand Objekt/Okular, dafür 
allerdings auch eine viel kleinere Vergrößerung (genialer Satzbau).
Zur Fehlersuche reicht diese aber allemal.

Old-Papa

von Zeno (Gast)


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Old P. schrieb:
> Ein Stereomikroskop kann auch 3D, ist aber unpraktisch, da der Abstand
> Objekt zu Okular meist sehr gering ist.

Das Bresser hat 230mm zwischen Objekt und Objektiv, was zum Löten völlig 
ausreichend ist.
Man kann gut darunter arbeiten.

Das Bresser hat zwei Vergrößerungen 10x und 20x. 20x ist völlig 
ausreichend. Da sieht man schon Materialstrukturen.
Größere Vergrößerungen können unter Umständen besser sein, aber das 
Ganze wird dann auch empfindlicher (unter Umständen unruhigeres Bild) 
z.B. bei Erschütterungen, Vibrationen etc. Bei größeren Vergrößerungen 
ist meist auch das Bildfeld kleiner. Es kommt halt darauf an was man 
machen will.

von Turtle (Gast)


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Tischlupe mit 8 Dioptrin habe ich, hat mir nicht gereicht, bzw. kommt 
man mit keinem Werkzeug richtig drunter. Das nervt.
Dieses Mikroskop hat 160mm Arbeitsbereich, da komm ich sogar mit ner 
Steinel drunter. ;-)
Nun ist es da, hab vorhin mal rumgespielt, nicht übel. Jetzt kann ch den 
Essigfliegen wenigstens die Haare auszupfen. :-D
Stereolupe hab ich auch, ging mir aber um ein Mikroskop.
Dank nochmal...

@cyborg Danke..

von Turtle (Gast)


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230mm ist ganz schön hoch, da brauchst ja nen Hochstuhl schon.. ?
Finde die 160mm schon etwas zu hoch, da muss man nen langen Hals machen. 
Wenn der Fuß weg wäre würde es passen von der Höhe für mich.

von Old P. (Gast)


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So, nun muss ich mich wohl etwas korrigieren.
In meiner Lehre (is laaaange her) haben uns die Lehrmeister immer 
eingebläut, dass ein Stereodingens mit nur einer großen Linse unten 
(erkennbar am großen Kopf unten) und darüber zwei Tubussen eine 
Stereolupe ist. Ein Stereomikroskop dagegen habe auch unten einen 
Doppelopjektivrevolver. Die Dinger (wir hatten dort beide Varianten) mit 
dem Objektivrevolver hatten eine vielfach höhere Vergrößerung und man 
konnte nur flache Dinge sinnvoll betrachten (Teileoberflächen z.B.). Mit 
den "Lupendingern" dagegen eben auch höhere (ich "prüfte" damit z.B. 
Typenhämmer von Schreibmaschinen)
Jetzt bin ich mal durch Wiki und andere Wissensseiten gestolpert und 
muss lesen, dass man (heute?) beide Begriffe durchaus auch für beides 
benutzt. So ändern sich die Zeiten oder die Lehrmeister haben damals 
Blödsinn erzählt. Aber was sitzt, das sitzt ;-)
Zumindest ist eine zu hohe Vergrößerung Mist und ein einfaches Mikroskop 
fast nutzlos zum löten. Bei dem Einfachdingens ist auch noch alles 
seitenverkehrt, Lötprügel nach links erscheint im Bild nach rechts. 
Intuitiv arbeiten geht anders.

Old-Papa

von Cyborg (Gast)


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Turtle schrieb:
> Tischlupe mit 8 Dioptrin habe ich

Umgerechnet ist das auch nur ein zweifache Vergrößerung.
Fürs Grobe mag das reichen, aber bei Fine-Pitch sicher
nicht mehr.

von il Conte (Gast)


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Turtle schrieb:
> Vielen Dank für eure Antworten.
> Ganz kurzfristig hat sich die Gelegenheit bei Kleinanzeigen ein Euromex
> zu bekommen. Geht bis 45 Fach. Ist mit Kamera und Monitor gewesen.

Das ist aus meiner subjektiven Sicht ist dieses Mikroskop ein Fehlkauf 
:-(
(da du es zum Löten / arbeiten brauchst)
Dies ist der Grund warum das von dir genannte Bresser Mikroskop
sich Arbeitsmikroskop nennt, während das von dir letztlich beschaffte
ein Untersuchungsmikroskop ist.

Schaue dir mal den Arbeitsplatz eines Uhrenmachers an.
Da wirst du feststellen dass seine Unterarme komplett auf dem Tisch
aufliegen, praktisch auf derselben Ebene wie sein 'Objekt' (z.B. 
Taschenuhr).

Dasselbe gilt beim Prototypenbau von SMD - Elektronik wo 0402, 0201 und
Fine Pitch zum Einsatz kommen.

Sollte es aber sein dass du 'so tief' gar nicht einsteigen willst,
dann kauf die eine Sehhilfe mit mindestens 3 Dioptrien,
oder eine Lupenbrille bei Conrad die tut es dann auch.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Die Lupenbrille war ein Fehlkauf, wr hatten es hier schon mal davon. Da 
hilft auch kein bekannter Markenname.

Für mich ist an einem Stereomikroskop wichtig, das ich auch schräg 
zwischen die Pins eines TQFP schauen kann, um dort Lötkügelchen zu 
sehen. Viele Mikroskope sind leider so gebaut, dass man nur senkrecht 
von oben schaut.
Die Platine schräg zu legen ist ein sehr unpraktische Behelfslösung.

von il Conte (Gast)


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Christoph K. schrieb:
> Für mich ist an einem Stereomikroskop wichtig, das ich auch schräg
> zwischen die Pins eines TQFP schauen kann

Ich finde es sogar ganz wichtig!

Christoph K. schrieb:
> Viele Mikroskope sind leider so gebaut, dass man nur senkrecht
> von oben schaut.
> Die Platine schräg zu legen ist ein sehr unpraktische Behelfslösung.

Nachdem man ein Arbeitsmikroskop sehr gut in der Höhe verstellen kann,
stellt das schräg legen der Platine eigendlich kein grosses Hindernis
dar.
Die Platine wird einfach mit ein oder zwei Plastelinkugeln fixiert -
geht wunderbar.
Man macht sowas ja nicht am Tag 10 mal.

von A. S. (achs)


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Mir reichen wie gesagt Lupe und Mikroskop völlig aus.

In der Firma haben wir allerdings auch so ein Okularloses 3D-Mikroskop 
(wie z.B. 
http://www.visioneng.de/produkte/stereomikroskope/mantis-elite-3d-okularloses-inspektionsmikroskop, 
das scheint ähnlich)

Die sind wirklch hammermäßig. Das Objekt wirklich in 3-D auf einer Art 
Bildschirm, klar, schärfentief, hell. Du kannst die Platine natürlich in 
Echtezeit darunter bewegen.

von juergen (Gast)


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Ich hatte mal aus einem Feldstecher zwei Linsen ausgebaut (saßen im 
Mittelteil, ca. 2,5cm Durchmesser) und in ein Brillengestell eingefügt. 
Die Vergrößerung war genau passend zum Verlöten von Kleinstbauteilen.
Die Abstände zum zu betrachtenden Objekt waren ausreichend groß bei sehr 
guter Vergrößerung und bester Betrachtungsqualität.

Leider ist eine Linse mal aus der Fassung herausgesprungen und dabei 
zerfallen. Die Hersteller kleben bekanntlich mehrere Linsen zu einer 
Gesamtoptik zusammen. Schade! Jetzt kann ich nur noch einseitig 
vergrößert gucken, verwende das Ding aber trotzdem weiterhin.

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