Gast
#4866814
Hallo Leute, Ich verstehe grundsätzlich, wie AC-Trafos funktionieren und weiß, das man die Ausgangsspannung eines Trafos über sein Wicklungsverhältnis fest legt. Ich verstehe allerdings nicht so ganz, wie das bei SMPS Transformatoren von statten geht, denn dort kommt es ja auch auf das Windungsverhältnis an, das primärseitig per Duty beeinflusst werden kann. In Beispielen wird jedoch häufig eine Induktivitätswert und ein Windungsverhältnis angegeben Beispiel: N1:N2 = 12:30 500µm. Das Über oder Untersetzungsverhältnis leuchtet mir ja ein, aber der induktive Anteil gibt mir noch Räzel auf. Warum gibt man den an? Man will ja Energie übertragen und nicht zwischenspeichern (wie bei Buck oder Boost Wandlern) - da wäre doch vermutlich die magnetische Flussdichte interessanter. Und wie wird der gemessen? Meine Vermutung: Beide Windungen seriell verschaltet und so?