Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Netz Recherche durch Arbeitgeber


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von Marc (Gast)


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Hallo Forianer,

Es gibt nichts peinlicheres als in einem Vorstellungsgespräch über sein 
Netzleben ausgefragt zu werden, ich halte mich im Netz sehr zurück mit 
Realdaten und durch googlen kann keiner etwas zu meinem Namen finden 
(dieser ist übrigens ziemlich selten, und wenn ich etwas mit meinen 
Nachnamen posten würde, dann würde man mir dies auch sehr gut zuordnen 
können) ich habe kein Facebook oder andere Social Media Accounts, man 
liest aber häufig, das bei Bewerbungsgesprächen Fragen gestellt werden 
über Urlaubsbilder, Partybilder oder Situationen in denen man sich nicht 
mit Ruhm bekleckert hat.

Wie geht man in solchen Fällen damit um?

Hat jemand Erfahrungen zu solch einer Situation? (Egal ob der Personaler 
was negatives oder positives gefunden hat von euch im Netz)

von René H. (Gast)


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Troll oder fachlich nicht qualifiziert?
Grüsse,
René

von Cyborg (Gast)


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Den Personaler würde ich erst mal fragen, mit welchem Recht der in
meiner Privatsphäre rum schnüffelt. Den hat nur meine Qualifikation
zu interessieren und mich fair mit Respekt zu behandeln.
Die versuchen ja immer gern einen Bewerber zu verhören und zu
erpressen (wenn Sie den Job wollen...), weil das in solchen
Rollenspielen für den Arbeitgeber vorteilhaft ist.
Das ist nur eine Masche um bei dieser Aktion so viel Vorteile
zu bekommen wie es nur geht.
Wenn dann das Gehalt zur Sprache kommt, mutiert der Bewerber zum
Anbieter des Jobs. Der Arbeitgeber grinst sich dann eins, weil
er das Angebot annehmen kann oder auch nicht. Trick 17.

von Troll-O-Mat (Gast)


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Marc schrieb:
> Wie geht man in solchen Fällen damit um?

Man verwendet die zwei Gehirnzellen, die man sich noch nicht weggesoffen 
hat, um sich daran zu erinnern, dass kein Personaler oder anderer 
Entscheider Geld und Zeit damit verplempern wird, sich einen Bewerber zu 
einem Gespräch einzuladen, der sowieso nicht in Frage kommt. Also bleibt 
man höflich und freundlich, gibt etwas Geistreiches von sich, falls 
einem so etwas einfällt, ansonsten irgendeine Floskel und geht dann zur 
nächsten Frage über.


Cyborg schrieb:
> Den Personaler würde ich erst mal fragen, mit welchem Recht der in
> meiner Privatsphäre rum schnüffelt.

If you're smart enough to ask that question, you're smart enough to know 
the answer.

Brauche ich für die Frage, ob ich dort wirklich arbeiten will, etwas 
Bedenkzeit, dann diplomatische Antwort wie oben. Andernfalls beende ich 
das Gespräch an diesem Punkt.

von Cyblord -. (Gast)


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Die privateste Frage die mir bisher gestellt wurde, war die nach meinen 
Hobbies, ansonsten nichts dergleichen. Wer fragt denn sowas? Unfähige 
Hampelmänner aus Kleinklitschen?
Wie schon gesagt wurde, werden sich seriöse Firmen nicht mit so einem 
Triss abgeben, allerdings frage ich mich warum man der ganzen Welt 
seinen Scheiß zugänglich macht, es gibt entsprechende 
Privatsphäreeinstellungen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wenn man sonst noch nicht so in den soz.Medien aktiv ist,
kann man das doch auch zum Vorteil nutzen.

macht ein gutes Foto und stellst das auf eine frische Seite.
Und ansonsten nichts weiter.

Es wird immer irgendwo einen Ehemaligen geben,
der mit einem Kontakt haben will.
Alleine dafür lohnt es sich schon.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Marc schrieb:
> durch googlen kann keiner etwas zu meinem Namen finden

> Wie geht man in solchen Fällen damit um?

Das ist doch jetzt wieder ein komplett künstlich konstruierter Fall, 
auch bekannt als Trollen.

Was soll einen Arbeitgeber daran stören wenn er im Netz nichts negatives 
über einen findet? Lieber Troll, beim nächsten Versuch bitte wenigstens 
ein bisschen Würze in den Fall bringen.

> Hat jemand Erfahrungen zu solch einer Situation? (Egal ob der Personaler
> was negatives oder positives gefunden hat von euch im Netz)

Wieso glauben eigentlich alle immer der Personaler sei das Problem? 
Glaubt ihr ernsthaft die Kollegen googeln euch nicht? Mit denen habt ihr 
täglich zu tun. Also das Internet immer schön sauber halten.

von Mark B. (markbrandis)


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Marc schrieb:
> man liest aber häufig, das bei Bewerbungsgesprächen Fragen gestellt werden
> über Urlaubsbilder, Partybilder oder Situationen in denen man sich nicht
> mit Ruhm bekleckert hat.

Das hast du dir ausgedacht, stimmt's?

: Bearbeitet durch User
von Rick M. (rick-nrw)


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Marc schrieb:
> Wie geht man in solchen Fällen damit um?

Ich bin bei Facebook und passe auf, was ich das öffentlich poste.
Mein "Freundeskreis" ist dort eher klein.
Ich google mich regelmäßig, um zu sehen, was über mich oder 
Namensdoppelgänger so drin steht.


Wenn ein potentieller Arbeitgeber nichts über mich bei Google finde 
würde, wäre das auch komisch.
Ein bisschen Social Media kann sogar hilfreich sein, Stichwort 
Netzwerken.

Mich hat noch nie jemand etwas zu meinem Facebook-Profil gefragt.

Hannes J. schrieb:
> Wieso glauben eigentlich alle immer der Personaler sei das Problem?
> Glaubt ihr ernsthaft die Kollegen googeln euch nicht? Mit denen habt ihr
> täglich zu tun. Also das Internet immer schön sauber halten.

Falls man einen Namensdoppelgänger hat, der noch in der gleichen Gegend 
wohnt, .. und Mitglied einer rechts- oder linksaußen Partei ist, muss 
man sich was einfallen lassen.

von Chris F. (chfreund) Benutzerseite


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Kurzfassung: Wenn die sowas zur Auswahl heranziehen, wirst Du einfach 
garnicht erst eingeladen.

----
In Zeiten wo man (offiziell) nicht einmal mehr das Foto beachten darf 
wäre es maximal doof wenn man zugibt, dass man die Privatsphäre von 
Bewerbern ausforscht und Themen die nicht mit der Aufgabe zu tun haben 
zur Beurteilung heranzieht.

Bei einer Firma mit so einem Einstellungsverfahren wollte ich als 
Bewerber schonmal nicht anfangen, da mir diese komprimierte Blödheit 
Angst machte.

von Nop (Gast)


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Marc schrieb:
> Urlaubsbilder, Partybilder oder Situationen in denen man sich nicht
> mit Ruhm bekleckert hat.

Dabei geht's um Sachen wie nach ner ausgearteten Party vollkommen 
besoffen in der Ecke liegen, den Kopf zwischen Klobürste und Spülkasten 
verkeilt und nur mit einem Tshirt bekleidet, das man sich aus Versehen 
als Unterhose angezogen hat.

Das Problem hierbei ist allerdings nicht, daß man das macht (solange der 
nächste Tag kein Arbeitstag ist), sondern daß man das offenbar so cool 
findet, daß man es auch noch weltweit zur Schau stellen muß.

Jedenfalls ab einem gewissen Alter von spätestens Mitte 20 wirft das 
dann schon Fragen auf.

von Cyblord -. (cyblord)


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Nop schrieb:
> Dabei geht's um Sachen wie nach ner ausgearteten Party vollkommen
> besoffen in der Ecke liegen, den Kopf zwischen Klobürste und Spülkasten
> verkeilt und nur mit einem Tshirt bekleidet, das man sich aus Versehen
> als Unterhose angezogen hat.

Pff die Jugend nennt so was Party. Bei uns heißt das "Feierabend".

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wenn man Angst hat, dass man von einem AG ausspioniert wird,
dreht den Spiess doch mal um und recherchiert selbst mal
nach Eurem (nächsten) Chef.

von gnugnu (Gast)


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Chris F. schrieb:
> Kurzfassung: Wenn die sowas zur Auswahl heranziehen, wirst Du einfach
> garnicht erst eingeladen.
>

Das trifft's ziemlich genau. Personaler sind ständig im Internet 
unterwegs, um sich im Vorfeld einer Bewerbung ein Bild zu machen, ob der 
Bewerber überhaupt in die nähere Auswahl kommt. Irgendwo habe ich mal 
gelesen, dass Facebook die #1 besuchte Adresse von Personalern ist.

> ----
> In Zeiten wo man (offiziell) nicht einmal mehr das Foto beachten darf
> wäre es maximal doof wenn man zugibt, dass man die Privatsphäre von
> Bewerbern ausforscht und Themen die nicht mit der Aufgabe zu tun haben
> zur Beurteilung heranzieht.
>

Ganz genau, und das Riesenproblem dabei ist, dass man als Bewerber noch 
nicht mal die Möglichkeit hat herauszufinden, warum man die erste Hürde 
nicht genommen hat. Dabei kann das, was einen in den Augen der 
Personaler herausgekickt hat, ein Missverständnis, eine Verwechslung 
oder etwas falsch gelesenes sein, aber aus genau dem von Dir 
geschilderten Grunde wird man nie die Chance auf Richtigstellung haben. 
Diesen Seiteneffekt von Social Media unterschätzen die Meisten. Und 
dummerweise hat man selbst als Cyberhermit mittlerweise nicht mehr die 
Kontrolle darüber, in welche Teile der Data Mining Machinery man mit 
eingesogen wird.

> Bei einer Firma mit so einem Einstellungsverfahren wollte ich als
> Bewerber schonmal nicht anfangen, da mir diese komprimierte Blödheit
> Angst machte.

Tja, aber leider steht es nirgendwo auf der Homepage der Firma, für die 
Du Dich interessierst, wie die recruiten. Da viele Firmen mittlerweise 
das recruiting outsourcen, wird die Auswahl der Arbeitgeber, die für 
Dich damit interessant werden, sehr klein.

von Nop (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> wenn man Angst hat, dass man von einem AG ausspioniert wird,
> dreht den Spiess doch mal um und recherchiert selbst mal
> nach Eurem (nächsten) Chef.

Und das bringt was genau?

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Herzlich Willkommen im realen Leben
Mir ist das vor über 10 Jahren passiert. Da war die verwendete 
Emailadresse gleichlautend mit einem Nick in einem Forum. Seitdem weiß 
ich daß Datensparsamkeit, Scheinanonymität und Vorsicht geboten sind. 
Die Idioten, die damals noch Klarnamenspflicht fürs Netz gefordert haben 
sich ja mittlerweile rausgemendelt.

von Rick M. (rick-nrw)


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● J-A V. schrieb:
> wenn man Angst hat, dass man von einem AG ausspioniert wird,
> dreht den Spiess doch mal um und recherchiert selbst mal
> nach Eurem (nächsten) Chef.

Das macht man doch sowieso-oder?

Vielleicht ergeben sich ja tatsächlich ähnliche Hobbies oder Interessen, 
die man in einem Vorstellungsgespräch erwähnen kann.

Außerdem - Googeln würde ich nicht als spionieren bezeichnen.

von Chris F. (chfreund) Benutzerseite


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gnugnu schrieb:
> [..] Tja, aber leider steht es
> nirgendwo auf der Homepage der Firma, für die
> Du Dich interessierst, wie die recruiten. [..]

Das meinte ich auch nicht, sondern dass ich nicht bei einem Laden 
arbeiten will, wo ich im Erstgespräch auf deren Ausforschung hingewiesen 
werde.

Wenn jemand keinen Bock darauf hat eine Frau im besten Gebäralter die 
gerade mit ihrem Freund zusammengezogen ist, jemanden mit 
Migrationshintergrund aus Kleinasien, Schaumpartyexhibitionisten oder 
Mittelaltermarkt-Beerenwein-Spinner einzustellen, dann wird der das auch 
nicht tun. Das war schon immer so.

Was mich nervt ist die Dummheit die Leute erst einzuladen und es dann 
anzusprechen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Rick M. schrieb:
> Das macht man doch sowieso-oder?

eben.
warum also nicht auch ein Scheff?
wo ist denn da der Aufreger eigentlich???

>was bringt das?

für mich die Entscheidung,
bei einer gewissen Fa. nicht angefangen zu haben.
Die dortige Führungskraft hat ein Alkoholproblem.

von Oliver S. (phetty)


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Lange Haare und Hemd offen passt eben nicht zur Bewerbung bei einer 
Bank. In anderen Firmen passt sowas eben besser.

von Rick M. (rick-nrw)


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● J-A V. schrieb:
> für mich die Entscheidung,
> bei einer gewissen Fa. nicht angefangen zu haben.
> Die dortige Führungskraft hat ein Alkoholproblem.

Wie hast du das durch Internetrecherche herausgefunden?

Chris F. schrieb:
> Was mich nervt ist die Dummheit die Leute erst einzuladen und es dann
> anzusprechen.

Macht das einer?
Wenn ein Personalentscheider eine nette öffentliche Facebook-Seite von 
sexysusi97@xxx finde mit tollen Partyfotos findet, die sich als 
Bankkauffrau bewirbt, dann lade ich SexySusi97 bestimmt nicht ein.
Die erhält dann eine nette AGG-konforme Absage, mfG.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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tja wer so blöd ist und Bilder öffentlich stellt,
bei dem erfährt man was.

da wurden tatsächlich Bilder im Besoffen-Zustand gepostet.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Bevor man einem fremden Fakeprofil aufliegt, sollte man ein eigenes 
Profil haben. Dort muss ja ausser etwas Generischem und Trivialem nichts 
drauf sein. Im Sinne von Sonnenuntergang am See. Toll. Kostet ja nichts.

von abc (Gast)


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Nop schrieb:
> Dabei geht's um Sachen wie nach ner ausgearteten Party vollkommen
> besoffen in der Ecke liegen, den Kopf zwischen Klobürste und Spülkasten
> verkeilt und nur mit einem Tshirt bekleidet, das man sich aus Versehen
> als Unterhose angezogen hat.

Ist doch kein Problem? Da kann ich mit Stolz behaupten, das mein 
Privatleben ausgeglichen ist :-) Wer den ganzen Tag vor der Kiste sitzt, 
braucht einen Ausgleich.

Wenn's Bilder dazu gibt, kann ich von dem Sozialneid des Personalers 
sicher einen Monat lang zehren!

Kurzum:
Dein Privatleben geht den Personaler nichts an. Und wenn es "lustige" 
Bilder gibt, steh gottverdammt zu deinem Leben! Das nenne ich 
Charakterliche Integrität. Das ist einfach eine Frage der Prioritäten im 
Leben.

von Angewandte Soziologie (Gast)


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gnugnu schrieb:
> Diesen Seiteneffekt von Social Media unterschätzen die Meisten. Und
> dummerweise hat man selbst als Cyberhermit mittlerweise nicht mehr die
> Kontrolle darüber, in welche Teile der Data Mining Machinery man mit
> eingesogen wird.

Ja, manchmal hilft nur noch zielgerichtetes Social Engineering um Folgen 
von Fehlrecherchen auf dem gleichen Kanal wieder zu korrigieren.
Vorher muss man durch Stimulation und Auswertung der Reaktionen erst 
einmal die Funktionsweise des Organismus verstehen, den es zu verbessern 
gilt.
Besonders gilt es auf wiederkehrende Muster oder fachliche 
Ungereimtheiten zu achten, die auf einen verfälschten Absender hinweisen 
können.

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